{"id":33759,"date":"2021-03-02T13:16:57","date_gmt":"2021-03-02T12:16:57","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=33759"},"modified":"2021-03-02T13:16:57","modified_gmt":"2021-03-02T12:16:57","slug":"ludwigshafen-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=33759","title":{"rendered":"Ludwigshafen"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"552\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/LU-Wappen.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-25133\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/LU-Wappen.png 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/LU-Wappen-272x300.png 272w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stadtbibliothek: Workshop\n&#8222;Handlettering&#8220; online<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Handlettering ist eine moderne Form der Kalligrafie und erfreut sich aktuell gro\u00dfer Beliebtheit. Zum ersten Mal l\u00e4dt das Ideenw3rk der Stadtbibliothek zu einem virtuellen Workshop &#8222;Handlettering f\u00fcr Einsteiger*innen&#8220; ein. Am <strong>Freitag, 5. M\u00e4rz 2021<\/strong> von 17 bis 18.30 Uhr, k\u00f6nnen die Teilnehmer*innen bequem bei einer Webex-Videokonferenz vom heimischen Bildschirm aus alle Grundlagen des Letterings erlernen. Der Workshop richtet sich vor allem an Einsteiger*innen, aber auch, wer schon etwas Erfahrung mit Handlettering hat, ist herzlich willkommen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Anmeldung ist \u00fcber E-Mail <a href=\"info@ideenw3rk.de\">info@ideenw3rk.de<\/a> oder dienstags bis freitags von 10 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 0621 504-2605 m\u00f6glich. Nach der Anmeldung erhalten alle Kursteilnehmer*innen n\u00e4here Informationen zu Ablauf des Kurses und Materialien per E-Mail. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>02.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ortsbeiratssitzungen\nOggersheim und Mundenheim<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Ortsbeiratssitzung Oggersheim, <strong>Donnerstag, 4. M\u00e4rz 2021<\/strong>, 15 Uhr und die Ortsbeiratssitzung Mundenheim, <strong>4. M\u00e4rz 2021, 18 Uhr<\/strong>, finden nicht wie angek\u00fcndigt als Pr\u00e4sentzsitzungen sondern als Videokonferenzen statt. Interessierte haben die M\u00f6glichkeit, die \u00dcbertragung der \u00f6ffentlichen Sitzungen jeweils im Rathaus, Stadtratssaal (1. OG)\u00a0 zu verfolgen. Teilnehmer*innen werden gebeten, die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>02.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ludwigshafen beteiligt sich an bundesweiter St\u00e4dte-Challenge &#8222;Wattbewerb&#8220;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"420\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Wattbewerb.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-33764\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Wattbewerb.png 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Wattbewerb-300x158.png 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Wattbewerb-768x403.png 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Unter\nder Schirmherrschaft des Bundesministeriums f\u00fcr Wirtschaft (BMWi) ist jetzt im\nFebruar der &#8222;Wattbewerb&#8220; gestartet. Ziel der deutschlandweiten\nSt\u00e4dte-Challenge ist es, der Energiewende neuen Schwung zu geben und den Ausbau\nvon Photovoltaik in den St\u00e4dten stark zu beschleunigen <\/p>\n\n\n\n<p>Die\nIdee stammt von Fossil Free Karlsruhe gemeinsam mit Parents 4 Future Germany\nund Fridays for Future, die damit dem stagnierenden Ausbau von erneuerbaren\nEnergien einen Impuls Richtung Ausbaubeschleunigung geben. Derzeit gibt es noch\nerhebliches Potenzial freier und f\u00fcr Photovoltaik geeigneter D\u00e4cher in den\nSt\u00e4dten und Gemeinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\nWettbewerb regt dazu an, lokal neue Programme f\u00fcr den dezentralen Ausbau der\nPhotovoltaik zu entwickeln oder bereits bestehende Programme\nweiterzuentwickeln. Der &#8222;Faktor2&#8243;\u2013 St\u00e4dtewettbewerb soll einen Beitrag dazu\nleisten, dass durch gemeinsames, mutiges Handeln von Politik, Wirtschaft und\nZivilgesellschaft die Pariser Klimaziele erreicht werden. Damit wird ein\nwesentlicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Dieser\nWettstreit ist eine unkonventionelle Idee, um den Ausbau von Photovoltaik zu\nf\u00f6rdern. Das Heben des Potenzials der Umwandlung von\nSonnenenergie in Strom ist gerade f\u00fcr St\u00e4dte interessant, es sollte nicht\nungenutzt bleiben. Anders als im Verkehr ist hier der Weg zu mehr Klimaschutz\nnicht mit einer Umstellung von Gewohnheiten verbunden \u2013 nur mit\nInvestition und Unterhaltung, die sich sogar schnell amortisieren&#8220;, erl\u00e4utert Bau- und\nUmweltdezernent Alexander Thewalt. &#8222;Mit der Teilnahme\nam &#8218;Wattbewerb&#8216; wollen wir auf die Bedeutung von erneuerbaren Energien\nhinweisen und m\u00f6glichst viele B\u00fcrger*innen daf\u00fcr gewinnen, sich mit dem Thema\nauseinanderzusetzen. PV-Anlagen sind schon lange eine akzeptierte Art der\nStromerzeugung aus regenerativen Energiequellen, die wir gerne noch weiter\nvorantreiben und bewerben m\u00f6chten.