{"id":33534,"date":"2021-02-24T10:52:38","date_gmt":"2021-02-24T09:52:38","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=33534"},"modified":"2021-02-24T10:52:39","modified_gmt":"2021-02-24T09:52:39","slug":"mannheim-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=33534","title":{"rendered":"Mannheim"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">OB Dr. Kurz unterzeichnet gemeinsame Erkl\u00e4rung von Kommunen, Ministerium und Deutsch-Franz\u00f6sischem Institut<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"547\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/TT_Unterschrift_4.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-33535\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/TT_Unterschrift_4.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/TT_Unterschrift_4-300x205.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/TT_Unterschrift_4-768x525.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>v.l.: Oberb\u00fcrgermeister Dr. Peter Kurz zusammen mit Friedlinde Gurr-Hirsch mDL, Staatssekret\u00e4rin im Ministerium f\u00fcr Landlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-W\u00fcrttemberg bei der Unterzeichnung.<br><em> Foto: Stadt Mannheim \/ Thomas Tr\u00f6ster<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Es ist dramatisch: Rund ein Drittel aller weltweit produzierter Lebensmittel landen j\u00e4hrlich auf dem M\u00fcll. Dabei sind einerseits die Ressourcen der Erde nicht unersch\u00f6pflich. Andererseits ist diese Verschwendung auch ein \u00f6konomisches Desaster. Mit seiner Unterschrift unter die Erkl\u00e4rung \u201eGemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung\u201c hat Mannheims Oberb\u00fcrgermeister Dr. Peter Kurz am Dienstag, 23. Februar, zusammen mit Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, Staatssekret\u00e4rin im Ministerium f\u00fcr L\u00e4ndlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-W\u00fcrttemberg, den Kampf gegen diese Verschwendung noch einmal best\u00e4rkt. \u201eDie Erkl\u00e4rung reiht sich nahtlos in unser Leitbild \u201aMannheim 2030\u2018 ein, mit dem wir einen wichtigen Beitrag f\u00fcr eine nachhaltigere und gerechtere Welt leisten m\u00f6chten. Die Entwicklung von Strategien zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung auf kommunaler Ebene zu unterst\u00fctzen, ist f\u00fcr Mannheim daher selbstverst\u00e4ndlich\u201c, so Dr. Peter Kurz.<\/p>\n\n\n\n<p>Staatssekret\u00e4rin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL betonte: \u201eDie Landesregierung ist seit dem Jahr 2018 mit einem umfangreichen Ma\u00dfnahmenplan zur Reduzierung von Lebensmittelverlusten deutschlandweit ein Vorreiter. Mit der Erkl\u00e4rung \u201aGemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung\u2018 haben wir einen neuen und wichtigen Baustein geschaffen, um bei diesem Thema die wertvolle Arbeit auf lokaler Ebene zu st\u00e4rken und weiter voranzubringen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Erkl\u00e4rung \u201eGemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung\u201c best\u00e4tigen die unterzeichnenden Kommunen, das Deutsch-Franz\u00f6sische Institut Ludwigsburg und das Minist-rium f\u00fcr L\u00e4ndlichen Raum und Verbraucherschutz, dass sie sich daf\u00fcr einsetzen, bestehende Ma\u00dfnahmen und Initiativen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung zu st\u00e4rken, diese miteinander zu vernetzen und ihre Wahrnehmung in der kommunalen \u00d6ffentlichkeit zu erh\u00f6hen. Zudem soll die Zusammenarbeit auf diesem Gebiet in kommunalen Partnerschaften im Rahmen der