{"id":33736,"date":"2021-03-02T11:44:28","date_gmt":"2021-03-02T10:44:28","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=33736"},"modified":"2021-03-02T11:44:29","modified_gmt":"2021-03-02T10:44:29","slug":"wirtschaft-finanzen-rente","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=33736","title":{"rendered":"Wirtschaft, Finanzen &#038; Rente"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<p><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\">Bundesagentur f\u00fcr Arbeit<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Agentur-f\u00fcr-Arbeit-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-25918\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Arbeitsmarkt im Februar 2021 h\u00e4lt dem Lockdown weiter stand<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eDie Zahl der arbeitslosen Menschen ist im Februar geringf\u00fcgig gestiegen. Kurzarbeit sichert weiter in gro\u00dfem Umfang Besch\u00e4ftigung und verhindert Arbeitslosigkeit. Einzelne Branchen sp\u00fcren die Folgen des Lockdowns, insgesamt erholt sich die Besch\u00e4ftigung aber.\u201c sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anl\u00e4sslich der monatlichen Pressekonferenz in N\u00fcrnberg.<\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Arbeitslosenzahl im Februar: +4.000 auf 2.904.000<\/strong><\/li><li><strong>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +509.000<\/strong><\/li><li><strong>Arbeitslosenquote gegen\u00fcber Vormonat: unver\u00e4ndert bei 6,3 Prozent<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Arbeitslosigkeit, Unterbesch\u00e4ftigung und Erwerbslosigkeit<\/h4>\n\n\n\n<p>Mit 2.904.000 liegt die Zahl der Arbeitslosen geringf\u00fcgig um 4.000 h\u00f6her als im Vormonat. Saisonbereinigt ist sie um 9.000 gestiegen. Die Arbeitslosenquote lag wie im Januar bei 6,3 Prozent. Im Vergleich zum Februar des vorigen Jahres hat sich die Arbeitslosenzahl um 509.000 erh\u00f6ht. Die Arbeitslosenquote verzeichnet im Vorjahresvergleich ein Plus von einem Prozentpunkt. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosenquote belief sich im Januar auf 4,6 Prozent.<br>Die Unterbesch\u00e4ftigung, die auch Ver\u00e4nderungen in der Arbeitsmarktpolitik und kurzfristiger Arbeitsunf\u00e4higkeit ber\u00fccksichtigt, lag im Februar bei 3.692.000 Personen. Das waren 359.000 mehr als vor einem Jahr.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kurzarbeit<\/h4>\n\n\n\n<p>Vor Beginn von Kurzarbeit m\u00fcssen Betriebe eine Anzeige \u00fcber den voraussichtlichen Arbeitsausfall erstatten. Nach aktuellen Daten zu gepr\u00fcften Anzeigen wurde vom 1. bis einschlie\u00dflich 24. Februar f\u00fcr 500.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt. Das seit November h\u00f6here Niveau der Anzeigen ist auf die erneuten Eind\u00e4mmungsma\u00dfnahmen infolge der gestiegenen Infektionszahlen zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Aktuelle Daten zur tats\u00e4chlichen Inanspruchnahme stehen bis Dezember zur Verf\u00fcgung. So wurde nach vorl\u00e4ufigen hochgerechneten Daten der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit im Dezember f\u00fcr 2,39 Millionen Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt. Die Inanspruchnahme des Kurzarbeitergelds hatte nach dem bisherigen H\u00f6chststand im April mit knapp 6 Millionen sukzessive abgenommen, stieg im November mit den erneuten Eind\u00e4mmungsma\u00dfnahmen aber wieder an.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Erwerbst\u00e4tigkeit und Besch\u00e4ftigung<\/h4>\n\n\n\n<p>In Folge der Corona-Krise hatten sich Erwerbst\u00e4tigkeit und Besch\u00e4ftigung deutlich verringert, zuletzt stabilisierten sie sich jedoch auf dem niedrigeren Niveau. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbst\u00e4tigen (nach dem Inlandskonzept) im Januar 2021 saisonbereinigt gegen\u00fcber dem Vormonat um 16.000 gestiegen. Mit 44,36 Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 739.000 niedriger aus. Die sozialversicherungspflichtige Besch\u00e4ftigung, deren Daten nur bis Dezember 2020 reichen, nahm in diesem Monat saisonbereinigt um 64.000 zu. Im Vergleich zum Vorjahr ist die sozialversicherungspflichtige Besch\u00e4ftigung im Dezember nach Hochrechnungen der BA um 52.000 auf 33,69 Millionen Besch\u00e4ftigte gesunken. St\u00e4rker von den coronabedingten Ma\u00dfnahmen ist die geringf\u00fcgige Besch\u00e4ftigung betroffen. Nach vorl\u00e4ufigen, hochgerechneten Daten der BA gab es im Dezember mit 7,01 Millionen um 529.000 weniger geringf\u00fcgig entlohnte Besch\u00e4ftigte (insgesamt) als im Vorjahresmonat. Fast die H\u00e4lfte des R\u00fcckgangs ging auf das Gastgewerbe zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Arbeitskr\u00e4ftenachfrage<\/h4>\n\n\n\n<p>Im Februar waren 583.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 107.000 weniger als vor einem Jahr. Saisonbereinigt hat sich der Bestand der bei der BA gemeldeten Arbeitsstellen um 3.000 verringert. Der BA-Stellenindex (BA X) \u2013 ein Indikator f\u00fcr die Nachfrage nach Personal in Deutschland \u2013 blieb im Februar 2021 unver\u00e4ndert bei 97. Er liegt damit 18 Punkte unter dem Vorjahreswert.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Geldleistungen<\/h4>\n\n\n\n<p>1.092.000 Personen erhielten im Februar 2021 Arbeitslosengeld, 203.000 mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsf\u00e4higen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung f\u00fcr Arbeitsuchende (SGB II) lag im Februar bei 3.867.000. Gegen\u00fcber Februar 2020 war dies ein Anstieg von 108.000 Personen. 7,1 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsf\u00e4higen Alter waren damit hilfebed\u00fcrftig.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ausbildungsmarkt<\/h4>\n\n\n\n<p>Von Oktober 2020 bis Februar 2021 meldeten sich bei den Agenturen f\u00fcr Arbeit und den Jobcentern 294.000 Bewerberinnen und Bewerber f\u00fcr eine Ausbildungsstelle. Das waren 40.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Der R\u00fcckgang ist dabei nicht mit einem r\u00fcckl\u00e4ufigen Interesse von jungen Menschen an der Berufsausbildung gleichzusetzen. Vielmehr unterbleiben Meldungen, weil die gewohnten Zugangswege versperrt sind und durch digitale Alternativen nicht vollst\u00e4ndig ersetzt werden k\u00f6nnen. Gleichzeitig waren 387.000 Ausbildungsstellen gemeldet, 37.000 weniger als vor einem Jahr. Hier spiegeln sich die Einschr\u00e4nkungen und Unsicherheiten durch die Pandemie sowie die Transformationsprozesse in der Wirtschaft wider. Der Ausbildungsmarkt ist im Februar aber noch sehr stark in Bewegung. Deshalb ist es f\u00fcr eine fundierte Bewertung zu fr\u00fch.<\/p>\n\n\n\n<p>Den ausf\u00fchrlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter<br><a href=\"https:\/\/statistik.arbeitsagentur.de\">https:\/\/statistik.arbeitsagentur.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen zu Auswirkungen der wirtschaftlichen Einschr\u00e4nkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie auf den Arbeitsmarkt finden Sie hier.<\/p>\n\n\n\n<p>Folgen Sie der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit auf Twitter.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Haushalt der BA: Rekordausgaben im Jahr 2020<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Die Folgen der Pandemie wirken sich auch auf den Haushalt der BA aus. Die BA hat im vergangenen Jahr eine Rekordsumme ausgegeben. Vor allem f\u00fcr das Kurzarbeitergeld und das Arbeitslosengeld stiegen die Ausgaben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Rekordausgaben durch Folgen der Pandemie<\/h4>\n\n\n\n<p>Die BA hat im Jahr 2020 61 Milliarden Euro aufgewendet, um die Folgen der Pandemie am Arbeitsmarkt abzufedern. Im Jahr 2019 lagen die Ausgaben bei 33,2 Milliarden Euro. Die Ausgaben \u00fcberstiegen zudem den bisherigen H\u00f6chstwert aus dem Jahr 2003 (56,8 Milliarden Euro).