{"id":34104,"date":"2021-03-14T08:12:57","date_gmt":"2021-03-14T07:12:57","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=34104"},"modified":"2021-03-14T08:12:58","modified_gmt":"2021-03-14T07:12:58","slug":"ludwigshafen-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=34104","title":{"rendered":"Ludwigshafen"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"552\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/LU-Wappen.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-25133\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/LU-Wappen.png 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/LU-Wappen-272x300.png 272w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ernst-Bloch-Zentrum: &#8222;Was bleibet aber \u2026 Literatur im Land&#8220;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ausstellung ab 16. M\u00e4rz <\/strong><\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"144\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Ernst-Bloch-Zentrum-Logo.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-34108\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Ernst-Bloch-Zentrum-Logo.png 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Ernst-Bloch-Zentrum-Logo-300x54.png 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Ernst-Bloch-Zentrum-Logo-768x138.png 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Das\nErnst-Bloch-Zentrum, Walzm\u00fchlstra\u00dfe 63, zeigt von Dienstag, 16. M\u00e4rz bis\nMittwoch, 12. Mai 2021 die Ausstellung &#8222;Was bleibet aber \u2026 Literatur im\nLand&#8220; der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und\nGedenkst\u00e4tten e.V. (ALG). Es handelt sich um eine Wanderausstellung, die durch\nDeutschland tourt. Sie enth\u00e4lt einen \u00fcberregionalen Teil, der f\u00fcr alle\nStationen der Ausstellung gleichbleibt, und einen regionalen Teil, der f\u00fcr\njedes Bundesland individuell gestaltet ist. Im Ernst-Bloch-Zentrum weist die\nAusstellung neben dem allgemeinen Teil einen Schwerpunkt vor, der sich speziell\nauf Autor*innen aus Rheinland-Pfalz bezieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf\nSchautafeln werden Lebensl\u00e4ufe und Einf\u00fchrungen in das Werk von Autor*innen\npr\u00e4sentiert. Unter ihnen befinden sich einige sehr bekannte wie beispielsweise\nFriedrich Schiller, Jean Paul und Annette von Droste-H\u00fclshoff, die man mit\nSelbstverst\u00e4ndlichkeit zum Literaturkanon der deutschsprachigen Literatur\nrechnet. Aber gerade der regionale, auf Rheinland-Pfalz bezogene Teil der\nAusstellung pr\u00e4sentiert auch einige weniger bekannte Autor*innen und l\u00e4dt dazu\nein, sich n\u00e4her mit ihrem Werk und Leben auseinanderzusetzen. Dazu geh\u00f6ren etwa\nClara <br>\nViebig, die 1860 in Trier geborene Erz\u00e4hlerin, Dramatikerin und\nFeuilletonistin, die ihre Texte zun\u00e4chst unter einem Pseudonym ver\u00f6ffentlichte,\naus dem nicht hervorging, dass sie eine Frau war. Der in Ludwigshafen am Rhein\ngeborene Philosoph Ernst Bloch (1885\nbis 1977), dessen Schreibstil als literarisch bezeichnet wurde, kommt ebenfalls\nim regionalen Ausstellungsteil vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\nTitel der Ausstellung ist den Schlussversen des Gedichtes &#8222;Andenken&#8220;\nvon Friedrich H\u00f6lderlin entlehnt: &#8222;Was bleibet aber, stiften die\nDichter.&#8220; Tats\u00e4chlich soll die Ausstellung &#8222;Was bleibet aber \u2026\nLiteratur im Land&#8220; an das gro\u00dfartige und vielf\u00e4ltige literarische Erbe in\nDeutschland erinnern und die Bedeutung der Literatur f\u00fcr die Kulturgeschichte\ninsgesamt hervorheben. Zudem finden die G\u00e4ste w\u00e4hrend des Ausstellungsbesuches\nGelegenheit, sich aus literaturgeschichtlicher Perspektive \u00fcber nach wie vor aktuelle\nund brisante Themen wie Freiheit, Exil und Krieg zu informieren und deren\nNiederschlag auf die Literatur nachzuvollziehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Neben\nder Pr\u00e4sentation der Wanderausstellung &#8222;Was bleibet aber \u2026 Literatur im\nLand&#8220; wurde im Ernst-Bloch-Zentrum die Dauerausstellung zum Leben und Werk\nvon Ernst Bloch, deren H\u00f6hepunkt das rekonstruierte T\u00fcbinger Arbeitszimmer des\nPhilosophen bildet, wiederaufgebaut, etwas umgestaltet und durch einige neue\nExponate aus dem im Zentrum aufbewahrten privaten Nachlass von Ernst und Karola\nBloch erg\u00e4nzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nAusstellung ist dienstags und mittwochs von 14 Uhr bis 17 Uhr und donnerstags\nvon 14 Uhr bis 20 Uhr ge\u00f6ffnet. Der Eintritt ist frei, aber Spenden sind sehr\nwillkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund der Pandemie-Richtlinien ist eine Vorausbuchung des Ausstellungsbesuches per E-Mail an <a href=\"mailto:anmeldung@bloch.de\">anmeldung@bloch.de<\/a> oder telefonisch unter 0621 504-2202 erforderlich. Eine telefonische Anmeldung ist an den Wochenenden nicht m\u00f6glich. An den Wochenenden per Mail eingegangene Anfragen werden am darauf folgenden Montag bearbeitet. F\u00fcr die Dauer des Aufenthaltes besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Es wird darum gebeten, auf die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern und der sonstigen geltenden Sicherheits- und Hygieneregeln zu achten. Das Ernst-Bloch-Zentrum ist verpflichtet, die Kontaktnachverfolgbarkeit der anwesenden Personen sicherzustellen und Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer sowie Datum und Zeit der Anwesenheit der Person zu erheben und f\u00fcr eine Frist von einem Monat aufzubewahren. Nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist werden die Daten unverz\u00fcglich gel\u00f6scht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Arbeitsgemeinschaft Literarischer\nGesellschaften und Gedenkst\u00e4tten e.V. (ALG) ist als Dachverband von mehr als\n260 literarischen Gesellschaften, Literaturmuseen und literarischen\nGesellschaften seit \u00fcber 30 Jahren t\u00e4tig. Die Ausstellung &#8222;Was aber\nbleibet \u2026 Literatur im Land&#8220; wird gef\u00f6rdert von der Beauftragten der\nBundesregierung f\u00fcr Kultur und Medien.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>14.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>&#8222;Leben\nim Alter <\/strong><strong>\u2013<\/strong><strong> zuhause wohnen\nbleiben&#8220;: Online-Vortrag bei der VHS <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Einen Online-Vortrag von Gerhard Christoph zum Thema\n&#8222;Leben im Alter \u2013 zuhause wohnen bleiben \u2013\nTipps f\u00fcr einen barrierefreien Umbau und eine sichere Wohnraumanpassung&#8220;\nbietet die Volkhochschule Ludwigshafen am Dienstag, 16. M\u00e4rz 2021, 18.30 bis 20\nUhr.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerhard Christoph von der Wohnberatung des Seniorenrates der Stadt Ludwigshafen zeigt in seinem Vortrag auf, wie durch kleine Anpassungen oder durch einen fachgerechten Umbau des Wohnraums, Barrierefreiheit und gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Unabh\u00e4ngigkeit trotz k\u00f6rperlicher Einschr\u00e4nkungen erzielt werden k\u00f6nnen. Er stellt das Konzept der Wohnberatung vor und erkl\u00e4rt, welche Finanzierungsm\u00f6glichkeiten es gibt und wie man zertifizierte Fachbetriebe f\u00fcr einen Umbau findet. Individuelle Fragen werden gerne beantwortet. Den Zugangslink zum Online-Vortrag erhalten Interessierte nach der Anmeldung. Sie ist m\u00f6glich unter Telefon 0621 504-2238 oder E-Mail an <a href=\"mailto:info@vhs-lu.de\">info@vhs-lu.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>14.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vier illegale Beherbergungsbetriebe entdeckt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bei einer gemeinsamen\nKontrolle der Polizei und des Bereichs \u00d6ffentliche Ordnung, Bek\u00e4mpfung\nSchwarzarbeit, haben die Einsatzkr\u00e4fte am Mittwoch, 10. M\u00e4rz 2021, vier illegal\nbetriebene Beherbergungen entdeckt. Drei der nicht angemeldeten Pensionen\nbefanden sich im Stadtteil Oppau und eine in der Gartenstadt. Die\nStadtverwaltung leitete entsprechende Ordnungswidrigkeitsverfahren ein.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>14.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>W\u00e4rmeEffizienzKampagne zu Gast in\nLudwigshafen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Dreiteilige Online-Vortragsreihe rund ums Thema Heizen beginnt im M\u00e4rz<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"242\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Klima-Lu-Verbraucherzentrale-RLP.