{"id":34614,"date":"2021-03-29T09:02:35","date_gmt":"2021-03-29T08:02:35","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=34614"},"modified":"2021-03-29T09:06:59","modified_gmt":"2021-03-29T08:06:59","slug":"ludwigshafen-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=34614","title":{"rendered":"Ludwigshafen"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"552\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/LU-Wappen.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-25133\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/LU-Wappen.png 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/LU-Wappen-272x300.png 272w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Rheinland-pf\u00e4lzischer Preis f\u00fcr Zivilcourage 2021:\nSozialdezernentin Beate Steeg ruft zum Mitmachen auf<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Einzelpersonen auch aus Ludwigshafen\nk\u00f6nnen ab sofort wieder f\u00fcr den Preis f\u00fcr Zivilcourage vorgeschlagen werden.\nDer Preis ist eine Auszeichnung des Landes Rheinland-Pfalz, mit der in jedem\nJahr Innenminister Roger Lewentz vorbildliche Held*innen des Alltags ehrt. Das\nk\u00f6nnten zum Beispiel aufmerksame Nachbar*innen sein, Nothelfer*innen,\nZeug*innen einer Straftat oder Betreuende w\u00e4hrend oder nach einer Notsituation.\n<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wir unterst\u00fctzen gerne die\nInitiative des Landes, das 2021 erneut den Preis f\u00fcr Zivilcourage ausgelobt\nhat. Ich m\u00f6chte die Ludwigshafener*innen ermutigen, dem Land Personen aus\nunserer Stadt zu benennen, die besonderen Mut gezeigt haben, in dem sie in\neiner Notsituation nicht weggesehen oder weggeh\u00f6rt haben, sondern besonnen\ngehandelt und damit Menschen geholfen haben&#8220;, so Sozialdezernentin Beate\nSteeg, die auch Vorsitzende des rheinland-pf\u00e4lzischen Landespr\u00e4ventionsrates\nist. <\/p>\n\n\n\n<p>Bis zum 30. September 2021 werden\nVorschl\u00e4ge f\u00fcr die Preistr\u00e4ger*innen mittels eines Vorschlagsformulars unter\nwww.kriminalpraevention.rlp.de\nentgegengenommen. Die Auswahl der auszuzeichnenden Personen erfolgt\ndurch eine Jury unter dem Vorsitz von Staatsekret\u00e4rin Nicole Steinga\u00df. Neben\neiner Urkunde und einer Skulptur winkt auch ein Geldpreis in H\u00f6he von\nmindestens 500 Euro pro Person. Die Verleihung soll am 7. Dezember 2021 durch\nMinister Roger Lewentz in Mainz stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>29.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ludwigshafen verl\u00e4ngert Allgemeinverf\u00fcgung wegen anhaltend hoher Infektionszahlen \u2013 Schnelltest-Angebot auch an Osterfeiertagen verf\u00fcgbar \u2013 Testzentrum in Innenstadt geplant<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"500\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/virus-4810549_1920.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-25116\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/virus-4810549_1920.png 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/virus-4810549_1920-150x150.png 150w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/virus-4810549_1920-300x300.png 300w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Da die Sieben-Tages-Inzidenz\nder Corona-Infektionen in Ludwigshafen weiterhin den Wert von 100\n\u00fcberschreitet, verl\u00e4ngert die Stadtverwaltung die bestehende Allgemeinverf\u00fcgung\nbis Mitte April. In Abstimmung mit der Landesregierung Rheinland-Pfalz setzt\nLudwigshafen dabei seine Ma\u00dfnahmen wie beispielsweise die n\u00e4chtliche\nAusgangbeschr\u00e4nkung fort, um die Anzahl der Kontakte zu senken und damit die\nPandemie so weit wie m\u00f6glich einzud\u00e4mmen. Die Allgemeinverf\u00fcgung tritt ab\nMontag, 29. M\u00e4rz 2021, ab 0 Uhr in Kraft und gilt zun\u00e4chst bis einschlie\u00dflich\n11. April 2021.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Mit Blick auf die Zahlen der vergangenen Tage und Wochen ist es zwingend notwendig, die Einschr\u00e4nkungen des \u00f6ffentlichen Lebens fortzuf\u00fchren, um die Anzahl an Corona-Infektionen nachhaltig eind\u00e4mmen zu k\u00f6nnen. Die sehr dynamische Pandemie-Entwicklung im Zusammenspiel mit Virus-Mutanten l\u00e4sst uns leider keine Wahl, um das Gesundheitssystem nicht zu \u00fcberlasten und damit die medizinische Versorgung der Bev\u00f6lkerung so gut wie m\u00f6glich zu gew\u00e4hrleisten&#8220;, erkl\u00e4rt Oberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck. &#8222;Um als eine gro\u00dfe Stadtgemeinschaft die Corona-Pandemie gut zu bew\u00e4ltigen und Menschen zu sch\u00fctzen, m\u00fcssen wir weiterhin aufeinander achten. Halten Sie sich zum eigenen Schutz an die Hygieneregeln und verhaltenden Sie sich in diesen Zeiten r\u00fccksichtsvoll gegen\u00fcber Ihren Mitmenschen&#8220;, betont Steinruck.<\/p>\n\n\n\n<p>Gem\u00e4\u00df der Achtzehnten\nCorona-Bek\u00e4mpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (18. CoBeLVO) bleibt auch die\n\u00d6ffnung von Gastronomie im Au\u00dfenbereich untersagt. In Rheinland-Pfalz ist es\nGastronomiebetrieben seit dem 22. M\u00e4rz 2021 unter Auflagen erlaubt, im Freien \u2013\nin Form der sogenannten Au\u00dfenbewirtung \u2013 G\u00e4ste zu bewirten, sofern der\nCorona-Inzidenzwert in der betroffenen Kommune unter dem Wert von 100 liegt.\nLudwigshafen \u00fcberschreitet aktuell diesen Wert, weshalb eine Au\u00dfenbewirtung im\nStadtgebiet derzeit nicht zul\u00e4ssig ist. Die Stadtverwaltung empfiehlt dennoch\nGastwirt*innen, welche im Lauf dieses Jahres eine Au\u00dfenbewirtung auf\n\u00f6ffentlicher Fl\u00e4che planen, bereits jetzt bei der Gastst\u00e4ttenabteilung eine\nentsprechende Genehmigung zu beantragen. Wenn die Gastronom*innen fr\u00fchzeitig\nunter der E-Mail-Adresse gaststaetten@ludwigshafen.de dies anzeigen, erlaubt\ndas der Gastst\u00e4ttenabteilung eine z\u00fcgige Bearbeitung der jeweiligen Antr\u00e4ge.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00fcbrigen Regelungen\nder 18. CoBeLVO und die darin enthaltenen Ausf\u00fchrungen zu Hygienekonzepten und\nMa\u00dfnahmen zur Vermeidung von Corona-Infektionen bleiben davon unber\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der gesamte Wortlaut der Allgemeinverf\u00fcgung und deren Begr\u00fcndung ist auf der st\u00e4dtischen Homepage unter der Internetadresse <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\">www.ludwigshafen.de<\/a> nachzulesen. Informationen hierzu erhalten die B\u00fcrger*innen der Stadt Ludwigshafen auch unter der Telefonnummer 0621 504-6000. Die Hotline ist montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr geschaltet. Ebenfalls k\u00f6nnen per E-Mail Fragen an die Adresse <a href=\"infocorona@ludwigshafen.de\">infocorona@ludwigshafen.de<\/a> gerichtet werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Schnelltest-Angebot auch an Osterfeiertagen verf\u00fcgbar \u2013\nTestzentrum in Innenstadt geplant<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Steinruck k\u00fcndigte an,\ndass in der Innenstadt ein Testzentrum entstehen werde und Ludwigshafen eine\nModellstadt f\u00fcr m\u00f6gliche Lockerungen in der Corona-Pandemie werden soll.\n&#8222;Daf\u00fcr m\u00fcssen die Sieben-Tages-Inzidenzen dauerhaft unter den Wert von 100\nsinken und ein engmaschiges Testangebot bestehen. Ein wichtiger Baustein um\neine solche Modellstadt zu werden, ist unter anderem die Verf\u00fcgbarkeit eines\nTestzentrums im Innenstadtbereich&#8220;, f\u00fcgte die Oberb\u00fcrgermeisterin hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p>In verschiedenen\nSchnelltestzentren im Stadtgebiet haben sich seit Anfang M\u00e4rz bereits mehrere\ntausend Menschen auf eine Corona-Infektionen untersuchen lassen. Im zusammen\nmit dem Deutschen Roten Kreuz betriebenen Testzentrum in der\nFriedrich-Ebert-Halle wurden im Zeitraum vom 8. bis 25. M\u00e4rz 2021 insgesamt\n3.365 Test durchgef\u00fchrt, von denen 29 positiv ausfielen. Im DLRG-Testzentrum in\nOggersheim begaben sich in diesem Zeitraum 1.435 Menschen zu einer Testung,\nwovon 20 auff\u00e4llig waren. Beim Malteser Hilfsdienst in S\u00fcd lie\u00dfen sich bisher\n196 Menschen testen, wobei es keinen Verdacht auf eine Corona-Infektion gab.