{"id":34888,"date":"2021-04-03T11:01:14","date_gmt":"2021-04-03T10:01:14","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=34888"},"modified":"2021-04-03T13:00:25","modified_gmt":"2021-04-03T12:00:25","slug":"heidelberg-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=34888","title":{"rendered":"Heidelberg"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Corona-Krise: OB Prof. W\u00fcrzner besuchte Gastronomen und soziale Einrichtungen<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_29_ob_vor_ort_gastronomie_by_hd.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34923\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_29_ob_vor_ort_gastronomie_by_hd.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_29_ob_vor_ort_gastronomie_by_hd-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_29_ob_vor_ort_gastronomie_by_hd-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Eckart W\u00fcrzner (rechts) und Marc Massoth (links), Leiter des Amtes f\u00fcr Wirtschaftsf\u00f6rderung und Wissenschaft, besuchten unter anderem das Cocktailcaf\u00e9 Regie in der Altstadt mit der Betreiberfamilie (von rechts) Helmut, Leon und Josephin Wollmann.<br><em>Foto: Stadt Heidelberg<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Eckart W\u00fcrzner hat mit Gastronomen und sozialen Einrichtungen \u00fcber ihre Situation in der Corona-Pandemie gesprochen. Gemeinsam mit Marc Massoth, Leiter des Amtes f\u00fcr Wirtschaftsf\u00f6rderung und Wissenschaft, besuchte er drei Gastronomiebetriebe in der Altstadt \u2013 \u201eL\u00f6wenbr\u00e4u\u201c in der Hauptstra\u00dfe, \u201eRegie\u201c am Theaterplatz und \u201eBackmulde\u201c in der Schiffsgasse \u2013 und tauschte sich mit den Inhabern \u00fcber aufgebrauchte R\u00fccklagen und Corona-Hilfen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kurzarbeit sowie \u00d6ffnungsperspektiven aus. Die Stadt Heidelberg hat ein gro\u00dfes Interesse, Bereiche des \u00f6ffentlichen Lebens wieder zu \u00f6ffnen, sofern es die Vorgaben des Landes und das Infektionsgeschehen zulassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Oberb\u00fcrgermeister Prof. W\u00fcrzner: \u201eWir haben gerade noch einmal rund\n100.000 Tests auf eigene Kosten bestellt. Damit sind wir vorbereitet, um\nbesonders sensible Bereiche wie Schulen und Kitas offen zu halten und weitere\n\u00d6ffnungen zu erm\u00f6glichen. Wir bereiten einen\nModellversuch f\u00fcr und mit Kultureinrichtungen vor. Auch in den Bereichen\nEinzelhandel oder Gastronomie m\u00f6chten wir in der Kombination von Tests und Apps\n\u00d6ffnungen erm\u00f6glichen und den Betreibern wieder Perspektiven bieten, zum Beispiel\nin der Au\u00dfenbewirtschaftung.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Dank an Stadt f\u00fcr schnelle und\nunb\u00fcrokratische Hilfe<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Die Gastronomen dankten der Stadt f\u00fcr die schnelle und unb\u00fcrokratische Hilfe w\u00e4hrend der Corona-Krise, insbesondere f\u00fcr den Verzicht auf Geb\u00fchren f\u00fcr die Au\u00dfenbewirtschaftung und die Erweiterung dieser Fl\u00e4chen. Diese Regelungen werden auch in diesem Jahr weiter gelten. \u201eWir haben uns sehr gefreut, dass wir die Fl\u00e4che mit Tischen auf der Terrasse verdoppeln durften. Unsere G\u00e4ste haben sich mit den deutlich gr\u00f6\u00dferen Abst\u00e4nden sichtlich wohl gef\u00fchlt. Auch der Erlass der Geb\u00fchren hat uns gutgetan. Wir hoffen auf eine baldige \u00d6ffnung\u201c, sagte Helmut Wollmann vom \u201eRegie\u201c. Hans-Otto Gieser, seit 33 Jahren Inhaber des L\u00f6wenbr\u00e4u, erkl\u00e4rte: \u201eDie erweiterte Au\u00dfenbewirtschaftung hat uns \u00fcber den Sommer sehr geholfen. Das war richtig toll.\u201c Alex Schneider, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Backmulde, lobte die Dankeschein-Aktion und betonte, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trotz der Krise und Schlie\u00dfungen weiter zu besch\u00e4ftigen: \u201eWir brauchen gutes Personal f\u00fcr die Zeit, wenn es wieder losgeht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_29_ob_vor_ort_quartiersmanagement_by_hd.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34924\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_29_ob_vor_ort_quartiersmanagement_by_hd.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_29_ob_vor_ort_quartiersmanagement_by_hd-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_29_ob_vor_ort_quartiersmanagement_by_hd-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_29_ob_vor_ort_quartiersmanagement_by_hd-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_29_ob_vor_ort_quartiersmanagement_by_hd-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_29_ob_vor_ort_quartiersmanagement_by_hd-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Besuch im Quartiersmanagement Hasenleiser: Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Eckart W\u00fcrzner sprach mit (von links) Rebecca Ramirez, Sarah Labusga und Katharian Haumann.<br><em>Foto: Stadt Heidelberg<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Besuch in sozialen Einrichtungen\nim Heidelberger S\u00fcden<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Drei sozialen Einrichtungen stattete Oberb\u00fcrgermeister Prof.\nW\u00fcrzner am folgenden Tag einen Besuch ab. Im Tafelladen \u201eRat und Tat\u201c in der S\u00fcdstadt\nsprach er mit Dr. Susanna Re, Birgit Gr\u00fcn und Michael Deimann vom Caritasverband\nHeidelberg und besuchte anschlie\u00dfend die Lebensmittelausgabe in der Kirche St.\nMichael. Dort findet die Ausgabe seit Beginn der Pandemie statt, da mehr Platz\nbesteht. Prof. W\u00fcrzner hatte dem Tafelladen bereits vor einem Jahr einen Besuch\nabgestattet. Anschlie\u00dfend tauschte sich der Oberb\u00fcrgermeister im\nSeniorenzentrum Rohrbach mit Martin He\u00df, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Tr\u00e4gers Diakonisches\nWerk, und den Leiterinnen Gabriele Riedke-Dschangaei und Elena Kowall \u00fcber die\nErfahrungen w\u00e4hrend der Pandemie und die besonderen Angebote des\nSeniorenzentrums aus \u2013 zum Beispiel ein digitaler Spielnachmittag, \u201eZoom\u201c-Schulungen f\u00fcr\n\u00c4ltere und Bewegungsangebote wie die Vermittlung von Spaziergang-Tandems in\nZusammenarbeit mit dem Sportkreis Heidelberg.<\/p>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend sprach Prof. W\u00fcrzner mit den Leiterinnen <strong>Rebecca Ramirez<\/strong>&nbsp;und <strong>Sarah Labusga <\/strong>\u00fcber\ndie Angebote <strong>im <\/strong>Quartiersmanagement\nHasenleiser \u2013 etwa digitale Veranstaltungen und das Videoprojekt \u201eSiehst du\nmich\u201c als aktiven Beitrag gegen Diskriminierung jeglicher Art \u2013 sowie\nErfahrungen w\u00e4hrend der Corona-Pandemie.<\/p>\n\n\n\n<p>Oberb\u00fcrgermeister\nProf. W\u00fcrzner bilanzierte nach den Besuchen: \u201eEs ist gro\u00dfartig zu sehen, welche\nAngebote die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesen und vielen weiteren\nsozialen Einrichtungen in Heidelberg t\u00e4glich f\u00fcr ihre Mitmenschen zur Verf\u00fcgung\nstellen \u2013 f\u00fcr Seniorinnen und Senioren, f\u00fcr \u00e4rmere Mitb\u00fcrgerinnen und\nMitb\u00fcrger, f\u00fcr die Menschen in der Nachbarschaft. Damit leisten sie einen\ngro\u00dfen Beitrag dazu, dass in dieser aktuellen Ausnahmesituation niemand\nvergessen wird.