{"id":34437,"date":"2021-03-23T11:26:26","date_gmt":"2021-03-23T10:26:26","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=34437"},"modified":"2021-03-23T11:26:27","modified_gmt":"2021-03-23T10:26:27","slug":"bad-duerkheim-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=34437","title":{"rendered":"Bad D\u00fcrkheim"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stadtrat gibt Startschuss f\u00fcr Thermeneubau<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"352\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Salinarium-Bad-D\u00fcrkheim-Logo.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-34438\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Salinarium-Bad-D\u00fcrkheim-Logo.png 600w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Salinarium-Bad-D\u00fcrkheim-Logo-300x176.png 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>In seiner heutigen\nSitzung, die in Pr\u00e4senz und wegen der Pandemie unter hohen Schutzvorkehrungen\nim Kurhaus stattfand, best\u00e4tigte der Stadtrat von Bad D\u00fcrkheim mehrheitlich mit\n23 von 30 Stimmen das vorgelegte Finanzierungskonzept f\u00fcr den Neubau der Therme\nals Erweiterung des Salinariums mit einem Gesamtvolumen von 35 Mio Euro. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn wir heute den\nStartschuss geben, werden wir im Mai mit dem Bau beginnen. Dann ist es soweit:\ndas wichtigste Zukunftsprojekt der Gesundheitsstadt seit der Jahrtausendwende\ngeht in die Umsetzung\u201c, hatte B\u00fcrgermeister Christoph Glogger die R\u00e4te zuvor auf\ndie anstehende Entscheidung \u00fcber den seit mehr als f\u00fcnfzehn Jahren diskutierten\nBau einer Therme eingestimmt. <\/p>\n\n\n\n<p>Dabei machte das\nStadtoberhaupt deutlich, dass Bad D\u00fcrkheim vieles besitze, wof\u00fcr die Pfalz\nstehe, aber zus\u00e4tzlich auch etwas ganz Besonderes, das Mineralwasser. \u201eWir sind\ndas Salz der Pfalz\u201c, wies er darauf hin, dass Bad D\u00fcrkheim mit dem Kurpark, mit\nder Saline und mit der neuen Therme eine Quelle der nat\u00fcrlichen Freude und der\nGesundheit sei: \u201eWer achtsam mit sich und seiner Gesundheit umgehen, wer\nurspr\u00fcngliche Freude erleben und das Leben genie\u00dfen will und dabei noch bewusst\nmit seiner Umwelt und dem Klima umgehen m\u00f6chte, der kommt ins SoleBad D\u00fcrkheim &#8211;\noder er wohnt schon l\u00e4ngst hier.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ihm sei wichtig\ngewesen, die Baukosten noch einmal unabh\u00e4ngig rechnen und die\nWirtschaftlichkeitsberechnung der Firma Kannewischer aus 2015 von einem B\u00fcro\nmit einer ganz anderen Ausrichtung noch einmal \u00fcberpr\u00fcfen zu lassen. Das\nProjekt sei im Rahmen einer gro\u00dfen B\u00fcrgerbeteiligung in zahlreichen Workshops\nund Fachforen mit Experten und interessierten B\u00fcrgern diskutiert und die\nD\u00fcrkheimerinnen und D\u00fcrkheimer in einer Umfrage gefragt worden, was sie von den\nPl\u00e4nen halten und was ihnen dabei wichtig ist. Dabei habe sich eine\n\u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit der Befragten daf\u00fcr ausgesprochen, dass Bad D\u00fcrkheim\nHeilbad bleiben und ein neues Thermalbad gebaut werden soll. <\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich sei die neue\nTherme f\u00fcr eine kleine Stadt wie Bad D\u00fcrkheim ein Riesenprojekt und man gehe mit\nsolchen Projekten immer auch ein Risiko ein. Aber 73 Prozent der Bausumme seien\nausgeschrieben worden und es l\u00e4gen daf\u00fcr verbindliche Angebote auf dem Tisch. <\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Vorgehen\nresultierte aus dem Beschluss des Stadtrats vom 1. September 2020, der durch\ndas Ausschreiben von mindestens 70 Prozent der Baukosten eine gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche\nKostensicherheit sicherstellen wollte und daf\u00fcr eine Gesamtkostenhochrechnung\nvon 34,34 Mio Euro zugrunde gelegt hatte. In diese Hochrechnung flie\u00dfen die\nbisherigen Planungskosten, die weiteren kalkulierten Nebenkosten, die\nverbindlichen Angebote der ausgeschriebenen Gewerke sowie die Hochrechnungen\nf\u00fcr die weiteren noch auszuschreibenden Gewerke ein. Letztere gr\u00fcnden sich auf\ndie Kostenberechnung der Architekten und werden mit einer Kostensteigerung nach\ndem aktuellen Baupreisindex bis zum Zeitpunkt der Ausf\u00fchrung belegt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir liegen in unserer\nHochrechnung \u00fcber alle Gewerke, \u00fcber alle Nebenkosten bei einer Gesamtsumme von\n33,9 Mio Euro und wir haben damit noch einen kleinen Puffer zu dem Rahmen, den\nwir uns mit 35 Mio Euro gesteckt hatten und den wir heute best\u00e4tigen\u201c,\nerl\u00e4uterte der B\u00fcrgermeister.