{"id":33689,"date":"2021-02-28T16:01:25","date_gmt":"2021-02-28T15:01:25","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=33689"},"modified":"2021-02-28T16:01:26","modified_gmt":"2021-02-28T15:01:26","slug":"gesundheit-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=33689","title":{"rendered":"Gesundheit"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h1 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\">Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer<\/h1>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Diakonissen-Logo.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-24453\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Drillingsgeburt im Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus: Henri l\u00e4sst Lea und Marie den Vortritt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"596\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/260221Drillinge_kl01.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-33691\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/260221Drillinge_kl01.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/260221Drillinge_kl01-300x224.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/260221Drillinge_kl01-768x572.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/260221Drillinge_kl01-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption><em> v.l.: <\/em>Hebamme Felicitas Rixgens\u00a0mit Lea, Chefarzt Prof. Dr. Florian Sch\u00fctz mit Blumenstrau\u00df f\u00fcr die Mutter, Mama Enik\u00f6 mit Henri, Papa Sorin mit Marie und\u00a0Ober\u00e4rztin Dr. Silke Haag\u00a0mit den Windel-Gutscheinen.<br><em>Foto: Diakonissen Speyer \u00a9 Klaus Venus <\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Zweieinhalb Wochen nach ihrer Geburt werden Lea, Marie und Henri erstmals in ihrem Zuhause in Hockenheim aufwachen. Seit sie am 8. Februar im Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus das Licht der Welt erblickt haben, werden sie gemeinsam mit Mama Enik\u00f6&nbsp;vom Klinikteam betreut. Heute geht es im Kleinbus nach Hause.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEine gute und engmaschige Betreuung ist bei Mehrlingsschwangerschaften besonders wichtig, um das gleichm\u00e4\u00dfige Wachstum der Kinder regelm\u00e4\u00dfig zu kontrollieren und Fr\u00fchgeburtsbestrebungen fr\u00fchzeitig zu erkennen\u201c, erkl\u00e4rt Prof. Dr. Florian Sch\u00fctz, Chefarzt der Gyn\u00e4kologie und Geburtshilfe. \u201eF\u00fcr jedes Kind steht ein mehrk\u00f6pfiges Team aus Fach\u00e4rzten und speziell geschultem Pflegepersonal bereit, um es sofort nach der Entbindung versorgen zu k\u00f6nnen\u201c, hebt der Chefarzt die Besonderheit einer Drillingsgeburt hervor. Etwas \u201eganz Besonderes\u201c war die Geburt von Lea, Marie und Henri auch f\u00fcr Hebamme Felicitas Rixgens, die von ihrem ersten Einsatz bei einer Drillingsgeburt noch immer beeindruckt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs ist immer gut, wenn Drillinge lang im Mutterleib wachsen k\u00f6nnen wie in diesem Fall\u201c, ordnet Ober\u00e4rztin Dr. Silke Haag den Geburtstermin in der 33. Schwangerschaftswoche ein, bei dem Henri seinen Schwestern den Vortritt l\u00e4sst.&nbsp; Das Trio von Familie Gross kam mit Geburtsgewichten zwischen 1.580 und 1.825 Gramm zur Welt. \u201eMittlerweile wiegen alle rund 2.200 Gramm und sind zwischen vier und sechs Zentimeter gewachsen\u201c, freut sich Dr. Haag \u00fcber die gute Entwicklung der Neugeborenen auf Station.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Eltern danken bei der Entlassung f\u00fcr die gute Versorgung in der Klinik: \u201eAlle waren so hilfsbereit und geduldig\u201c, befindet Mutter Enik\u00f6, und Vater Sorin freut sich \u00fcber die Windelgutscheine im Wert von 150 Euro, den das Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus f\u00fcr jeden Drilling bereith\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Drillingsgeburt von Lea, Marie und Henri ist bereits die zweite im Jahr 2021, die im<\/p>\n\n\n\n<p>Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus&nbsp;Speyer begleitet wurde. Das Haus ist die&nbsp;geburtenst\u00e4rkste Klinik in Rheinland-Pfalz. Im vergangenen Jahr 2020 wurden 3305 Geburten begleitet, davon waren vier&nbsp;Drillingsgeburten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Diakonissen Speyer Foto: Diakonissen Speyer \u00a9Klaus Venus<br>28.02.