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-32952\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Klima-Lu-Verbraucherzentrale-RLP.png 600w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Klima-Lu-Verbraucherzentrale-RLP-300x121.png 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Welche Heizung\npasst zu meinem Haus? Kommen W\u00e4rmepumpe oder Holzpellets in Betracht? Jeder, der sich derzeit\nmit dem Austausch einer veralteten Heizungsanlage besch\u00e4ftigt, steht vor diesen\nFragen. Auf diese geben drei Online-Vortr\u00e4ge Antwort, die von der\nEnergieagentur Rheinland-Pfalz und ihren Kooperationspartner*innen in Zusammenarbeit\nmit dem st\u00e4dtischen Klimaschutzb\u00fcro angeboten werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nStadt Ludwigshafen ist die zweite Kommune in Rheinland-Pfalz, in der die\nW\u00e4rmeEffizienzKampagne (WEK) Station macht. Bau- und Umweltdezernent Alexander\nThewalt freut sich, die Kampagne beim Auftakt am 18. M\u00e4rz begr\u00fc\u00dfen zu d\u00fcrfen:\n&#8222;Mit der W\u00e4rmeEffizienzKampagne unterst\u00fctzt uns die Energieagentur des\nLandes bei unseren Klimaschutzbem\u00fchungen. Wir k\u00f6nnen die globalen und\nnationalen Klimaschutzziele nur erreichen, wenn jeder Einzelne mitmacht. Das\nbetrifft auch das eigene Haus und die Auswahl der Heizung. Hier kann jeder\nEinzelne seine eigene Energiewende vollziehen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Laut\nHeizspiegel verbrauchte im Jahr 2018 ein 110 Quadratmeter gro\u00dfes\nEinfamilienhaus durchschnittlich rund 1.800 Liter Heiz\u00f6l. Bei einem\nDurchschnittspreis f\u00fcr Heiz\u00f6l von rund 70 Cent pro Liter betrugen die\nHeizkosten (zuz\u00fcglich Heiznebenkosten) circa 1.500 Euro pro Jahr. Die\nVortragsreihe erkl\u00e4rt, wie man\ndurch den Austausch beziehungsweise die Erweiterung von Heizungsanlagen\nlangfristig Geld sparen und gleichzeitig das Klima sch\u00fctzen kann. Auch aktuelle\nF\u00f6rderm\u00f6glichkeiten von bis zu 55 Prozent der Investitionskosten werden\nvorgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\nerste Teil der Vortragsreihe mit dem Titel &#8222;Welche Heizung passt zu meinem Haus?&#8220;\nfindet am 18. M\u00e4rz statt und spricht neben dem Heizungstausch auch\nM\u00f6glichkeiten der Optimierung von Bestandsanlagen an, wie etwa den\nHeizungspumpentausch und den Hydraulischen Abgleich. Am Ende der Veranstaltung\nerhalten die Teilnehmenden die M\u00f6glichkeit, \u00fcber den Fortgang der dreiteiligen\nVortragsreihe abzustimmen. Zur Auswahl stehen dabei Vortr\u00e4ge zum Heizen\nmit W\u00e4rmepumpe, Erneuerbaren Energien oder Hybrid-Systemen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nlandesweite Kampagne wurde von der Energieagentur Rheinland-Pfalz ins Leben\ngerufen und gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, der\nHandwerkskammer Koblenz sowie den Fachverb\u00e4nden Sanit\u00e4r, Heizung und Klima\nPfalz und Rheinland-Rheinhessen durchgef\u00fchrt. Sie schafft Aufmerksamkeit f\u00fcr\ndas Thema &#8222;energieeffiziente W\u00e4rmeversorgung&#8220; und bietet in\nZusammenarbeit mit Kommunen Online-Vortr\u00e4ge f\u00fcr B\u00fcrger*innen rund um das Thema\nHeizen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Online-Vortr\u00e4ge der W\u00e4rmeEffizienzKampagne\nim \u00dcberblick<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<ul><li><strong>Teil 1: Donnerstag, 18. M\u00e4rz, 19 Uhr<\/strong><\/li><li>Welche Heizung passt zu meinem Haus? <br> 1. Vortrag \u2013 \u00dcberblick \u00fcber verschiedene Heizsysteme <\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li><strong>Teil 2: Donnerstag, 15. April 2021, 19 Uhr<\/strong><\/li><li>Welche Heizung passt zu meinem Haus? <br> 2. Vortrag \u2013 Thema folgt<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li><strong>Teil 3: Donnerstag, 6. Mai 2021, 19 Uhr<\/strong><\/li><li>Welche Heizung passt zu meinem Haus? 3. Vortrag \u2013 Thema folgt<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die Themen f\u00fcr den zweiten und dritten Teil werden\nvon den Teilnehmenden des ersten Teils gew\u00e4hlt. Die Online-Vortr\u00e4ge sind\nkostenlos und dauern jeweils ungef\u00e4hr zwei Stunden. Die Teilnehmenden ben\u00f6tigen\neinen Computer mit\nInternetzugang und k\u00f6nnen \u00fcber einen Chat Fragen stellen. Auf der Website der\nW\u00e4rmeEffizienzKampagne k\u00f6nnen sich Interessierte unter <a href=\"http:\/\/www.earlp.de\/wek\">www.earlp.de\/wek<\/a> informieren und anmelden. Die\nTeilnehmerzahl ist begrenzt. Weitere Informationen und den Link zum\nOnline-Vortrag erhalten Interessierte per E-Mail im Anschluss an die Anmeldung.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>14.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sprechstunde\ndes Ortsvorstehers<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Sprechstunde des Ortsvorstehers der S\u00fcdlichen Innenstadt, Christoph Heller, <strong>am Donnerstag, 18. M\u00e4rz 2021 findet nicht statt<\/strong>. Die B\u00fcrger*innen k\u00f6nnen sich in der Zeit von 16 bis 17 Uhr telefonisch unter der Nummer 0171 5247720 an den Ortsvorsteher wenden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>14.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stadtplan f\u00fcr Menschen mit Beeintr\u00e4chtigungen erscheint<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"584\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/handicap-parking-2328893_1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34107\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/handicap-parking-2328893_1920.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/handicap-parking-2328893_1920-300x219.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/handicap-parking-2328893_1920-768x561.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Stadt Ludwigshafen gibt ab sofort den Stadtplan f\u00fcr Menschen\nmit Beeintr\u00e4chtigungen heraus. Erarbeitet haben ihn Mitarbeiter*innen des\nDezernats f\u00fcr Bau, Umwelt und Verkehr, WBL sowie des Dezernats f\u00fcr Soziales und\nIntegration gemeinsam mit Mitgliedern des Beirats f\u00fcr Menschen mit Behinderung\nund des Seniorenrats der Stadt Ludwigshafen, die sich allesamt in einem\nentsprechenden Arbeitskreis organisiert hatten. Der Stadtplan erscheint\neinerseits als 210 Seiten starkes Ringbuch, andererseits kann er als PDF-Datei\nauf der Internetseite der Stadt Ludwigshafen eingesehen oder heruntergeladen\nwerden. Die gedruckte Version liegt zun\u00e4chst im B\u00fcrgerservice im Rathaus aus.\nExemplare werden sukzessive auch an anderen Stellen zur kostenfreien Mitnahme\nzur Verf\u00fcgung gestellt, wie dem Stadthaus Nord, den Ortsvorsteherb\u00fcros und den\nQuartierb\u00fcros Sozialer Zusammenhalt. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Arbeitskreis zur Erstellung des Stadtplans hat mehr als 280\nOrganisationen und Einrichtungen in Ludwigshafen angeschrieben und um das\nAusf\u00fcllen eines Fragebogens gebeten. Den Fragenkatalog hat Ingrid Hollenbach,\nMitglied des Beirats f\u00fcr Menschen mit Behinderung, erstellt und ausgewertet.\nEtwa 140 Organisationen und Einrichtungen haben auf das Anschreiben\ngeantwortet. Dar\u00fcber hinaus hat der Arbeitskreis auch weitere Daten anderer\nBereiche der Stadtverwaltung erfasst. So lieferte beispielsweise der Bereich\nStra\u00dfenverkehr eine \u00dcbersicht \u00fcber die behindertengerechten Parkpl\u00e4tze im \u00f6ffentlichen Verkehrsraum in der Stadt. Die Bereiche Tiefbau, Stadtvermessung\nund Stadterneuerung, Stra\u00dfenverkehr und Stadtplanung steuerten Daten zu\nabgesenkten Bordsteinkanten, Stra\u00dfenquerungen, Zebrastreifen,\n&#8222;Blindenampeln&#8220; und behindertengerechten Toilettenanlagen im\n\u00f6ffentlichen Raum bei. Der Seniorenrat brachte seine Expertise aus eigenen\nErhebungen f\u00fcr die Auszeichnung &#8222;Seniorengerechter Service&#8220; ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Daten m\u00fcndeten im Stadtplan f\u00fcr Menschen mit\nBeeintr\u00e4chtigungen in jeweils stadtteilbezogene Darstellungen. Zu finden sind\nim Stadtplan nicht nur die oben beschriebenen f\u00fcr die Zielgruppen besonders\nrelevanten Eintr\u00e4ge wie behindertengerechte Toiletten (im \u00f6ffentlichen Raum\noder in Geb\u00e4uden) oder behindertengerechte Parkpl\u00e4tze, sondern auch\nbeispielsweise Sportst\u00e4tten, Verwaltungsgeb\u00e4ude, Beratungsstellen,\nKrankenh\u00e4user, Gesundheitszentren, Seniorentreffs und Kultureinrichtungen.\nAnhand eines Ampelsystems erkennen die Nutzer*innen, wie barrierearm eine\nEinrichtung ist. Gr\u00fcn steht f\u00fcr &#8222;barrierearm&#8220;, Gelb f\u00fcr\n&#8222;gr\u00f6\u00dftenteils barrierearm&#8220; und Orange f\u00fcr &#8222;teilweise\nbarrierearm&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Um als &#8222;barrierearm&#8220; (gr\u00fcn) eingestuft zu werden, muss\neine Einrichtung sieben Kriterien erf\u00fcllen: 1. Sie muss \u00fcber einen ebenerdigen\nEingang verf\u00fcgen beziehungsweise \u00fcber eine Rampe zum Eingang mit einer Steigung\nvon maximal sechs Prozent oder einen Lift zum Eingang haben; 2. sie muss im\nErdgeschoss oder durch einen Aufzug erreichbar sein, dessen Kabine mindestens\n110 mal 140 Zentimeter breit und dessen T\u00fcr mindestens 90 Zentimeter breit ist;\n3. die T\u00fcren im Geb\u00e4ude m\u00fcssen mindestens 90 Zentimeter breit sein; 4. die\nZugangst\u00fcr zum Geb\u00e4ude muss sich automatisch \u00f6ffnen oder durch eine Bedientaste zu \u00f6ffnen sein (in H\u00f6he von 85 bis maximal 105\nZentimeter); 5. die T\u00fcrschwelle darf maximal zwei Zentimeter hoch sein; 6. der\nWeg zum Geb\u00e4ude muss leicht begeh- und befahrbar sein; 7. der Bordstein vor dem\nGeb\u00e4ude muss abgesenkt sein. F\u00fcr die Kategorie &#8222;gr\u00f6\u00dftenteils\nbarrierearm&#8220; (gelb) m\u00fcssen mindestens die ersten beiden Kriterien sowie\nzwei weitere erf\u00fcllt sein und f\u00fcr die Kategorie &#8222;teilweise\nbarrierearm&#8220; (orange) m\u00fcssen mindestens die ersten beiden Kriterien erf\u00fcllt\nsein. F\u00fcr die im Stadtplan erfassten Toiletten und Aufz\u00fcge gibt es wiederum\njeweils ein Buchstabensystem, mit dessen Hilfe f\u00fcr die Nutzer*innen ersichtlich\nist, ob beispielsweise die beidseitigen St\u00fctzgriffe an einer Toilette\nwegklappbar sind, oder ob im Aufzug die Etagen akustisch angesagt werden, oder\nob die Etagen-Wahl-Tasten im Aufzug auch \u00fcber Informationen in ertastbarer\nSchrift verf\u00fcgen. Das Ringbuch mit dem Stadtplan enth\u00e4lt zudem eine Lupe f\u00fcr\nsehbeeintr\u00e4chtigte Nutzer*innen. <\/p>\n\n\n\n<p>Geplant ist, dass der\nStadtplan