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch \u00fcber die\nOsterfeiertage sind Testungen m\u00f6glich. Die Johanniter Unfallhilfe bietet ab\nKarfreitag, 2. April \u2013 in der Zeit von 13 bis 17 Uhr \u2013 in der Pfingstweide eine\nweitere Schnellteststation in Ludwigshafen an.\nAuch bei den Maltesern sind Testungen am Karfreitag von 10 bis 17 und am\nSamstag des Osterwochenendes von 14 bis 17 Uhr m\u00f6glich. Das DLRG-Testzentrum\n\u00f6ffnet t\u00e4glich von Karfreitag bis Ostermontag in der Zeit von 10 bis 14 Uhr.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Stadtgebiet bieten beispielsweise unter anderem Apotheken und private Zentren diesen Testservice an. Eine Aufstellung der Testm\u00f6glichkeiten ist auf der Homepage der rheinland-pf\u00e4lzischen Landesregierung unter folgendem Link einsehbar: <a href=\"https:\/\/covid-19-support.lsjv.rlp.de\/eden\/org\/facility\/summary?%24%24code=TESTS-PUBLIC\">https:\/\/covid-19-support.lsjv.rlp.de\/eden\/org\/facility\/summary?%24%24code=TESTS-PUBLIC<\/a><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Hilfsangebote zum Umgang mit\nder Pandemie<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Die Corona-Pandemie und\nihre Begleiterscheinungen in Form von Einschr\u00e4nkungen des \u00f6ffentlichen Lebens\nund anderen Entbehrungen belasten vielen Menschen vor allem psychisch. Vor\ndiesem Hintergrund weist Beigeordnete Beate Steeg auf die von der\nStadtverwaltung zusammengestellte Hilfsangebote hin. &#8222;In der derzeitigen\nPandemie muss jede Einzelne und jeder Einzeln einen eigenen Weg finden, um mit\nHerausforderungen wie etwa, Homeoffice, Homeschooling oder der Reduzierung\nsozialer Kontakte umzugehen. Individuelle Stragien hierf\u00fcr sind wichtig, um\nseelisch gesund und m\u00f6glichst unbeschwert Kontaktbeschr\u00e4nkungen zu\nmeistern&#8220;, erkl\u00e4rt Steeg.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der st\u00e4dtischen Homepage sind unter dem nachfolgenden Link neben Tipps zum Umgang mit der Pandemie zudem hilfreiche Kontakte und Nummern wie beispielsweise des Krisentelefons, des Kinder- und Jugendtelefons, des Elterntelefons und der Telefonseelsorge, aufgef\u00fchrt, die wertvolle Unterst\u00fctzung bereitstellen k\u00f6nnen: <a href=\"https:\/\/www.ludwigshafen.de\/buergernah\/buergerservice\/informationen-zum-coronavirus\/tipps-fuer-die-seelische-gesundheit\">https:\/\/www.ludwigshafen.de\/buergernah\/buergerservice\/informationen-zum-coronavirus\/tipps-fuer-die-seelische-gesundheit<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen\nund Hilfsangebote finden sich ferner auf den Internetseiten der Landeszentrale\nf\u00fcr Gesundheitsf\u00f6rderung in Rheinland-Pfalz e.V. und der Stiftung Deutsche\nDepressionshilfe.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Derzeit drei Impfstra\u00dfen in\nder Walzm\u00fchle in Betrieb<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Im Impfzentrum\nLudwigshafen Stadtgebiet erfolgen bisher 12.485 Impfungen (Stand 25. M\u00e4rz 2021)\ngegen Corona. Davon entfielen dort 9.785 auf- Erst- und 2.700 auf\nZweitimpfungen. Bezogen auf die zu impfende Grundgesamtheit in Ludwigshafen von\nrund 145.000 erreicht die Stadt bei Erstimpfungen damit eine Quote von rund\n10,7 und bei Zweitimpfungen \u2013 also abgeschlossene Impfserien \u2013 eine Impfquote\nvon rund 4,9 Prozent. Derzeit sind drei Impfstra\u00dfen in Betrieb. Abh\u00e4ngig von\nder Verf\u00fcgbarkeit der Pr\u00e4parate der Hersteller AstraZeneca, BioNTech und\nModerna sind w\u00f6chentlich dort ann\u00e4hernd 6.000 Impfungen m\u00f6glich. Im Impfzentrum\nwerden auch am Karfreitag Impfungen verabreicht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Impfzentrum\nunterst\u00fctzt zudem Arztpraxen im Stadtgebiet dabei, dass deren \u00c4rzt*innen ihren\nbettl\u00e4gerigen Patient*innen das Vakzin gegen Corona-Infektionen verabreichen\nk\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>29.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stadtverwaltung warnt vor Fehlinformationen zu Impfungen\nauf Flyern<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In den vergangenen\nTagen sind in Ludwigshafen Handzettel aufgetaucht, die mit fehlerhaften\nInformationen vor Impfungen gegen das Corona-Virus warnen. Die Flyer zeigen\nunter anderem bereits vorausgef\u00fcllte Checklisten, auf denen vermeintliche\nGesundheitsgefahren durch die Impfung aufgelistet sind. Der Checkliste ist\nzudem eine fingierte Impfbescheinigung beigelegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadtverwaltung\nwarnt vor den irref\u00fchrenden Inhalten auf diesen Flyern, da es sich hierbei\nnicht um Informationen von offiziellen Stellen und Fachbeh\u00f6rden handelt. Bei\nFragen zu den Corona-Impfungen werden die B\u00fcrger*innen gebeten, unter anderem\ndas Informationsangebot zur Corona-Pandemie auf der st\u00e4dtischen Internetseite\nzu nutzen. Dort sind Kontaktadressen und Telefon-Hotlines aufgef\u00fchrt, bei denen\nInformationen angefordert und nachgefragt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>29.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sprechstunde des Ortsvorstehers<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Sprechstunde des Ortsvorstehers der S\u00fcdlichen Innenstadt, Christoph Heller, am Donnerstag, 1. April 2021 findet nicht statt. Die B\u00fcrger*innen k\u00f6nnen sich in der Zeit von 16 bis 18 Uhr telefonisch unter der Nummer 0171 5247720 an den Ortsvorsteher wenden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>29.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ortsvorsteherb\u00fcro geschlossen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das Ortsvorsteherb\u00fcro S\u00fcdliche Innenstadt ist in der Zeit <strong>von Mittwoch, 31. M\u00e4rz 2021 bis einschlie\u00dflich Donnerstag, 1. April 2021<\/strong> geschlossen. Ab Dienstag, 6. April 2021 ist das Ortsvorsteherb\u00fcro wieder regelm\u00e4\u00dfig zu den \u00fcblichen \u00d6ffnungszeiten besetzt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>29.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Frische Ideen f\u00fcr die City<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vorbereitende Untersuchungen f\u00fcr vorl\u00e4ufiges Stadterneuerungsgebiet Mitte\/Innenstadt gestartet<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"603\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/stadterneuerungsgebiet_mitte_innenstadt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34617\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/stadterneuerungsgebiet_mitte_innenstadt.jpg 600w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/stadterneuerungsgebiet_mitte_innenstadt-150x150.