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Hospiz im Wilhelminenstift Speyer: Engagierte Hospizarbeit seit 25 Jahren<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das Hospiz im Wilhelminenstift in Speyer feierte in diesem Jahr sein 25-j\u00e4hriges Bestehen. Am 26. Februar 1996 wurde es als erstes station\u00e4res Hospiz in Rheinland-Pfalz gegr\u00fcndet und bietet seitdem schwerstkranken Menschen ein besonderes Zuhause auf Zeit.<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"587\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/20210226_Jubil\u00e4um-25-Jahre-Hospiz-im-Wilhelminenstift-Speyer.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-33690\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/20210226_Jubil\u00e4um-25-Jahre-Hospiz-im-Wilhelminenstift-Speyer.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/20210226_Jubil\u00e4um-25-Jahre-Hospiz-im-Wilhelminenstift-Speyer-300x220.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/20210226_Jubil\u00e4um-25-Jahre-Hospiz-im-Wilhelminenstift-Speyer-768x564.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/20210226_Jubil\u00e4um-25-Jahre-Hospiz-im-Wilhelminenstift-Speyer-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption><em>v.l.: <\/em>Sabine Seifert (Hospizleitung), Dr. Dietmar Kauderer (Vorstand Organisationsmanagement und Digitalisierung), Oberin Sr. Isabelle Wien (Vorstandsvorsitzende)<br><em>Foto: Diakonissen Speyer, \u00a9Klaus Landry<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Mit einer Geburtstagstorte, kreiert und gebacken von der ehrenamtlichen Hospizbegleiterin Hildegard K\u00f6gel, sowie kleinen Pr\u00e4senten f\u00fcr alle Mitarbeitenden wurde heute Jubil\u00e4um gefeiert. Eine gro\u00dfe G\u00e4steschar konnten die Diakonissen Speyer als Tr\u00e4ger nicht einladen. \u201eWir m\u00fcssen abwarten, ob die Freiluftsaison noch M\u00f6glichkeiten bietet, 25 Jahre engagierte Hospizarbeit auf andere Weise zu feiern\u201c, hofft Hospizleiterin Sabine Seifert. Im Namen des F\u00f6rdervereins des Hospizes im Wilhelminenstift \u00fcberreichte der 1. Vorsitzende Werner Vogelsang einen Scheck in H\u00f6he von 2.500 Euro. Die Jubil\u00e4umsspende soll unter anderem f\u00fcr die Fortbildung und Supervision der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden eingesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Hospiz im Wilhelminenstift Speyer blickt auf eine bewegte Geschichte zur\u00fcck: In den 1990er-Jahren gab es noch wenig Erfahrung mit Hospizarbeit. Zudem war die Gr\u00fcndung eines Hospizes mit einem hohen Risiko verbunden, da dessen Finanzierung noch nicht gekl\u00e4rt war. Somit ist das \u201eJa\u201c zum Hospiz als klares Bekenntnis des damaligen Leitenden Direktors der Diakonissen Speyer Pfarrer Karl-Gerhard Wien zum Hospizgedanken zu werten. Die Diakonissen Speyer \u2013 allen voran Initiatorin und Gr\u00fcnderin des Hospizes Pfarrerin Isolde Wien \u2013 haben damals Pionierarbeit geleistet, indem sie sich f\u00fcr die Planung und Umsetzung des ersten station\u00e4ren Hospizes in Rheinland-Pfalz einsetzten. Mit Erfolg: Am 11. M\u00e4rz 1996 konnte der erste Gast im Hospiz in direkter Nachbarschaft zum Mutterhaus aufgenommen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnser Haus hat stets auf die Herausforderungen der Zeit reagiert\u201c, betont Oberin Sr. Isabelle Wien, Vorstandsvorsitzende der Diakonissen Speyer. \u201eMit unserer Initiative, ein Hospiz zu gr\u00fcnden, wollten wir in der damaligen Zeit eine Antwort geben auf die Frage, wie man Menschen auf ihrem letzten Weg begleiten und ihnen einen gesch\u00fctzten Raum anbieten kann. Menschen sollten an der Hand eines Menschen sterben k\u00f6nnen, nicht durch sie. Dieser Hospizgedanke lebt bis heute in unseren Einrichtungen weiter.