deutsch-franz\u00f6sischen Freundschaft gest\u00e4rkt werden. Anhand individueller Projekte k\u00f6nnen dabei kommunen-spezifische Ma\u00dfnahmen erarbeitet werden, die beispielsweise darauf abzielen, f\u00fcr das Thema Lebensmittelverschwendung zu sensibilisieren und von den jeweiligen Erfahrungen und Ans\u00e4tzen der Partnerst\u00e4dte zu lernen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausgangspunkt der Erkl\u00e4rung \u201eGemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung\u201c war die Tagung \u201eGrenzenlos nachhaltig \u2013 restelos essen\u201c, die Anfang Oktober 2020 in Stuttgart stattgefunden hat. Das Ministerium f\u00fcr L\u00e4ndlichen Raum und Verbraucherschutz und das Deutsch-Franz\u00f6sische Institut Ludwigsburg (dif) luden dazu Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunalpolitik, Verwaltung, Kirche sowie der Tafel zu der Tagung ein, um bereits bestehende kommunale Aktivit\u00e4ten bei der Vermeidung von Lebensmittelverschwendung vorzustellen und weitere Gemeinden zu ermutigen, dieses Thema st\u00e4rker im eigenen politischen Handeln zu verankern.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit \u201eMannheim 2030\u201c hat die Quadratestadt Antworten auf die zentralen Fragen geliefert, wie die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen im Rahmen der weltweit verabschiedeten Agenda 2030 f\u00fcr nachhaltige Entwicklung auf lokaler Ebene umgesetzt werden k\u00f6nnen und wie das Leben im Jahr 2030 in Mannheim konkret aussehen soll. Unter anderem haben die Vereinten Nationen in der Agenda 2030 festgeschrieben, die Menge an Lebensmittelabfall zu halbieren. \u201eStartpunkt einer globalen nachhaltigen Entwicklung sind die Kommunen. Dabei spielen L\u00e4ndergrenzen keine Rolle\u201c, so Dr. Peter Kurz mit Blick auf Deutschland und Frankreich, wo die Bedeutung des Themas Lebensmittelverschwendung auf eine breite \u00f6ffentliche Wahrnehmung st\u00f6\u00dft. Mit der Erkl\u00e4rung sollen weitere Kommunen motiviert werden, in einen Dialog zu gemeinsamen Ma\u00dfnahmen gegen die Lebensmittelverschwendung einzusteigen. \u201eNur gemeinsam k\u00f6nnen wir das Ziel einer nachhaltigen Lebensweise erreichen\u201c, sagte der Oberb\u00fcrgermeister.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Aktionen und Initiativen gegen Lebensmittelverschwendung in Mannheim<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Klimaschutzagentur Mannheim gemeinn\u00fctzige GmbH setzt sich schon seit vielen Jahren mit Aktionen und Kampagnen f\u00fcr mehr Klimaschutz- und Umweltbewusstsein ein, auch im Bereich Ern\u00e4hrung und Abfallvermeidung.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter dem Motto \u201eTsch\u00fcss Einweg, hallo Mehrweg\u201c wirbt das Team zum Beispiel f\u00fcr nachhaltige Mitnahmeboxen f\u00fcr Essen und setzt darauf, dass nicht nur frisch gekaufte Gerichte, sondern auch Reste vom Restaurantbesuch, auf Feiern und bei Catering in nachhaltigen Verpackungen mitgenommen werden. K\u00fcrzlich startete die Klimaschutzagentur gemeinsam mit der Wirtschaftsf\u00f6rderung die Aktion \u201eTake away-take a box\u201c, die auch in den st\u00e4dtischen Kantinen umgesetzt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie Lebensmittelverschwendung im Alltag vermieden wird, dazu kl\u00e4ren Umweltbildungsformate der Klimaschutzagentur auf, wie Ern\u00e4hrung\/Konsum-Workshops bei den \u201eKlimahelden\u201c in Schulen, in einem Programm der Stadtverwaltung f\u00fcr Mitarbeiter*innen oder in den \u201eklimafit\u201c Seminaren mit der Abendakademie Mannheim.