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadt k\u00f6nne dankbar\nsein, dass die Stadtwerke neben all ihren anderen Aufgaben nun auch dieses\nProjekt gemeinsam mit dem st\u00e4dtischen Bauamt stemmen und als Eigent\u00fcmerin des\nSalinariums auch die Tr\u00e4gerschaft f\u00fcr die neue Anlage \u00fcbernehmen werden. \u201eWir\nhaben versprochen, dass die Preise f\u00fcr Strom, Gas- und Wasser nat\u00fcrlich davon\nunber\u00fchrt bleiben, da gibt es verbindliche Beschl\u00fcsse\u201c, machte Glogger deutlich.\nDie Stadtwerke w\u00fcrden im sp\u00e4teren Betrieb der Therme nicht besser und nicht\nschlechter dastehen als jetzt. Aber das Freizeitbad Salinarium werde\nprofitieren: es erhalte neben dem Thermalbad ein neues Au\u00dfenbecken, einen neuen\nRutschenturm und eine neue Saunalandschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Er sei sehr froh, dass\nder Klimaschutz in Bad D\u00fcrkheim ganz oben auf der Agenda stehe, weshalb er den\nVorsitzenden des Klimabeirates, Thomas Giel, darum bat, das energetische\nKonzept der neuen Therme vorzustellen und eine Einsch\u00e4tzung dazu abzugeben,\nwelche Klimawirkungen zu erwarten sind. <\/p>\n\n\n\n<p>Der\nKlimabeiratsvorsitzende hob dabei hervor, dass der Neubau durch den sehr guten\nPrim\u00e4renergiefaktor der Fernw\u00e4rme und die neu \u00fcberarbeitete Architektur nach\nden derzeit g\u00fcltigen Normen als sehr gut einzustufen sei. Zudem werde der\nThermeneubau den Energieverbrauch des Salinariums verbessern.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu erwarten seien aber\nauch Auswirkungen auf den Kurpark, so der B\u00fcrgermeister, denn es werde eine\nriesige Baustelle mitten im Kurpark entstehen. \u201eRichten wir uns darauf ein, was\neine solche Baustelle mitten im Kurpark bedeutet\u201c, wies er darauf hin, dass es\nDreck und L\u00e4rm geben werde und dass Fu\u00dfg\u00e4nger Baustra\u00dfen kreuzen m\u00fcssten. Es\nsei ihm besonders wichtig, ein gutes Miteinander mit den Anwohnern zu erreichen\nund die Auswirkungen f\u00fcr sie m\u00f6glichst gering zu halten. Mitte April werde es\neinen gemeinsamen Termin mit den Anliegern geben, in der die anstehenden\nMa\u00dfnahmen und Abl\u00e4ufe im Detail vorgestellt w\u00fcrden, k\u00fcndigte er an. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHeute werden unsere\nlangj\u00e4hrigen Bem\u00fchungen belohnt. Ich danke allen, die dazu beigetragen haben\u201c,\nwandte er sich an die Verantwortlichen im Land Rheinland-Pfalz, seinen\nVorg\u00e4nger Wolfgang Lutz, die Berater, die 4a-Architekten, die Planungsb\u00fcros,\ndie vielen weiteren Experten und Beh\u00f6rden, vor allem die Kreisverwaltung, den\nGesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Stadtwerke und das Salinariumsteam sowie den beteiligten\n\u201eDenkern und Schaffern\u201c der Stadt Bad D\u00fcrkheim. Besonders dankte er dem\nAufsichtsrat der Stadtwerke und dem Bauausschuss der Stadt f\u00fcr die vielen\nfachkundigen und hilfreichen Diskussionen sowie dem Stadtrat f\u00fcr \u201edie gute,\nkritische und mutige Begleitung des Thermenprojektes\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit seinem Beschluss gibt der Stadtrat den Startschuss f\u00fcr die neue Therme und schafft damit zugleich die Voraussetzungen daf\u00fcr, dass der Aufsichtsrat am Dienstag, 23. M\u00e4rz, die Vergabe der ausgeschriebenen Gewerke vornehmen kann.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stadt will Heilbad bleiben<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Der Neubau eines Thermalbades war n\u00f6tig geworden,\nnachdem das Land Rheinland-Pfalz und der Landkreis Bad D\u00fcrkheim Ende 2015 die\nStaatsbad GmbH an die Stadt verkauft hatten und das alte Thermalbad nachfolgend\naufgrund hoher Defizite geschlossen werden musste. Das Land Rheinland-Pfalz sicherte\nin diesem Zusammenhang einen Zuschuss in H\u00f6he von 11,08 Mio Euro f\u00fcr die Errichtung\neiner neuen \u201eGesundheitseinrichtung\u201c zu. Dieser wurde an die Vorlage eines\nKurbetriebskonzeptes gebunden, welches der Stadtrat im Mai 2016 verabschiedet\nhatte. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Bau der neuen Therme kn\u00fcpft die Stadt Bad\nD\u00fcrkheim an die lange Tradition als Heilbad an. Dieser Titel, den die Stadt\nseit 1904 tr\u00e4gt, ist neben gesundheitsf\u00f6rdernden Rahmenbedingungen wie\nLandschaft und Klima an eine zeitgem\u00e4\u00dfe Verabreichung eines Heilmittels\ngebunden. Im Falle von Bad D\u00fcrkheim handelt es sich um das mineralhaltige\nWasser, aus dem fr\u00fcher in den Gradierbauten Salz gewonnen wurde. Da es\ngeschmacklich nur bedingt zum Trinken geeignet ist, stellt die Darreichung als\nSolebad das Mittel der Wahl dar. <\/p>\n\n\n\n<p>Die neue Therme soll\ndiese Funktion im Rahmen einer zukunftsf\u00e4higen gr\u00f6\u00dferen Anlage mit\nSaunalandschaft, Freigel\u00e4nde, Gastronomie und eigenem Wellnessbereich\nausf\u00fcllen. Anders als zu Zeiten der Staatsbad ist die Finanzierung nicht aus\nKurmitteln der Krankenkassen gesichert, so dass im Wesentlichen auf den\nwachsenden Markt selbstzahlender G\u00e4ste gesetzt werden muss, die das Solebad im\nRahmen der Gesundheitsvorsorge und der pers\u00f6nlichen Regeneration nutzen.\nEntsprechend soll die Anlage aktuellen Anspr\u00fcchen an eine Therme gen\u00fcgen und\nmit ihrer Attraktivit\u00e4t zus\u00e4tzliche G\u00e4ste anziehen, um wirtschaftlich arbeiten\nzu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Konzeption der neuen Therme st\u00fctzt sich deshalb\nauch auf mehrere Alleinstellungsmerkmale, die im Zuge der B\u00fcrgerbeteiligung\n2016 entwickelt worden waren. So werden ein Soleschwebebecken und ein\nSoleinhalationsraum mit einer Mini-Saline und Blick auf den echten Gradierbau\ndie Tradition des Solebades aufgreifen. Der Sauna- und der Thermalgarten setzen\nauf die einmalige Lage mitten im historischen Kurpark und an der renaturierten\nIsenach. Die Dachpanoramasauna wird f\u00f6rmlich \u00fcber dem Kurpark zwischen Saline,\nTraubenkur und neu sanierter Brunnenhalle schweben. Zudem wird mit regional\ntypischen Materialien wie Holz und Sandstein gearbeitet und Ankl\u00e4nge an das\nThema Wein und Wald geschaffen. <\/p>\n\n\n\n<p>Energetisch wird die neue Anlage auf neustem Stand errichtet und in der Energiebilanz die Vorgaben aus KfW55 \u00fcbertreffen. Erreicht wird dies durch eine besondere D\u00e4mmung der Au\u00dfenw\u00e4nde und Glasfassaden. Hinzu kommt der Anschluss an das Fernw\u00e4rmenetz der Stadtwerke, dessen W\u00e4rme haupts\u00e4chlich im Holzhackschnitzelkraftwerk und im mit Biomethan betriebenen Blockheizkraftwerk erzeugt wird. In der Therme selbst wird zus\u00e4tzlich ein neues Blockheizkraftwerk installiert, mit dessen Abw\u00e4rme das Bad geheizt wird. Die neue Therme soll der wesentliche Baustein einer neuen Ausrichtung des D\u00fcrkheimer Tourismus sein. Demnach werden k\u00fcnftig ein nachhaltiger Tourismus und der achtsame Umgang mit der eigenen Gesundheit und den nat\u00fcrlichen Ressourcen eine gr\u00f6\u00dfere Rolle spielen. Neben dem Biosph\u00e4renreservat Pf\u00e4lzer Wald und der Pf\u00e4lzer Gastfreundschaft rund um den D\u00fcrkheimer Spitzenwein wird das D\u00fcrkheimer Solebad ein wichtiges Alleinstellungmerkmal im zuk\u00fcnftigen Selbstverst\u00e4ndnis der Kurstadt darstellen. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadtverwaltung Bad D\u00fcrkheim<br>23.03.2021<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Stadtrat gibt Startschuss f\u00fcr Thermeneubau In seiner heutigen Sitzung, die in Pr\u00e4senz und wegen der Pandemie unter hohen Schutzvorkehrungen im Kurhaus stattfand, best\u00e4tigte der Stadtrat von Bad D\u00fcrkheim mehrheitlich mit 23 von 30 Stimmen das <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/speyer24news.com\/?p=34437\" title=\"Bad D\u00fcrkheim\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":3,"featured_media":25817,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[984,6992,6299,6297,6298,10846,10845],"aioseo_notices":[],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/34437"}],"collection":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=34437"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/34437\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":34439,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/34437\/revisions\/34439"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/25817"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=34437"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=34437"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=34437"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}