&#8220; <\/p>\n\n\n\n<p>Gesucht\nwerden die B\u00fcrger*innen, Unternehmen, Vereine, Institutionen und\nOrganisationen, die die Energiewende vor Ort umsetzen m\u00f6chten und\nPhotovoltaikanlagen auf D\u00e4chern oder geeigneten Freifl\u00e4chen bauen wollen. Dabei\nz\u00e4hlen alle Anlagen wie zum Beispiel Dachanlagen, \u00fcberbaute Parkpl\u00e4tze,\nBalkonmodule, Freifl\u00e4chenanlagen und so weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Um\nfaire Bedingungen zu bieten, findet der &#8222;Wattbewerb&#8220; in zwei\nKategorien statt: St\u00e4dte bis 100.000 Einwohner*innen und Gro\u00dfst\u00e4dte. <\/p>\n\n\n\n<p>Der\n&#8222;Wattbewerb&#8220; endet, wenn die erste Gro\u00dfstadt ihre kW-Peak-Leistung\nverdoppelt hat. Die zehn bestplatzierten St\u00e4dte erhalten den Titel\n&#8222;Solarstadt Deutschland&#8220;. <\/p>\n\n\n\n<p>Mehr Infos unter: <a href=\"http:\/\/www.faktor2.solar\/staedte-challenge\">www.faktor2.solar\/staedte-challenge<\/a> oder <a href=\"http:\/\/www.wattbewerb.de\">www.wattbewerb.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>02.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vortr\u00e4ge \u00fcber W\u00e4rmed\u00e4mmung f\u00fcr Dach, Keller, Fassade und Fenster<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kostenlose\nWeb-Seminare der Verbraucherzentrale <\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>W\u00e4rmeschutz beim Eigenheim hilft beim Energiesparen.\nDer \u00fcberwiegende Teil der bestehenden Geb\u00e4ude wird mit fossilen Brennstoffen\nbeheizt, daher sind Energiesparma\u00dfnahmen an Wohnh\u00e4usern ein wertvoller Baustein\nf\u00fcr mehr Klimaschutz. Ob sich die Investitionen am Ende auch finanziell lohnen,\nh\u00e4ngt vom Einzelfall sowie von vielen Randbedingungen ab. <\/p>\n\n\n\n<p>In zwei Online-Vortr\u00e4gen am 23. M\u00e4rz und am 22.\nApril betrachtet ein Energieberater der Verbraucherzentrale die gesamte\nGeb\u00e4udeh\u00fclle. Ein Kommissar des Polizeipr\u00e4sidiums Rheinpfalz informiert, worauf\nbeim Austausch von Fenstern und T\u00fcren hinsichtlich des Einbruchschutzes zu\nachten ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Die kleine Vortragsreihe wurde von den\nKlimaschutzmanagerinnen der St\u00e4dte Frankenthal, Ludwigshafen, Worms und des\nRhein-Pfalz-Kreises initiiert. <\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;W\u00e4rmed\u00e4mmung oben und unten \u2013 das spricht\ndaf\u00fcr&#8220;, so lautet der Titel des ersten Vortrags am Dienstag, 23. M\u00e4rz von\n18 bis 19 Uhr. Energieberater Harms Gei\u00dfler gibt Antworten auf h\u00e4ufige Fragen\nund Mythen rund um die W\u00e4rmed\u00e4mmung. Er widmet sich vor allem der D\u00e4mmung des\nDachs, der obersten Geschossdecke und der Kellerdecke. Er erl\u00e4utert sowohl die\nVorgaben des Geb\u00e4ude-Energie-Gesetzes als auch die staatlichen F\u00f6rderprogramme.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Fassade &amp; Fenster energetisch sanieren und\neinbruchsicher machen&#8220;, lautet der Titel des zweiten Vortrags am\nDonnerstag, 22. April von 18 bis 19:30 Uhr. Hier nimmt der Energieexperte die vier Au\u00dfenw\u00e4nde sowie die Fenster und T\u00fcren in den\nFokus. Gei\u00dfler erkl\u00e4rt die \u00fcblichen Schwachstellen alter Fassaden und Fenster\nund was bei Au\u00dfenwandd\u00e4mmung und Fenstertausch zu beachten ist. Denis Brandt,\nKriminaloberkommissar der Pr\u00e4ventionsstelle Einbruchschutz Rheinpfalz,\nerl\u00e4utert wie Fenster und T\u00fcren durch mechanische und elektronische\nAusstattungen sicherer gemacht werden k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Vortr\u00e4ge richten sich vor allem an\nBesitzer*innen von Ein- und Zweifamilienh\u00e4usern. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Teilnahme ist kostenlos. Interessierte k\u00f6nnen sich anmelden unter <a href=\"http:\/\/www.verbraucherzentrale-rlp.de\/webseminare-rlp\">www.verbraucherzentrale-rlp.de\/webseminare-rlp<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Um teilnehmen zu k\u00f6nnen, wird ein Computer mit\nInternetzugang und Lautsprecher ben\u00f6tigt. Ideal ist ein Kopfh\u00f6rer. Als Browser werden\nMozilla Firefox oder Google Chrome empfohlen \u2013 bei anderen Browsern ist die\nFunktionalit\u00e4t im Web-Seminar eingeschr\u00e4nkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen erteilen: Carmen Str\u00fch, Regionalmanagerin Fachbereich Energie und Bauen der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, E-Mail <a href=\"strueh@vz-rlp.de\">strueh@vz-rlp.de<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p>Ansprechpartnerin bei der Stadt Ludwigshafen ist Klimaschutzkoordinatorin Ellen Schlomka: <a href=\"Ellen.Schlomka@ludwigshafen.de\">Ellen.Schlomka@ludwigshafen.de<\/a>, 0621 504-3454.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>02.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Radweg im Maudacher Bruch instandgesetzt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Radweg im Maudacher Bruch, der parallel zur\nKreisstra\u00dfe 6 an der Speyerer Stra\u00dfe im Abschnitt zwischen Privatstra\u00dfe TWL und\ndem Wirtschaftsweg &#8222;Obere Bruchwiesen&#8220; verl\u00e4uft, wird auf den\nStreckenabschnitten, wo die Verkehrssicherheit beeintr\u00e4chtigt ist, seit\nDonnerstag, 25. Februar, instandgesetzt. Hierzu wird der vorhandene Schlamm\naufgenommen und eine neue wassergebundene Deckschicht eingebaut. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Baudezernat der Stadt Ludwigshafen reagierte\ndamit zeitnah auf Anregungen von B\u00fcrger*innen, die Sch\u00e4den beseitigen zu\nlassen. Mit einem Ende der rund 23.000 Euro teuren Ma\u00dfnahme ist am Abend des 1.\nM\u00e4rz zu rechnen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>02.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>N\u00e4chste WhatsApp-B\u00fcrgersprechstunde mit OB Steinruck<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Oberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck l\u00e4dt am <strong>Donnerstag, 4. M\u00e4rz 2021, von 15 Uhr bis 16 Uhr<\/strong>, zur n\u00e4chsten B\u00fcrgersprechstunde per WhatsApp ein. B\u00fcrger*innen k\u00f6nnen sich durch den Messenger-Dienst wieder mit ihren pers\u00f6nlichen Anliegen an die OB wenden. Das Zeitfenster wurde ausgeweitet, da aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie derzeit keine pers\u00f6nliche B\u00fcrgersprechstunde stattfinden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>In\nihrer WhatsApp-Sprechstunde antwortet die OB auf Bild-, Text- und\nSprachnachrichten. Die Mobilfunknummer daf\u00fcr lautet: 0162 2514802.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nStadtverwaltung bittet dabei um einen fairen und respektvollen Umgangston.\nAnrufe oder Videoanrufe sind nicht m\u00f6glich. Es gelten wieder die allgemeinen\nGesch\u00e4ftsbedingungen von &#8222;WhatsApp&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>02.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gemeinsam und im Dialog: Stadtverwaltung plant den\nArbeitsplatz der Zukunft<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wie\nsieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus? Die Stadtverwaltung Ludwigshafen m\u00f6chte\ndiese Frage f\u00fcr sich beantworten und damit einen Systemwechsel und einen\nVer\u00e4nderungsprozess einleiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein\nForschungsprojekt des Instituts f\u00fcr Besch\u00e4ftigung und Employabilty IBE der\nHochschule f\u00fcr Wirtschaft und Gesellschaft in Ludwigshafen begleitet dieses\nVorhaben. Zum Auftakt dazu hat Prof. Dr. Jutta Rump das Projekt den Mitgliedern\ndes Hauptausschusses am Montag, 1. M\u00e4rz 2021, in einem Vortrag vorgestellt.\nRump ist Direktorin des IBE und Professorin f\u00fcr Allgemeine\nBetriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Personalmanagement und\nOrganisationsentwicklung an der Hochschule f\u00fcr Wirtschaft und Gesellschaft\nLudwigshafen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Im\nKern geht es darum, wie die Stadtverwaltung proaktiv plant und handelt, um ihre\nZukunftsf\u00e4higkeit zu erhalten, um nachhaltig Dienstleistungen kundenorientiert\nund \u00fcber verschiedene Kan\u00e4le anzubieten und auszubauen. Au\u00dferdem besch\u00e4ftigt\nuns die Frage, wie wir als Verwaltung in Zukunft arbeiten werden. Nicht nur die\nErfahrungen aus der Corona-Pandemie, auch die zunehmende Digitalisierung sowie\ndie Herausforderungen der Demografie stellen uns vor die Aufgabe, den\n&#8218;Arbeitsplatz der Zukunft&#8216; neu zu denken. Ich freue mich, dass wir gemeinsam\neinen solchen zukunftsgewandten Prozess starten&#8220;, umrei\u00dft\nOberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck das Vorhaben.