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem macht die Klimaschutzagentur regelm\u00e4\u00dfig auf Organisationen und Initiativen in Mannheim aufmerksam und betreibt gemeinsame Aufkl\u00e4rungsarbeit, um auf Lebensmittelverschwendung aufmerksam zu machen und diese zu verringern.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus tritt die Klimaschutzagentur Mannheim regelm\u00e4\u00dfig mit Alltagtipps gegen Lebensmittelverschwendung mit dem \u201eMarkt der M\u00f6glichkeiten\u201c auf Veranstaltungen auf, wie dem Neujahrsempfang der Stadt Mannheim, dem Maimarkt oder organisierte eine \u201eKlimagourmet-Woche\u201c, auf der sich auch weitere Organisationen pr\u00e4sentieren konnten, um auf die Lebensmittelverschwendung aufmerksam zu machen und n\u00fctzliche Tipps f\u00fcr den Alltag zu geben. Dazu geh\u00f6ren auch Social-Media Formate mit Kochtipps zur Restek\u00fcche.<\/p>\n\n\n\n<p>Text: <em>Stadt Mannheim Foto: Stadt Mannheim \/ Thomas Tr\u00f6ster<br>24.02.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Informationsveranstaltung zur T\u00e4tigkeit als Tagesmutter oder -vater<\/h2>\n\n\n\n<p>Wer den eigenen Alltag gerne mit kleinen Kindern gestaltet, verantwortungsbewusst und kooperativ ist, findet in der Kindertagespflege einen Weg zwischen reiner Familien- und\/oder voller Berufst\u00e4tigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Fokus bei der Kindertagespflege liegt in der Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern im Alter von bis zu drei Jahren. Um als Kindertagespflegeperson t\u00e4tig werden zu d\u00fcrfen, wird eine Erlaubnis des Jugendamts ben\u00f6tigt. Diese wird bei pers\u00f6nlicher Eignung und nach erfolgreicher Qualifizierung erteilt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Fachdienst Kindertagespflege des Fachbereichs Jugendamt und Gesundheitsamt der Stadt Mannheim informiert<\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>am Mittwoch, 10. M\u00e4rz 2021, um 9:30 Uhr,<\/strong><\/li><li><strong>\u00fcber alle Fragen rund um die T\u00e4tigkeit einer Kindertagespflegeperson.<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Wer sich daf\u00fcr interessiert, meldet sich bitte vorab an, per E-Mail an: <a href=\"kinder.tagespflege@mannheim.de\">kinder.tagespflege@mannheim.de<\/a> oder telefonisch unter: 0621-293 3734.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Informationsveranstaltung findet via Videokonferenz statt. Nach Anmeldung erhalten die Interessent*innen alle weiteren Informationen per E-Mail. Sofern eine Teilnahme an der Videokonferenz nicht m\u00f6glich ist, vereinbaren die Fachkr\u00e4fte gerne einen telefonischen Gespr\u00e4chstermin.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>24.02.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ergebnisse der dritten Mannheimer Sicherheitsbefragung: Ma\u00dfnahmen wirken \u2013 Kriminalit\u00e4tsfurcht sinkt<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Stadt Mannheim hat ihre B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger erneut zu ihrem Sicherheitsempfinden befragt. Dazu wurden insgesamt 25.000 zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlte Mannheimerinnen und Mannheimer ab 14 Jahren angeschrieben. Dies erfolgte erstmals nicht nur schriftlich, sondern auch online. Die Erkenntnisse sollen nun Grundlage f\u00fcr weitere kriminalit\u00e4tspr\u00e4ventive Ma\u00dfnahmen bilden.<br>\nErster B\u00fcrgermeister und Sicherheitsdezernent Christian Specht hat am Dienstag die j\u00fcngsten Ergebnisse der von Prof. Dr. Dieter Hermann (Institut f\u00fcr Kriminologie der Universit\u00e4t Heidelberg) analysierten Studie pr\u00e4sentiert. Zentrales Ergebnis: Die subjektive und objektive Sicherheitslage in Mannheim hat sich verbessert und die Kriminalit\u00e4tsfurcht ist gesunken.