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>03.04.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Baumtorso als Biotop f\u00fcr Insekten und V\u00f6gel<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"683\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_26_buche_by_hd.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34921\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_26_buche_by_hd.jpg 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_26_buche_by_hd-220x300.jpg 220w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption>Biotop, acht Meter hoch: Die Baumh\u00f6hlen im Stamm der Buche bieten Lebensraum f\u00fcr viele Tierarten.<br><em>Foto: Stadt Heidelberg<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Zweites Leben als Biotop f\u00fcr Insekten und V\u00f6gel: Im Januar\n2017 war bei einer Kontrolle festgestellt worden, dass das Naturdenkmal \u201eBuche\nim Hellenbachtal\u201c im Handschuhsheimer Stadtwald extrem umsturzgef\u00e4hrdet ist.\nBei dem Naturdenkmal handelt es sich um eine rund 200 Jahre alte Rotbuche.\nDiese war vom Brandkrustenpilz und F\u00e4ule im Stamm befallen. Der Pilz kann nicht\nwirksam bek\u00e4mpft werden; die Pilzsporen hatten sich im ganzen Baum verteilt. Deshalb\nwar die Buche direkt am Talweg, einem stark frequentierten Spazierweg, ein\nSicherheitsrisiko. Dieser Baum wurde aufgrund seiner Gr\u00f6\u00dfe, seines Alters und\ndes Einzelstandes am Weg im M\u00e4rz 1951 von der Unteren Naturschutzbeh\u00f6rde in\nHeidelberg als Naturdenkmal unter besonderen Schutz gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Beratungen mit dem st\u00e4dtischen Umweltamt hatte das Forstamt\nder Stadt Heidelberg deshalb im Jahr 2017 ein Forstunternehmen beauftragt, nur die\nKrone zu entfernen. So konnte eine F\u00e4llung verhindert werden. Durch den Erhalt\ndes Stammes mit den vorhandenen Baumh\u00f6hlen ist der Schutz als Naturdenkmal\nbestehen geblieben. Der Baum treibt zwar nicht mehr aus, kann aber seine\n\u00f6kologische Funktion als Lebensraum f\u00fcr viele Tierarten, beispielsweise K\u00e4fer,\nV\u00f6gel und Flederm\u00e4use, weiterhin erf\u00fcllen. Vier Jahre sp\u00e4ter erkennt man die\nEntwicklung zum Biotop: Mit seinen H\u00f6hlen bietet der Stamm Lebensraum f\u00fcr viele\nTiere. Der Baumtorso soll als Totholz erhalten\nbleiben, solange es seine Standsicherheit erlaubt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>03.04.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gro\u00dfes Sanierungspotenzial im Hasenleiser: CO<sub>2<\/sub>-Emissionen k\u00f6nnten deutlich gesenkt werden<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ergebnisse des Energetischen Quartierskonzept Hasenleiser \u2013 Kurzfilm und\nAbschlussbericht online<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Sanierungspotenzial in Heidelberg-Hasenleiser ist\nerheblich: Der W\u00e4rmebedarf der Geb\u00e4ude kann durch hochwertige Sanierung um 40\nProzent gegen\u00fcber dem derzeitigen Stand reduziert werden, der Strombedarf durch\nErsatz von Altger\u00e4ten durch effiziente Neuger\u00e4te um rund 36 Prozent. Das\nPotenzial der Solarstromerzeugung betr\u00e4gt rund 46 Prozent des derzeitigen\nStrombezugs im Quartier. Dieses Ergebnis des Energetischen Quartierskonzepts\nHasenleiser ist dem Ausschuss f\u00fcr Klimaschutz, Umwelt und Mobilit\u00e4t in seiner\nj\u00fcngsten Sitzung vorgestellt worden. In dem Projekt sind die\nEinsparm\u00f6glichkeiten im Hasenleiser erfasst worden. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Konzept hat drei zentrale Themen:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Geb\u00e4ude und Energie<\/li><li>Mobilit\u00e4t und Verkehr<\/li><li>Klimaschutz und Klimawandel-Anpassung<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Dadurch, dass viele Geb\u00e4ude in Rohrbach-Hasenleiser erst in\nden 1970er Jahren entstanden sind, wurden sie bisher kaum grundsaniert. Das\nKonzept weist ein Einsparungspotenzial von 41 Prozent beim W\u00e4rmebedarf sowie 36\nProzent beim Strombedarf aus. Insgesamt, so die Aussage des Konzepts, lassen\nsich die Treibhausgasemissionen des Quartiers bis 2050 um fast 96 Prozent\nsenken \u2013 unter Ber\u00fccksichtigung von energetischer Sanierung, lokaler\nStromerzeugung durch Photovoltaikanlagen, der schrittweisen Umstellung der\nHeidelberger Fernw\u00e4rme auf erneuerbare Energien und der nationalen\nEnergiewende.<\/p>\n\n\n\n<p>Fast zwei Jahre lang hat das vom st\u00e4dtischen Amt f\u00fcr\nUmweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie beauftragte Ingenieurb\u00fcro eb\u00f6k mit\nweiteren Planungsb\u00fcros an dem Projekt \u201eEnergetisches Quartierskonzept\nHasenleiser\u201c gearbeitet. Nach einer Bestandsaufnahme haben die Expertinnen und\nExperten die Einsparpotenziale des Quartiers berechnet. Sie haben zudem eine\nStrategie erstellt, wie Sanierungsma\u00dfnahmen optimal umgesetzt werden k\u00f6nnten.\nHierbei wurde auch aufgezeigt, wie unter Inanspruchnahme von F\u00f6rdermitteln zur\nenergetischen Geb\u00e4udesanierung eine langfristige, sozialvertr\u00e4gliche Miete\nerm\u00f6glicht werden kann.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Film statt\nAbschlussveranstaltung<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Aufgrund der Corona-Pandemie sind die Ergebnisse des Projekts \u201eEnergetisches Quartierskonzept Hasenleiser\u201c in einem Kurzfilm zusammengefasst. Er ist zu sehen online unter <a href=\"http:\/\/www.heidelberg.de\/rohrbach\">www.heidelberg.de\/rohrbach<\/a>. Dort ist zudem der Abschlussbericht zu finden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stadt hilft, Sanierungspotenzial\nauszusch\u00f6pfen<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>In den kommenden Jahren plant das Amt f\u00fcr Umweltschutz,\nGewerbeaufsicht und Energie ein Sanierungsmanagement zu etablieren. Das\nSanierungsmanagement soll Mieterinnen und Mieter, Wohnungseigent\u00fcmerinnen und -eigent\u00fcmer\nsowie Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer im Hasenleiser dabei unterst\u00fctzen, das\nim Energetischen Quartierskonzept dargestellte Sanierungspotenzial auszusch\u00f6pfen.\nDies soll dem Quartier Hasenleiser einen Ansto\u00df auf dem Weg in eine nachhaltige\nund lebenswerte Zukunft geben. Das Energetische Quartierskonzept erg\u00e4nzt die Soziale\nStadtteilentwicklung, mit der das Amt f\u00fcr Stadtentwicklung und Statistik\ngemeinsam mit dem Quartiersmanagement Hasenleiser befasst ist.