sukzessive erweitert wird und in der Internetversion bedarfsgerecht\naktualisiert wird. Beate Steeg und ihr Kollege im Stadtvorstand, Alexander\nThewalt, danken ausdr\u00fccklich allen Beteiligten \u2013 ob Mitarbeitende der\nStadtverwaltung oder ehrenamtlich Engagierte \u2013 f\u00fcr ihre Arbeit an diesem\nProjekt. &#8222;In Buchform und im Internet ist der neue Stadtplan f\u00fcr Menschen\nmit Beeintr\u00e4chtigungen in erster Linie ein Werkzeug zur Orientierung f\u00fcr\nMenschen, die mobilit\u00e4tseingeschr\u00e4nkt sind. Mit ihm kann beispielsweise im Vorfeld\ngeplant werden, ob zu einer Einrichtung mit dem \u00f6ffentlichen Nahverkehr oder\ndem Auto gefahren werden kann, ob eine Begleitperson mitgehen muss, um zum\nBeispiel T\u00fcren zu \u00f6ffnen, ob eine Behindertentoilette oder ein Aufzug vorhanden\nist&#8220;, erl\u00e4utert\nSozialdezernentin Beate Steeg. Leider habe sich w\u00e4hrend der Erfassung der Daten\nherausgestellt, dass es bislang in Ludwigshafen noch wenig Angebote in Geb\u00e4uden\nf\u00fcr Menschen mit H\u00f6r- oder Sehbeeintr\u00e4chtigung gibt. Steeg hofft, dass sich\ndies in den kommenden Jahren \u00e4ndern wird und ermuntert\nImmobilienbesitzer*innen, sich zu melden, falls sie Verbesserungen f\u00fcr Menschen\nmit Beeintr\u00e4chtigungen umsetzen. F\u00fcr sie ist extra ein Online-Fragebogen\nentwickelt worden, der im Internet einfach ausgef\u00fcllt und abgeschickt werden\nkann. &#8222;Der Stadtplan bietet einen guten \u00dcberblick f\u00fcr Betroffene, deren\nFamilien und Freunde. Wir sind uns bewusst, dass der jetzt vorliegende Plan\nnoch nicht alle relevanten Daten erh\u00e4lt, werden den Plan aber sukzessive\nerg\u00e4nzen und sind dabei auf Unterst\u00fctzung von au\u00dfen angewiesen&#8220;, erg\u00e4nzt\nAlexander Thewalt, Dezernent f\u00fcr Bau, Umwelt und Verkehr, WBL.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Der Stadtplan ist ein\nBeitrag daf\u00fcr, dass Menschen mit Beeintr\u00e4chtigungen ein selbstbestimmtes Leben\nf\u00fchren k\u00f6nnen und soll die Teilhabechancen am gesellschaftlichen Leben f\u00fcr\ndiese Zielgruppe erleichtern&#8220;, bekr\u00e4ftigen die Vorsitzenden des Beirats\nf\u00fcr Menschen mit Behinderung, Holger Scharff und Andreas Massion, sowie\nBehindertenbeauftragter Hans-Joachim Weinmann. &#8222;Seit 2005 zertifizieren\nwir Gesch\u00e4fte, Praxen und Banken im Hinblick auf Seniorenfreundlichkeit. Es war\nf\u00fcr uns eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, auch bei der Erarbeitung dieses Stadtplans\nmitzuwirken. Die Kategorien \u201aseniorengerecht\u2018 und \u201abehindertengerecht\u2018\n\u00fcberschneiden sich oft&#8220;, erg\u00e4nzt Ursula Stepf-Froschmaier,\nVorstandsmitglied des Seniorenrats.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>14.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Waldemar Zimbelmann: <em>Der Himmel ELLENO<\/em><\/strong> <strong>verl\u00e4ngert bis 9. Mai 2021<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Rudolf-Scharpf-Galerie wieder f\u00fcr\nBesucher*innen ge\u00f6ffnet<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vorheriger Terminvereinbarung ist erforderlich<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"603\" height=\"215\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/WHM-Ausstellung.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-34106\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/WHM-Ausstellung.png 603w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/WHM-Ausstellung-300x107.png 300w\" sizes=\"(max-width: 603px) 100vw, 603px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Am Freitag, 12. M\u00e4rz 2021 \u00f6ffnete die Ausstellung <em>Der Himmel ELLENO<\/em> des Karlsruher K\u00fcnstlers Waldemar Zimbelmann in der Rudolf-Scharpf-Galerie erstmals f\u00fcr das Publikum. Ein pers\u00f6nlicher Besuch der Ausstellung ist ab sofort immer freitags bis sonntags nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung m\u00f6glich. Die Ausstellung ist bereits seit November 2020 installiert, aufgrund der Verordnungen zur Corona-Pandemie konnte sie bisher nur als 360\u00b0-Rundgang online besichtigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rudolf-Scharpf-Galerie<br><\/strong>Hemshofstra\u00dfe 54<br>67063 Ludwigshafen<br><strong>\u00d6ffnungszeiten<br><\/strong>Freitag bis Sonntag: 13 bis 18 Uhr<br>Eintritt: frei<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Anmeldung:\n<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Aufgrund\nder aktuellen Corona-Verordnung ist eine vorherige Terminvereinbarung\nverpflichtend: w\u00e4hrend der \u00d6ffnungszeiten unter Telefon 0621 529 19 68.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferhalb\nder \u00d6ffnungszeiten unter Telefon 0621 504-3324.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zur Ausstellung<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><em>Der Himmel ELLENO<\/em> zeigt Malerei auf\nLeinwand, Arbeiten auf Papier sowie Collagen, die gr\u00f6\u00dftenteils w\u00e4hrend der\nCorona Pandemie entstanden sind und die thematisch alle das intensive famili\u00e4re\nMiteinander in dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen Zeit verbindet.<\/p>\n\n\n\n<p>Auffallend bei Zimbelmann ist dessen\nUmgang mit gegens\u00e4tzlichen Materialien. Gerade in seinen Collagen macht f\u00fcr den\nK\u00fcnstler die Widerspr\u00fcchlichkeit seiner Werkstoffe den Reiz aus: Die\nNat\u00fcrlichkeit des Holzes trifft auf die glatte K\u00fcnstlichkeit der\nPlexiglasscheibe und bildet dadurch auf materieller Ebene eine Konfrontation\noder ein Spannungsfeld, dem die Figuren auch inhaltich auf psychologischer\nWeise ausgesetzt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Inszenierung seiner Werke, die zwischen N\u00e4he und Distanz changieren, schafft Waldemar Zimbelmann Bildr\u00e4ume f\u00fcr Gedankenportr\u00e4ts, die ambivalente zwischenmenschliche Beziehungen aufzeigen. Es handelt sich vornehmlich um Familien- und Selbstbildnisse, die verschiedene psychologische und emotionale Aspekte zwischenmenschlicher Beziehungen ausloten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ausstellungstitel <em>Der Himmel ELLENO<\/em> entstammt einer\nGedichtzeile des Schriftstellers Ernst Herbeck, der Waldemar Zimbelmann die\nvergangenen zwei Jahre in immer wiederkehrender Lekt\u00fcre begleitet hat.\nInteressant findet der K\u00fcnstler bei Herbeck dessen n\u00fcchterne Klarheit auf der\neinen und die tr\u00e4umerische Poesie auf der anderen Seite. Herbeck, der als Patient der Landesnervenklinik\nGugging begann Gedichte zu schreiben, ist f\u00fcr seine einzigartigen poetischen\nWortsch\u00f6pfungen bekannt. In\neben diesen findet Waldemar Zimbelmann immer wieder Inspiration: <em>&#8222;Ebenso wie Neologismen ein St\u00fcck aus\nder Alltagssprache heraustreten, verlasse ich beim Arbeiten im Atelier das\nAlltagsleben und trete in etwas Neues ein \u2013 den Alltag nur im Gep\u00e4ck&#8220;<\/em>,\nso der K\u00fcnstler.<\/p>\n\n\n\n<p>Im zeitgleich erscheinenden Katalog treten die Arbeiten der Ausstellung in einen Dialog mit Gedichten von Christina Pasedag. Beide K\u00fcnstler teilen sich seit \u00fcber zehn Jahren ein Atelier. W\u00e4hrend bei Zimbelmann unter dem Eindruck der Corona-Pandemie die Werke zu <em>Der Himmel ELLENO<\/em> entstanden sind, begann Pasedag assoziative Wortketten und Gedichte zu verfassen. Diese beiden Parallelstr\u00e4nge aus eigenwillig verarbeiteten Gedanken und Gespr\u00e4chen der zwei K\u00fcnstler sollen im Katalog eine erweiterte neue Wahrnehmung auf die Malerei Waldemar Zimbelmanns er\u00f6ffnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Waldemar Zimbelmann<\/strong> (geboren 1984 in Agadyr, Kasachstan,\nlebt in Karlsruhe) studierte von 2004 bis 2010 an der Staatlichen Akademie der\nBildenden K\u00fcnste Karlsruhe.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kuratorin:<\/strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr.\nAstrid Ihle<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Katalog:<\/strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zur\nAusstellung ist ein Katalog im Verlag Kettler erschienen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Online:\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/strong>EinK\u00fcnstlergespr\u00e4ch von Waldemar Zimbelmann und Direktor Ren\u00e9 Zechlin sowie\nder virtuelle Rundgang zur Ausstellung sind auf dem YouTube-Kanal des Museums\nverf\u00fcgbar.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Der Himmel ELLENO in der Rudolf-Scharpf-Galerie: Waldemar Zimbelmann im Gespr\u00e4ch mit Ren\u00e9 Zechlin\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/krqnRGm9CPM?start=56&#038;feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>14.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stadtmuseum und\nStadtteilmuseen \u00f6ffnen wieder<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das Stadtmuseum im Rathaus-Center ist seit Donnerstag, 11. M\u00e4rz 2021, wieder f\u00fcr Besucher*innen ge\u00f6ffnet. F\u00fcr den Museumsbesuch ist eine Vorausbuchung notwendig. Anmeldungen sind von dienstags bis samstags zwischen 10 und 17 Uhr unter der Telefonnummer 0621 504-2574 oder per E-Mail <a href=\"stadtmuseum@ludwigshafen.de\">stadtmuseum@ludwigshafen.de<\/a> m\u00f6glich, um eine individuelle Besuchszeit zu vereinbaren. Voraussetzung f\u00fcr das Betreten des Museums ist das Tragen einer medizinischen Maske (FFP2 oder OP) sowie die Desinfektion der H\u00e4nde. Desinfektionsmittel steht am Eingang bereit. Alle Besucher*innen werden au\u00dferdem gebeten, sich in ein Datenerfassungsblatt einzutragen, das f\u00fcr die vorgeschriebene Frist aufbewahrt und anschlie\u00dfend vernichtet wird. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Stadtmuseum hat seine beiden Sonderausstellungen aus dem Jahr 2020 verl\u00e4ngert: Zu sehen sind aktuell die Ausstellung &#8222;Gr\u00fc\u00dfe aus Ludwigshafen \u2013<strong> <\/strong>\u00a0Ansichtskarten und Souvenirs aus 160 Jahren Stadtgeschichte&#8220; bis einschlie\u00dflich Samstag, 15. Mai, sowie die Kinderausstellung &#8222;Elwis, der kleine Elwetritsch, pr\u00e4sentiert: Die Pfalz&#8220; bis Samstag, 28. August. Veranstaltungen und F\u00fchrungen sind nicht m\u00f6glich. In seinem neuen Online-Format pr\u00e4sentiert das Museum unter <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\/stadtmuseum\">www.ludwigshafen.de\/stadtmuseum<\/a> noch bis Ende Mai eine virtuelle Fotografieausstellung \u00fcber den Abriss des ehemaligen C&amp;A-Kaufhauses mit Fotografien von Jellena Lugert unter dem Titel &#8222;Vom Verschwinden&#8220;. <\/p>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chste Pr\u00e4senzausstellung im Stadtmuseum soll am Donnerstag, 10. Juni 2021 um 19 Uhr er\u00f6ffnet werden: Hier wird sich alles um rund 25 starke Frauen aus der Pfalz\naus den vergangenen 1.000 Jahren drehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Schillergedenkst\u00e4tte im Schillerhaus Oggersheim, Schillerstra\u00dfe 6, \u00f6ffnet seit Mittwoch, 10. M\u00e4rz 2021 zu den \u00fcblichen \u00d6ffnungszeiten, mittwochs von 10 bis 12 und 14 bis 18 Uhr sowie freitags von 14 bis 17 Uhr. Auch hier ist eine telefonische Vorausbuchung des Termins erforderlich. F\u00fcr die Anmeldung eines Besuchs ist das Schillerhaus w\u00e4hrend der \u00d6ffnungszeiten telefonisch unter der 0621 504-2572 erreichbar. Momentan ist dort die Dauerausstellung zum Werk Friedrich Schillers mit einem Schwerpunkt auf seiner Aufenthaltszeit in Oggersheim zu sehen; die n\u00e4chste Sonderausstellung \u00fcber Leben und Wirkungsgeschichte seiner Gemahlin Charlotte Schiller wird voraussichtlich im Mai 2021 er\u00f6ffnet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Heimatmuseum Karl-Otto-Braun-Museum im Oppauer\nRathaus \u00f6ffnet wieder ab Sonntag, 14. M\u00e4rz 2021 zu den gewohnten Zeiten:\nsonntags von 10 bis 13 und 14 bis 17 Uhr. F\u00fcr einen Besuch des Heimatmuseums\nist eine Vorausbuchung unter der Museumsnummer 0621 504-2573 w\u00e4hrend der\nSonntags\u00f6ffnung oder unter 0621 65 47 47 beim Vorsitzenden des f\u00fcr das\nHeimatmuseum verantwortlichen F\u00f6rdervereins, Udo Scheuermann, m\u00f6glich. Im\nKarl-Otto-Braun-Museum wird die Sonderausstellung &#8222;Begegnungen mit\nHolz&#8220; mit Werken von Michael Freyburger sowie Skulpturen von Tilly Vos bis\neinschlie\u00dflich 2. Mai 2021 verl\u00e4ngert.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch f\u00fcr die beiden Stadtteilmuseen gelten die\ngleichen Hygiene- und Abstandsregelungen sowie Auflagen f\u00fcr die H\u00f6chstzahl der\ngleichzeitig anwesenden Besucher*innen wie f\u00fcr das Stadtmuseum Ludwigshafen. In\nallen Museen wird kein Eintritt erhoben. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>14.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stadtbibliothek und Stadtteil-Bibliotheken \u00f6ffnen wieder \u2013 &#8222;Books to go&#8220; wird fortgesetzt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"594\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/B\u00fccher.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-33731\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/B\u00fccher.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/B\u00fccher-300x223.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/B\u00fccher-768x570.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/B\u00fccher-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Stadtbibliothek in der Bismarckstra\u00dfe und die Zweigstellen in den Stadtteilen haben seit Mittwoch, 10. M\u00e4rz 2021, wieder ge\u00f6ffnet. Nutzer*innen k\u00f6nnen ab dann erneut Medien ausleihen oder zur\u00fcckgeben. Veranstaltungen und Workshops werden weiterhin nicht stattfinden. Die \u00d6ffnung wird mit Einschr\u00e4nkungen verbunden sein, die den Schutz von Besucher*innen und Mitarbeiter*innen gleicherma\u00dfen dienen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nBibliotheken d\u00fcrfen deswegen nur von Nutzer*innen mit Bibliotheksausweis\nbetreten werden. Auch wer sich neu als Nutzer*in anmelden m\u00f6chte, hat Zutritt.\nBeschr\u00e4nkt wird zudem die Zahl der Besucher*innen, die sich gleichzeitig in den\nBibliotheken aufhalten k\u00f6nnen: In der Bismarckstra\u00dfe k\u00f6nnen beispielsweise 100\nPersonen zur gleichen Zeit zugelassen werden. In den Stadtteil-Bibliotheken\nrichtet sich der Einlass nach den r\u00e4umlichen Gegebenheiten vor Ort. Kinder\nunter acht Jahren d\u00fcrfen die Kinder- und Jugendbibliothek nur in Begleitung von\nErwachsenen und ebenfalls nur zur Ausleihe betreten. \u00dcber das Ausleihen von\nMedien hinaus ist der Aufenthalt in den Bibliotheken, beispielsweise zum\nZeitunglesen oder Musikh\u00f6ren, nicht m\u00f6glich. Auch Notebooks k\u00f6nnen nicht\nausgeliehen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle\nBesucher*innen sind aufgefordert, eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske)\noder eine Maske der Standards KN95\/N95 oder FFP2 zu tragen. Au\u00dferdem sind die\nAbstandsregelungen von mindestens 1,50 Metern einzuhalten. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Geb\u00e4ude in der Bismarckstra\u00dfe k\u00f6nnen Besucher*innen weiterhin \u00fcber den Haupteingang betreten. Im Haus selbst wird eine Wegef\u00fchrung mit Abstandsmarkierungen daf\u00fcr sorgen, dass sich Nutzer*innen m\u00f6glichst wenig direkt begegnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die\n\u00d6ffnungszeiten der Stadtbibliothek in der Bismarckstra\u00dfe bleiben unver\u00e4ndert:\nDienstag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr sowie Samstag von 10 bis 15 Uhr.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr\ndie Zweigstellen gelten neue \u00d6ffnungstage und -zeiten. Diese sind wie folgt:\ndienstags haben die Stadtteil-Bibliotheken Gartenstadt und Rheing\u00f6nheim\nge\u00f6ffnet, mittwochs Edigheim und Ruchheim, donnerstags Mundenheim und Oppau\nsowie freitags Friesenheim und Oggersheim. Die \u00d6ffnungszeiten sind jeweils von\n10 bis 12 Uhr sowie von 13 bis 18 Uhr. Damit haben in der ersten Woche am 10.\nM\u00e4rz die Zweigstellen Edigheim und Ruchheim, ge\u00f6ffnet, am 11. M\u00e4rz Mundenheim\nund Oppau sowie am 12. M\u00e4rz Friesenheim und Oggersheim offen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ausleihservice\n&#8222;Books to go&#8220; wird fortgesetzt<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Den w\u00e4hrend der Schlie\u00dfungszeit\neingef\u00fchrten Ausleihservice &#8222;Books to go&#8220; wird die Stadtbibliothek\nauch weiterhin anbieten. \u00dcber die Homepage <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\/stadtbibliothek\">www.ludwigshafen.de\/stadtbibliothek<\/a> k\u00f6nnen Nutzer*innen gew\u00fcnschte Medien\nin ein Formular eintragen. Die Medien liegen am n\u00e4chsten Tag in der Bibliothek\nin der Bismarckstra\u00dfe zum Abholen bereit. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>R\u00fcckgabe\nvon Medien mit verl\u00e4ngerten Ausleihzeiten<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Die Stadtbibliothek hat in der Zeit der coronabedingten Schlie\u00dfung die Ausleihzeiten f\u00fcr Medien automatisch verl\u00e4ngert. Diese Ausleihfristen laufen nun ab. Nutzer*innen haben bis 19. M\u00e4rz Zeit, vor der Schlie\u00dfung entliehene Medien in der Stadtbibliothek in der Bismarckstra\u00dfe zur\u00fcckzugeben. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>14.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Musikschule bietet Schnupperstunden an<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die\nSt\u00e4dtische Musikschule bietet ab sofort wieder Schnupperstunden f\u00fcr Kinder,\nJugendliche und Erwachsene an, die ein Instrument erlernen m\u00f6chten. Interessierte\nhaben die M\u00f6glichkeit, das gesamte Spektrum der Musikschule kennenzulernen,\nerg\u00e4nzend zu Schnupperstunden vor Ort wird der Probeunterricht bei\nBlasinstrumenten und Gesang online angeboten. Wer einen Termin vereinbaren\nm\u00f6chte, kann sich unter Telefon 0621 504-2565 an die Musikschule wenden oder\neine E-Mail an <a href=\"mailto:musikschule@ludwigshafen.de\">musikschule@ludwigshafen.de<\/a> schicken.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\nregul\u00e4re Musikschulunterricht findet aktuell als Einzelstunden im Rahmen von\nPr\u00e4senzunterricht statt. Das Tragen von medizinischen oder FFP2-Masken ist\nPflicht, ebenso das Einhalten von Abstandsregeln. Unterricht bei den\nBlasinstrumenten, sowie f\u00fcr Gesang, Musikalische Fr\u00fcherziehung wird online\ndurchgef\u00fchrt, das gilt auch f\u00fcr die Ensembleproben. Informationen rund um die\nMusikschule gibt es auf <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\/musikschule\">www.ludwigshafen.de\/musikschule<\/a>, sowie auf der Facebook- und\nInstagramseite der Musikschule.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>14.