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMit der Sicherheitsbefragung bekommen wir eine repr\u00e4sentative, direkte R\u00fcckmeldung, wie sicher sich die Mannheimer B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in ihrer Stadt f\u00fchlen und wie wirksam die Ma\u00dfnahmen von Polizei und st\u00e4dtischen Ordnungsdiensten sind. Durch die gewonnenen Erkenntnisse k\u00f6nnen wir gezielt langfristig wirksame Ma\u00dfnahmen gegen die Ursachen von Kriminalit\u00e4t und Kriminalit\u00e4tsfurcht weiterentwickeln und etablieren. Die j\u00fcngsten Ergebnisse zeigen, dass unsere Pr\u00e4ventionsphilosophie Fr\u00fcchte tr\u00e4gt\u201c, so Erster B\u00fcrgermeister Christian Specht.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Vergleich zur letzten Befragung im Jahr 2016 ist die Kriminalit\u00e4tsfurcht in Mannheim deutlich gesunken. Der prozentuale Anteil von Befragten, die sich in ihrem Stadtteil ziemlich oder sehr unsicher f\u00fchlen, hat sich von 19 auf 13 Prozent reduziert. Damit liegt das Niveau wieder bei dem Wert aus dem Jahr 2012. Die h\u00f6chste Kriminalit\u00e4tsfurcht ist nach wie vor in der Neckarstadt-West zu finden \u2013 sowohl bei den Bewohnern selbst als auch bei allen \u00fcbrigen Einwohnern Mannheims. Aber auch hier hat sich die Kriminalit\u00e4tsfurcht reduziert. Auch der Anteil der Personen, die Opfer einer Straftat wurden und diese angezeigt haben, hat sich verringert.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass die in der Vergangenheit getroffenen Ma\u00dfnahmen positiv aufgenommen werden, zeigt auch die Auswertung des Vertrauens in Institutionen und Mitmenschen. \u201eDas Vertrauen der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger Mannheims hat zugenommen. Die Institution, der am meisten Vertrauen entgegengebracht wird, ist die Polizei. Die gr\u00f6\u00dfte Zunahme an Vertrauen kann die Politik verzeichnen, wobei das Vertrauen in die Mannheimer Kommunalpolitik sogar noch etwas h\u00f6her ist als das Vertrauen in die Bundespolitik\u201c, so die Erkenntnisse von Prof. Dr. Dieter Hermann.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Pilotprojekt mit einer algorithmenbasierten Video\u00fcberwachung in der Innenstadt wird mit der Durchschnittsnote 2,3 \u00e4u\u00dferst positiv bewertet. \u201eSchon zu Beginn unserer Video\u00fcberwachung hatten sich \u00fcber 80 Prozent der Bev\u00f6lkerung f\u00fcr die Video\u00fcberwachung an Kriminalit\u00e4tsbrennpunkten in unserer Innenstadt ausgesprochen. Die jetzigen Befragungsergebnisse best\u00e4tigen dies erneut. Die Mehrheit der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger f\u00fchlt sich durch die Video\u00fcberwachung sicherer und meidet die \u00fcberwachten Pl\u00e4tze nicht\u201c, so Sicherheitsdezernent Christian Specht: \u201eDie 5 Prozent, die diese Pl\u00e4tze meiden, sind insbesondere die tatgeneigten Personen. Genau das war und ist auch unser Ziel.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Als Erfolg ist auch die verst\u00e4rkte Pr\u00e4senz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des st\u00e4dtischen Ordnungsdienstes zu verzeichnen. Denn auch hier zeigen die Ergebnisse eine erhebliche Ver\u00e4nderung in der Wahrnehmung: 61 Prozent der Befragten hatten in den vorhergehenden sieben Tagen mindestens einmal eine Polizeistreife und 44 Prozent den st\u00e4dtischen Ordnungsdienst wahrgenommen. Bei Letzterem ist von 2012 bis 2020 eine Verdopplung der Wahrnehmungsquote festzuhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sicherheitsbefragung liefert auch Erkenntnisse zu neueren Betrugsformen. So gibt es vergleichsweise hohe Opferzahlen beim Telefonbetrug. Etwa jeder Vierte Befragte wurde innerhalb eines Jahres damit konfrontiert, jedoch nur neun Prozent haben Anzeige erstattet. \u00dcber 40 Prozent der \u00fcber 70-J\u00e4hrigen waren davon betroffen.