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Hintergrund: Quartiersmanagement\nHasenleiser<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Das Quartiersmanagement Hasenleiser wird seit 2015 von der Stadt\nHeidelberg und dem Caritasverband betrieben. Es soll den Hasenleiser in\nsozialer, kultureller, \u00f6konomischer und st\u00e4dtebaulicher Hinsicht\nweiterentwickeln. W\u00e4hrend der ersten Beauftragungsphase bis 2020 standen die\nAktivierung und Vernetzung der Akteure und Multiplikatoren des Quartiers im\nVordergrund, aber auch die Mitwirkung am \u201eIntegrierten Handlungskonzept\u201c \u2013 dem\nstrategischen Planungs- und Steuerungsinstrument der Stadtentwicklung zur\nWeiterentwicklung des Quartiers. Zu den Aufgabenschwerpunkten in der jetzigen\nBeauftragungsphase bis 2022 geh\u00f6ren die Zusammenf\u00fchrung der Neu- und\nAltbewohnerschaft im Quartier, der Aufbau selbsttragender Strukturen vor Ort\nund die Verbesserung der Aufenthaltsqualit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner des\nQuartiersmanagements \u2013 Rebecca Ramirez und Sarah Labusga \u2013 sind auch w\u00e4hrend\nder Corona-Pandemie f\u00fcr die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger erreichbar: telefonisch\nunter 06221 330330 oder per E- Mail an <a href=\"mailto:quartiersmanagement@hasenleiser.net\">quartiersmanagement@hasenleiser.net<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>#hd4climate: Heidelberg ist Vorreiter\nbeim Klimaschutz<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Heidelberg\nwill seine Vorreiterrolle im Umwelt- und Klimaschutz weiter ausbauen. Das Ziel:\nBis sp\u00e4testens 2050 will Heidelberg klimaneutral sein. Auf seinem Weg dorthin\nhat Heidelberg im November 2019 einen gro\u00dfen Klimaschutz-Aktionsplan mit den\nersten 30 konkreten Vorschl\u00e4gen aufgelegt. Dieser Aktionsplan legt Ziele und\nPriorit\u00e4ten innerhalb des \u201eMasterplan 100% Klimaschutz\u201c fest (<a href=\"http:\/\/www.heidelberg.de\/masterplan100\">www.heidelberg.de\/masterplan100<\/a>). Die Vorschl\u00e4ge betreffen alle\nLebensbereiche, von Bauen und Wohnen, Ern\u00e4hrung und Konsum \u00fcber die naturnahe\nStadtgestaltung bis hin zur Mobilit\u00e4t (#hd4climate).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erg\u00e4nzend:<\/strong> Weitere Informationen unter <a href=\"http:\/\/www.hasenleiser.net\">www.hasenleiser.net<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>03.04.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Termine \u201eNat\u00fcrlich Heidelberg 2021\u201c buchbar \u2013 Veranstaltungsstart je nach Pandemielage<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_30_natuerlich_hd_by_markus_rave.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34918\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_30_natuerlich_hd_by_markus_rave.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_30_natuerlich_hd_by_markus_rave-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_30_natuerlich_hd_by_markus_rave-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_30_natuerlich_hd_by_markus_rave-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_30_natuerlich_hd_by_markus_rave-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_30_natuerlich_hd_by_markus_rave-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Stellten gemeinsam am Mittwoch, 24. M\u00e4rz 2021, das Jahresprogramm 2021 von \u201eNat\u00fcrlich Heidelberg\u201c und den neuen Streuobstp\u00e4dagogik-Anh\u00e4nger vor (v. l.): Conny Angres vom Umweltamt, Amtsleiterin Sabine Lachenicht, Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Eckart W\u00fcrzner und Jochen Kohn, Abteilungsleiter vom Umweltamt.<br><em>Foto: Markus Rave<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Das Programm \u201eNat\u00fcrlich Heidelberg\u201c f\u00fcr das Jahr 2021 steht\n\u2013 wann die Veranstaltungen wieder starten k\u00f6nnen, ist allerdings abh\u00e4ngig von\nder Entwicklung der Pandemiesituation. Bis vorerst 18. April 2021 finden keine\nVeranstaltungen statt. Interessierte k\u00f6nnen sich aber bereits f\u00fcr alle Termine\nim Jahresverlauf \u00fcber das Online-Buchungsportal unter <a href=\"http:\/\/www.natuerlich.heidelberg.de\">www.natuerlich.heidelberg.de<\/a>\nanmelden. Falls die Termine dann aufgrund der Coronalage abgesagt werden\nm\u00fcssen, werden die Teilnehmenden informiert.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr weitere Fragen und Informationen steht das Buchungsb\u00fcro\n\u201eNat\u00fcrlich Heidelberg\u201c, Theaterstra\u00dfe 9, 69117 Heidelberg, telefonisch unter\n06221 58-28333 (mittwochs und freitags von 8 bis 12 Uhr) oder per E-Mail an <a href=\"mailto:natuerlich@heidelberg.de\">natuerlich@heidelberg.de<\/a>\nzur Verf\u00fcgung. Aufgrund der Coronalage sind aktuell auch die Grillh\u00fctten noch\ngeschlossen. Sobald die Buchung der H\u00fctten m\u00f6glich ist, ist das Buchungsb\u00fcro\nzus\u00e4tzlich zu den genannten Terminen mittwochs von 16 bis 18 Uhr zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Druck des aufw\u00e4ndig gestalteten Veranstaltungsprogramms\nhat der Naturpark Neckartal-Odenwald zu 60 Prozent finanziert. Die gedruckte\nBrosch\u00fcre liegt, sobald der Publikumsverkehr angesichts der Coronalage wieder\nm\u00f6glich ist, in den st\u00e4dtischen B\u00fcrger\u00e4mtern, der Volkshochschule, der\nStadtb\u00fccherei, bei der Abteilung Lernort Natur, Geo- und Naturpark des\nst\u00e4dtischen Umweltamts (Theaterstra\u00dfe 9, 69117 Heidelberg) sowie in zahlreichen\nanderen \u00f6ffentlichen Einrichtungen kostenlos aus. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Insektenhotel-Bastelstunden,\nkulinarische Expeditionen, Fledermaus-Entdeckungsreisen<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Das Team des Umweltamtes und die vielen Kooperationspartner\nhaben wieder attraktive und vielseitige Angebote zusammengestellt. Es gibt\nInsektenhotel-Bastelstunden, kulinarische Expeditionen, Weinberg-Wanderungen,\nPilz-Exkursionen oder Fledermaus-Entdeckungsreisen \u2013 diese und andere Themen\nbietet die Stadt Heidelberg im Umweltbildungsprogramm \u201eNat\u00fcrlich Heidelberg\u201c in\nder 15. Saison an. Insgesamt gibt es \u00fcber das Jahr verteilt rund 180\nVeranstaltungen. Daf\u00fcr beteiligt sich neben der Stadt Heidelberg ein\nweitl\u00e4ufiges Netzwerk an Kooperationspartnern und Veranstaltungsleiterinnen und\nVeranstaltungsleitern, wie zum Beispiel die Umweltverb\u00e4nde, Obst- und\nGartenbauvereine, verschiedene Bildungseinrichtungen und viele mehr. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Streuobstp\u00e4dagogik\nunterst\u00fctzen<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>In Baden-W\u00fcrttemberg stehen die gr\u00f6\u00dften zusammenh\u00e4ngenden\nStreuobstbest\u00e4nde in ganz Europa. Ihre Biodiversit\u00e4t ist enorm. Streuobstwiesen\nbieten Lebensraum f\u00fcr rund 5.000 Tier- und Pflanzenarten sowie etwa 3.000\nverschiedene Obstsorten. Um f\u00fcr dieses wichtige Thema zu sensibilisieren, wurde\nin Heidelberg das Konzept zur p\u00e4dagogischen Umsetzung der Streuobstp\u00e4dagogik an\nSchulen mit der Anschaffung eines speziellen Anh\u00e4ngers weiterentwickelt. Dieser\nist ausgestattet mit praktischen Ger\u00e4tschaften und unterst\u00fctzt die Arbeit der\nStreuobstp\u00e4dagoginnen und -p\u00e4dagogen sowie die Bildungsarbeit an Schulen. Der\nNaturpark Neckartal-Odenwald hat den Kauf des Anh\u00e4ngers ebenfalls zu 60 Prozent\nfinanziell gef\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Weitl\u00e4ufiges Netzwerk<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>\u201eNat\u00fcrlich Heidelberg\u201c vernetzt, ber\u00e4t und unterst\u00fctzt alle\nPartnerinnen und Partner, die auf der Umweltbildungsplattform aktiv sind, bei\nder Umsetzung neuer Konzepte und Projekte. Viele Kooperationspartner, Verb\u00e4nde\nund Einzelpersonen nutzen diese Plattform, um ihre vielf\u00e4ltigen Aktivit\u00e4ten f\u00fcr\nden Arten- und Biotopschutz und den Erhalt der Kulturlandschaft zu\npr\u00e4sentieren. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Nachhaltigkeit als\nLeitbild<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Gezielte Angebote und Mitmachaktionen von \u201eNat\u00fcrlich Heidelberg\u201c f\u00f6rdern die Anliegen der \u201eUN-Dekade f\u00fcr die biologische Vielfalt\u201c und die globalen Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Die Umweltbildungsplattform der Stadt hat es sich zur Aufgabe gemacht hat, Umweltbildung in der Natur zu erm\u00f6glichen und die Menschen daf\u00fcr zu sensibilisieren, wie wichtig nachhaltiges Handeln ist, um nicht schon gegenw\u00e4rtig die Lebensgrundlagen der nachfolgenden Generationen zu verbrauchen. Veranstaltungen von \u201eNat\u00fcrlich Heidelberg\u201c f\u00fchren hinaus in die Natur, vermitteln Kenntnisse und sch\u00e4rfen das Bewusstsein daf\u00fcr, welche Auswirkungen das eigene Handeln f\u00fcr die Zukunft hat. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Stadt Heidelberg Foto: Markus Rave<br>03.04.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>B\u00fcrgerentscheid Ankunftszentrum: Stadt und Land werben f\u00fcr\nVerlagerung und ein \u201eNein\u201c <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wolfsg\u00e4rten sind die einzige Fl\u00e4chenoption in Heidelberg \/ F\u00fcr PHV ist ein Masterplan beschlossen <\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"534\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_29_buergerentscheid_01_by_schreiner_kastler_johannes_kaufmann_architektur.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34915\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_29_buergerentscheid_01_by_schreiner_kastler_johannes_kaufmann_architektur.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_29_buergerentscheid_01_by_schreiner_kastler_johannes_kaufmann_architektur-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_29_buergerentscheid_01_by_schreiner_kastler_johannes_kaufmann_architektur-768x513.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption> So k\u00f6nnte es aussehen: Die Stadt setzt sich f\u00fcr eine hohe Qualit\u00e4t des Ankunftszentrums, beispielsweise mit Holzbauten in dieser Art, auf den Wolfsg\u00e4rten ein. Bauherr des Zentrums ist das Land Baden-W\u00fcrttemberg.<br><em>Visualisierung: Schreiner Kastler \/ Johannes Kaufmann Architektur<\/em> <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Stadt Heidelberg und das Land Baden-W\u00fcrttemberg werben gemeinsam\nmit vielen Informationen f\u00fcr eine Verlagerung des Ankunftszentrums f\u00fcr\nGefl\u00fcchtete auf das Areal Wolfsg\u00e4rten. Dort k\u00f6nnte ein hochwertiger Neubau\neines Ankunftszentrums f\u00fcr bis zu 2.000 Menschen auf der Flucht entstehen. Die\nLandes-Einrichtung ist derzeit provisorisch in ehemaligen Truppenunterk\u00fcnften\nder US-Armee auf Patrick-Henry-Village (PHV) untergebracht. Dort soll nach\neinem Beschluss des Heidelberger Gemeinderats ein \u00f6kologisch wegweisender\nStadtteil mit Wohnraum f\u00fcr 10.000 Menschen entstehen. Damit das Ankunftszentrum\nin Heidelberg bleiben kann, hat der Gemeinderat dem Land die Fl\u00e4che Wolfsg\u00e4rten\nangeboten. Gegen diese Verlagerung richtet sich nun ein B\u00fcrgerentscheid. Stadt und\nLand treten daf\u00fcr ein, beim B\u00fcrgerentscheid mit \u201eNein\u201c zu stimmen \u2013 und damit\nf\u00fcr die Verlagerung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs geht bei diesem B\u00fcrgerentscheid darum, ob das Ankunftszentrum des Landes auf die Fl\u00e4che Wolfsg\u00e4rten verlagert wird. Das ist die Frage auf den Stimmzetteln. Ich finde es erstaunlich, wie weit wir uns in der \u00f6ffentlichen Debatte mittlerweile von dieser Frage entfernt haben. Vor allem von den Parteien im Gemeinderat, die die Verlagerung ablehnen, h\u00f6re ich irritierende \u00c4u\u00dferungen\u201c, erkl\u00e4rt Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Eckart W\u00fcrzner. \u201eEs werden politische Grundsatzdebatten gef\u00fchrt \u2013 auf Kosten einer sicheren Perspektive f\u00fcr das Ankunftszentrum und des Masterplans f\u00fcr PHV. Wir k\u00f6nnen in Heidelberg aber beides erm\u00f6glichen: ein vorbildliches Ankunftszentrum mit guter Aufenthaltsqualit\u00e4t auf den Wolfsg\u00e4rten. Und einen zukunftsf\u00e4higen und integrativen Stadtteil mit viel g\u00fcnstigem Wohnraum auf PHV. Deshalb werben wir gemeinsam mit dem Land Baden-W\u00fcrttemberg f\u00fcr ein \u201eNein\u201c beim B\u00fcrgerentscheid am 11. April.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"751\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_29_buergerentscheid_02_by_schreiner_kastler_johannes_kaufmann_architektur.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34916\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_29_buergerentscheid_02_by_schreiner_kastler_johannes_kaufmann_architektur.jpg 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_29_buergerentscheid_02_by_schreiner_kastler_johannes_kaufmann_architektur-200x300.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption>So k\u00f6nnte es aussehen: Die Stadt setzt sich f\u00fcr eine hohe Qualit\u00e4t des Ankunftszentrums, beispielsweise mit Holzbauten in dieser Art, auf den Wolfsg\u00e4rten ein. Bauherr des Zentrums ist das Land Baden-W\u00fcrttemberg.<br><em>Visualisierung: Schreiner Kastler \/ Johannes Kaufmann Architektur<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Land\nBaden-W\u00fcrttemberg h\u00e4lt Wolfsg\u00e4rten f\u00fcr \u201ein jeder Hinsicht geeignet\u201c<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>\u201eDas Land Baden-W\u00fcrttemberg steht zu seiner Aussage,\nPatrick-Henry-Village schnellstm\u00f6glich zu r\u00e4umen und ist der Stadt f\u00fcr das\nFl\u00e4chenangebot auf den Wolfsg\u00e4rten sehr dankbar. Wir sind \u00fcberzeugt, dass ein\nbundesweit vorbildliches Ankunftszentrum dort realisiert werden kann. Die\nWolfsg\u00e4rten sind daf\u00fcr in jeder Hinsicht geeignet\u201c, erkl\u00e4rt Markus Rothfu\u00df,\nLeiter des Landesankunftszentrums. In einem Ankunftszentrum werden Gefl\u00fcchtete\nregistriert, gesundheitlich untersucht und k\u00f6nnen dann ihren Asylantrag stellen.\nIm Regelfall sind die Menschen zwischen sechs und acht Wochen im\nAnkunftszentrum. <\/p>\n\n\n\n<p>Rothfu\u00df erl\u00e4utert: \u201eMa\u00dfnahmen zur Integration finden in\ndieser Zeit nur begrenzt und nahezu vollst\u00e4ndig in den R\u00e4umen des Zentrums\nstatt. Es gibt daher keine Notwendigkeit, ein derartiges Zentrum inmitten eines\nStadtteils anzusiedeln. Zudem muss die Einrichtung aus Sicherheitsgr\u00fcnden durch\neinen Zaun abgegrenzt werden \u2013 aus Gr\u00fcnden des Pers\u00f6nlichkeitsschutzes und zum\nSchutz der Gefl\u00fcchteten vor Angriffen ist diese Barriere notwendig.