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Online-Angebote\nzum Frauentag<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Viele Veranstaltungsformate aus dem Programm zum Internationalen Frauentag finden online statt. Im Einzelnen sind dies:<\/p>\n\n\n\n<p>Info &amp; Tee Spezial, Themennachmittage zum\nInternationalen Frauentag \u2013 &#8222;Starke Frauen&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Termine: 16., 23. und 30. M\u00e4rz, Veranstalterin: Internationaler Frauentreff der Stadt Ludwigshafen, Westendstra\u00dfe 17, Anmeldung: E-Mail: <a href=\"mailto:Nadine.Hammann@ludwigshafen.de\">Nadine.Hammann@ludwigshafen.de<\/a>, Telefon: 0621 504-2576 oder -4508.<\/p>\n\n\n\n<p>Akademie Rhein-Neckar in Kooperation mit den Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Ludwigshafen am Rhein und des Rhein-Pfalz-Kreises, Anmeldung: E-Mail: <a href=\"anmeldung@hph.kirche.org\">anmeldung@hph.kirche.org<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ein Bild sagt mehr als tausend Worte&#8220; Fotoworkshop \u00fcber die Rolle der Frau, Veranstalterin: Malteser interkulturelle Begegnungsst\u00e4tte (MiB) in Ludwigshafen und das Frauencaf\u00e9 Ludwigshafen e.V. Gef\u00f6rdert durch Bundesamt f\u00fcr Migration und Fl\u00fcchtlinge (BAMF) und Bundesministerium des Inneren, f\u00fcr Bau und Heimat (BMI), Termine: 15., 22. und 29. M\u00e4rz, ab 18 Uhr, Anmeldung erforderlich \u00fcber E-Mail: <a href=\"mailto:kerttu.taidre@malteser.org\">kerttu.taidre@malteser.org<\/a> oder Telefon: 0160 15 32 178.<\/p>\n\n\n\n<p>Sonntag, 14. M\u00e4rz, 17 Uhr, Online-Vortrag: Durch Meditation \u2013mentale und emotionale Gesundheit bewahren; Veranstalterin: Sahaja Yoga e.V., Anmeldung: E-Mail: <a href=\"symannheim@gmail.com\">symannheim@gmail.com<\/a> oder telefonisch unter: 0151 42 51 64 45.<\/p>\n\n\n\n<p>Donnerstag, 18. M\u00e4rz, 19 Uhr, VHS, Rosa Luxemburg \u2013 Vortrag von Dr. Klaus J. Becker per Live-Stream auf den\nyoutube-Kanal der Volkshochschule Ludwigshafen: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCRrbAsw7O4Id4kWM3otjeFg\">https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCRrbAsw7O4Id4kWM3otjeFg<\/a>, Veranstalterin: Volkshochschule\nLudwigshafen in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt\nLudwigshafen am Rhein und dem Offenen Kanal Ludwigshafen. Kostenfrei.\nInformation und\nAnmeldung: Telefon 0621 504-2238\nunter Angabe der Kursnummer 211AA10905.<\/p>\n\n\n\n<p>Montag, 22. M\u00e4rz, 18 bis 19.30 Uhr, Schreibwerkstatt\nf\u00fcr Jedefrau und Jedermann; Veranstalterin: Evangelische Kirche f\u00fcr LU: &#8222;Am Lutherplatz&#8220;, Anmeldung erforderlich: E-Mail: <a href=\"mailto:baerbel.baehr-kruljac@evkirchepfalz.de\">baerbel.baehr-kruljac@evkirchepfalz.de<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p>Donnerstag, 25. M\u00e4rz, 19 Uhr, Flower Power \u2013 wie\nfairer Handel Frauenrechte st\u00e4rkt!, Online-Vortrag\nvon Wynnie Kangwana Mbindyo; Veranstalterin:\nVolkshochschule Ludwigshafen, Anmeldung:\nTelefon 0621 504-2238 unter Angabe der Kursnummer 211AA10904,\nZugangslink wird nach Anmeldung zugeschickt.<\/p>\n\n\n\n<p>Donnerstag, 8. April, 19 Uhr, Von Powerfrauen und\nVorbildern \u2013 Handlungsspielr\u00e4ume von Ludwigshafener Frauen im Kaiserreich und\nder Weimarer Republik, Online-Vortrag\nvon Prof. Dr. Brigitte \u00dcbel, Veranstalterin:\nVHS Ludwigshafen in Kooperation der Gleichstellungsbeauftragten der\nStadt Ludwigshafen am Rhein. Zugangslink wird nach Anmeldung versandt. Anmeldung: erforderlich \u00fcber die VHS\nunter Telefon 0621 504-2238 oder E-Mail: <a href=\"mailto:info@vhs-lu.de\">info@vhs-lu.de<\/a> unter Angabe der Kursnummer 211AA10901.<\/p>\n\n\n\n<p>Freitag 30. April, 19 Uhr, Literarische Salons \u2013\nH\u00f6hepunkte einer versunkenen weiblichen Kultur, Vortrag von Dagmar Krebaum, Veranstalterin: VHS Ludwigshafen, Anmeldung: erforderlich \u00fcber die VHS\nunter Telefon 0621 504-2238 oder E-Mail: <a href=\"mailto:info@vhs-lu.de\">info@vhs-lu.de<\/a> unter Angabe der Kursnummer 211AA10902.<\/p>\n\n\n\n<p>Informationen zum Programm rund um den\nInternationalen Frauentag gibt es auf <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\">www.ludwigshafen.de<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>14.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wildpark Rheing\u00f6nheim freut sich auf Besuch<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Wildpark-Rheingoennheim-Logo.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-25052\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der Wildpark in Ludwigshafen-Rheing\u00f6nheim, der zuletzt ab <br> 2. November 2020 Coronabedingt geschlossen werden musste, freut sich seit Montag, 8. M\u00e4rz 2021, wieder ge\u00f6ffnet zu haben. Die Mitarbeiter*innen des Wirtschaftsbetriebes Ludwigshafen (WBL), Bereich Gr\u00fcnfl\u00e4chen und Friedh\u00f6fe, haben unter anderem die Wege ges\u00e4ubert, Desinfektionsmittel-Stationen aufgestellt und Schilder, die auf die Einhaltung der Abstandsregel hinweisen, montiert. <\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich\nbin dem Land f\u00fcr diese Lockerung der Corona-Regeln sehr dankbar daf\u00fcr, dass wir\nunseren Wildpark wieder \u00f6ffnen k\u00f6nnen. Er ist ein beliebtes Ausflugsziel und\nbei den steigenden Temperaturen m\u00f6chten auch viele Familien an die frische Luft\nund mit ihren Kindern was erleben. Wenn dabei noch Tiere beobachtet und\ngestreichelt werden k\u00f6nnen und man an vielen Spielstationen Halt machen kann,\nist das genau das, was jetzt jedem guttut&#8220;, freut sich Oberb\u00fcrgermeisterin\nJutta Steinruck.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Land Rheinland-Pfalz hatte in seiner 16. Corona-Bek\u00e4mpfungsverordnung, am Freitagabend, 26. Februar 2021, geregelt, dass Zoos und Wildparks in ihren Au\u00dfenbereichen wieder ge\u00f6ffnet werden k\u00f6nnen, wenn die AHA-Regeln eingehalten werden k\u00f6nnen. Hinzu kommt, dass der Einlass vorgebucht werden muss und sich nur eine begrenzte Anzahl von Besucher*innen im Au\u00dfenbereich des Wildparks aufhalten d\u00fcrfen. Um die Vorbuchungserforderniss zu gew\u00e4hrleisten, hat der WBL ein Callcenter beauftragt. Unter der Nummer 06202 9272183 kann seit Sonntag, 7. M\u00e4rz, ab 11 Uhr, angegeben werden, an welchem\nTag man ab welcher Uhrzeit den Wildpark mit wie viel Personen besuchen m\u00f6chte.\nBei einer \u00d6ffnungszeit von 9 bis 18 Uhr, einer Wegefl\u00e4che von 16.000\nQuadratmetern und rechnerisch erlaubten &#8222;Pro Person auf zehn\nQuadratmetern&#8220; k\u00f6nnen maximal 170 Personen pro\nStunde eingelassen werden. Letzter Einlass ist\num 17 Uhr. Die\nListen mit den Anmeldungen bekommt die Pforte am Wildpark und darf nur\nAngemeldete reinlassen. Auch\nBesitzer*innen einer Jahreskarte m\u00fcssen sich anmelden. Die Listen dienen dann\nals Kontaktdatenerfassung. Ein Abgleich vor Ort erfolgt \u00fcber eine\nAusweiskontrolle.<\/p>\n\n\n\n<p>Das\nHaus der Naturp\u00e4dagogik bleibt vorerst weiter geschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\nWirtschaftsbetrieb Ludwigshafen bittet alle Besucher*innen, die gebotenen\nHygiene- und Abstandsregeln und die Maskenpflicht zu beachten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>14.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Landtagswahl: Ergebnispr\u00e4sentation live im Internet<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Interessierte\nk\u00f6nnen am Sonntag, 14. M\u00e4rz 2021, ab 18 Uhr die Pr\u00e4sentation der Ergebnisse der\nLandtagswahl f\u00fcr die beiden Ludwigshafener Wahlkreise live im Internet\nverfolgen. Der Link dazu wird \u00fcber die Homepage der Stadt, <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\">www.ludwigshafen.de<\/a>, ver\u00f6ffentlicht. Die\nErgebnispr\u00e4sentation findet im Kulturzentrum dasHaus, Bahnhofstra\u00dfe 30, statt.\nAufgrund der Corona-Pandemie sollen dort aber nur wenige Menschen pers\u00f6nlich\nvor Ort sein. Deswegen bietet die Live-\u00dcbertragung die M\u00f6glichkeit, sich direkt\nvon zuhause aus \u00fcber das Ludwigshafener Ergebnis zu informieren. Informationen\nzum Wahlergebnis gibt es dar\u00fcber hinaus in der Wahl-App und auf der Webseite\nder Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Stadtgebiet Ludwigshafen ist zur Landtagswahl in den Wahlkreis 36 Ludwigshafen I (Friesenheim, Nord\/Hemshof, West, Mitte, S\u00fcd, Mundenheim sowie Rheing\u00f6nheim) und den Wahlkreis 37 Ludwigshafen II (Oppau, Edigheim, Pfingstweide, Ruchheim, Oggersheim, Maudach und Gartenstadt) unterteilt. Insgesamt wurden 102 Urnenwahlbezirke in 37 Wahlgeb\u00e4uden eingerichtet, au\u00dferdem 46 Briefwahlbezirke. <\/p>\n\n\n\n<p>Wer pl\u00f6tzlich erkrankt ist, kann einen Antrag auch noch am Wahlsonntag bis 15 Uhr stellen. In jedem Fall sollte bedacht werden, dass wegen der Postlaufzeit Antr\u00e4ge online oder per Mail nur bis Mittwoch, 10. M\u00e4rz 2021, 0 Uhr, m\u00f6glich sind. Dar\u00fcber hinaus ist zu beachten, dass Briefwahlunterlagen in den Wahllokalen in den Stadtteilen nicht angenommen werden d\u00fcrfen. Sie m\u00fcssen auf jeden Fall beim Wahlamt im Rathaus abgegeben werden. Weitere Informationen zur Briefwahl gibt es im Internet auf <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\">www.ludwigshafen.de<\/a>. Bis zum 4. M\u00e4rz 2021 wurden insgesamt rund 30.600 Briefwahlantr\u00e4ge gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>14.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kultursommer 2021: \u00dcber 100 Einzelveranstaltungen geplant<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"220\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Kultursommer-Ludwigshafen-Logo-rot.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34105\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Kultursommer-Ludwigshafen-Logo-rot.jpg 600w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Kultursommer-Ludwigshafen-Logo-rot-300x110.