<br>\nW\u00e4hrend der Corona-Pandemie kam es bundesweit zu einem Anstieg der Internetkriminalit\u00e4t. Diese Tendenz zeigt sich auch in Mannheim: Neun Prozent der Befragten gaben an, innerhalb eines Jahres Opfer geworden zu sein. 20 Prozent der Befragten haben den Betrugsfall angezeigt.<\/p>\n\n\n\n<p>In der j\u00fcngsten Sicherheitsbefragung wurde auch die aktuelle Corona-Krise thematisiert. Wie in anderen Studien auch, wird die Wirksamkeit der Ma\u00dfnahmen zur Bek\u00e4mpfung der Pandemie unterschiedlich bewertet:<br>\nHohe Akzeptanz haben Ma\u00dfnahmen wie das Verbot gr\u00f6\u00dferer Menschenansammlungen, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im \u00d6PNV und beim Einkaufen sowie das Einhalten eines Mindestabstands von 1,5 Metern. Bei Besuchen von Verwandten und Freunden im Privaten sowie bei der Schlie\u00dfung von bestimmen L\u00e4den halbiert sich die Akzeptanz.<br>\n27 Prozent der Befragten sind der Schutzimpfung gegen\u00fcber skeptisch. Dabei sind die Personengruppen, die bereit sind, Corona-Regeln zu brechen, auch diejenigen, die eine skeptische Haltung gegen\u00fcber der Impfung einnehmen. Eine Ausnahme bildet dabei das Geschlecht: Frauen sind eher bereit dazu, Corona-Regeln einzuhalten, sehen die Impfung jedoch skeptischer.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>24.02.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Unterst\u00fctzung der Landesregierung f\u00fcr die Mannheimer Universit\u00e4tsmedizin<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kabinett bewilligt 12,4 Millionen Euro Soforthilfe. Wichtiges Signal f\u00fcr eine tragf\u00e4hige L\u00f6sung f\u00fcr die Mannheimer Universit\u00e4tsmedizin<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Landesregierung hat am Dienstag in Stuttgart eine Sonderhilfe f\u00fcr die Universit\u00e4tsmedizin Mannheim (UMM) in H\u00f6he von 12,4 Millionen Euro beschlossen. Oberb\u00fcrgermeister Dr. Peter Kurz sieht durch diese Ma\u00dfnahme den Fusionsprozess zwischen dem Universit\u00e4tsklinikum Heidelberg und dem Universit\u00e4tsklinikum Mannheim gest\u00e4rkt: \u201eDie Mittel, die die Landesregierung nun zur Unterst\u00fctzung des Standorts Mannheim dankenswerterweise einsetzt, geben ein wichtiges Signal und helfen uns doppelt: Zum einen bekommt das Klinikum dadurch in diesem Jahr eine relevante Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Betrieb. Zum anderen flankiert es einen geordneten Prozess, an dessen Ende dann ein innovatives Gro\u00dfklinikum stehen sollte, das sowohl f\u00fcr das Land, als auch f\u00fcr die beteiligten St\u00e4dte und die gesamte Region einen Mehrwert darstellt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die jetzt zur Verf\u00fcgung gestellten Mittel seien zugleich eine Anerkennung der besonderen Leistungsf\u00e4higkeit der Mannheimer Universit\u00e4tsmedizin w\u00e4hrend der Pandemie, so Dr. Kurz. Das Universit\u00e4tsklinikum habe in der Forschung, bei der \u00c4rzteausbildung und auch bei der Entwicklung innovativer Ans\u00e4tze zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung wichtige Beitr\u00e4ge geliefert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die beiden Universit\u00e4tsklinika Heidelberg und Mannheim sowie die beteiligten au\u00dferuniversit\u00e4ren Forschungseinrichtungen k\u00f6nnten das Jahr nun unabh\u00e4ngig von der anstehenden Landtagswahl nutzen, um in gemeinsamer Anstrengung mit der Landesregierung die notwendigen Voraussetzungen f\u00fcr einen internationalen Leuchtturm in der Gesundheitswirtschaft- und Gesundheitsforschung an Rhein und Neckar zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>24.02.