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Heidelbergs Erster B\u00fcrgermeister J\u00fcrgen Odszuck erg\u00e4nzt:\n\u201eMan muss zwei Wahrheiten noch einmal deutlich aussprechen: Wenn beim\nB\u00fcrgerentscheid am 11. April eine Mehrheit mit \u201eJa\u201c und damit gegen die\nVerlagerung stimmt, wird die Stadt Heidelberg dem Land keine Fl\u00e4che f\u00fcr sein\nAnkunftszentrum anbieten k\u00f6nnen. Wir haben sehr viele Fl\u00e4chen im Stadtgebiet\ngepr\u00fcft und der Gemeinderat hat alle verworfen oder sie bereits mit anderen\nNutzungen belegt. Die Wolfsg\u00e4rten sind f\u00fcr das Ankunftszentrum die einzige\nOption. Die zweite Wahrheit ist: Gerade PHV ist nicht der Plan B! Es gibt f\u00fcr\nPHV einen vom Gemeinderat beschlossenen Masterplan und der sieht kein\nAnkunftszentrum vor \u2013 aber viel preisg\u00fcnstigen Wohnraum f\u00fcr 10.000 Menschen,\ndarunter auch Gefl\u00fcchtete in der Anschlussunterbringung.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mehr unter: <\/strong><a href=\"http:\/\/www.heidelberg.de\/wolfsgaerten\">www.heidelberg.de\/wolfsgaerten<\/a><strong>\n<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Stadt Heidelberg Visualisierung: Schreiner Kastler \/ Johannes Kaufmann Architektur<br>03.04.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Internationaler Tag f\u00fcr die\nSichtbarkeit von trans* Personen<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Stadt Heidelberg zeigte Flagge am 31. M\u00e4rz<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/rainbow-flag-4426296_1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34911\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/rainbow-flag-4426296_1920.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/rainbow-flag-4426296_1920-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/rainbow-flag-4426296_1920-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Trans* Personen in der Gesellschaft sichtbar machen: Der Transgender Day of Visibility wurde am Mittwoch, 31. M\u00e4rz 2021, gefeiert. Zu diesem Anlass hisst die Stadt Heidelberg am Rathaus Flaggen der lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queeren (kurz: LSBTIQ+) Community. Der Transgender Day of Visibility wird international seit 2009 begangen und legt den Fokus gezielt auf die Sichtbarkeit von trans* Menschen und das Feiern von Respekt und Anerkennung. \u201eDie Stadt Heidelberg will aktiv dazu beitragen, Vorurteile gegen\u00fcber trans* Personen abzubauen. Die Mitgliedschaft im Rainbow Cities Network ist ein klares Bekenntnis zur Vielfalt geschlechtlicher Identit\u00e4ten in unserer Stadt, das wir auch am 31. M\u00e4rz mit den Flaggen am Rathaus sichtbar machen\u201c, sagt Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Eckart W\u00fcrzner.<\/p>\n\n\n\n<p>Stefanie Jansen,\nB\u00fcrgermeisterin f\u00fcr Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit, betont:\n\u201eTrans* Personen haben sich in den letzten Jahren mit viel Mut und Engagement\nf\u00fcr ihre gesellschaftliche Sichtbarkeit eingesetzt. Wir als Stadt wollen den\nEinsatz f\u00fcr Akzeptanz und gleiche Rechte noch st\u00e4rker zum Querschnittsthema\nmachen und pr\u00fcfen, wie wir st\u00e4dtische Angebote und Dienstleistungen\nentsprechend anpassen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Heidelberg ist seit September 2020 Regenbogenstadt\n<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>In den vergangenen Jahren leitete Heidelberg entscheidende Schritte zur St\u00e4rkung von LSBTIQ+ ein. Bereits seit 2016 beraten die Mitglieder des \u201eRunden Tischs sexuelle und geschlechtliche Vielfalt\u201c die Stadtverwaltung zu LSBTIQ+-Themen. So f\u00f6rdert die Stadt unter anderem eine LSBTIQ+-Beratungsstelle von PLUS Rhein-Neckar e. V. und f\u00fcr LSBTIQ+-Jugendliche die Jugendgruppe Queer Youth im IB Jugendtreff Kirchheim. Jedes Jahr im November organisieren zahlreiche Vereine und Initiativen in der Region gemeinsam die Trans*Aktionswochen Rhein-Neckar. Koordiniert werden die Angebote durch das Amt f\u00fcr Chancengleichheit der Stadt. Seit September 2020 ist Heidelberg in Anerkennung des Einsatzes f\u00fcr famili\u00e4re, sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als Mitglied im Netzwerk der Regenbogenst\u00e4dte \u2013 \u201eRainbow Cities Network\u201c (RCN) \u2013 aufgenommen worden. Das Netzwerk ist ein internationaler Zusammenschluss von St\u00e4dten, die sich der Akzeptanz von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgender, intersexuellen und queerer Menschen verpflichten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erg\u00e4nzend:<\/strong> Der Sammelbegriff \u201etrans*\u201c beschreibt Menschen, bei denen das eigene Geschlecht nicht mit dem bei Geburt zugeordneten Geschlecht \u00fcbereinstimmt. Das Sternchen * steht hierbei stellvertretend f\u00fcr die vielen Bezeichnungen und Auspr\u00e4gungen von Geschlecht und geschlechtlicher Identit\u00e4t, die weit \u00fcber transsexuell, transident, etc. hinausgehen k\u00f6nnen. Mehr Informationen zu Angeboten der Stadt Heidelberg sind im Internet zu finden unter <a href=\"http:\/\/www.heidelberg.de\/antidiskriminierung\">www.heidelberg.de\/antidiskriminierung<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>03.04.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201eIch sehe am Standort\nWolfsg\u00e4rten nur Vorteile\u201c<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Leiter des Landesankunftszentrums\nMarkus Rothfu\u00df zu Gast beim ersten \u201eDigitalen Gespr\u00e4ch\u201c<\/h3>\n\n\n\n<p>Sind die Wolfsg\u00e4rten ein geeigneter Standort f\u00fcr das\nAnkunftszentrum des Landes Baden-W\u00fcrttemberg f\u00fcr Gefl\u00fcchtete? Um diese und\nandere Fragen drehte sich das erste \u201eDigitale Gespr\u00e4ch\u201c, zu dem die Stadt\nHeidelberg am Mittwoch, 24. M\u00e4rz 2021, eingeladen hatte. Mit der Reihe m\u00f6chte\ndie Stadt Heidelberg zu einer fundierten Informationsgrundlage vor dem\nB\u00fcrgerentscheid am 11. April beitragen. Zu Gast in der ersten Ausgabe war Markus\nRothfu\u00df, der Leiter des Landesankunftszentrums f\u00fcr Gefl\u00fcchtete in Heidelberg.\nEr sprach mit der Moderatorin Susan Weckauf dar\u00fcber, was die Aufgaben des\nAnkunftszentrums sind, wie das Ankunftszentrum arbeitet und was er sich von\neinem Neubau auf den Wolfsg\u00e4rten verspricht. B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger konnten das\nGespr\u00e4ch live im Internet verfolgen und Fragen einreichen. Rund hundert\nZuschauerinnen und Zuschauer nutzten das Angebot.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch sehe an dem Standort Wolfsg\u00e4rten f\u00fcr uns nur Vorteile\u201c,\nso Markus Rothfu\u00df im Gespr\u00e4ch. \u201eWir haben dort eine dauerhafte Perspektive und\nk\u00f6nnen baulich das umsetzen, was zu unseren Prozessen und unserem Konzept\npasst.\u201c Im Ankunftszentrum des Landes Baden-W\u00fcrttemberg seien das\nRegistrierungsverfahren und die Unterbringung eng miteinander verzahnt. Die\nEngmaschigkeit des Prozesses, die kurzen selbsterkl\u00e4renden Wege f\u00fcr die\nFl\u00fcchtlinge und die enge interdisziplin\u00e4re Zusammenarbeit aller Institutionen seien\nwichtige Merkmale und Erfolgsfaktoren des Konzepts. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201eF\u00fcr uns ist es an\nder Zeit, einen Wechsel zu vollziehen\u201c<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Am aktuellen provisorischen Standort auf\nPatrick-Henry-Village mache aber die bauliche Struktur Probleme. \u201eIch bin sehr\ndankbar, dass wir 2015 in der mannigfaltigen Krise der Migration diese\nEinrichtung hatten\u201c, so Rothfu\u00df: \u201eAllerdings haben wir die Geb\u00e4ude seitdem nur\nprovisorisch ert\u00fcchtigen k\u00f6nnen und die Wohnungen sind im Sinne einer\nGemeinschaftsunterkunft nur schwer nutzbar. Der Geb\u00e4udezuschnitt ist nicht\ng\u00fcnstig, wir haben entweder Leerstand oder eine zu dichte Belegung. Da ist der\nLeidensdruck schon da. F\u00fcr uns ist es an der Zeit, einen Wechsel zu\nvollziehen.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Von einem Neubau des Ankunftszentrums auf den Wolfsg\u00e4rten\nerhofft sich Rothfu\u00df eine \u201egut durchdachte, auf unseren Prozessen aufbauende\nBaustruktur\u201c. Zudem k\u00f6nne auf den Wolfsg\u00e4rten auch die Anbindung der\nuntergebrachten Menschen an die Stadt gew\u00e4hrleistet werden, dank der nahen\nS-Bahn-Haltestelle und dem schon zugesagten Shuttle-Bus. Der provisorische\nCharakter des jetzigen Standorts h\u00e4nge wie ein Damoklesschwert \u00fcber den rund\n500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ankunftszentrums. \u201eDeshalb bin ich\nsehr dankbar, dass wir diese dauerhafte Perspektive in der Stadt angeboten\nbekommen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Videos werden im Nachgang unter <a href=\"http:\/\/www.heidelberg.de\/wolfsg\u00e4rten\">www.heidelberg.de\/wolfsg\u00e4rten<\/a> sowie auf dem Youtube-Kanal der Stadt zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>03.04.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Masterplanverfahren Im Neuenheimer Feld: Konsolidierungsphase\ndauert l\u00e4nger<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Vorstellung der Entw\u00fcrfe voraussichtlich im Herbst<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"267\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Masterplan-Neuenheimer-Feld-HD.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-34907\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Masterplan-Neuenheimer-Feld-HD.png 600w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Masterplan-Neuenheimer-Feld-HD-300x134.png 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die\naktuelle Konsolidierungsphase des Masterplanverfahrens Im Neuenheimer Feld wird\nl\u00e4nger dauern als urspr\u00fcnglich geplant. Dar\u00fcber wurde der Stadtentwicklungs-\nund Bauausschuss in seiner Sitzung am Dienstag, 23. M\u00e4rz 2021, informiert.\nHintergrund ist, dass das Planungsb\u00fcro H\u00f6ger mitgeteilt hat, seinen Entwurf\nnicht in der urspr\u00fcnglich vereinbarten Zeit vorlegen zu k\u00f6nnen. Die zwei B\u00fcros\nAstoc und H\u00f6ger erarbeiten derzeit je einen Entwicklungsentwurf f\u00fcr den Campus\nim konkurrierenden Verfahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit\nder Gemeinderat am Ende wie vorgesehen \u00fcber zwei alternative Entw\u00fcrfe\ndiskutieren kann, haben sich die Projekttr\u00e4ger darauf verst\u00e4ndigt, f\u00fcr beide\nTeams den Bearbeitungszeitraum um knapp neun Wochen zu verl\u00e4ngern. Die Entw\u00fcrfe\nk\u00f6nnen dann voraussichtlich erst Ende September oder Oktober der \u00d6ffentlichkeit\nvorgestellt werden. Auch die politische Beratung verschiebt sich entsprechend\nnach hinten. Voraussichtlich ab dem Jahreswechsel 2021\/2022 k\u00f6nnen die Entw\u00fcrfe\nin den Bezirksbeir\u00e4ten und gemeinder\u00e4tlichen Aussch\u00fcssen diskutiert werden.\nStart der abschlie\u00dfenden Masterplanphase ist dann voraussichtlich im ersten\nQuartal 2022.<\/p>\n\n\n\n<p>Erster\nB\u00fcrgermeister J\u00fcrgen Odszuck: \u201eIch finde es schade, dass wir die Entw\u00fcrfe nicht\nschon vor der Sommerpause mit der \u00d6ffentlichkeit diskutieren k\u00f6nnen, so wie\nurspr\u00fcnglich geplant. Aber hier geht Gr\u00fcndlichkeit vor Schnelligkeit. Wir\nwollen die fertigen Entw\u00fcrfe von beiden B\u00fcros sehen, und beide Entw\u00fcrfe mit der\n\u00d6ffentlichkeit und den Gremien diskutieren. Das spiegelt auch den Wunsch des\nGemeinderates wider, der sich bewusst f\u00fcr das konkurrierende Verfahren\nentschieden hat. Nur wenn beide Entw\u00fcrfe bis ins Detail berechnet und\nausgearbeitet sind, k\u00f6nnen wir sie einem Realit\u00e4tscheck unterziehen und\nfundiert vergleichen. Auf dieser Basis kann der Gemeinderat dann entscheiden,\nwelche L\u00f6sungsvariante die Grundlage f\u00fcr den k\u00fcnftigen Masterplan bilden soll.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Gisela\nSplett, Staatssekret\u00e4rin im Finanzministerium: \u201eDer aktuelle Diskussionsstand\nim Projekttr\u00e4gergremium hat gezeigt, dass es mit Blick auf die gemeinsame\nErwartungshaltung bei Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsfragen noch einige\nAspekte gibt, die von den B\u00fcros bisher nicht hinreichend vertieft wurden. Wir\nm\u00fcssen diese Themen ernst nehmen, auch die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger w\u00fcnschen sich\nda Klarheit. Das Streben nach der besten L\u00f6sung hat hier eindeutig Priorit\u00e4t.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Vom\nneuen Zeitrahmen unber\u00fchrt bleibt der Umfang der B\u00fcrgerbeteiligung: Die\n\u00d6ffentlichkeit wird auch in der Konsolidierungsphase des Masterplanverfahrens\nwieder umfassend beteiligt. Die konkrete Ausgestaltung wird voraussichtlich im\nSommer mit dem Koordinationsbeirat abgestimmt. Neben einer \u00f6ffentlichen\nVeranstaltung und einer Forumssitzung mit Expertinnen und Experten sowie\nlokalen Fachvertreterinnen und -vertretern ist eine Online-Beteiligung\nangedacht. Hier sollen alle B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger die M\u00f6glichkeit erhalten,\nihre stadtteil- und themenbezogenen Anregungen und Hinweise in den\nMasterplanprozess einflie\u00dfen zu lassen. <\/p>\n\n\n\n<p>Projekttr\u00e4ger\ndes Masterplanverfahrens sind das Land Baden-W\u00fcrttemberg, die Universit\u00e4t\nHeidelberg und die Stadt Heidelberg.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erg\u00e4nzend:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.masterplan-neuenheimer-feld.de\">www.masterplan-neuenheimer-feld.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Gemeinsame Presseinformation der Stadt Heidelberg, der Universit\u00e4t Heidelberg und des Landes Baden-W\u00fcrttemberg<br>03.04.