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>34 Projekte mit rund 116 Einzelveranstaltungen, so sieht die\nderzeitige Planung des Kulturb\u00fcros der Stadt f\u00fcr den diesj\u00e4hrigen 31. Ludwigshafener\nKultursommer vom 1. Juni\nbis 31. August aus. &#8222;Der Ludwigshafener Kultursommer ist eine Institution\nin der Stadt und der Region. Mit dieser Ank\u00fcndigung wollen wir ein Zeichen\naussenden, dass die Kulturschaffenden in Ludwigshafen mit Hochdruck daran\narbeiten, f\u00fcr ihr Publikum ein tolles Programm auf die Beine zu stellen.\nM\u00f6glicherweise nicht ganz so, wie wir es gew\u00f6hnt sind, aber mit viel\nBegeisterung und vielen neuen, guten Ideen&#8220;, erkl\u00e4rte B\u00fcrgermeisterin\nProf. Dr. Cornelia Reifenberg. &#8222;Ich bin sicher, dass viele Menschen darauf\nwarten, Kultur zu genie\u00dfen: Gesungen, gespielt, getanzt und vor allem gemeinsam\nmit Gleichgesinnten.&#8220; Vorgaben wie Abstandsregelungen, Datenerfassung und\nbegrenzte Zuschauer*innenzahlen sollten sicherstellen, dass die Veranstaltungsformate\nangepasst an die jeweiligen Pandemiebedingungen stattfinden k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wir\nfreuen uns sehr, dass trotz der weiterhin erschwerten Rahmenbedingungen auch\neinige neue Veranstalter*innen ihre Vorhaben eingereicht haben. So m\u00f6chte etwa\nder Kulturverein 1, 2, 3 in der Konzertmuschel des Ebertparks ein Festival mit\nunterschiedlichen Kunst- und Kulturformen auf die B\u00fchne bringen. Andernorts\nbegibt sich eine neue Zusammenarbeit zwischen einer Videok\u00fcnstlerin und einer\nElectronic Formation auf Spurensuche in der Stadt&#8220; so Stefanie Kleinsorge,\nLeiterin des Bereichs Kultur der Stadt. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit\neinem neuen Eigenprojekt wird sich auch das Kulturb\u00fcro selbst am\nKultursommerprogramm beteiligen: Die &#8222;LUcina MAni\u00e0&#8220; tourt als mobile\nSommerk\u00fcche durch Ludwigshafen und Mannheim. Sie wird betrieben von Menschen\naus den Italien-st\u00e4mmigen Communitys beider St\u00e4dte. Verschiedene\nitalienisch-deutsche, Ludwigshafener und Mannheimer Kulturen arbeiten zusammen\nund sind Gastgeber*innen f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit. Italienische Kochkunst trifft\nMusik, Kunst und Spiel \u2013 f\u00fcr alle, umsonst und drau\u00dfen. Die &#8222;LUcina\nMAni\u00e0&#8220; dient zudem der Vorbereitung eines gro\u00dfen st\u00e4dte\u00fcbergreifenden\nPalio-Wettstreits im Kultursommer 2022. Menschen aus Ludwigshafen sind herzlich\neingeladen, sich an der &#8222;LUcin\u00e0 MAni\u00e0&#8220; zu beteiligen: Wer zum\nBeispiel gerne mitkochen m\u00f6chte oder Musik macht, meldet sich bei <a href=\"mailto:stefanie.bub@ludwigshafen.de\">stefanie.bub@ludwigshafen.de<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\/kulturbuero\">www.ludwigshafen.de\/kulturbuero<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Positive\nImpulse auf die Ausgestaltung des Kultursommer-Programms f\u00fchrt\nKulturb\u00fcro-Leiterin Monika Schill auf einen erstmals im Vorfeld anberaumten\nKreativ-Workshop zur\u00fcck, der im November des vorigen Jahres f\u00fcr alle\ninteressierten Veranstalter*innen unter der Leitung der K\u00fcnstlerin und Dozentin\nKristina Leko von der Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin stattfand. Zum Ende der\nAnmeldefrist im Januar waren insgesamt \u00fcber 30 Projektantr\u00e4ge zur Teilnahme\neingegangen. Von den eingereichten Antr\u00e4gen konnte \u00fcber die H\u00e4lfte angenommen\nwerden. Zus\u00e4tzlich werden in diesem Jahr sechs Projekte realisiert, die im\nVorjahr krisenbedingt nicht umgesetzt werden konnten. <\/p>\n\n\n\n<p>Da\ncoronabedingt viele Formate im Vorjahr nicht stattfinden konnten, lautet das\nMotto des Kultursommers Rheinland-Pfalz erneut &#8222;Kompass Europa:\nNordlichter&#8220;. An diesem Motto orientiert sich jeweils auch das\nLudwigshafener Festival.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00f6rdermittel\nerhalten Veranstaltungen oder Reihen, die entweder speziell f\u00fcr den\nLudwigshafener Kultursommer produziert wurden oder einen besonderen Beitrag zum\nkulturellen Leben der Stadt leisten. Der Premierenort muss in Ludwigshafen\nsein. Weitere Schwerpunkte der Auswahl lagen auf Projekten, die kooperative\nAns\u00e4tze verfolgen, durch innovative Ideen und eine hohe k\u00fcnstlerische Qualit\u00e4t\n\u00fcberzeugen. Corona taugliche Konzepte, so etwa Auff\u00fchrungsorte unter freiem\nHimmel und Formate, die sich an eine kleinere Anzahl von Zuschauer*innen\nrichten, wurden besonders begr\u00fc\u00dft. &#8222;All diese Kriterien wurden sehr\nernsthaft ber\u00fccksichtigt mit dem Ziel, ein abwechslungsreiches und qualitativ\nhochwertiges Sommerprogramm anbieten zu k\u00f6nnen&#8220;, unterstreicht Stefanie\nBub, die bei ihrer Programmarbeit im Kulturb\u00fcro auch f\u00fcr den Bereich des\nKultursommers verantwortlich ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt allerdings auch in diesem Jahr Formate und Reihen, die wegen unsicherer Lage abgesagt oder auf 2022 verschoben werden mussten. Der Bereich Kultur zeigt sich aktuell jedoch optimistisch, dass in den Sommermonaten die meisten Veranstaltungen wie angedacht umgesetzt werden k\u00f6nnen. Eine finale Entscheidung zum gro\u00dfen Publikumsliebling &#8222;Internationales Stra\u00dfentheaterfestival&#8220; steht zum jetzigen Zeitpunkt noch aus.  Informationen zum Kultursommer gibt es auch auf <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\">www.ludwigshafen.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>14.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\">Verkehrsnotizen<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"565\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Baustelle-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23900\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Baustelle-2.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Baustelle-2-300x212.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Baustelle-2-768x542.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Heinrich-Heine-Stra\u00dfe zeitweise gesperrt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Abwasserkanal in der Heinrich-Heine-Stra\u00dfe ist zwischen Georg-B\u00fcchner-Stra\u00dfe und Ludwig-B\u00f6rne-Stra\u00dfe aufgrund seines schlechten baulichen Zustands f\u00fcr eine Sanierung vorgesehen. Wegen einer hierf\u00fcr notwendigen Baugrunduntersuchung wird der Bereich zwischen Kreuzung Georg-B\u00fcchner-Stra\u00dfe bis zur Kreuzung Ludwig-B\u00f6rne-Stra\u00dfe am <strong>Mittwoch, 17. M\u00e4rz 2021<\/strong>, f\u00fcr den Verkehr gesperrt und ein absolutes Halteverbot eingerichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadtverwaltung bittet\nAnwohner*innen, ihre Fahrzeuge rechtzeitig um zu parken.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei R\u00fcckfragen steht die verantwortliche Projektleiterin beim Wirtschaftsbetrieb Ludwigshafen, Bereich Stadtentw\u00e4sserung und Stra\u00dfenunterhalt, Nicole Biehl, Telefon 0621 504-6812 gerne zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>14.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Durchfahrt der Bleichstra\u00dfe wegen Bauarbeiten gesperrt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wegen Bauarbeiten an einem Wohnhaus ist die Bleichstra\u00dfe <strong>seit Freitag, 12. M\u00e4rz 2021<\/strong>, im Abschnitt zwischen Wittelsbachstra\u00dfe und Gr\u00fcnerstra\u00dfe <strong>voraussichtlich bis Ende Mai<\/strong> f\u00fcr den Verkehr gesperrt. F\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger*innen ist der Durchgang weiterhin m\u00f6glich. Im Abschnittsbereich wird f\u00fcr die Arbeiten ein Kran aufgestellt. Die Zufahrt bis zur Baustelle wird \u00fcber die Gr\u00fcnerstra\u00dfe durch ge\u00e4nderte Verkehrsf\u00fchrung, durch die dort gedrehte Einbahnstra\u00dfenregelung Richtung Bleichstra\u00dfe, erm\u00f6glicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadtverwaltung bittet f\u00fcr die durch die Ma\u00dfnahmen verursachten Beeintr\u00e4chtigungen um Verst\u00e4ndnis.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>14.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\">Corona-Virus<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"346\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/coronavirus-4817450_1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25126\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/coronavirus-4817450_1920.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/coronavirus-4817450_1920-300x130.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/coronavirus-4817450_1920-768x332.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Steigende Nachfrage bei Schnelltest-Zentren in Ludwigshafen\n\u2013 Rund 17.000 Mal Impfungen gegen Corona verabreicht \u2013 Kommende Woche\nModerna-Wirkstoff verf\u00fcgbar<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Seit\nder Einrichtung von Schnelltest-Zentren im Stadtgebiet zum Wochenanfang ist die\nAnzahl der Menschen kontinuierlich gestiegen, die sich in Ludwigshafen testen\nlie\u00dfen. Bis Mittwoch kamen insgesamt 670 Personen in die Friedrich-Ebert-Halle\nund in das von der DLRG betrieben Zentrum in Oggersheim, um sich auf\nCorona-Infektionen testen zu lassen. Seit Beginn des kostenlosen Angebotes\nstieg die Zahl der Testwilligen zur Wochenmitte an. W\u00e4hrend deren Anzahl am\nMontag mit 206 (Eberthalle: 130, Oggersheim: 76) startete, sank sie am Dienstag\nauf 186 (Eberthalle: 171, Oggersheim: 15) und erreichte am Mittwoch 278\n(Eberthalle: 214, Oggersheim: 64). Von den durchgef\u00fchrten Corona-Tests fielen\nsieben positiv aus. Diese Ergebnisse wurden umgehend dem Gesundheitsamt\ngemeldet.