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Es\ngilt, die Stadtverwaltung Ludwighafen mit der F\u00e4higkeit zu versehen, aktiv mit\neiner hohen Flexibilit\u00e4t zu agieren und sich als lernende Organisation st\u00e4ndig\nweiter zu entwickeln. Gleichzeitig geht es beim &#8218;Arbeitsplatz der Zukunft&#8216; auch\ndarum, die Besch\u00e4ftigungsf\u00e4higkeit der Mitarbeiter*innen und F\u00fchrungskr\u00e4fte zu\nerhalten. Besonders deutlich wird dies im Kontext von mobilem Arbeiten sowie\nder Digitalisierung von Prozessen. Damit verbunden sind ge\u00e4nderte Anforderungen\nan Mitarbeitende und F\u00fchrungskr\u00e4fte, an F\u00fchrungskultur sowie in Bezug auf die\nGestaltung und Ausstattung der Arbeitspl\u00e4tze. Eine Modifikation der Raum- und\nFunktionsfl\u00e4chen ist zwingend erforderlich&#8220;, erg\u00e4nzt Anne Niedecken,\nLeiterin des Bereichs Organisation und Verwaltungsentwicklung, die das Projekt\nbei der Stadtverwaltung federf\u00fchrend betreut.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine\nProjektgruppe bestehend aus Vertreter*innen verschiedener st\u00e4dtischer Bereiche,\nder Personalvertretung, der Gleichstellungsstelle und der\nSchwerbehindertenvertretung beleuchtet anhand organisatorischer, personeller,\ntechnischer und r\u00e4umlicher Aspekte die weitgehenden Ver\u00e4nderungen der\nArbeitswelt. Diese ganzheitliche, \u00fcbergreifende Betrachtung soll auch in die\nKonzeptionierung des neuen Rathauses sowie die damit verbundene\nGesamtfl\u00e4chenplanung einflie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine\naktive Zusammenarbeit und ein kontinuierlicher Austausch zwischen dem\nForscherteam sowie den Verantwortlichen der Stadtverwaltung Ludwigshafen bilden\ndas Fundament. Am Beispiel von drei Pilotbereichen sollen Erkenntnisse\nerarbeitet und erprobt werden. Dar\u00fcber hinaus werden in einem regelm\u00e4\u00dfigen\nAustausch auch die Mitarbeiter*innen der Verwaltung aktiv mit einbezogen. Die\nErfahrungen, die hier gemacht\nwerden, flie\u00dfen zur\u00fcck in die weitere Konzepterarbeitung. In einem n\u00e4chsten\nSchritt sollen diese Erkenntnisse dann in einem Schritt-f\u00fcr-Schritt-Roll-out\n\u00fcber die gesamte Stadtverwaltung erfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>02.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gruppe der Leitenden Not\u00e4rzte Vorderpfalz erh\u00e4lt neues Einsatzfahrzeug<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/LNA_Einsatzfahrzeug_1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-33732\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/LNA_Einsatzfahrzeug_1.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/LNA_Einsatzfahrzeug_1-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/LNA_Einsatzfahrzeug_1-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Gruppe der Leitenden Not\u00e4rzte Vorderpfalz (LNA) hat am Samstag, 27. Februar 2021, ihr neues Einsatzfahrzeug erhalten.<br>Mit dem Kompakt-SUV ist auch weiterhin sichergestellt, dass die diensthabende Leitende Not\u00e4rztin\/der diensthabende Leitende Notarzt im Bereich Vorderpfalz schnell und sicher zum Einsatzort gelangt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/LNA_Einsatzfahrzeug_2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-33734\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/LNA_Einsatzfahrzeug_2.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/LNA_Einsatzfahrzeug_2-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/LNA_Einsatzfahrzeug_2-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Leitende Not\u00e4rztin\/der Leitende Notarzt ist Teil des Katastrophenschutzes. Zusammen mit dem Organisatorischen Leiter \u00fcbernimmt sie\/er bei Schadensf\u00e4llen mit mehreren Verletzten s\u00e4mtliche Leitungs- und Koordinierungsaufgaben im medizinischen Bereich. Die Hauptaufgaben liegen in der Organisation der Patientensichtung, der sogenannten Triage, und der damit verbundenen Festlegung, welche Patient*innen zu welchem Zeitpunkt in welches Krankenhaus transportiert werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/LNA_Einsatzfahrzeug3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-33733\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/LNA_Einsatzfahrzeug3.