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\">Corona-Virus<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"400\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/virus-1812092_1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25128\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/virus-1812092_1920.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/virus-1812092_1920-300x150.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/virus-1812092_1920-768x384.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">357. Aktuelle Meldung zu Corona 23.02.2021<\/h2>\n\n\n\n<ol><li><strong>Aktuelle Fallzahlen<\/strong><\/li><li><strong>Impftermine f\u00fcr \u00fcber 80j\u00e4hrige B\u00fcrger*innen<\/strong><\/li><\/ol>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">1. Aktuelle Fallzahlen \u2013 Zahl der nachgewiesenen Corona-F\u00e4lle erh\u00f6ht sich auf 10560<\/h4>\n\n\n\n<p>Dem Gesundheitsamt wurden bis heute Nachmittag, 23.02.2021, 16 Uhr, 27 weitere F\u00e4lle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der best\u00e4tigten F\u00e4lle in Mannheim erh\u00f6ht sich auf insgesamt 10560.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gesundheitsamt nimmt Kontakt zu den positiv getesteten F\u00e4llen auf, nachdem der Laborbefund im Gesundheitsamt vorliegt. Im ersten Schritt ermittelt das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen der nachgewiesen Infizierten, insbesondere im Bereich der sogenannten vulnerablen Gruppen. Diese werden nach Entscheidung und fachlicher Einsch\u00e4tzung durch das Gesundheitsamt auf das Virus getestet.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle beteiligten \u00c4rzte, Gesundheitsbeh\u00f6rden sowie das Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz am Landesgesundheitsamt arbeiten dabei eng zusammen. Die Mehrheit aller in Mannheim bislang nachgewiesenen Infizierten zeigen nur milde Krankheitsanzeichen und k\u00f6nnen in h\u00e4uslicher Quarant\u00e4ne verbleiben. Bislang gelten in Mannheim 9865 Personen als genesen, die h\u00e4usliche Quarant\u00e4ne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 443 akute Infektionsf\u00e4lle.<\/p>\n\n\n\n<p>Sobald das Landesgesundheitsamt Baden-W\u00fcrttemberg die Inzidenz f\u00fcr den Stadtkreis Mannheim ver\u00f6ffentlicht, ist sie unter <a href=\"http:\/\/www.mannheim.de\/inzidenzzahl\">www.mannheim.de\/inzidenzzahl<\/a> einzusehen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">2. Impftermine f\u00fcr \u00fcber 80j\u00e4hrige B\u00fcrger*innen<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Stadt Mannheim verschickt seit Anfang Februar Schreiben an alle B\u00fcrger*innen, die \u00fcber 80 Jahre alt sind und ihren Hauptwohnsitz in Mannheim haben. Bis Mitte der Woche werden alle Briefe verschickt sein. Die Stadtverwaltung bittet darum, den Eingang der Briefe zu beachten und die M\u00f6glichkeit der gesonderten Buchung rasch zu nutzen. Es sind auch kurzfristige Termine verf\u00fcgbar. Die Schreiben sollen denjenigen, die \u00fcber die Telefonnummer 116117 keinen Termin erhalten haben, die