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">KulturLabHD: Sechs Projekte\nwerden in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2021 gef\u00f6rdert<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber 64.000 Euro flie\u00dfen in Kulturangebote <\/h3>\n\n\n\n<p>Gerade in Zeiten der\nCorona-Pandemie ist die F\u00f6rderung von Kultur wichtiger denn je, wenn viele\nKunstaktionen und Theaterst\u00fccke wegen des andauernden Lockdowns nicht gezeigt\nwerden k\u00f6nnen. Der Ausschuss f\u00fcr Kultur und Bildung hat in seiner Sitzung am\n25. M\u00e4rz 2021 der F\u00f6rderung von sechs Projekten zugestimmt, die in der zweiten\nJahresh\u00e4lfte 2021 stattfinden werden. Die Gelder stammen aus dem Fonds\nKulturLabHD. Die F\u00f6rdersumme betr\u00e4gt insgesamt 64.300 Euro. <\/p>\n\n\n\n<p>Zu den gef\u00f6rderten Projekten geh\u00f6rt beispielsweise das St\u00fcck\n\u201eAntigone Corona\u201c, dass das Ak.T-Theater Heidelberg e. V. als\nFreiluftauff\u00fchrung in der Tiefburg in Handschuhsheim zeigt. Das Projekt\nthematisiert die Probleme der Corona-Krise gespiegelt in einer antiken\nTrag\u00f6die, wodurch gesellschaftliche Entwicklungen reflektiert werden. Das\nStadtteilb\u00fcro S\u00fcdstadt realisiert einen \u201ebesonderen Sommernachtstraum\u201c: \u00dcber\nmehrere Tage wird es an verschiedenen Orten in der S\u00fcdstadt und im Hasenleiser\nFreiluftauff\u00fchrungen zum Motto: \u201eBr\u00fccken \u2013 Alt und Neu zusammen\u201c geben. Das\nProgramm bietet ein collage-\u00e4hnliches Zusammenspiel verschiedener Genres wie\nZirkus, Musik, Poetryslam, Performance, Schauspiel und bildende Kunst.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Seit 2017 F\u00f6rderung von innovativen\nKulturprogrammen <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Der F\u00f6rderfonds\n\u201eKulturLabHD\u201c wurde im August 2017 eingerichtet. Durch den Fonds werden neue\nund innovative Kulturprojekte gef\u00f6rdert, die einer Anschubfinanzierung\nbed\u00fcrfen. Der Fonds hat ein Volumen von j\u00e4hrlich 120.000 Euro. Der Zuschuss\nbetr\u00e4gt maximal 20.000 Euro je Projekt. Fragen zum \u201eKulturLabHD\u201c werden im\nKulturamt der Stadt Heidelberg, per Telefon unter 06221 58-33040 oder per\nE-Mail an <a href=\"mailto:julia.schifferdecker@heidelberg.de\">julia.schifferdecker@heidelberg.de<\/a> beantwortet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erg\u00e4nzend:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.heidelberg.de\/kulturamt\">www.heidelberg.de\/kulturamt<\/a> > Kulturleitlinien und Kulturf\u00f6rderung > Kulturf\u00f6rderung und Zusch\u00fcsse > KulturLabHD<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>03.04.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">St\u00e4dtisches\nSoforthilfeprogramm unterst\u00fctzt sechs Clubs finanziell<\/h2>\n\n\n\n<p>Die\nschwierige Lage vieler Heidelberger Clubs hat sich w\u00e4hrend der Corona-Pandemie\nnoch weiter versch\u00e4rft. Daher unterst\u00fctzt die Stadt Heidelberg Clubs mit einem\nSoforthilfeprogramm \u2013 es hat ein Gesamtvolumen in H\u00f6he von 60.000 Euro. In\nseiner Sitzung am 25. M\u00e4rz 2021 hat der Ausschuss f\u00fcr Kultur und Bildung der\nF\u00f6rderung von sechs Clubs zugestimmt. \u00dcber einen weiteren Antrag wurde\ndiskutiert \u2013 die Entscheidungsfindung wurde vertagt und in einen kommenden\nAusschuss f\u00fcr Kultur und Bildung verwiesen. Die sechs Clubs werden mit insgesamt\nrund 17.000 Euro unterst\u00fctzt. F\u00fcr die Vergabe der restlichen F\u00f6rdergelder gibt\nes einen weiteren und letzten Stichtag zur Einsendung von Antr\u00e4gen beim\nKulturamt am Mittwoch, 31. M\u00e4rz 2021. Als Bemessungsgrundlage dienen die\nGEMA-Verg\u00fctungen f\u00fcr Livemusik-Veranstaltungen f\u00fcr das Jahr 2019. Die\nAussch\u00fcttung der in dieser Runde bewilligten Zusch\u00fcsse erfolgt bis Ende Juni\n2021.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Soforthilfeprogramm f\u00fcr Clubs hatte der Gemeinderat in\nseiner Sitzung am 17. Dezember 2020 beschlossen. Das Antragsformular sowie\nweitere Informationen sind auf der Webseite des Kulturamts unter <a href=\"http:\/\/www.heidelberg.de\/kulturamt\">www.heidelberg.de\/kulturamt<\/a> zu finden. Antragsberechtigt\nsind Clubs,<\/p>\n\n\n\n<ul><li>die ihren Firmensitz (und ihre Spielst\u00e4tte) in\nHeidelberg haben,<\/li><li>die \u00fcberwiegend Unterhaltungsmusik im Sinne der\nGEMA anbieten und bei der GEMA ihre Konzerte angemeldet und bezahlt haben,<\/li><li>die \u2013 vor dem 15. M\u00e4rz 2020 \u2013 seit mindestens\neinem Jahr einen Konzertbetrieb vorweisen k\u00f6nnen,<\/li><li>die eine Besucherkapazit\u00e4t von 2.000 Personen\nnicht \u00fcberschreiten und<\/li><li>mindestens zehn Livemusik-Veranstaltungen im Jahr\n2019 mit erkennbarem musikalischen Profil durchgef\u00fchrt haben.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zahlreiche Ma\u00dfnahmen\nzur Clubf\u00f6rderung<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Das F\u00f6rderprogramm bietet neben den umfangreichen\nSoforthilfeprogrammen des Bundes und Landes (zum Beispiel \u201eNeustart Kultur\u201c der\nInitiative Musik mit einer speziellen F\u00f6rdertranche f\u00fcr Clubs) sowie den\nbereits aufgelegten kommunalen Hilfsprogrammen im Rahmen der\nWirtschaftsoffensive im Jahr 2020 eine weitere finanzielle Unterst\u00fctzung auf\nkommunaler Ebene. Es erg\u00e4nzt die bisherigen Ma\u00dfnahmen zur Clubf\u00f6rderung in\nHeidelberg:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Fonds f\u00fcr \u201eLivemusikf\u00f6rderung in Heidelberger\nClubs\u201c, aus dem die Clubs j\u00e4hrlich 50.000 Euro F\u00f6rdergelder abrufen k\u00f6nnen<\/li><li>Ausweitung des Fonds \u201eLivemusikf\u00f6rderung in\nHeidelberger Clubs\u201c auf Online-Live-Konzerte<\/li><li>Mieterlass f\u00fcr Clubs in st\u00e4dtischen Liegenschaften\n<\/li><li>Zinsloses Mietdarlehen f\u00fcr Clubs in privaten\nLiegenschaften.<\/li><li>Die Stadt stellt derzeit als Vermieterin die R\u00e4ume\nf\u00fcr f\u00fcnf Clubs in eigenen Immobilien zur Verf\u00fcgung und hat das Thema Immobilien\nim Blick, um eigene R\u00e4umlichkeiten auch f\u00fcr die Nutzung als Club einsetzen zu\nk\u00f6nnen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>\u201eRound Tables\u201c f\u00fcr alle Heidelberger Clubbetreiberinnen und Clubbetreiber zum regelm\u00e4\u00dfigen Austausch mit dem Amt f\u00fcr Wirtschaftsf\u00f6rderung und Wissenschaft sowie dem Kulturamt \u00fcber Probleme und Handlungsm\u00f6glichkeiten. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>03.04.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Jobticket jetzt auch f\u00fcr kleine Unternehmen mit weniger als zehn\nBesch\u00e4ftigten erh\u00e4ltlich<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Betriebe der Kreishandwerkerschaft Rhein-Neckar profitieren vom Betrieblichen\nMobilit\u00e4tsmanagement<\/h3>\n\n\n\n<p>Ab sofort k\u00f6nnen auch kleinere Unternehmen und\nHandwerksbetriebe mit weniger als zehn Mitarbeitenden ein Jobticket einf\u00fchren.\nDie Basis daf\u00fcr ist ein im M\u00e4rz 2021 geschlossener Rahmenvertrag zwischen der\nKreishandwerkerschaft Rhein-Neckar und der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv). Den\nVertragsabschluss innerhalb des Programms f\u00fcr Betriebliches\nMobilit\u00e4tsmanagement (BMM) hat die Wirtschaftsverkehrsbeauftragte der Stadt\nHeidelberg, Kassiani Herzog, vermittelt. Bisher war das Jobticket lediglich\ndenjenigen Unternehmen zug\u00e4nglich, die mindestens f\u00fcr zehn Angestellte einen\nGrundbeitrag leisten beziehungsweise zwei Ticket-Nutzende individuell\nbezuschussen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Nachhaltige Mobilit\u00e4t\nin der Arbeitswelt weiter unterst\u00fctzen<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Das Angebot eines Jobtickets f\u00fcr Mitarbeiterinnen und\nMitarbeiter von Unternehmen und Institutionen ist zentraler Baustein des BMM.