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/LNA_Einsatzfahrzeug3-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/LNA_Einsatzfahrzeug3-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Bereich Vorderpfalz ist die Leitenden Not\u00e4rztin\/der Leitende Notarzt f\u00fcr den Rhein-Pfalz-Kreis sowie die kreisfreien St\u00e4dte Frankenthal, Ludwigshafen und Speyer zust\u00e4ndig. Diese T\u00e4tigkeit erfolgt als Ehrenbeamt*in, neben der normalen beruflichen T\u00e4tigkeit als \u00c4rztin\/Arzt. Die LNA umfasst derzeit rund 15 aktive Mitglieder.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Gemeinsame Medieninformation der St\u00e4dte Ludwigshafen, Speyer, Frankenthal und der KV Rhein-Pfalz-Kreis Foto: Stadt Ludwigshafen<br>02.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kita-Sozialarbeit: Land finanziert nicht zu 100 Prozent<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Stellen\nf\u00fcr Sozialarbeiter*innen in Kindertagesst\u00e4tten k\u00f6nnen nicht vollst\u00e4ndig aus den\nvom Land im Rahmen der so genannten Sozialraumbudgets bereitgestellten\nHaushaltsmitteln finanziert werden. Darauf verweist B\u00fcrgermeisterin Prof. Dr\nCornelia Reifenberg und reagiert damit auf eine Ver\u00f6ffentlichung der FWG\nLudwigshafen. &#8222;Nach den aktuell geltenden Regelungen k\u00f6nnten maximal 60\nProzent der Personalkosten f\u00fcr Kita-Sozialarbeiter*innen aus den Landesmitteln\nfinanziert werden. Den Rest m\u00fcssten die Tr\u00e4ger der Kitas und die Stadt\naufbringen. Es ist also nicht richtig, dass die Einstellung von\nKita-Sozialarbeiter*innen f\u00fcr die Stadt kostenneutral ist&#8220;, so Reifenberg.\n&#8222;Mir geht es nicht darum, die Sinnhaftigkeit von fr\u00fcher Sozialarbeit in\nden Kitas in Frage zu stellen, ich bin allerdings der Meinung, dass man dann\nauch eine offene Diskussion um die Kosten auf der Basis der tats\u00e4chlichen\nBedingungen f\u00fchren muss&#8220;, erkl\u00e4rt Reifenberg.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>02.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Schulbuchausleihe 2021\/2022: Antragsfrist endet am 15. M\u00e4rz<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Eltern mit einem Einkommen unterhalb der festgelegten\nEinkommensgrenze k\u00f6nnen noch bis 15. M\u00e4rz 2021 f\u00fcr ihre Kinder Antr\u00e4ge zur\nTeilnahme an der kostenlosen Schulbuchausleihe stellen. Daran erinnert der\nBereich Schulen der Stadtverwaltung. Berechtigte Sch\u00fcler*innen der\nallgemeinbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz erhalten auf diese Weise alle\nSchulb\u00fccher und Arbeitshefte unentgeltlich zur Verf\u00fcgung gestellt. <\/p>\n\n\n\n<p>Antragsformulare in Papierform wurden \u00fcber die Schulen ausgeteilt.\nDas entsprechende Formular steht auch auf der Internetseite des Landes\nRheinland-Pfalz zur Verf\u00fcgung. Zudem k\u00f6nnen Eltern in Ludwigshafen den Antrag\nonline stellen und notwendige Einkommens-Nachweise im Rahmen der Antragstellung\nals Datei anh\u00e4ngen. Der Online-Antrag steht auf der Homepage der Stadt\nLudwigshafen <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\/buergernah\/buergerservice\/onlineservices%20\">www.ludwigshafen.de\/buergernah\/buergerservice\/onlineservices\n<\/a>zur Verf\u00fcgung. <\/p>\n\n\n\n<p>Antr\u00e4ge in Papierform m\u00fcssen\nbei der jeweiligen Schule oder im Serviceb\u00fcro der Schulverwaltung, Rheincenter,\nRathausplatz 10, abgegeben oder per Post dorthin geschickt werden. Eine\npers\u00f6nliche Vorsprache zur Abgabe des Antrags ist nicht erforderlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen zur Schulbuchausleihe gibt es auf der\nHomepage der Stadt und der Internetseite des Landes Rheinland-Pfalz. Der\nBereich Schulen ist vorzugsweise per Mail unter <a href=\"mailto:Schulbuch-maxxticket@ludwigshafen.de\">Schulbuch-maxxticket@ludwigshafen.de<\/a> zu erreichen. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>02.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lewentz: \u00dcber 4 Millionen Euro f\u00fcr Gigabit-Ausbau und Feuerwehr<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bescheiduebergabe_lewentz.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-33763\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bescheiduebergabe_lewentz.