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ludwigshafens\nInnenstadt erh\u00e4lt ein neues Gesicht: In den kommenden Jahren sollen die City\nund die angrenzenden Quartiere moderner werden und sich f\u00fcr neue und zeitgem\u00e4\u00dfe\nFormen des Lebens, Wohnens, Arbeitens und Einkaufens in der Stadt \u00f6ffnen. Die\nStadtverwaltung kann dabei spezielle F\u00f6rderprogramme nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es\nhandelt sich um die Landesinitiative &#8222;St\u00e4rkung der Investitionsf\u00e4higkeit\nder Oberzentren&#8220; und um das Bund-L\u00e4nder-Programm &#8222;Wachstum und\nnachhaltige Entwicklung&#8220;. In seiner Sitzung am 14. Dezember 2020 beschloss\nder Stadtrat zur Vorbereitung des vorl\u00e4ufigen Stadterneuerungsgebietes\nMitte\/Innenstadt aus diesen Stadtumbaumitteln, drei externe B\u00fcros mit der\nVorbereitenden Untersuchung (VU), dem Erstellen eines Integrierten\nst\u00e4dtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) und eines Rahmenplanes zu\nbeauftragen. <\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich\nfreue mich, dass die Untersuchungen nun beginnen und ich bin zuversichtlich,\ndass gemeinsam mit den Akteur*innen vor Ort gute Ideen f\u00fcr eine Aufwertung der\nInnenstadt entwickelt werden k\u00f6nnen. F\u00fcr die Umsetzung der vorgesehenen\nProjekte hat das Land Rheinland-Pfalz f\u00fcr die kommenden zw\u00f6lf Jahre\nF\u00f6rdermittel von bis zu 16 Millionen in Aussicht gestellt, die wir in\nLudwigshafen f\u00fcr die Innenstadt einsetzen werden&#8220;, f\u00fchrt\nOberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck zum Start der Erarbeitung des ISEK aus. <\/p>\n\n\n\n<p>Bau-\nund Umweltdezernent Alexander Thewalt, der in einer Pressekonferenz am\nMittwoch, 24. M\u00e4rz, die teilnehmenden B\u00fcros und das Verfahren vorstellte,\nunterstrich das Ziel, die Innenstadt zu einem zukunftsf\u00e4higen und lebenswerten\nStadtviertel zu entwickeln. &#8222;Das F\u00f6rdersystem hat sich bestens bew\u00e4hrt, um\nInnenst\u00e4dte aufzuwerten und sie als Quartier zum Wohnen, Arbeiten, Einkaufen\nund f\u00fcr die Freizeit attraktiv zu gestalten. Eine Innenstadt ist zudem\nAush\u00e4ngeschild f\u00fcr die gesamte Stadt. Ich bin Bund und Land dankbar, dass sie uns\nals Partner f\u00fcr eine attraktive, b\u00fcrgernahe und zukunftsorientierte\nStadtentwicklung zur Seite steht&#8220;, erl\u00e4uterte Thewalt. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Lage\ndes Untersuchungsgebietes<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Das vorl\u00e4ufige Stadterneuerungsgebiet\nMitte\/Innenstadt ist 126 Hektar gro\u00df und umfasst den gesamten Stadtteil Mitte.\nHinzu kommen das Areal entlang des Rheins bis zum Hemshofkreisel sowie Fl\u00e4chen\nzwischen der B\u00fcrgermeister-Gr\u00fcnzweig-Stra\u00dfe, Welser- und Bl\u00fccherstra\u00dfe, der\nJakob-Binder-Stra\u00dfe, ein Teil der Prinzregentenstra\u00dfe sowie der\nCarl-Wurster-Platz. Die genaue r\u00e4umliche Abgrenzung wird nach dem Abschluss der\nVorbereitenden Untersuchungen vorgenommen. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Reicherthaus kann saniert\nund Kinder- und Jugendbibliothek erweitert werden<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Bereits w\u00e4hrend der Sanierung der\nStadtbibliothek wurden innerhalb der Verwaltung aber auch mit dem\nF\u00f6rdermittelgeber beim Land die \u00dcberlegungen zur Sanierung des Reicherthauses\nund der Erweiterung der Kinder- und Jugendbibliothek vorangetrieben. Die neue Kinder-\nund Jugendbibliothek und die Sanierung\ndes Geb\u00e4udes sind das Leuchtturmprojekt, mit dem die anderen Ma\u00dfnahmen zur\nAufwertung der Innenstadt, die im ISEK erarbeitet werden, unterst\u00fctzt werden.\nDabei wird das denkmalgesch\u00fctzte Geb\u00e4ude bez\u00fcglich Heizung und L\u00fcftung auf den\nneuesten technischen Stand gebracht und die einfach verglasten Fenster,\ninsbesondere die Kunstverglasung im Erd- und Obergescho\u00df des Foyers erneuert\nbeziehungsweise saniert. Die Kinder- und Jugendbibliothek wird um den alten\nKinosaal erweitert. Durch den Einbau eines Aufzugs wird das Geb\u00e4ude\nbarrierefrei erschlossen. Zudem wird der Heinz-Beck-Hof neu gestaltet und\nerf\u00e4hrt dadurch unter anderem auch f\u00fcr den Kunstverein eine neue\nAufenthaltsqualit\u00e4t <\/p>\n\n\n\n<p>Die\nZeit zwischen den ersten \u00dcberlegungen zum Reicherthaus und dem Antrag auf\nF\u00f6rderung wurde gut genutzt: In mehreren Workshops wurden zusammen mit den\nNutzer*innen der Kinder- und Jugendbibliothek ein modernes Konzept erarbeitet,\ndas von dem international renommierten Innenarchitekten Aat Vos betreut und\numgesetzt wird. Durch die neu aufgestellte Kinderbibliothek und das ansprechend\numgestaltete Geb\u00e4ude wird, zusammen mit der Stadtbibliothek, ein attraktiver\nAnlaufpunkt f\u00fcr viele Menschen aus der Innenstadt geschaffen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das f\u00f6rmliche Verfahren:<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vorbereitende\nUntersuchungen<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Mit den Vorbereitenden Untersuchungen, die mit einem Auftaktgespr\u00e4ch im Februar begannen und mit einer intensiven Begehung des Plangebiets im April fortgef\u00fchrt werden, wird dokumentiert, an welchen Stellen eine st\u00e4dtebauliche Sanierungsma\u00dfnahme notwendig ist. Hierzu werden st\u00e4dtebauliche Missst\u00e4nde unter anderem in Bezug auf ihre Bausubstanz, auf ihre Nutzung und ihre Wohn- und Arbeitsverh\u00e4ltnisse erhoben. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadtverwaltung hat damit die Arbeitsgemeinschaft der B\u00fcros Yellow Z, Mahl Gebhard Konzepte und BuroHappold beauftragt. Nach einem intensiven ersten Austausch mit Vertreter*innen der Stadtverwaltung sichtete das B\u00fcro die vorhandenen Daten, Konzepte und Strategien der Stadt Ludwigshafen, die als Grundlage dienen. Die Eindr\u00fccke der Begehung und erste Ergebnisse der Bestandsaufnahme werden in den Ortsbeir\u00e4ten Mitte\/S\u00fcd und N\u00f6rdliche Innenstadt Mitte April vorgestellt. Noch im Mai werden weitere Schl\u00fcsselakteur*innen in den Planungsprozess einbezogen. Dabei handelt es sich um Expert*innen zu den verschiedenen Themen, die in den entsprechenden Bereichen der Stadtverwaltung t\u00e4tig sind. So soll jedem Themengebiet ausreichend Raum gegeben werden, um zu er\u00f6rtern inwieweit es f\u00fcr die weitere Arbeit von Bedeutung ist. Vorgesehen ist, dass noch vor Beginn der Sommerferien Ergebnisse der Vorbereitenden Untersuchungen mit der \u00d6ffentlichkeit diskutiert werden. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Integriertes\nSt\u00e4dtebauliches Entwicklungskonzept <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Im Anschluss erarbeitet die\nB\u00fcrogemeinschaft ein Integriertes St\u00e4dtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK),\ndas ein Leitbild f\u00fcr die weiteren Planungen entwirft, Handlungsempfehlungen\nformuliert und bereits konkrete Ma\u00dfnahmen benennt, die in den kommenden zw\u00f6lf\nJahren durchgef\u00fchrt werden sollen. Das ISEK integriert dabei s\u00e4mtliche Belange\nder zuk\u00fcnftigen Entwicklung. Alle Bereiche des Lebens in der Innenstadt wie\nWohnen, Arbeiten, Handel, Erholung und Freizeit\nwerden miteinbezogen. Damit sollen konkrete, langfristig wirksame und lokal abgestimmte\nL\u00f6sungen f\u00fcr das Untersuchungsgebiet erarbeitet werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Rahmenplan<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Ausweisung eines\nSanierungsgebietes muss letztlich ein Rahmenplan aufgestellt werden. Er\nbeinhaltet die Bestandsaufnahme, eine so genannte Potenzialermittlung und Zielvorstellungen.\nErg\u00e4nzt wird er mit einem Ma\u00dfnahmenkatalog. Aus diesem geht hervor, wie die\nZiele der st\u00e4dtebaulichen Sanierungsma\u00dfnahme hin zu einer positiven Entwicklung\nder Innenstadt konkret erreicht und langfristig gesichert werden k\u00f6nnen. Mit\nder Fertigstellung des Rahmenplanes ist im Sommer 2022 zu rechnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Sollte\ndann der Stadtrat der f\u00f6rmlichen Ausweisung eines Sanierungsgebietes per\nSatzung zustimmen, k\u00f6nnen st\u00e4dtebauliche Missst\u00e4nde mit weiteren F\u00f6rdermitteln\nbehoben werden. Immobilienbesitzer*innen k\u00f6nnen Sanierungsma\u00dfnahmen ihres\nGeb\u00e4udes steuerlich abschreiben unter anderem, um den weiteren Anforderungen\ndes Klimaschutzes und der Klimaanpassung gerecht zu werden. Dabei sollen neben\nden privaten Modernisierungsvorhaben auch Ma\u00dfnahmen im \u00f6ffentlichen Raum\nerarbeitet werden, die als Auftakt und Verst\u00e4rker f\u00fcr die\nStadterneuerungsma\u00dfnahme wirken. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das\nPlanungsb\u00fcro <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Das Team zur Bearbeitung des ISEK\nInnenstadt Ludwigshafen besteht aus drei B\u00fcros, die alle ihre eigenst\u00e4ndigen\nfachlichen Sichtweisen in die Bearbeitung einbringen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die\nFederf\u00fchrung liegt bei Yellow Z. Der Schwerpunkt des B\u00fcros mit Standorten in\nBerlin und Z\u00fcrich ist, st\u00e4dtebauliche Projekte zu betreuen. Sie bearbeiten\ngesamtst\u00e4dtische Leitbilder genauso wie beispielsweise hier in Ludwigshafen\nintegrierte Stadtentwicklungskonzepte oder st\u00e4dtebauliche Master- und\nRahmenplanungen. Dazu kommt ein umfangreiches Portfolio an Wettbewerbsbeitr\u00e4gen\nund Workshopverfahren. <\/p>\n\n\n\n<p>Das\nB\u00fcro Mahl Gebhard Konzepte aus M\u00fcnchen entwickelt stadtplanerische\nFragenstellungen aus der Perspektive der Freiraumplanung. Das B\u00fcro bearbeitet\neine gro\u00dfe Bandbreite an Planungsaufgaben. In flexiblen Teams aufgestellt,\nreichen die Projekte von der Objektplanung, \u00fcber Strukturplanungen bis zur\nBauleitplanung. Auch beratende T\u00e4tigkeiten von der \u00d6ffentlichkeitsarbeit bis\nzur Erstellung von Gutachten geh\u00f6ren zu den Arbeitsgebieten. <\/p>\n\n\n\n<p>Drittes\nB\u00fcro im Team ist mit BuroHappold Engineering aus Gro\u00dfbritannien mit\nNiederlassungen in Berlin und M\u00fcnchen eines der weltweit f\u00fchrenden\nmultidisziplin\u00e4ren Ingenieur- und Beratungsb\u00fcros. Das so genannte &#8222;Cities\nTeam&#8220; aus Ingenieuren, Stadtplanern, \u00d6konomen, Verkehrsplanern und\nGutachtern f\u00fcr Nachhaltiges Bauen bringt seine umfangreiche Erfahrung in der\nQuartiersentwicklung, Machbarkeitsuntersuchungen, der Umsetzung von\nMobilit\u00e4tskonzepten und der Nachhaltigkeitsberatung in das Projekt ein. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Herausforderung\nInnenstadtentwicklung<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Ludwigshafen sieht sich wie alle St\u00e4dte\naktuellen Trends <br>\nund Ver\u00e4nderungen in Bezug auf soziale, \u00f6konomische und \u00f6kologische Aspekte gegen\u00fcber. Auswirkungen zeigen sich beispielsweise im R\u00fcckzug des Einzelhandels aus der Innenstadt und der Verlagerung an dezentralere Orte oder Einkaufen im Internet. Durch diese Entwicklungen werden Probleme wie Leerstand, Mindernutzung der Gesch\u00e4ftsimmobilien und der Attraktivit\u00e4tsverlust der Innenstadt verst\u00e4rkt. Um diesem Trend entgegenzuwirken, wurden bereits vielfach Konzepte entwickelt, um eine Umnutzung zu erwirken und der Innenstadt Ludwigshafens zu neuer Attraktivit\u00e4t zu verhelfen. Dieser Entwicklung wurde teils durch das Stadtumbaukonzept &#8222;Heute f\u00fcr Morgen&#8220;, die Neugestaltung des Rheinufers und den Bau der Rhein-Galerie entgegengewirkt, indem eine Verlagerung zum Rhein hin erfolgte. Neues Entwicklungspotential ergibt sich zus\u00e4tzlich durch das Projekt City West, welches von der LuCityEntwicklungsgesellschaft (LCE) betreut wird, den Neubau des Rathauses und den Neubau eines Teilst\u00fcckes der Hochstra\u00dfe S\u00fcd. <\/p>\n\n\n\n<p>Zuletzt\ninformierte das Land Rheinland-Pfalz im Februar dieses Jahres, dass der Stadt\nLudwigshafen aus dem F\u00f6rderprogramm &#8222;Innenstadt-Impulse&#8220; zweimal\n250.000 Euro in den kommenden zwei Jahren f\u00fcr individuelle Ma\u00dfnahmen zur\nVerf\u00fcgung stehen. Die in Aussicht gestellten F\u00f6rdermittel erm\u00f6glichen es,\nkurzfristig wichtige und notwendige Impulse in der Innenstadt zu setzen. F\u00fcr\ndie Entwicklung des Projekts wurde die Ludwigshafener Kongress- und\nMarketing-Gesellschaft (LUKOM) beauftragt. Hierzu wird ein B\u00fcndel von Ma\u00dfnahmen\nentwickelt. Angestrebt werden Kooperationen mit Partnern wie lokalen und\nregionalen Akteuren, Gewerbetreibenden, Vereinen und Kulturschaffenden sowie\nder Stadtverwaltung und st\u00e4dtischen Tochterunternehmen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die\nLUKOM wird sich im Aktionszeitraum vor allem auf die Verbesserung der\nRahmenbedingungen in der Ludwigstra\u00dfe konzentrieren. Gest\u00e4rkt werden sollen\nauch angrenzende R\u00e4ume wie der Ludwigsplatz, der B\u00fcrgerhof oder der Berliner\nPlatz. <\/p>\n\n\n\n<p>Ansprechpartner\nf\u00fcr Fragen zum Vorl\u00e4ufigen Stadterneuerungsgebiet ist Michael Bentz,\nStadtverwaltung Ludwigshafen, Bereich Stadtvermessung und Stadterneuerung, <a href=\"mailto:michael.bentz@ludwigshafen.de\">michael.bentz@ludwigshafen.de<\/a>. <br>\nMehr Informationen finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\">www.ludwigshafen.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>29.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sammlungsverbot gegen \u201eHilfe f\u00fcr krebskranke Kinder e.V.\u201c \u2013 ADD  bittet um Mithilfe<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Trier\/Rheinland-Pfalz \u2013 <\/strong>Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) \u2013 landesweite Spendenaufsicht in Rheinland-Pfalz \u2013 hatte im Jahr 2017 dem Verein Hilfe f\u00fcr  krebskranke Kinder e.V. mit Sitz in Bielefeld\/NRW sofort vollziehbar untersagt, Spendensammlungen sowie \u00f6ffentliche Spendenaufrufe in Rheinland-Pfalz durchzuf\u00fchren.  Das bestandskr\u00e4ftige Sammlungsverbot beinhaltet auch den Stopp von F\u00f6rderbeitr\u00e4gen, die wiederkehrend von den Konten der Spenden abgebucht werden. Zudem sind  Spendenaufrufe durch Werbetelefonate untersagt.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund einer aktuellen Mitteilung aus dem Landkreis Bernkastel-Wittlich bittet die  ADD um sofortige Mitteilung, wenn weiterhin Spendenaufrufe oder Beitragseinz\u00fcge in  Rheinland-Pfalz im Namen des Vereins Hilfe f\u00fcr krebskranke Kinder e.V. mit Sitz in  Bielefeld\/NRW erfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Rheinland-Pfalz<br>29.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Arno-Reinfrank-Jugendliteraturpreis 2021: Teilnahme bis 21.\nMai m\u00f6glich<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der\nArno-Reinfrank-Jugendliteraturpreis wird 2021 bereits zum achten Mal an junge\nMenschen im Alter von 13 bis 21 Jahren vergeben. Eingereicht werden k\u00f6nnen\nselbstgeschriebene Gedichte und Kurzgeschichten zu dem Thema &#8222;Umwelt, Wut\n&amp; Wir&#8220;. Jede*r, die oder der sich Arno Reinfranks Heimatstadt\nLudwigshafen verbunden f\u00fchlt, darf einen Text pro Kategorie in den Wettbewerb\ngeben. Es gibt Jury- und Publikumspreise f\u00fcr Kurzgeschichten mit einer\nmaximalen L\u00e4nge von zehn DIN A4-Seiten sowie f\u00fcr eigene Lyrik. <\/p>\n\n\n\n<p>Der <strong>Abgabeschluss ist der 21. Mai 2021<\/strong>, die Preisverleihung findet am Montag, 28. Juni 2021 statt, Arno Reinfranks 20. Todestag.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Jahr k\u00f6nnen die eingereichten Texte zum ersten Mal als Insta-Novels auf der Seite der Stadtbibliothek unter <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\/stadtbibliothek\">www.ludwigshafen.de\/stadtbibliothek<\/a> ver\u00f6ffentlicht und so einem breiteren Publikum bekannt gemacht werden. Au\u00dferdem wird ein Sonderpreis f\u00fcr die beste grafische Gestaltung der Insta-Novel vergeben. Eine Insta-Novel ist eine ganz normale Geschichte oder ein Gedicht, die grafisch bearbeitet im Internet ver\u00f6ffentlicht wird. F\u00fcr die Publikumspreise (Gedicht und Kurzgeschichte) kann auf der st\u00e4dtischen Internetseite per Mail abgestimmt werden. Die Ergebnisse dort flie\u00dfen in die Ergebnisse der Abstimmung des Publikums am Tag der Preisverleihung ein. Der Sonderpreis f\u00fcr die beste grafische Gestaltung der Insta-Novel wird von einer Jury vergeben. F\u00fcr das Erstellen einer Insta-Novel bietet die Stadtbibliothek am Freitag, 4. Juni 2021 einen Grafikworkshop an. Die Anmeldung dazu ist \u00fcber die E-Mailadresse <a href=\"lea.thiel@ludwigshafen.de\">lea.thiel@ludwigshafen.de<\/a> m\u00f6glich. Es besteht f\u00fcr die Teilnehmenden keine Verpflichtung, ihren Beitrag als Insta-Novel zu gestalten. Sie nehmen mit ihren Texten auf jeden Fall am Wettbewerb teil. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie\nin den vergangenen Jahren stiftet die Witwe von Arno Reinfrank, Jeanette\nKoch-Reinfrank, die mit je 100 Euro dotierten Jury-Preise f\u00fcr Lyrik und f\u00fcr\nKurzgeschichten sowie die Publikumspreise f\u00fcr die gleichen Kategorien, die mit\nje 50 Euro belohnt werden. In diesem Jahr kommt der Sonderpreis f\u00fcr die beste\ngrafische Gestaltung einer Insta-Novel neu dazu, der mit 50 Euro dotiert ist.\nAlle Teilnehmenden erhalten au\u00dferdem einen B\u00fcchergutschein \u00fcber 20 Euro, auch\nwenn ihre Texte nicht pr\u00e4miert werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Alle\nTexte werden vor der Ver\u00f6ffentlichung durch eine professionelle Lektorin\nlektoriert. Die Insta-Novels werden nach dem Lektorat und nach dem\nGrafik-Workshop am 14. Juni 2021 zur \u00f6ffentlichen Abstimmung freigegeben. <\/p>\n\n\n\n<p>Alle\nWettbewerbsbeitr\u00e4ge k\u00f6nnen im PDF- oder Word-Format per E-Mail an <a href=\"mailto:lea.thiel@ludwigshafen.de\">lea.thiel@ludwigshafen.de<\/a> geschickt werden. Es ist auch eine\npostalische Einsendung an die Stadtbibliothek, Bismarckstra\u00dfe 44-48, 67059\nLudwigshafen m\u00f6glich. Teilnehmer*innen sollten jedoch bedenken, dass rein\npostalische Einsendungen nicht f\u00fcr die Insta-Novel in Betracht gezogen werden\nk\u00f6nnen. Handgeschriebene Einsendungen k\u00f6nnen nicht ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere\nInformationen sowie eine Einverst\u00e4ndniserkl\u00e4rung f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung im\nInternet finden sich auf der Homepage der Stadtbibliothek Ludwigshafen unter\nwww.ludwigshafen.de\/stadtbibliothek.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\nArno Reinfrank-Jugendliteraturpreis wird von Jeanette Koch-Reinfrank, der\nFreireligi\u00f6sen Landesgemeinde Pfalz und der Stadtbibliothek Ludwigshafen\norganisiert.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>29.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sachlage zum Bebauungsplan Ruchheim-Nordost<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Anl\u00e4sslich\nder Diskussion um das geplante GAG-Neubauvorhaben am Erfurter Ring in Ruchheim\nhat das Baudezernat den Mitgliedern des Stadtrates am Montag, 22. M\u00e4rz 2021,\ndie planungsrechtliche Grundlage und die st\u00e4dtebaulichen Zielvorstellungen\ndargestellt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ausgangssituation\nund Vorgeschichte<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das Gebiet gilt der seit 1992\nrechtskr\u00e4ftige Bebauungsplan Nummer 348 &#8222;Ruchheim Nord-Ost&#8220;. Er\nbasiert auf einem st\u00e4dtebaulichen Konzept, das aus einem st\u00e4dtebaulichen Ideen-\nund Realisierungswettbewerbes hervorgegangen ist. Danach waren im n\u00f6rdlichen\nBereich Geschossbauten f\u00fcr den Wohnungsbau mit drei Vollgescho\u00dfen und\nausbauf\u00e4higem Dach und im s\u00fcdlichen Bereich zweigeschossige Einzel-, Doppel-\nund Reihenh\u00e4user vorgesehen. Im n\u00f6rdlichen Bereich wurde explizit gef\u00f6rderter\nWohnungsbau im Bebauungsplan festgesetzt. <\/p>\n\n\n\n<p>Um\ndas Ziel der Schaffung gef\u00f6rderten Wohnungsbaus im Norden des Baugebietes\numzusetzen, wurden in einem f\u00f6rmlichen Umlegungsverfahren der GAG die\nentsprechenden Baufelder zu diesem Zweck zugeteilt. <\/p>\n\n\n\n<p>Im weiteren Verlauf zeichnete sich Ende der 1990er Jahre ein starker R\u00fcckgang der Wohnungsbaut\u00e4tigkeit ab. Der Markt f\u00fcr Geschosswohnungsbau stagnierte und das Gebiet entwickelte sich nur schleppend \u2013 eine Entwicklung, die alle neuen Wohnbaugebiete Ludwigshafens in den folgenden zwei Jahrzehnten betraf. In dieser Zeit wurde die st\u00e4dtebauliche Konzeption f\u00fcr einige der urspr\u00fcnglich f\u00fcr <\/p>\n\n\n\n<p>Geschosswohnungsbau\nvorgesehenen Baufelder sowohl in den Neubaugebieten Melm und Neubruch als auch\nin Ruchheim Nord-Ost zugunsten einer Einfamilienhausbebauung ge\u00e4ndert und durch\nentsprechende Bebauungsplan\u00e4nderungen Baurecht geschaffen. Zeitweise war dies\nauch f\u00fcr eines der beiden verbliebenen Baufelder der GAG vorgesehen und es\nwurde im Jahr 2012 ein Aufstellungsbeschluss f\u00fcr eine \u00c4nderung des\nBebauungsplanes gefasst. F\u00fcr die angedachte Reihen- und Doppelhausbebauung\nhaben die interessierten Bautr\u00e4ger jedoch keine Endabnehmer*innen gefunden,\nweshalb eine Realisierung nicht m\u00f6glich war und die Idee und das Verfahren\nnicht weiterverfolgt wurden. <\/p>\n\n\n\n<p>Mittlerweile\nhat sich die Situation auf dem Grundst\u00fccks- und Wohnungsmarkt deutlich\nver\u00e4ndert. Ein Gro\u00dfteil des Baugebietes ist bereits realisiert, auch die\nlangj\u00e4hrige Bauruine wird derzeit fertiggestellt. Die Fl\u00e4che der noch freien\nGrundst\u00fccke bel\u00e4uft sich einschlie\u00dflich der GAG-Baufelder auf circa zwei\nHektar. Das entspricht circa 20 Prozent des Baugebietes.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund\ndes hohen Nachfragedrucks nach bezahlbarem Wohnraum hat die Stadt die Aufgabe,\nzusammen mit den Wohnungsbaugesellschaften \u2013 allen voran die GAG \u2013 ein ausgewogenes, sozialvertr\u00e4gliches\nWohnraumangebot zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im\nSeptember 2020 hat der Stadtrat hierzu ein Strategiepapier zu gef\u00f6rdertem\nWohnraum beschlossen, wonach in neuen Baugebieten in der Stadt durchschnittlich\n25 Prozent gef\u00f6rderte Wohnungen geschaffen werden sollen. Dies gilt f\u00fcr\nBaugebiete, f\u00fcr die vor dem Datum des Ratsbeschlusses noch kein Baurecht vorlag.\nAuf Basis dieses Ratsbeschlusses hat die Stadt Ludwigshafen im Rahmen des\nExWoSt-Landesf\u00f6rderprogramms f\u00fcr gef\u00f6rderten Wohnraum mit dem Land eine\nKooperationsvereinbarung unterzeichnet, nach der f\u00fcr \u00fcber 500 gef\u00f6rderte\nWohnungen bis Ende 2021 eine Bewilligung der Infrastruktur- und\nInvestitionsbank des Landes RLP (ISB) f\u00fcr gef\u00f6rderten Wohnraum vorliegen soll. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Baurechtlicher Rahmen\nBebauungsplan Nummer 348 Ruchheim Nord-Ost (Baufelder GAG)<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>F\u00fcr\ndie beiden Baugrundst\u00fccke der GAG gelten im Wesentlichen die folgenden\nplanungsrechtlichen Voraussetzungen und Festsetzungen des Bebauungsplanes\nNummer 348:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Allgemeines\nWohngebiet; zul\u00e4ssig sind nur solche Wohngeb\u00e4ude, die mit Mitteln des sozialen\nWohnungsbaus gef\u00f6rdert werden k\u00f6nnten<\/li><li>Zwingend\ndrei Vollgeschosse<\/li><li>GRZ\n0,4, GFZ 1,2 (Die Grundfl\u00e4chenzahl (<em>GRZ<\/em>) gibt\nan, wie viel Prozent eines Grundst\u00fccks von Haus, Garage und Terrasse\neingenommen werden d\u00fcrfen. Die Geschossfl\u00e4chenzahl (<em>GFZ)<\/em>, gibt\ndas Verh\u00e4ltnis der gesamten Geschossfl\u00e4che aller Vollgeschosse der baulichen\nAnlagen auf einem Grundst\u00fcck zu der Fl\u00e4che des Baugrundst\u00fccks an.)