<\/p>\n\n\n\n<p>Im vergangenen Jahr hat die BA 33,7 Milliarden Euro eingenommen. Durch die hohen Ausgaben musste ein Defizit von 27,3 Milliarden Euro ausgeglichen werden. Knapp 20 Milliarden Euro konnten aus der R\u00fccklage eingesetzt werden, weitere rund 7 Milliarden Euro wurden aus dem Bundeshaushalt zugewiesen. Diese Liquidit\u00e4tshilfe wird der BA zum Jahresende 2021 erlassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die R\u00fccklage, die aus Beitragsgeldern der Arbeitgeber und Besch\u00e4ftigten angespart wurde, lag insgesamt bei 25,8 Milliarden Euro. Die noch verbliebenen 6 Milliarden Euro wird die BA einsetzen, um einen Teil des Defizits im Haushalt 2021 auszugleichen. Dieser Teil der R\u00fccklage war noch in Termingeldern angelegt und steht erst in diesem Jahr zur Verf\u00fcgung. Zum Jahresende 2021 wird die R\u00fccklage aufgebraucht sein. Ins Jahr 2022 startet die BA ohne finanzielle Reserve.<\/p>\n\n\n\n<p>Christiane Sch\u00f6nefeld, Finanzvorstand der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit:<br>\u201eDie BA hat im letzten Jahr eine Rekordsumme eingesetzt, um die Folgen der Pandemie f\u00fcr den Arbeitsmarkt abzufedern. Die Ausgaben f\u00fcr das Kurzarbeitergeld waren historisch hoch. In der Spitze haben wir an einem Tag mehr Kurzarbeitergeld ausgezahlt als im gesamten Jahr 2019. Die Ausgaben lohnen sich, denn die Kurzarbeit wirkt. Die Besch\u00e4ftigten bleiben im Job und sind sofort wieder einsatzf\u00e4hig, wenn die Betriebe wieder arbeiten k\u00f6nnen.<br>Die aus Beitr\u00e4gen der Arbeitgeber und Besch\u00e4ftigten angesparte R\u00fccklage von knapp 26 Milliarden Euro ist jetzt goldwert und wird in dieser schwierigen Zeit sinnvoll eingesetzt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Vor allem steigende Ausgaben f\u00fcr Kurzarbeitergeld und Arbeitslosgengeld<\/h4>\n\n\n\n<p>Durch den Lockdown im Fr\u00fchjahr 2020 waren in der Spitze bis zu 6 Millionen Besch\u00e4ftigte in Kurzarbeit. Dadurch stiegen auch die Ausgaben auf ein historisches Hoch. Im vergangenen Jahr zahlte die BA 22,1 Milliarden Euro f\u00fcr das Kurzarbeitergeld aus. Im Jahr 2019 waren es 157 Millionen Euro. W\u00e4hrend der Wirtschafts- und Finanzkrise, die sich finanziell zwischen 2008 und 2012 auswirkte, fielen insgesamt 8,5 Milliarden Euro f\u00fcr das Kurzarbeitergeld an.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausgaben f\u00fcr das Arbeitslosengeld lagen bei 20,6 Milliarden Euro, im Jahr 2019 waren es 15 Milliarden Euro. F\u00fcr das Insolvenzgeld wurden 1,2 Milliarden Euro aufgewendet, im Jahr zuvor 840 Millionen Euro. Die Ursache f\u00fcr den Anstieg um rund 300 Millionen Euro liegt nicht in der Pandemie.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Trotz Pandemie gestiegene Investitionen in Weiterbildungen<\/h4>\n\n\n\n<p>Trotz der Einschr\u00e4nkungen durch die Folgen der Pandemie sind die Ausgaben f\u00fcr Weiterbildungen im vergangenen Jahr um 56 Millionen Euro auf 1,5 Milliarden Euro gestiegen. Davon entfielen rund 543 Millionen Euro auf die Qualifizierung von Besch\u00e4ftigten. Weiterbildungen sind wichtig, um die Arbeitsmarktchancen von Arbeitslosen zu erh\u00f6hen oder den Arbeitsplatz von Besch\u00e4ftigten zu sichern, denen etwa durch den Strukturwandel perspektivisch Arbeitslosigkeit drohen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Folgen Sie der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit auf Twitter. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Bundesagentur f\u00fcr Arbeit<br>02.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\">Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"224\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Deutsche_Rentenversicherung_Rheinland-Pfalz_logo.