\u201c Mittlerweile bieten die Diakonissen Speyer mit drei Hospizen, zwei Palliativstationen, dem Palliativnetz S\u00fcd- und Vorderpfalz sowie drei ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdiensten unheilbar kranken Menschen Unterst\u00fctzung an.<\/p>\n\n\n\n<p>Die individuellen W\u00fcnsche und Bed\u00fcrfnisse der Betroffenen stehen dabei im Mittelpunkt. \u201eDas sind h\u00e4ufig ganz kleine, einfache Dinge, die unseren G\u00e4sten Freude bereiten und ihnen Kraft geben\u201c, berichtet Sabine Seifert. \u201eZeit f\u00fcr ein Gespr\u00e4ch, frische Blumen auf dem Zimmer, die Lieblingsmusik h\u00f6ren, aber auch die M\u00f6glichkeit einer letzten Aussprache mit einem wichtigen Menschen.\u201c Dies alles gehe nur mit engagierten und einf\u00fchlsamen Mitarbeitenden, die jeden Gast mit seiner individuellen Lebensgeschichte wahrnehmen. Dr. Dietmar Kauderer, verantwortliches Vorstandsmitglied der Diakonissen Speyer, dankte anl\u00e4sslich des Jubil\u00e4ums allen Mitarbeitenden im Hospiz: \u201eErst durch das Miteinander von hauptamtlichen Mitarbeitenden und ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und -begleitern wird ganzheitliche Hospizarbeit m\u00f6glich. Sie alle sind wertvolle Wegbegleiter f\u00fcr unsere G\u00e4ste und deren Angeh\u00f6rige!\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Hintergrund<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Das Hospiz im Wilhelminenstift im Speyer wurde am 26. Februar 1996 als erstes station\u00e4res Hospiz in Rheinland-Pfalz gegr\u00fcndet. Das Hospiz auf dem Diakonissen Campus bietet Platz f\u00fcr sieben G\u00e4ste, die unheilbar erkrankt sind.&nbsp;Die G\u00e4ste werden von 18 Pflegefachkr\u00e4ften, 24 Ehrenamtlichen, einer Seelsorgerin und einer Musiktherapeutin begleitet. Mehrere niedergelassene \u00c4rzte k\u00fcmmern sich um die medizinische Versorgung.&nbsp;Neben den sieben Einzelzimmern stehen den G\u00e4sten und ihren Angeh\u00f6rigen ein Wohn-Esszimmer, eine K\u00fcche und ein Raum der Stille als Orte der Begegnung und Besinnung zur Verf\u00fcgung. \u00dcber die Terrasse besteht barrierefreier Zugang zum weitl\u00e4ufigen Park der Diakonissen Speyer. Das Trauercaf\u00e9 des Hospizes bietet trauernden Angeh\u00f6rigen Raum f\u00fcr Gespr\u00e4che mit anderen Betroffenen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kosten f\u00fcr den Aufenthalt im Hospiz werden zu 95 Prozent von den Kranken- und Pflegekassen getragen. F\u00fcr die restlichen f\u00fcnf Prozent ist das Hospiz auf Spenden angewiesen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Spendenkonto:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<ul><li>IBAN DE24 5206 0410 0007 0009 36<\/li><li>BIC GENODEF1EK1<\/li><li>Stichwort: Hospiz im Wilhelminenstift<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Unterst\u00fctzt wird das Hospiz vom F\u00f6rderverein &#8222;Hospiz im Wilhelminenstift der Evangelischen Diakonissenanstalt Speyer-Mannheim e.V.\u201c, der seit 1994 besteht.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen unter:\u00a0<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/2GNqOIgSe98\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwilhelminenstift.diakonissen.de%2F\" target=\"_blank\">https:\/\/wilhelminenstift.diakonissen.de\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Diakonissen Speyer Foto: Diakonissen Speyer \u00a9Klaus Landry<br>28.02.2021<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer Drillingsgeburt im Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus: Henri l\u00e4sst Lea und Marie den Vortritt Zweieinhalb Wochen nach ihrer Geburt werden Lea, Marie und Henri erstmals in ihrem Zuhause in Hockenheim aufwachen. 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