<\/li><li>Baugrenzen,\ndie den \u00fcberbaubaren Bereich definieren<\/li><li>Fl\u00e4chen\nf\u00fcr Stellpl\u00e4tze und Garagen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stellpl\u00e4tze<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Die Anzahl der notwendigen Stellpl\u00e4tze im Baugebiet ergibt sich aus Paragraf 47 der Landesbauordnung in Verbindung mit einer konkretisierenden Verwaltungsvorschrift des Ministeriums f\u00fcr Finanzen wonach f\u00fcr Einfamilienh\u00e4user 1 bis 2 Stellpl\u00e4tze und f\u00fcr Mehrfamilienh\u00e4user 1 bis 1,5 Stellpl\u00e4tze pro Wohnung zu fordern sind. Gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien zum Wohnungsbau gilt jedoch eine andere Vorschrift des Landes, wonach f\u00fcr gef\u00f6rderte Wohnungen nur jeweils 1 Stellplatz herzustellen ist. F\u00fcr sonstige Wohnbauvorhaben, die dieser Ausnahme nicht unterliegen, sch\u00f6pft die Bauaufsicht den oben genannten Rahmen in Ruchheim Nord-Ost grunds\u00e4tzlich voll aus und fordert 1,5 Stellpl\u00e4tze f\u00fcr H\u00e4user mit mehr als einer Wohnung beziehungsweise 2 Stellpl\u00e4tze f\u00fcr Einfamilienh\u00e4user.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf\nden Baugrundst\u00fccken der GAG besteht also, entsprechend der zugrundeliegenden\nst\u00e4dtebaulichen Konzeption, grunds\u00e4tzlich Baurecht f\u00fcr 3-geschossige\nMehrfamilienh\u00e4user mit f\u00f6rderf\u00e4higen Wohnungen mit einem Stellplatz je Wohnung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Konsequenzen\nbei \u00c4nderung des Baurechts<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Wollte man f\u00fcr diese Baufelder die\nst\u00e4dtebauliche Zielsetzung g\u00e4nzlich \u00e4ndern und abr\u00fccken von der\n3-Geschossigkeit hin zu beispielsweise 2-geschossigen Einfamilienh\u00e4usern m\u00fcsste\nein Bebauungsplanverfahren durchgef\u00fchrt werden, um das Baurecht zu \u00e4ndern. Die\nim Wohnungsbauprogramms der GAG eingeplanten rund 150 Wohnungen f\u00fcr sozialen\nWohnungsbau w\u00fcrden entfallen. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie Bau- und Umweltdezernent Alexander Thewalt erl\u00e4uterte, w\u00e4re dies insofern f\u00fcr die Wohnungsbaustrategie schmerzhaft, als dies einer der wenigen Standorte in der Stadt ist, der im Besitz der GAG ist und bereits entsprechendes Baurecht besitzt. &#8222;Ein z\u00fcgiger Neubau ist m\u00f6glich. Einen ann\u00e4hernden Ersatz daf\u00fcr wird man derzeit an keiner anderen Stelle im Stadtgebiet in absehbarer\nZeit schaffen k\u00f6nnen, zumal bei Au\u00dfenentwicklungen die Entwicklungskosten oft\nsehr hoch sind und die politischen Diskussionen um Akzeptanz von\nGeschosswohnungsbau ebenso gef\u00fchrt werden m\u00fcssen. Auch ist die Stadt selten im\nBesitz von geeigneten Fl\u00e4chen. Im Sinne eines sparsamen Umgangs mit Grund und\nBoden, w\u00e4re eine Umplanung planungsrechtlich schwer zu begr\u00fcnden. Insbesondere\nbei Fl\u00e4chen mit hervorragendem Zugang zu einem Bahnhaltepunkt. Gleiches gilt\nf\u00fcr nachfolgende Neuplanungen im Au\u00dfenbereich, wenn anstelle der Nutzung des\nvorhandenen Potenzials in der aktuellen Bedarfslage am Wohnungsmarkt Fl\u00e4chen\nneu entwickelt werden&#8220;, so Thewalt und er machte darauf aufmerksam, dass\nein neues Bebauungsplanverfahren mit einer Verfahrensdauer von mindestens einem\nJahr und Kosten f\u00fcr Planung und Verfahrensabwicklung von rund 25.000 Euro\nverbunden w\u00e4ren. <\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber\nhinaus wurden neben Personal- und Verwaltungsaufwand auf Seite der Stadt und\nder GAG schon umfangreiche Planungsleistungen mit entsprechenden Ausgaben f\u00fcr\ndas Bauvorhaben seitens der GAG erbracht beziehungsweise beauftragt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei\neiner Bebauung der beiden Grundst\u00fccke mit Einfamilienh\u00e4usern w\u00fcrden insgesamt\nweniger Wohneinheiten realisiert werden k\u00f6nnen. Zugleich ist der reale\nStellplatzbedarf f\u00fcr Einfamilienh\u00e4user h\u00f6her als im gef\u00f6rderten Wohnungsbau.\nDie Schlussfolgerung, dass sich mit einer Umplanung der Parkdruck automatisch\nverringern w\u00fcrde ist darum nicht zwingend. Es k\u00f6nnten maximal zwei Stellpl\u00e4tze\nje Wohneinheit gefordert werden. &#8222;Seitens der \u00f6ffentlichen Hand kann nicht\nverhindert\nwerden, dass im Haushalt mehr Fahrzeuge vorhanden sind als Stellpl\u00e4tze auf dem\nGrundst\u00fcck nachgewiesen werden. Auch das Nutzer*innenverhalten spielt hierbei\neine gro\u00dfe Rolle, wie sich an den Beispielen anderer Einfamilienhausgebiete\nerkennen l\u00e4sst. Garagen werden zunehmend nicht mehr f\u00fcr das Abstellen von\nKraftfahrzeugen, sondern beispielsweise f\u00fcr R\u00e4der und Gartenger\u00e4te genutzt.\nDadurch wird der Parkdruck auf \u00f6ffentlichen Fl\u00e4chen h\u00f6her&#8220;, konstatiert\nThewalt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem\ngesamten Wohngebiet, welches entlang des Erfurter Rings entwickelt wurde, kommt\nder jetzt in Vorbereitung befindliche Ausbau der zweiten Zufahrt, des Ostastes\nder Magdeburger Stra\u00dfe zugute. Die sich im Zustand einer Baustra\u00dfe befindliche\nStra\u00dfe soll ausgebaut und fehlende Gehwege, Beleuchtung und Stellpl\u00e4tze erg\u00e4nzt\nwerden. Sobald es einen Vorentwurf gibt, wird dieser dem Ortsbeirat und dem\nStadtrat zur Diskussion und zum Beschluss vorgelegt. Mit der Kostenermittlung\nwird die Verwaltung dieses Vorhaben zum Haushalt anmelden.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleiches\ngilt f\u00fcr eine bessere fu\u00dfl\u00e4ufige Anbindung des Gebietes an die Haltestelle\nRuchheim der Rhein-Haardt-Bahn, der Linie 4 der rnv. Die Verwaltung pr\u00fcft, ob\nund zu welchen Kosten ein Fu\u00df- und Radweg auf der S\u00fcdseite der Gleise gebaut\nwerden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Die rnv wird in diesem Sommer die Aufenthaltssituation an der Haltestelle selbst verbessern: Die Beleuchtung der Bahnsteige wird zum vorhandenen Parkplatz erweitert. Weiter sollen Angstr\u00e4ume, die durch starke Begr\u00fcnung entlang der Wege entstanden sind, unter Ber\u00fccksichtigung des Naturschutzes beseitigt werden. Die bereits vorhandene Fu\u00dfwegeverbindung \u00fcber die Gr\u00fcne Mitte des Erfurter Rings zum Ortszentrum wird um eine sichere Querungsm\u00f6glichkeit \u00fcber den Erfurter Ring verbessert. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>29.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Hochstra\u00dfen: Gr\u00fcnes Licht f\u00fcr\nS\u00fcd, mehr Sicherheit f\u00fcr Nord<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stadtverwaltung informiert \u00fcber Planung f\u00fcr den Ersatzbau der Pilzhochstra\u00dfe und wie die Hochstra\u00dfe Nord bis zum Bau der Stadtstra\u00dfe in Betrieb bleiben kann<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"507\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/grafik_ersatzbau_pilzhochstasse.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34615\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/grafik_ersatzbau_pilzhochstasse.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/grafik_ersatzbau_pilzhochstasse-300x190.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/grafik_ersatzbau_pilzhochstasse-768x487.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Gute Nachrichten rund um die Hochstra\u00dfen: Bei den\nPlanungen f\u00fcr den Ersatzbau der abgerissenen Pilzhochstra\u00dfe hat die\nStadtverwaltung gr\u00fcnes Licht f\u00fcr ihr angestrebtes und beschleunigtes Verfahren\nbekommen. Technisch und rechtlich hat die Planung der Pr\u00fcfung durch den\nLandesbetrieb Mobilit\u00e4t (LBM) Stand gehalten. Die intensiven Vorarbeiten haben\nsich gelohnt. Die neue Br\u00fccke bleibt so breit wie die alte, wird aber sicherer\nund leiser. Auch eine neue Radschnellverbindung wird mitgeplant. Bei der\nHochstra\u00dfe Nord haben die strengen Sicherheitsma\u00dfnahmen dazu beigetragen, dass\nsie voraussichtlich so lange befahrbar bleibt, bis die Stadtstra\u00dfe gebaut ist.