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bescheiduebergabe_lewentz-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bescheiduebergabe_lewentz-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Feuerwehr, F\u00f6rderbescheid-\u00dcbergabe einer Drehleiter mit v.l.: Jan Deubel, Jutta Steinruck,  Roger Lewentz, Jochen Hummel<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Innenminister Roger Lewentz hat einen vorl\u00e4ufigen F\u00f6rderbescheid in H\u00f6he von rund 4,1 Millionen Euro f\u00fcr den weiteren Ausbau der Glasfaser-Infrastruktur im Rhein-PfalzKreis an Landrat Clemens K\u00f6rner \u00fcberreicht. \u201eVon dem FTTB-Ausbau, dem Ausbau der Leitung bis zum Geb\u00e4ude, profitieren Unternehmen und Gewerbe im Rhein-PfalzKreis durch zukunftssichere Gigabit-Infrastrukturen. Der Landkreis setzt mit dem Ausbau von Gewerbeadressen seine Anstrengungen f\u00fcr den Ausbau zukunftsf\u00e4higer digitaler Infrastrukturen fort\u201c, sagte Lewentz bei der \u00dcbergabe des Bescheides.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Mittel erg\u00e4nzen die bereits fr\u00fcher gew\u00e4hrten Landesf\u00f6rdermittel in H\u00f6he von knapp 5,2 Millionen Euro f\u00fcr die Breitband-Versorgung. \u201eIch freue mich, mit dieser Ma\u00dfnahme gemeinsam mit dem Landkreis dem Gigabit-Ziel insgesamt n\u00e4her zu kommen\u201c, so der Minister. Mit den jetzt zugesagten F\u00f6rdermitteln des Landes sollen in den kommenden Jahren Gigabit-Bandbreiten f\u00fcr \u00fcber 1000 noch unterversorte Gewerbegebiet-Adressen ausgebaut werden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchnelles Internet geh\u00f6rt zu unserem Leben genauso dazu wie Stra\u00dfen oder Stromversorgung. Um in der Metropolregion modern und attraktiv zu bleiben, ist der Ausbau des Breitbandnetzes unabdingbar. Ich freue mich sehr, dass dieser Ausbau mit der F\u00f6rderung des Landes wieder ein St\u00fcck vorw\u00e4rts kommen kann\u201c, betonte Landrat Clemens K\u00f6rner.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen weiteren Bescheid \u00fcberreichte der Minister an Ludwigshafens Oberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck. Der Stadt stehen 227.000 Euro f\u00fcr die Ausr\u00fcstung der Berufsfeuerwehr mit einer neuen Drehleiter zur Verf\u00fcgung. \u201eAls Teil der inneren Sicherheit im Land genie\u00dft die F\u00f6rderung des Feuerwehrwesens hohe Priorit\u00e4t f\u00fcr die Landesregierung. Mit den bereitgestellten F\u00f6rdermitteln k\u00f6nnen kleine und gro\u00dfe Investitionen angepackt werden, die der Sicherheit der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in unserem Land dienen\u201c, sagte Lewentz.<\/p>\n\n\n\n<p>Oberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck begr\u00fc\u00dfte die F\u00f6rdermittel: \u201eLudwigshafen hat mit der chemischen Industrie ein besonderes Gefahrenpotential. Daher sind wir dankbar \u00fcber die F\u00f6rdermittel des Landes zur Beschaffung einer neuen Drehleiter, mit deren Einsatzm\u00f6glichkeit die Sicherheit im Stadtgebiet weiterhin gew\u00e4hrleistet ist. Das erleichtert unseren Feuerwehrleuten ihre so \u00fcberaus wichtige Arbeit.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p><em>Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, Ministerium des Inneren und f\u00fcr Sport<br>02.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gedenken zum ersten Todestag von Alt-OB Dr. Werner Ludwig<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Oberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck besucht Ehrengrab<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/ludwig_1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-33760\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/ludwig_1.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/ludwig_1-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/ludwig_1-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die\nStadt Ludwigshafen erinnert an den ersten Todestag ihres Alt-Oberb\u00fcrgermeisters\nDr. Werner Ludwig. Er war am 25. Februar 2020 im Alter von 93 Jahren gestorben.\nOberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck hat am Donnerstagmorgen, 25. Februar 2021,\nsein Ehrengrab auf dem Hauptfriedhof besucht und in Gedenken an Dr. Werner\nLudwig Blumen am Grab niedergelegt.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Dr.\nWerner Ludwig hat unsere Stadt wie kein anderer gepr\u00e4gt und gestaltet. Er hat\nmich auf meinem politischen Weg begleitet, er war mein Vorbild und Mentor. Wir\nerinnern uns heute an ihn, als einen \u00e4u\u00dferst popul\u00e4ren und erfolgreichen\nOberb\u00fcrgermeister. Er hat bis zuletzt hohes Ansehen in der Ludwigshafener\nBev\u00f6lkerung genossen und wurde partei\u00fcbergreifend f\u00fcr sein au\u00dfergew\u00f6hnliches\nEngagement, seine Sachkompetenz, Leidenschaft und f\u00fcr sein\nVerantwortungsbewusstsein respektiert und gesch\u00e4tzt. Ich bin an diesem ersten\nTodestag in Gedanken bei seiner Familie und seinen Angeh\u00f6rigen&#8220;, so\nOberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund der Corona-Pandemie hat Oberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck das Grab allein besucht.