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus bietet der Malteser Hilfsdienst in der Ludwigs-Wolker-Freizeitst\u00e4tte ein kostenloses Testangebot auf Corona-Infektionen an. Auch Apotheken im Stadtgebiet haben sich bei der Landesregierung gemeldet und mitgeteilt, dass sie Schnelltests anbieten. Einen \u00dcberblick \u00fcber kostenlose Testm\u00f6glichkeiten in Rheinland-Pfalz bietet die Landeregierung unter dem folgenden Link: <a href=\"https:\/\/corona.rlp.de\/fileadmin\/corona\/Testen\/Liste_Teststellen.pdf\">https:\/\/corona.rlp.de\/fileadmin\/corona\/Testen\/Liste_Teststellen.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Die\nteilweise steigenden Inzidenzzahlen in der Umgebung sind bislang nicht in\nLudwigshafen angekommen. Aber wir sind nicht im\nWettstreit um Inzidenzzahlen, sondern ergreifen als Stadtverwaltung die\nm\u00f6glichen Ma\u00dfnahmen und Vorkehrungen, um die Zahl der Corona-Infektionen\neffektiv einzud\u00e4mmen. Das ist ein Kraftakt f\u00fcr alle \u00f6ffentlichen Verwaltungen,\ndie sich dabei \u00fcberdurchschnittlich einbringen&#8220;, erkl\u00e4rt\nOberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck. Zudem h\u00fclfen die angebotenen M\u00f6glichkeiten\nf\u00fcr Schnelltests, m\u00f6gliche Infektionen zeitnah zu entdecken und entsprechend\nverfolgen zu k\u00f6nnen. &#8222;Im Zuge der bevorstehenden Landtagswahl sind auch\numfassende Vorkehrungen getroffen worden, um die Wahlhelfer*innen unter anderem\nmit medizinischen und FFP-Masken sowie Plexiglastrennscheiben bei der Aus\u00fcbung\nihrer T\u00e4tigkeit am Wahltag bestm\u00f6glich zu sch\u00fctzen&#8220;, betont Steinruck.\nDar\u00fcber hinaus werde in den Wahlgeb\u00e4uden auf die Einhaltung der AHA-Regeln\ngeachtet, Desinfektionsmittel f\u00fcr Fl\u00e4chen und H\u00e4nde st\u00fcnden bereit und auch f\u00fcr\nW\u00e4hler*innen gelte die Maskenpflicht. Alle Wahlhelfer*innen erhielten au\u00dferdem\neinen Selbstschnelltest. Bisher liegen f\u00fcr die Landtagswahl 32.700\nBriefwahlantr\u00e4ge vor. Zum Vergleich: 2016 lag der Briefwahlanteil bei zirka 29\nProzent (19.000 von 65.000 W\u00e4hler*innen).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kommende\nWoche wird auch Moderna-Impfstoff verabreicht<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Das Impfzentrum Ludwigshafen weitet zeitnah seine Kapazit\u00e4ten aus. T\u00e4glich erfolgen dort zirka 400 Impfungen mit dem Vakzin von AstraZeneca, das auf zwei Impfstra\u00dfen verabreicht wird. Ab der kommenden Woche wird auch der Impfstoff des Herstellers Moderna bei den Impfungen verwendet. Abh\u00e4ngig von der Verf\u00fcgbarkeit von Impfstoff ist es denkbar, dass in den folgenden Wochen auch noch eine dritte Impfstra\u00dfe den Betrieb aufnimmt. Das Impfzentrum wird entsprechende Anpassungen vornehmen, falls diese notwendig sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Im\nStadtgebiet erfolgten bisher insgesamt 17.001 Impfungen (Stand 9. M\u00e4rz 2021).\nDavon entfielen 10.457 auf- Erst- und 6.544 auf Zweitimpfungen. Bezogen auf die\nzu impfende Grundgesamtheit in Ludwigshafen von rund 145.000 Menschen (ohne\nEinbezug der Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben)\nergibt sich bei allen gez\u00e4hlten Impfungen eine Impfquote von rund 11,7 Prozent,\nbei Erstimpfungen eine Quote von rund 7,2 Prozent und f\u00fcr Zweitimpfungen \u2013 also\nabgeschlossene Impfserien \u2013 eine Impfquote von rund 4,5 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p>Von\nden 17.001 Impfungen wurden 7.454 (davon 2.244 Zweitimpfungen) im Impfzentrum\nin der Walzm\u00fchle durchgef\u00fchrt. In Pflege- und Wohnheimen erhielten\nBewohner*innen und Besch\u00e4ftigte dort 3.064 (davon 1.423 Zweitimpfungen)\nImpfungen gegen Corona. In den Krankenh\u00e4usern lag die Zahl bei 6.483 (davon\n2.877 Zweitimpfungen) verabreichten Impfungen. Hier ist zu ber\u00fccksichtigen,\ndass nicht alle Besch\u00e4ftigten in Krankenh\u00e4usern, Heimen oder Impfzentren\nzwangsl\u00e4ufig in Ludwigshafen wohnen m\u00fcssen und damit auch nicht zur\nGrundgesamtheit der hiesigen Bev\u00f6lkerung zu z\u00e4hlen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Impftermine\nsind f\u00fcr weitere Einrichtungen \u2013 beispielsweise Wohnheime und Werkst\u00e4tten der\nEingliederungshilfen \u2013 vorgesehen. In naher Zukunft sollen die Bewohner*innen\nvon Asylbewerberunterk\u00fcnften folgen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Seit zweiter Corona-Welle\nfast 5.000 Verst\u00f6\u00dfe registriert<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Seit\nAnfang Oktober des vergangenen Jahres hat der Bereich \u00d6ffentliche Ordnung in\nLudwigshafen 4.813 Verst\u00f6\u00dfe gegen Corona-Ma\u00dfnahmen\nregistriert. Dabei entfiel die Mehrzahl etwa auf 3.500 Maskenverst\u00f6\u00dfe in der\nInnenstadt. Die Anzahl der Verst\u00f6\u00dfe gegen die zuvor geltende\nAusgangsbeschr\u00e4nkung lag bei rund 800. Die Kontrollen ergaben, dass die\nQuarant\u00e4ne-Auflagen im Falle von Corona-Infektionen fast g\u00e4nzlich eingehalten\nwerden. Nur in f\u00fcnf Prozent der F\u00e4lle wurden Personen, die sich in h\u00e4usliche\nAbsonderung begeben mussten, nicht beim ersten Kontaktversuch durch die\nEinsatzkr\u00e4fte angetroffen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>14.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00d6ffnungszeiten der Testzentren<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das Testzentrum in der Friedrich-Ebert-Halle ist am\nDienstag, 16. M\u00e4rz, und Mittwoch, 17. M\u00e4rz 2021, jeweils von 14 bis 18 Uhr\nge\u00f6ffnet. An den anderen Tagen gelten die bekannten \u00d6ffnungszeiten montags bis\ndonnerstags 10 bis 18 Uhr und freitags von 10 bis 16 Uhr.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Testzentrum der DLRG, Am Br\u00fcckelgraben 72, ist\nmontags, mittwochs und freitags von 16 bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags\njeweils von 10 bis 17 Uhr ge\u00f6ffnet.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>14.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Rund 130 Testungen in der Eberthalle<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Testzentrum in der Eberthalle ab morgen mit verl\u00e4ngerten \u00d6ffnungszeiten<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"534\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/test-tube-5065426_1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-31811\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/test-tube-5065426_1920.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/test-tube-5065426_1920-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/test-tube-5065426_1920-768x513.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Rund 130 Menschen haben am Montag, 8. M\u00e4rz 2021, die Gelegenheit wahrgenommen, sich im neuen Testzentrum der Stadt in der Friedrich-Ebert-Halle einem Corona-Schnelltest zu unterziehen. Einer der Schnelltests zeigte ein positives Ergebnis, die getestete Person wurde unmittelbar an das Klinikum weiterverwiesen. Dort wurde ein so genannter PCR-Test f\u00fcr die endg\u00fcltige Diagnose veranlasst. Die Stadtverwaltung bittet in diesem Zusammenhang Personen, die bereits Krankheitssymptome aufweisen, sich unmittelbar an die Infektionsambulanz im Klinikum zu wenden. Die Schnelltestzentren in der Friedrich-Ebert-Halle und in Oggersheim sind f\u00fcr Menschen gedacht, die keine Symptome einer Covid-19-Erkrankung haben, sich aber einmal in der Woche einem Test unterziehen m\u00f6chten.<\/p>\n\n\n\n<p>Das\nTestzentrum in der Friedrich-Ebert-Halle ist zuk\u00fcnftig montags bis donnerstags\nvon 10 bis 18 Uhr, freitags von 10 bis 16 Uhr ge\u00f6ffnet. Das von der DLRG\nbetriebene Testzentrum Am Br\u00fcckelgraben 72 in Oggersheim ist montags bis\nfreitags von 16 bis 20 Uhr ge\u00f6ffnet. Die Stadtverwaltung wird die\n\u00d6ffnungszeiten je nach Bedarf anpassen, falls das erforderlich sein sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Am ersten Tag waren im Testzentrum in der Eberthalle 13 Helfer*innen des DRK, 15 Mitarbeitende der Stadtverwaltung und ehrenamtliche Unterst\u00fctzer*innen vor Ort.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich\nm\u00f6chte mich zum Abschluss des ersten \u00d6ffnungstages sehr herzlich bei allen\nHelfer*innen des DRK und der Stadtverwaltung bedanken, die f\u00fcr einen\nreibungslosen Ablauf gesorgt haben. Zwar hatten wir heute noch keinen gro\u00dfen\nAnsturm zu bew\u00e4ltigen. Wir konnten aber den Tag nutzen, kleinere Dinge im Ablauf\nnachzujustieren. Insgesamt hat sich wieder einmal gezeigt, dass wir in\nLudwigshafen auf ein hervorragendes Netzwerk von Organisationen und\nEhrenamtlichen zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen,&#8220; so Oberb\u00fcrgermeisterin Jutta\nSteinruck, die am heutigen Montag gemeinsam mit Sozialdezernentin Beate Steeg\nim Testzentrum in der Friedrich-Ebert-Halle im Einsatz war.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>14.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Corona-Testzentren in Ludwigshafen starten p\u00fcnktlich am Montag<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/covid-19-4908692_1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-31810\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/covid-19-4908692_1920.