\nGerade f\u00fcr die Pendler*innen und die Wirtschaft in der Region eine wichtige\nNachricht. Daf\u00fcr wird die Stadtverwaltung im Laufe des Sommers das Bauwerk noch\neinmal intensiv untersuchen lassen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>OB\nSteinruck: ehrgeizige Planung, verl\u00e4ssliche Kommunikation<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>&#8222;Wir sind mit unseren Hochstra\u00dfen absolut im Plan. Unsere Pl\u00e4ne sind dabei ehrgeizig, weil wir bei der S\u00fcd-Trasse aufs Tempo dr\u00fccken und bei der Nord-Trasse Verkehrssicherheit gew\u00e4hrleisten und gleichzeitig die Stadtstra\u00dfe in verbesserter Lage planen. Aber wir wissen, wie wichtig die Verkehrsverbindungen f\u00fcr viele Menschen in Stadt und Region sind und wie wichtig eine verl\u00e4ssliche und transparente Planung und Kommunikation f\u00fcr alle ist. Daher informieren wir heute den Stadtrat und \u2013 \u00fcber unsere Medien \u2013 die \u00d6ffentlichkeit. Wir werden in diesem Fr\u00fchjahr mit dem ersten B\u00fcrgerdialog zu den Hochstra\u00dfen fortfahren. Und ich darf Ihnen sagen, dass wir einige B\u00fcrgerdialoge dieses Jahr planen, weil es mit Blick auf die Hochstra\u00dfe S\u00fcd und die Stadtstra\u00dfe, das neue Stadtquartier und das Rathaus mit dem Rathaus-Center viele Themen gibt. Wir m\u00fcssen nur schauen, wie wir dies alles unter m\u00f6glichen Pandemie-Bedingungen am besten organisieren&#8220;, erkl\u00e4rte Oberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Hochstra\u00dfe\nS\u00fcd: Planung f\u00fcr Ersatzbau nimmt ersten Meilenstein<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Mehr Sicherheit und weniger Stra\u00dfenl\u00e4rm bei gleicher\nBr\u00fcckenbreite: Das vom Bereich Tiefbau der Stadtverwaltung beauftragte\nPlanungsb\u00fcro hat Entw\u00fcrfe f\u00fcr den Ersatzbau der Pilzhochstra\u00dfe vorgelegt, die\nam 22. M\u00e4rz erstmals dem Stadtrat pr\u00e4sentiert wurden. Ziel des Bauvorhabens ist\nes, die abgerissene Pilzhochstra\u00dfe zwischen Wei\u00dfer Hochstra\u00dfe und\nKonrad-Adenauer-Br\u00fccke schnellstm\u00f6glich zu ersetzen. Ein neuer Gesetzesrahmen\ndes Bundes, das so genannte Planungsbeschleunigungsgesetz, schreibt dabei vor,\nwelche Planungskriterien die Verwaltung zu erf\u00fcllen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit die Aufsichtsbeh\u00f6rde den Planungen zustimmen\nkann, hatten die Ingenieur*innen und Planer*innen bei der Stadtverwaltung in\nden vergangenen Wochen und Monaten viel Arbeit im Hintergrund geleistet: Alles\nmusste so geplant, berechnet und abgestimmt werden, dass es gr\u00fcnes Licht f\u00fcr\neine schnelle Umsetzung gibt. Wichtigster Meilenstein:\nAnfang M\u00e4rz wurden die Abstimmungsgespr\u00e4che mit dem Landesbetrieb Mobilit\u00e4t\nRheinland-Pfalz (LBM) erfolgreich abgeschlossen: Technisch und rechtlich steht\ndas Ludwigshafener Vorhaben auf sicheren F\u00fc\u00dfen. Dies hat zur Folge, dass f\u00fcr\nden Ersatzbau kein Planfeststellungsverfahren n\u00f6tig ist.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Thewalt:\nneue Radschnellverbindung unter der neuen Br\u00fccke<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>&#8222;Die\nplanende Verwaltung und die genehmigenden Beh\u00f6rden stehen in einem\nkonstruktiven Dialog. Wir freuen uns \u00fcber das gute Miteinander&#8220;, erkl\u00e4rt\nBaudezernent Alexander Thewalt, der auf eine rasche Umsetzung unter Einhaltung\naller rechtlichen Auflagen pocht. Nach aktuellem Planungsstand ist es gelungen,\ndie Hochstra\u00dfe bei gleicher Breite zu ersetzen. Im Rahmen des Vorhabens wurden\nEntwurfs- und Abw\u00e4gungsgrunds\u00e4tze aufgestellt und Ausstattungselemente\nbeschrieben, die in die Weiterentwicklung des Ersatzbaus einflie\u00dfen k\u00f6nnen.\nZweistreifige Hauptverkehrsstra\u00dfen m\u00fcssen bei gro\u00dfer Begegnungsh\u00e4ufigkeit des\nBus- oder Lkw-Verkehrs 6,50 Meter breit sein. So k\u00fcnftig auch die Hochstra\u00dfe\nS\u00fcd. Dies gew\u00e4hrleistet eine gute und leistungsf\u00e4hige Verbindung f\u00fcr den\nWirtschaftsstandort Ludwigshafen und der Metropolregion Rhein-Neckar. Dies alles\nwurde bei der Planung ber\u00fccksichtigt. Die Fahrstreifen wurden mit je 3,25 Meter\nfestgelegt. Der schmale Standstreifen musste einem modernen Sicherheitssystem\nweichen: Es entsteht mehr Platz hinter der Schutzplanke, der als sicherer\nR\u00fcckzugsort im Falle einer Panne dient. Au\u00dferdem sehen die Pl\u00e4ne ein neues\nR\u00fcckhalte-System aus Stahl f\u00fcr Fahrzeuge vor, um im schlimmsten Fall von der\nFahrbahn abkommende\nFahrzeuge aufzuhalten. Lediglich im Bereich Platanenhain muss der\nHochstra\u00dfen-\u00dcberbau minimal verbreitert werden. Im Bereich des Faktorhauses und\nam Bauwerk \u00fcber die Mundenheimer Stra\u00dfe soll nichts ver\u00e4ndert werden. F\u00fcr die\nAnwohner*innen ebenso positiv: Von der neuen Br\u00fccke wird weniger Verkehrsl\u00e4rm\nausgehen als von der alten. Daf\u00fcr sorgen ein l\u00e4rmmindernder Belag sowie das\nTempolimit von 50 Stundenkilometern. Wert legt Thewalt auch darauf, dass nicht\nnur Stra\u00dfen f\u00fcr Autos und Lkw gebaut werden, sondern auch an die\nFahrradfahrer*innen gedacht wird: &#8222;Wenn wir an Verkehr denken, denken wir\nan Radverkehr automatisch mit. Daher wird die neue Radschnellverbindung unter\ndem neuen Abschnitt der Hochstra\u00dfe S\u00fcd entlangf\u00fchren. Wir sorgen damit f\u00fcr eine\ngute Anbindung von Hautbahnhof und Berliner Platz Richtung Mannheim&#8220;,\nbetont der Bau- und Umweltdezernent. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Abriss\nder Pilzhochstra\u00dfe: Schlussrechnung gepr\u00fcft <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Parallel zu den Planungen f\u00fcr den Ersatzbau hat die\nStadtverwaltung den Abriss der Pilzhochstra\u00dfe technisch und rechnerisch\naufgearbeitet. <\/p>\n\n\n\n<p>Dass es bei der Schlussabrechnung von gro\u00dfen und\nkomplexen Bauvorhaben zu Konflikten kommen kann, zeigt die Erfahrung. Daher hat\ndie Stadtverwaltung bereits vor Beginn der Arbeiten Mediationsverfahren\nvereinbart und mehrere Verhandlungsgespr\u00e4che gef\u00fchrt, um eine einvernehmliche\nL\u00f6sung zu erzielen und ein vertrauensvolles Miteinander zu gew\u00e4hrleisten. Fakt\nist: Die Abrissfirma erh\u00e4lt das Geld, das ihr zusteht. Grundlage daf\u00fcr sind der\nVertrag und die erbrachten Leistungen. Bei der Pr\u00fcfung der Schlussrechnung\nverh\u00e4lt sich die Stadtverwaltung wie jeder andere Bauherr auch: Wer zuhause baut oder renoviert, pr\u00fcft die Handwerker-Rechnung, bevor er sie bezahlt und begleicht in Rechnung gestellte Mehrkosten nur dann, wenn der Aufwand vorher vereinbart oder begr\u00fcndet war. Au\u00dferdem achtet er darauf, ob alle vereinbarten Leistungen vertragsgerecht erf\u00fcllt wurden. Ist das nicht der Fall und entstehen dem Bauherren dadurch Kosten, wird er seine Auslagen wiederhaben wollen, da er sie nicht verschuldet hat.&nbsp; Nichts Anderes macht die Stadt Ludwigshafen. Aus ihrer Sicht haben vor allem die erheblichen zeitlichen Verz\u00f6gerungen zu Beginn der Abrissarbeiten dazu beigetragen, dass die Bauarbeiten l\u00e4nger dauerten. Der Zusammenbau der Holzst\u00fctzen war nicht gut geplant und musste \u2013 auch mit Ingenieursachverstand der Stadtverwaltung \u2013 mehrfach optimiert werden, bis die Fertigungszeit f\u00fcr einen Turm von zwei bis drei Wochen auf im Schnitt zweieinhalb Tage sank. Die Verz\u00f6gerungen verursachten in der Folge Mehrkosten, da unter anderem im Sommer und Sp\u00e4tsommer weitere Bus-Ersatzverkehre organisiert werden mussten. Dies sind Mehrkosten, die die Stadt nicht zu verantworten hat und deshalb auch nicht bezahlt. Auch Anpassungen an die Mehrwertsteuer, die sich aufgrund der Corona-Pandemie ergeben hatten, wurden seitens der Stadt gepr\u00fcft und diese werden so abgerechnet, wie sie tats\u00e4chlich angefallen sind. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadtverwaltung hat gro\u00dfes Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, dass der Abriss der Pilzhochstra\u00dfe auch f\u00fcr eine erfahrene Firma eine Herausforderung dargestellt hat. Die Stadt Ludwigshafen hat sich daher bei allen aufgetretenen Problemen \u00f6ffentlich vor das Unternehmen gestellt. Zudem hat sie ihren Beitrag zur Liquidit\u00e4tssicherung geleistet und ist mehrmals in finanzielle Vorleistung gegangen. Gro\u00dfe Anerkennung zollt die Stadtverwaltung dem reinen Abrissgeschehen. Keiner in Ludwigshafen \u2013 und auch nicht die Rechnungsh\u00f6fe von Land und Bund \u2013 h\u00e4tten aber daf\u00fcr Verst\u00e4ndnis, wenn die Stadt unberechtigte Nachforderungen an private Firmen auszahlen w\u00fcrde, aber es an Geld beispielsweise bei Schulsanierungen, Kita-Neubauten oder Corona-Hilfen fehlt. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Hochstra\u00dfe\nNord: Monitoring und Instandhaltungsarbeiten gew\u00e4hrleisten sicheres Befahren<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Damit die Hochstra\u00dfe Nord bis zu ihrem planm\u00e4\u00dfigen Abriss weiter von Autos befahren werden kann, setzt die Stadtverwaltung Ludwigshafen auf ein umfangreiches Pr\u00fcf- und Sicherungsprogramm. Regelm\u00e4\u00dfig werden Abschnitte der Hochstra\u00dfe auf Kleinstsch\u00e4den untersucht. Alle sechs Jahre ist zudem eine gro\u00dfe Kontrollma\u00dfnahme f\u00e4llig. Sie steht nun im Sommer und Herbst an. Daf\u00fcr werden dann an Wochenenden und zeitweise auch werktags teilweise spezielle Hubsteiger zur Inspektion aufgebaut. Expert*innen des beauftragten Gutachterb\u00fcros schauen dann auch unter die roten Netze, die als Schutzvorkehrung befestigt wurden und m\u00f6gliche herabfallende Betonbrocken an der maroden Hochstra\u00dfe Nord auffangen sollen. Kleine M\u00e4ngel und Betonsch\u00e4den k\u00f6nnen dabei durch kosten- und zeitg\u00fcnstige Arbeiten behoben werden. Im Verlauf dieser Inspektion werden so Betonfl\u00e4chen von mehr als 29.000 Quadratmetern &#8222;handnah&#8220; untersucht und schadhafte Stellen insofern notwendig repariert. Dies stellt die Instandhaltung der Hochstra\u00dfe f\u00fcr den Personenwagenverkehr vorrausichtlich bis zu deren Ersatz sicher. Die Schutzma\u00dfnahmen der vergangenen &#8211; 7 &#8211; Jahre haben sich hierbei bew\u00e4hrt. &#8222;Unser Ziel war es immer, eine gro\u00dfe Verkehrsachse des Hochstra\u00dfensystems f\u00fcr den Verkehr frei zu halten. Unser vorausschauendes und abgestimmtes Vorgehen hat nun wesentlich dazu beigetragen, dass wir f\u00fcr alle Betroffenen, seien es die Anwohner*innen, Pendler*innen oder die Wirtschaft, gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Planungssicherheit schaffen k\u00f6nnen. Ich wei\u00df, dass dies ein gro\u00dfes Anliegen vieler Menschen ist&#8220;, erkl\u00e4rt Oberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck. &#8222;Dass wir uns dazu entschieden haben, die Hochstra\u00dfe f\u00fcr den Lkw-Verkehr zu sperren, hat die Strecke f\u00fcr den Pkw-Verkehr gesichert&#8220;, erkl\u00e4rt Baudezernent Alexander Thewalt zuversichtlich, &#8222;Auf diese Weise bleibt das Bauwerk auch die kommenden f\u00fcnf Jahre nutzbar.&#8220; Die Hochstra\u00dfe Nord ist eine wichtige Verbindung zwischen der Pfalz und Nordbaden. Dass der Verkehr hier weiter flie\u00dfen kann, zeugt vom Erfolg der Sanierungs-Ma\u00dfnahme. Die sich unter der Hochstra\u00dfe befindenden Geh- und Radwege, Gleise der Stadtbahnlinien, Gleistrassen der Deutschen Bahn, Stra\u00dfen sowie \u00f6ffentliche und private Parkpl\u00e4tze k\u00f6nnen nach aktuellem Stand ebenso weiter genutzt werden.  <\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>29.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\">Kommunaler Vollzudienst (KVD) Ludwigshafen<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"394\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/KVD-LU-Berliner-Platz.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34616\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/KVD-LU-Berliner-Platz.jpg 700w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/KVD-LU-Berliner-Platz-300x169.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/KVD-LU-Berliner-Platz-678x381.jpg 678w\" sizes=\"(max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00dcberm\u00e4\u00dfiger Alkoholkonsum endet mit Klinikaufenthalt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Eine stark\nalkoholisierte 60-J\u00e4hrige hat der Kommunale Vollzugsdienst (KVD) am Abend des\n5. M\u00e4rz 2021 ins Krankenhaus gebracht. Der Rettungsdienst, welcher die Frau in\nihrer Wohnung in der Gartenstadt betreut hatte, bat den KVD wegen dessen\nZust\u00e4ndigkeit nach dem Landesgesetz f\u00fcr psychisch kranke Personen (PsychKG)\nhinzu. Bei Ankunft des KVD gegen 19.30 Uhr lag die Frau zun\u00e4chst gestikulierend\nund schreiend auf einer Couch, um die leere Flaschen alkoholischer Getr\u00e4nke\nlagen. Die Einsatzkr\u00e4fte halfen ihr auf und geleiteten sie zum Krankenwagen, wo\nsie sich beruhigte. Ein im Krankenhaus durchgef\u00fchrter Alkoholtest ergab einen\nWert von 3,16 Promille. Die 60-J\u00e4hrige willigte ein, station\u00e4r aufgenommen zu\nwerden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zwei illegale Beherbergungsbetriebe entdeckt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im Zuge einer gemeinsamen Kontrolle haben der Bereich \u00d6ffentliche Ordnung, Bek\u00e4mpfung Schwarzarbeit, und die Polizei am Montag, 22. M\u00e4rz 2021, zwei illegal betriebene Pensionen festgestellt. Die nicht angemeldeten Beherbergungsbetriebe befanden sich in den Stadtteilen Friesenheim und Oppau. In Oppau trafen die Einsatzkr\u00e4fte eine gef\u00e4hrliche Wohnsituation an, da bis in den Dachgiebel Menschen untergebracht waren. Nach Abschluss der Ermittlungen werden Bu\u00dfgeldverfahren gegen die Betreiber der illegalen Pensionen eingeleitet.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein \/ Kommunaler Vollzugsdienst (KVD) Ludwigshafen<br>29.03.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Radarkontrollen f\u00fcr die Woche vom 29. M\u00e4rz bis 4. April 2021<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Blitzer3-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-31936\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Stadt Ludwigshafen\nnimmt in folgenden Stadtteilen Radarkontrollen vor.<\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Montag, 29. M\u00e4rz: Ruchheim, West und Edigheim<\/strong><\/li><li><strong>Dienstag, 30. M\u00e4rz: Gartenstadt, Maudach und Friesenheim<\/strong><\/li><li><strong>Mittwoch, 31. M\u00e4rz: Mundenheim, Mitte und Nord<\/strong><\/li><li><strong>Donnerstag, 1. April: Oggersheim, Oppau und Pfingstweide<\/strong><\/li><li><strong>Freitag, 2. April: Rheing\u00f6nheim, Ruchheim und S\u00fcd<\/strong><\/li><li><strong>Samstag, 3. April: West, Friesenheim und Edigheim<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Kurzfristige \u00c4nderungen beh\u00e4lt sich der Bereich Stra\u00dfenverkehr vor. Kontrollen k\u00f6nnen auch kurzfristig an anderen Stellen stattfinden. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>29.03.2021<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Rheinland-pf\u00e4lzischer Preis f\u00fcr Zivilcourage 2021: Sozialdezernentin Beate Steeg ruft zum Mitmachen auf Einzelpersonen auch aus Ludwigshafen k\u00f6nnen ab sofort wieder f\u00fcr den Preis f\u00fcr Zivilcourage vorgeschlagen werden. 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