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"637\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/ludwig_2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-33761\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/ludwig_2.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/ludwig_2-300x239.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/ludwig_2-768x612.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Leben und Wirken<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Dr.\nWerner Ludwig war von Juli 1965 bis Juni 1993 Oberb\u00fcrgermeister der Stadt, also\nrund 28 Jahre lang, und beim Eintritt in den Ruhestand der damals dienst\u00e4lteste\nOberb\u00fcrgermeister einer deutschen Stadt. Ludwig war vor seiner Wahl zum\nOberb\u00fcrgermeister bereits mehr als sieben Jahre, von Februar 1958 bis Juni\n1965, Sozial- und Wohnungsdezernent der Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Werner Ludwig wurde am 27. August 1926 in Pirmasens als Sohn des sp\u00e4teren bayerischen Landtagsabgeordneten Adolf Ludwig geboren. 1933 musste die von langer sozialdemokratischer Tradition gepr\u00e4gte Familie nach Frankreich emigrieren. Dort besuchte Werner Ludwig die Schule und begann sein Jurastudium. Sowohl die Emigration als auch das Leben in Frankreich haben Werner Ludwig gepr\u00e4gt. Die Partnerschaft Ludwigshafens mit Lorient in der Bretagne war ihm eine Herzensangelegenheit.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"400\" height=\"561\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Ludwig_Werner.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-33762\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Ludwig_Werner.jpg 400w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Ludwig_Werner-214x300.jpg 214w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>1946\ntrat er in die SPD ein. Soziale Gerechtigkeit, gute Lebensbedingungen f\u00fcr die\nMenschen in der Stadt waren ihm ebenso wichtig wie das Eintreten f\u00fcr Vers\u00f6hnung\nund das Zusammenwachsen Europas.<\/p>\n\n\n\n<p>Werner\nLudwig und seine Frau Lucia hatten drei Kinder, sechs Enkel und f\u00fcnf Urenkel.\nLudwig lebte mit seiner Familie seit Anfang der 1960er Jahre in der\nGartenstadt.<\/p>\n\n\n\n<p>Werner Ludwig war weit \u00fcber die Grenzen der Stadt hinaus politisch aktiv: unter anderem von 1963 bis 1965 als Mitglied <br> des Landtags Rheinland-Pfalz und dort als Vorsitzender des sozialpolitischen Ausschusses; von 1964 bis 1999 als Mitglied des Bezirkstags Pfalz, von 1964 bis 1974 und wieder von 1979 bis 1997 als Vorsitzender des Bezirkstags Pfalz, von 1984 bis 1999 als Vorsitzender des Vereins Naturpark Pf\u00e4lzerwald, von 1965 bis 1998 als Vorsitzender des Aufsichtsrats der Pfalzwerke AG und von 1965 bis 1989 als Mitglied des Vorstandes des St\u00e4dtetags Rheinland-Pfalz, dessen Vorsitzender er von 1969 bis 1971 war. F\u00fcr sein langj\u00e4hriges Wirken wurde Dr. Werner Ludwig neben der Ehrenb\u00fcrgermeisterw\u00fcrde &#8222;seiner&#8220; Stadt im Jahr 1993 mit hohen Auszeichnungen bedacht: 1990 mit dem Gro\u00dfen Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland, 1992 mit der Europa-Union-Nadel in Gold, 1996 mit dem Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz und 2015 mit dem &#8222;Officier de la L\u00e9gion d\u2019Honneur&#8220;, einer der h\u00f6chsten Auszeichnungen, die von der Franz\u00f6sischen Republik vergeben wird.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>02.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stadtverwaltung legt Statistisches Jahrbuch 2020 vor<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Schriftlich erh\u00e4ltlich und digital abrufbar<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Umfangreiche\nInformationen zu 25 Themenbereichen des st\u00e4dtischen Lebens bietet das ab sofort\nvorliegende Statistische Jahrbuch 2020, das der Bereich Stadtentwicklung der\nStadtverwaltung Ludwigshafen erarbeitet hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Anders\nals die j\u00e4hrlich ver\u00f6ffentlichten Statistischen Jahresberichte zeigt das\nJahrbuch in erster Linie l\u00e4ngere Zeitreihen auf. Zu den 25 Themenfeldern, die\nbetrachtet werden, geh\u00f6ren unter anderem geographische Angaben \u00fcber das\nStadtgebiet, Daten zur Bev\u00f6lkerungsentwicklung, zum Wohnungsbau, zur Sozial-,\nBildungs- und Wirtschaftsstatistik sowie zum Verkehr, zur Kultur und zur\n\u00f6ffentlichen Sicherheit. Ein Kapitel besch\u00e4ftigt sich mit den Wahlergebnissen.