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/covid-19-4908692_1920-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/covid-19-4908692_1920-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>An zwei Testzentren in der Stadt k\u00f6nnen sich B\u00fcrger*innen seit Montag, 8. M\u00e4rz 2021, kostenfrei einem Corona-Schnelltest unterziehen. Ein Haupt-Testzentrum befindet sich in der Friedrich-Ebert-Halle und wird gemeinsam von der Stadtverwaltung Ludwigshafen und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) gemanagt. Es \u00f6ffnete am Montag um 12 Uhr und schlie\u00dft um 16 Uhr. Das zweite Testzentrum unter Federf\u00fchrung der DLRG liegt im Stadtteil Oggersheim, Am Br\u00fcckelgraben 72, und steht B\u00fcrger*innen zun\u00e4chst zwischen 16 und 20 Uhr zur Verf\u00fcgung. Somit kann aufeinander abgestimmt ein gr\u00f6\u00dferes Zeitfenster zum Testen offengehalten werden. Die Stadtverwaltung wird in den kommenden Tagen aufgrund erster Erfahrungen mit den Testzentren zum Wochenanfang m\u00f6glicherweise weitere Anpassungen an den Betrieb und die Betriebszeiten vornehmen. Da der Bedarf an Testzentren derzeit schwer vorhersehbar ist, wird die Stadtverwaltung das Angebot gegebenenfalls weiter ausbauen. Entsprechend wird sie auch informieren. Dar\u00fcber hinaus wird aktuell die Realisierung eines Test-Drive-in auf dem Parkplatz vor der Friedrich-Ebert-Halle vorbereitet. <\/p>\n\n\n\n<p>Im Hinblick auf die Nutzung der\nFriedrich-Ebert-Halle nimmt die Stadtverwaltung R\u00fccksicht auf die Spielpl\u00e4ne der\nFriesenheimer Eulen in der Handball-Bundesliga sowie sonstige Buchungen der\nHalle. OB Jutta Steinruck hat die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Eulen, Lisa He\u00dfler,\nbereits entsprechend informiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nStadtverwaltung setzt mit der Einrichtung der Testzentren den Beschluss, auf\nden sich die Bundeskanzlerin mit den Ministerpr\u00e4sident*innen der L\u00e4nder am\nvergangenen Mittwoch geeignet haben, um. Danach sollen B\u00fcrger*innen, auch wenn\nsie keine Symptome haben, die M\u00f6glichkeit erhalten, sich mindestens einmal pro\nWoche auf eine Covid 19-Erkankung testen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRegelm\u00e4\u00dfiges Testen ist ein wichtiger Baustein, um die Ausbreitung der Pandemie einzud\u00e4mmen und damit uns allen in den Familien, im Handel und in der Wirtschaft, im Alltag und in der Freizeit ein St\u00fcck Normalit\u00e4t zur\u00fcckzugeben. Mir war es daher wichtig, dass wir in Ludwigshafen gut vorbereitet in diese neue Phase der Pandemiebek\u00e4mpfung starten. Gleichzeitig ist es entscheidend, dass wir schnell ein Testangebot machen. Ich w\u00fcrde mich sehr freuen, wenn die Menschen dieses Angebot annehmen. Zusammen mit dem konsequenten Impfen k\u00f6nnen wir uns als Gesellschaft sch\u00fctzen und damit unsere Freiheiten zur\u00fcckerobern. Mein Dank gilt allen, die in diesen Tagen und Stunden dazu beigetragen haben, dass wir nun schnell die Testzentren p\u00fcnktlich zum Montag startklar haben\u201c, erkl\u00e4rt Oberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>14.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ludwigshafen bereitet Angebot f\u00fcr Corona-Schnelltest vor \u2013 Bisher insgesamt rund 6.500 Impfungen in der Walzm\u00fchle verabreicht<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/csm_dpa_67168077_Corona-Antigen-Test_2434x1310_b481c8cfbb.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-33884\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Ludwigshafen wird entsprechend der gemeinsamen Entscheidungen der Bundesregierung und der Ministerpr\u00e4sident*innen Corona-Schnelltests anbieten. Unter der Voraussetzung, dass Schnelltests in ausreichender Anzahl zur Verf\u00fcgung stehen, k\u00f6nne die Stadtverwaltung ab der kommenden Woche diese anbieten, k\u00fcndigte Oberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck am Donnerstag, 4. M\u00e4rz 2021, an. Ein Konzept f\u00fcr die Durchf\u00fchrung der Schnelltests ist noch im Entstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wir\nhoffen auf baldige Informationen von Bund und Land, um umgehend Schnelltest in\ngro\u00dfer Anzahl anbieten zu k\u00f6nnen. Mit Blick auf die Gr\u00f6\u00dfe Ludwigshafens muss\nman damit rechnen, w\u00f6chentlich etwa 120.000 bis 150.000 Menschen ein solches\nTestangebot machen zu k\u00f6nnen&#8220;, erkl\u00e4rte Steinruck. &#8222;Angesichts der\nallm\u00e4hlichen \u00d6ffnung des \u00f6ffentlichen Lebens arbeitet die Stadt daran, wie und\nunter welchen Hygienekonzepten die aktuellen Einschr\u00e4nkungen bei\nDienstleistungs-, Kultur- und Freizeitangeboten wieder langsam zur\u00fcckgenommen\nwerden k\u00f6nnen. Weiterhin appelliere ich an die Menschen, die Hygienema\u00dfnahmen\neinzuhalten und ihre Kontakte zu begrenzen. Die Entwicklung der Pandemie h\u00e4ngt\nvom Verhalten jeder Einzelnen und jedes Einzelnen ab&#8220;, betonte die\nOberb\u00fcrgermeisterin.<\/p>\n\n\n\n<p>In Rheinland-Pfalz gehen die Kindertagesst\u00e4tten ab dem 15. M\u00e4rz 2021 wieder in den Regelbetrieb. Um dieser Entwicklung Rechnung\nzu tragen, bietet die Stadtverwaltung allen Erzieher*innen die M\u00f6glichkeit,\nsich gegen das Corona-Virus impfen zu lassen. Termine daf\u00fcr sind an zwei\nSamstagen, 13. und 20. M\u00e4rz 2021, im Impfzentrum vorgesehen. Erzieher*innen in\nden st\u00e4dtischen Kitas haben derzeit die M\u00f6glichkeit, mindestens einmal die\nWoche freiwillig einen Schnelltest am Klinikum machen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber\nhinaus stellt die Stadtverwaltung ihren Mitarbeiter*innen ab kommender Woche\nSelbsttests zur Verf\u00fcgung. Mitarbeiter*innen in den Kitas k\u00f6nnen dadurch einen\nSelbsttest pro Arbeitstag durchf\u00fchren. Bisher sind Corona-Test und Schnelltest\nunter anderem an der Corona-Ambulanz des Klinikums Ludwigshafen, in Arztpraxen\nsowie in einem privaten Testcenter in der Walzm\u00fchle m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Zeitnahe\nImpfungen sind beispielsweise auch f\u00fcr Mitarbeiter*innen des Ludwigshafener\nZentrums f\u00fcr individuelle Erziehungshilfen (LuZiE) und der\nJugendfreizeitst\u00e4tten, Feuerwehrleute und die Einsatzkr\u00e4fte des Kommunalen\nVollzugsdienstes (KVD) vorgesehen, um sie angesichts ihrer erh\u00f6hten\nKontaktanzahl mit anderen Menschen vor m\u00f6glichen Infektionen zu sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Montag, 8. M\u00e4rz 2021, starteten die Schulklassen 5 und 6 in den Wechsel-Unterricht, w\u00e4hrend eine Woche sp\u00e4ter, am 15. M\u00e4rz 2021, alles Schulklassen wieder im Wechsel-Unterricht die Schulen besuchen k\u00f6nnen. F\u00fcr Grundschulen sowie Abschlussklassen hatte der Pr\u00e4senzunterricht bereits zuvor begonnen. F\u00fcr Impfungen beziehungsweise Impfangebote f\u00fcr Lehrer*innen ist die Landesregierung zust\u00e4ndig.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/10-03-2021-Gemeinsame-Info-Maximalbetrieb-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34044\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/10-03-2021-Gemeinsame-Info-Maximalbetrieb-2.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/10-03-2021-Gemeinsame-Info-Maximalbetrieb-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/10-03-2021-Gemeinsame-Info-Maximalbetrieb-2-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Im\nLudwigshafener Impfzentrum wurden bis 4. M\u00e4rz 2021 insgesamt 6.449 Impfungen\ngegen Corona verabreicht. Davon waren 4.218 Erst- und 2.231 Zweitimpfungen. In\nder Priorit\u00e4tengruppen 1 erhielten dort 4.891 Menschen \u00fcber 80 Jahre ihre\nCorona-Impfung. F\u00fcr 3.005 Personen davon war es zun\u00e4chst die Erstimpfung. Im\nImpfzentrum sind derzeit zwei Impfstra\u00dfen in Betrieb, eine dritte Impfstra\u00dfe\nbefindet sich im Aufbau.<\/p>\n\n\n\n<p>In\nder Woche ab 8. M\u00e4rz 2021 sind im Impfzentrum aktuell rund 1.700 Erstimpfungen\nvorgesehen, darunter 780 mit dem BioNTech-Impfstoff. Der Stadtverwaltung wurde\nmitgeteilt, dass das Impfzentrum bis Ende April w\u00f6chentlich jeweils 1.000\nImpfdosen von BioNTech und 840 Impfdosen von AstraZeneca erhalten soll.<\/p>\n\n\n\n<p>In\nallen Senioren- und Pflegewohnheimen im Stadtgebiet sind seit dem vergangenen\nWochenende rund 1.600 Zweitimpfungen bei Bewohner*innen und dem Personal\ndurchgef\u00fchrt worden. Im Zuge einer zweiten Impfserie sind weitere Impftermine\nvorgesehen, um Menschen das Vakzin zu verabreichen, die damals noch nicht f\u00fcr\neine Impfung in Betracht kamen. In zwei Wohneinrichtungen f\u00fcr Menschen mit\nBehinderung erfolgten bereits auch die Zweitimpfungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit Beginn des Jahres registrierten die KVD-Einsatzkr\u00e4fte rund 1.700 Corona-Verst\u00f6\u00dfe, etwa 1.000 davon entfielen auf Verletzungen der Maskenpflicht. Bei der \u00dcberpr\u00fcfung von Quarant\u00e4ne-Auflagen trafen die Streifen in 90 Prozent der F\u00e4lle die Betroffenen auch zuhause an. Im Zuge der \u00d6ffnungen von Friseurgesch\u00e4ften am Wochenanfang entdeckten die Einsatzkr\u00e4fte vermehrt Verst\u00f6\u00dfe \u2013 beispielsweise die Bedienung von Kund*innen ohne vorherige Terminvereinbarung \u2013 welche durch massive Kontrollen unterbunden werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>14.03.2021<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Ernst-Bloch-Zentrum: &#8222;Was bleibet aber \u2026 Literatur im Land&#8220; Ausstellung ab 16. M\u00e4rz Das Ernst-Bloch-Zentrum, Walzm\u00fchlstra\u00dfe 63, zeigt von Dienstag, 16. M\u00e4rz bis Mittwoch, 12. 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