M\u00f6glichkeit geben, einen Impftermin zu buchen. Das Schreiben beinhaltet eine spezielle Telefonnummer und eine individualisierte Zugangsnummer, um Missbrauch zu vermeiden. \u00dcber dieses Schreiben wird also &#8211; zus\u00e4tzlich zur M\u00f6glichkeit einer Buchung \u00fcber die 116117 &#8211; eine Terminvergabe f\u00fcr \u00fcber 80 Jahre alte Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger gesichert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">356. Aktuelle Meldung zu Corona 22.02.2021<\/h2>\n\n\n\n<ol><li><strong>Aktuelle Fallzahlen<\/strong><\/li><li><strong>Impftermine f\u00fcr \u00fcber 80j\u00e4hrige B\u00fcrger*innen<\/strong><\/li><\/ol>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">1. Aktuelle Fallzahlen \u2013 Zahl der nachgewiesenen Corona-F\u00e4lle erh\u00f6ht sich auf 10533\/Ein weiterer Todesfall<\/h4>\n\n\n\n<p>Dem Gesundheitsamt wurden bis heute Nachmittag, 22.02.2021, 16 Uhr, acht weitere F\u00e4lle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der best\u00e4tigten F\u00e4lle in Mannheim erh\u00f6ht sich auf insgesamt 10533.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gesundheitsamt der Stadt Mannheim best\u00e4tigt heute einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Eine \u00fcber 80 Jahre alte Frau verstarb in einem Mannheimer Krankenhaus. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 252 Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gesundheitsamt nimmt Kontakt zu den positiv getesteten F\u00e4llen auf, nachdem der Laborbefund im Gesundheitsamt vorliegt. Im ersten Schritt ermittelt das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen der nachgewiesen Infizierten, insbesondere im Bereich der sogenannten vulnerablen Gruppen. Diese werden nach Entscheidung und fachlicher Einsch\u00e4tzung durch das Gesundheitsamt auf das Virus getestet.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle beteiligten \u00c4rzte, Gesundheitsbeh\u00f6rden sowie das Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz am Landesgesundheitsamt arbeiten dabei eng zusammen. Die Mehrheit aller in Mannheim bislang nachgewiesenen Infizierten zeigen nur milde Krankheitsanzeichen und k\u00f6nnen in h\u00e4uslicher Quarant\u00e4ne verbleiben. Bislang gelten in Mannheim 9836 Personen als genesen, die h\u00e4usliche Quarant\u00e4ne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 445 akute Infektionsf\u00e4lle.<\/p>\n\n\n\n<p>Sobald das Landesgesundheitsamt Baden-W\u00fcrttemberg die Inzidenz f\u00fcr den Stadtkreis Mannheim ver\u00f6ffentlicht, ist sie unter <a href=\"http:\/\/www.mannheim.de\/inzidenzzahl\">www.mannheim.de\/inzidenzzahl<\/a> einzusehen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">2. Impftermine f\u00fcr \u00fcber 80j\u00e4hrige B\u00fcrger*innen<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Stadt Mannheim verschickt seit Anfang Februar Schreiben an alle B\u00fcrger*innen, die \u00fcber 80 Jahre alt sind und ihren Hauptwohnsitz in Mannheim haben. Bis Mitte der Woche werden alle Briefe verschickt sein. Die Stadtverwaltung bittet darum, den Eingang der Briefe zu beachten und die M\u00f6glichkeit der gesonderten Buchung rasch zu nutzen. Es sind auch kurzfristige Termine verf\u00fcgbar. Die Schreiben sollen denjenigen, die \u00fcber die Telefonnummer 116117 keinen Termin erhalten haben, die M\u00f6glichkeit geben, einen Impftermin zu buchen. Das Schreiben beinhaltet eine spezielle Telefonnummer und eine individualisierte Zugangsnummer, um Missbrauch zu vermeiden. \u00dcber dieses Schreiben wird also &#8211; zus\u00e4tzlich zur M\u00f6glichkeit