\nEin gro\u00dfer Abschnitt widmet sich Informationen zur Umwelt. Neu in dieser\nAusgabe ist das Kapitel &#8222;Gesundheit&#8220;, in dem auch Informationen zur\nCorona-Pandemie enthalten sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Abgerundet\nwird das rund 300 Seiten starke Jahrbuch durch ein Glossar, das einige zentrale\nBegriffe der amtlichen Statistik erl\u00e4utert. F\u00fcr dieses Werk haben viele\nst\u00e4dtische Bereiche und Institutionen aus Ludwigshafen und der Region Zahlen\nbeigesteuert. &#8222;Hiermit pr\u00e4sentieren wir eine umfassende und aktuelle\nDatensammlung \u00fcber die Stadt Ludwighafen mit vielen wertvollen\nInformationen&#8220;, freut sich Oberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck. Das\nJahrbuch 2020 ist die umfassendste Sammlung von Informationen \u00fcber die Stadt Ludwigshafen\nam Rhein.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem die letzten Jahrb\u00fccher aus den Jahren 2014 und 2017 auf eine gute Resonanz gesto\u00dfen waren, wird der Bereich Stadtentwicklung alle drei Jahre diese gedruckte Publikation erstellen. Die darin enthaltenen Tabellen werden parallel j\u00e4hrlich fortgef\u00fchrt. Das Jahrbuch steht als kostenloser Download zur Verf\u00fcgung auf der Seite <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\/nachhaltig\/stadtentwicklung\/veroeffentlichungen\/\"><\/a><a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\/nachhaltig\/stadtentwicklung\/veroeffentlichungen\/\">http:\/\/www.ludwigshafen.de\/nachhaltig\/stadtentwicklung\/veroeffentlichungen\/<\/a> oder kann unter der Telefonnummer 0621 504-3012 oder der E-Mailadresse<a href=\"stadtentwicklung@ludwigshafen.de\"> stadtentwicklung@ludwigshafen.d<\/a>e in Papierform zum Preis von zehn Euro bestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>02.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>&#8222;Literatur bei Tisch \u2013 Tipps im Turm&#8220; auch im M\u00e4rz wieder als Online-Veranstaltung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"594\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/B\u00fccher.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-33731\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/B\u00fccher.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/B\u00fccher-300x223.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/B\u00fccher-768x570.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/B\u00fccher-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>&#8222;Literatur bei Tisch \u2013 Tipps im Turm&#8220;, das gemeinsame Format der Stadtbibliothek und der Protestantischen Kirche f\u00fcr Ludwigshafen &#8222;Am Lutherplatz&#8220;, wird am <strong>Freitag, 5. M\u00e4rz 2021 um 19.30 Uhr<\/strong> wieder als Online-Veranstaltung angeboten. <\/p>\n\n\n\n<p>Dabei kommen Interessierte ins Gespr\u00e4ch \u00fcber B\u00fccher, die sie besonders bewegt haben. Egal, ob Kochbuch, Krimi oder Klassiker: die einzige Bedingung ist, dass das Buch in der Stadtbibliothek Ludwigshafen ausgeliehen wurde. <\/p>\n\n\n\n<p>Eine Anmeldung zu dem Zoom-Meeting ist zwingend erforderlich unter E-Mail <a href=\"mailto:baerbel.baehr-kruljac@evkirchepfalz.de\">baerbel.baehr-kruljac@evkirchepfalz.de<\/a> oder <a href=\"mailto:ines.arnold@ludwigshafen.de\">ines.arnold@ludwigshafen.de<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Teilnahmegeb\u00fchr entf\u00e4llt. Ein Link mit dem Zugang zum Meeting wird rechtzeitig versandt. F\u00fcr R\u00fcckfragen steht Ines Arnold von der Stadtbibliothek unter Telefon 0621 504-3301 zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein \/ Stadtbibliothek Ludwigshafen<br>02.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wasser auf Friedh\u00f6fen wird angestellt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Mitarbeiter*innen des Wirtschaftsbetriebes Ludwigshafen, Bereich Gr\u00fcnfl\u00e4chen und Friedh\u00f6fe, \u00fcberpr\u00fcfen in der n\u00e4chsten Woche auf allen Friedh\u00f6fen die Funktionsf\u00e4higkeit der Wasserstellen. <strong>Ab Freitag, 5. M\u00e4rz<\/strong>, steht dann wieder das Wasser zum Gie\u00dfen der Gr\u00e4ber zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>02.03.2021<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Stadtbibliothek: Workshop &#8222;Handlettering&#8220; online Handlettering ist eine moderne Form der Kalligrafie und erfreut sich aktuell gro\u00dfer Beliebtheit. 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