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-33737\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Deutsche_Rentenversicherung_Rheinland-Pfalz_logo.png 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Deutsche_Rentenversicherung_Rheinland-Pfalz_logo-300x84.png 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Deutsche_Rentenversicherung_Rheinland-Pfalz_logo-768x215.png 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Rentenberatung im Lockdown: Individuell &#8211; telefonisch &#8211; unkompliziert<\/h2>\n\n\n\n<p>Den Lockdown f\u00fcr den Renten-Check nutzen? Das ist bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz kein Problem. Die Experten der Auskunfts- und Beratungsstellen beraten ganz unkompliziert und individuell am Telefon. F\u00fcr Versicherte und Rentner ist damit eine pers\u00f6nliche Beratung sicher und komfortabel von zu Hause aus m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Individuelle Beratungen am Telefon<\/h4>\n\n\n\n<p>So funktioniert es: Zun\u00e4chst vereinbart man bei der Auskunfts- und Beratungsstelle in Speyer unter der Telefonnummer 06232 17-2881 einen Termin f\u00fcr eine Telefonberatung. Zur ausgemachten Uhrzeit ruft dann die Beraterin oder der Berater an und kl\u00e4rt alle Fragen. Das ist kein Problem, denn der Berater hat jederzeit Einblick in das Versicherungskonto.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Hilfe auch bei Antr\u00e4gen<\/h4>\n\n\n\n<p>Wer einen Antrag stellen m\u00f6chte, macht das zurzeit am besten online auf <a href=\"http:\/\/www.drv-rlp.de\">www.drv-rlp.de<\/a> Gerne helfen die Berater auch bei Fragen zur Online-Antragstellung. Auch dazu sollte man vorher einen telefonischen Termin ausmachen. \u00dcbrigens: Wer einen Antrag nicht in einem Zug ausf\u00fcllen kann, weil zum Beispiel noch Unterlagen fehlen oder Fragen zu kl\u00e4ren sind, kann seine Angaben jederzeit speichern und sp\u00e4ter weiter machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Ausk\u00fcnfte gibt es bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz, \u00fcber das kostenfreie Servicetelefon unter 0800 1000 480 16 und im Internet unter <a href=\"http:\/\/www.drv-rlp.de\">www.drv-rlp.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz<br>02.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Jahresmeldung f\u00fcr 2020 kommt, Angaben \u00fcberpr\u00fcfen!<\/h2>\n\n\n\n<p>Bis sp\u00e4testens Ende April erhalten alle Arbeitnehmer von ihren Arbeitgebern die Bescheinigung \u00fcber die Jahresmeldung f\u00fcr 2020. Darin sind der Verdienst und die Dauer der Besch\u00e4ftigung bescheinigt. Da aus diesen Daten sp\u00e4ter die Rente berechnet wird, empfiehlt die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz, alle Angaben genau zu pr\u00fcfen und die Jahresmeldung gut aufzubewahren.  <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wichtig f\u00fcr die sp\u00e4tere Rente<\/h4>\n\n\n\n<p>Wichtig sind Name, Anschrift, Geburtsdatum, Versicherungsnummer, Dauer der Besch\u00e4ftigung und Bruttoverdienst. Wer hier Fehler entdeckt, sollte sich unbedingt an seinen Arbeitgeber wenden und die Jahresmeldung berichtigen lassen. Denn falsche Angaben k\u00f6nnen bares Geld kosten und eine z\u00fcgige Berechnung der sp\u00e4teren Rente erschweren.  <\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Ausk\u00fcnfte gibt es bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz, \u00fcber das kostenfreie Servicetelefon unter 0800 1000 480 16 und im Internet unter <a href=\"http:\/\/www.drv-rlp.de\">www.drv-rlp.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz:<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz mit Hauptsitz in Speyer betreut 1,5 Millionen Versicherte, 80 000 Arbeitgeber und zahlt 641 000 Renten. Mit ihrem Beratungsnetz ist sie in allen Fragen der Altersvorsorge und Rehabilitation der regionale Ansprechpartner in Rheinland-Pfalz, als Verbindungsstelle zu Frankreich, Luxemburg und Albanien auch bundesweit.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz<br>02.03.2021<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Bundesagentur f\u00fcr Arbeit Der Arbeitsmarkt im Februar 2021 h\u00e4lt dem Lockdown weiter stand \u201eDie Zahl der arbeitslosen Menschen ist im Februar geringf\u00fcgig gestiegen. Kurzarbeit sichert weiter in gro\u00dfem Umfang Besch\u00e4ftigung und verhindert Arbeitslosigkeit. 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