einer Buchung \u00fcber die 116117 &#8211; eine Terminvergabe f\u00fcr \u00fcber 80 Jahre alte Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger gesichert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">355. Aktuelle Meldung zu Corona 21.02.2021<\/h2>\n\n\n\n<ol><li><strong>Aktuelle Fallzahlen<\/strong><\/li><li><strong>Impftermine f\u00fcr \u00fcber 80j\u00e4hrige B\u00fcrger*innen<\/strong><\/li><\/ol>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">1. Aktuelle Fallzahlen \u2013 Zahl der nachgewiesenen Corona-F\u00e4lle erh\u00f6ht sich auf 10525<\/h4>\n\n\n\n<p>Dem Gesundheitsamt wurden bis heute Nachmittag, 21.02.2021, 16 Uhr, 17 weitere F\u00e4lle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der best\u00e4tigten F\u00e4lle in Mannheim erh\u00f6ht sich auf insgesamt 10525.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gesundheitsamt nimmt Kontakt zu den positiv getesteten F\u00e4llen auf, nachdem der Laborbefund im Gesundheitsamt vorliegt. Im ersten Schritt ermittelt das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen der nachgewiesen Infizierten, insbesondere im Bereich der sogenannten vulnerablen Gruppen. Diese werden nach Entscheidung und fachlicher Einsch\u00e4tzung durch das Gesundheitsamt auf das Virus getestet.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle beteiligten \u00c4rzte, Gesundheitsbeh\u00f6rden sowie das Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz am Landesgesundheitsamt arbeiten dabei eng zusammen. Die Mehrheit aller in Mannheim bislang nachgewiesenen Infizierten zeigen nur milde Krankheitsanzeichen und k\u00f6nnen in h\u00e4uslicher Quarant\u00e4ne verbleiben. Bislang gelten in Mannheim 9809 Personen als genesen, die h\u00e4usliche Quarant\u00e4ne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 465 akute Infektionsf\u00e4lle.<\/p>\n\n\n\n<p>Sobald das Landesgesundheitsamt Baden-W\u00fcrttemberg die Inzidenz f\u00fcr den Stadtkreis Mannheim ver\u00f6ffentlicht, ist sie unter <a href=\"http:\/\/www.mannheim.de\/inzidenzzahl\">www.mannheim.de\/inzidenzzahl<\/a> einzusehen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">2. Impftermine f\u00fcr \u00fcber 80j\u00e4hrige B\u00fcrger*innen<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Stadt Mannheim verschickt seit Anfang Februar Schreiben an alle B\u00fcrger*innen, die \u00fcber 80 Jahre alt sind und ihren Hauptwohnsitz in Mannheim haben. Bis Mitte der Woche werden alle Briefe verschickt sein. Die Stadtverwaltung bittet darum, den Eingang der Briefe zu beachten und die M\u00f6glichkeit der gesonderten Buchung rasch zu nutzen. Es sind auch kurzfristige Termine verf\u00fcgbar. Die Schreiben sollen denjenigen, die \u00fcber die Telefonnummer 116117 keinen Termin erhalten haben, die M\u00f6glichkeit geben, einen Impftermin zu buchen. Das Schreiben beinhaltet eine spezielle Telefonnummer und eine individualisierte Zugangsnummer, um Missbrauch zu vermeiden. \u00dcber dieses Schreiben wird also &#8211; zus\u00e4tzlich zur M\u00f6glichkeit einer Buchung \u00fcber die 116117 &#8211; eine Terminvergabe f\u00fcr \u00fcber 80 Jahre alte Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger gesichert.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Mannheim<br>24.02.2021<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung OB Dr. Kurz unterzeichnet gemeinsame Erkl\u00e4rung von Kommunen, Ministerium und Deutsch-Franz\u00f6sischem Institut Es ist dramatisch: Rund ein Drittel aller weltweit produzierter Lebensmittel landen j\u00e4hrlich auf dem M\u00fcll. 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