\nMit dem Programm f\u00fcr Betriebliches Mobilit\u00e4tsmanagement (BMM) \u2013 gestartet im\nOktober 2020 \u2013 will die Stadt Heidelberg die nachhaltige Mobilit\u00e4t in der\nArbeitswelt weiter unterst\u00fctzen. Das Programm des BMM sieht es als seine\nAufgabe, neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr kleinere Handwerksbetriebe auszuloten und\nanzuregen. Kleineren Unternehmen war bisher der Zugang zum Jobticket\nverwehrt.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas Job-Ticket ist gerade f\u00fcr Betriebe ein einfaches und\nzielf\u00fchrendes Element des Betrieblichen Mobilit\u00e4tsmanagements. Es unterst\u00fctzt\ndie Mitarbeiterf\u00f6rderung, erh\u00f6ht die Motivation und leistet einen wichtigen\nBeitrag zum Umweltschutz\u201c, betont die Wirtschaftsverkehrsbeauftragte Kassiani\nHerzog. \u201eLetztlich sollte jedes Unternehmen davon Gebrauch machen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Tobias Menzer, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Kreishandwerkerschaft\nRhein-Neckar, sieht in der neuen Jobticket-M\u00f6glichkeit eine Chance f\u00fcr seine mehr\nals 9.500 Handwerksbetriebe. Dort sind insgesamt mehr als 70.000 Angestellte\nbesch\u00e4ftigt. \u201eDas Jobticket ist der Grundstein zu einem nachhaltigen BMM\u201c, so\nMenzer. \u201eDass die Handwerksbetriebe der Kreishandwerkerschaft h\u00e4ufig weniger\nals zehn Besch\u00e4ftigte haben, ist nat\u00fcrlich bislang ein Hindernis gewesen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Jobticket-Rahmenvertrag hat die Rhein-Neckar-Verkehr\nGmbH (rnv) dieses Hindernis ausger\u00e4umt. \u201eWir begr\u00fc\u00dfen jedes Unternehmen, das\nsich f\u00fcr die F\u00f6rderung des Jobtickets entscheidet, im Kreis unserer\nMobilit\u00e4tspartner\u201c, sagt Christian Volz, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der rnv. \u201e\u00d6PNV und betriebliche\nMobilit\u00e4t geh\u00f6ren zusammen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00dcber das Jobticket<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Das Jobticket wird bereits von fast 40.000 Fahrg\u00e4sten der\nrnv genutzt und ist durch den Zuschuss vom Unternehmen die g\u00fcnstigste\nJahreskarte f\u00fcr Erwachsene. Der Arbeitgeberzuschuss (Grundbeitrag) richtet sich\nentweder nach Unternehmensgr\u00f6\u00dfe oder nach der Anzahl der Nutzerinnen und\nNutzer. Das Unternehmen kann entscheiden, welches Modell am besten passt und\nhat die M\u00f6glichkeit, das Zuschussmodell zu wechseln. Erster Jobticket-Partner\nder rnv war die Stadt Heidelberg im Jahr 1993, nachdem eine Initiative im\nStadtrat die Schaffung des Jobtickets gefordert hatte. Weitere Informationen\nzum BMM der Stadt Heidelberg gibt es online unter <a href=\"http:\/\/www.heidelberg.de\/mobilit\u00e4tsmanagement\">www.heidelberg.de\/mobilit\u00e4tsmanagement<\/a>. Erg\u00e4nzende Infos\nund den Kontakt zur rnv finden Interessierte zudem unter <a href=\"http:\/\/www.rnv-online.de\/tickets\/weitere-angebote\/job-ticket\/\">www.rnv-online.de\/tickets\/weitere-angebote\/job-ticket\/<\/a>.\n<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>BMM als Teil von #HD4climate,\nHeidelbergs gro\u00dfem Klimaschutz-Aktionsplan<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Auf seinem\nWeg zur klimaneutralen Stadt hat Heidelberg im November 2019 einen gro\u00dfen\nKlimaschutz-Aktionsplan mit den ersten 30 konkreten Vorschl\u00e4gen aufgelegt.\nDieser Aktionsplan legt Ziele und Priorit\u00e4ten innerhalb des \u201eMasterplan 100%\nKlimaschutz\u201c fest (<a href=\"http:\/\/www.heidelberg.de\/masterplan100\">www.heidelberg.de\/masterplan100<\/a>). Die Vorschl\u00e4ge betreffen alle\nLebensbereiche, von Bauen und Wohnen, Ern\u00e4hrung und Konsum \u00fcber die naturnahe\nStadtgestaltung bis hin zur Mobilit\u00e4t (#hd4climate).<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>03.04.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Dankeschein: Stadt unterst\u00fctzt Betriebe, Kultur, Vereine und viele mehr mit \u00fcber 350.000 Euro<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">720 Dankstellen profitieren von st\u00e4dtischem Zuschuss \/ Abgabe noch bis Ende M\u00e4rz m\u00f6glich<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_26_dankeschein_by_rothe.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34895\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_26_dankeschein_by_rothe.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_26_dankeschein_by_rothe-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/pd_21_03_26_dankeschein_by_rothe-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Positive Bilanz zur Dankeschein-Aktion (von rechts): Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Eckart W\u00fcrzner, Regina Kaiser-G\u00f6tzmann, Inhaberin der \u201eB\u00fccherstube an der Tiefburg\u201c, und Marc Massoth, Leiter des Amtes f\u00fcr Wirtschaftsf\u00f6rderung und Wissenschaft.<br><em>Foto: Philipp Rothe<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Mehr als 35.000 Heidelbergerinnen und Heidelberger haben bislang bei der Dankeschein-Aktion der Stadt Heidelberg teilgenommen und ihren Dankeschein bei lokalen Gesch\u00e4ften, Dienstleistungsbetrieben, kulturellen Einrichtungen, Vereinen und vielen mehr abgegeben. Pro entgegengenommen Dankeschein erhalten die rund 720 teilnehmenden \u201eDankstellen\u201c im ganzen Stadtgebiet einen st\u00e4dtischen Zuschuss von zehn Euro. Auf diesem Weg ist bereits eine F\u00f6rdersumme von insgesamt \u00fcber 350.000 Euro zusammengekommen. Bis Ende M\u00e4rz k\u00f6nnen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger ihren Dankeschein noch einreichen \u2013 und damit den Betrieben, Einrichtungen und Vereinen in der Corona-Krise helfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei einem Vor-Ort-Termin in der \u201eB\u00fccherstube an der Tiefburg\u201c im Stadtteil Handschuhsheim hat Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Eckart W\u00fcrzner eine positive Bilanz der Dankeschein-Aktion gezogen: \u201eEs ist toll zu sehen, dass so viele B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger ihren Dankeschein eingereicht und dadurch eine gro\u00dfe Bandbreite an Betrieben, kulturellen Einrichtungen, Vereinen und vielen mehr unterst\u00fctzt haben. Es hat sich ausgezahlt, dass die Heidelbergerinnen und Heidelberger mit dem Dankeschein selbst entscheiden konnten, wem sie helfen m\u00f6chten. Dadurch wurde die Bindung zwischen den Gesch\u00e4ften und ihren Kundinnen und Kunden weiter gest\u00e4rkt. Dieser Zusammenhalt vor Ort ist in der aktuellen Corona-Krise wichtiger denn je.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">\u201eDie Dankeschein-Aktion hat uns sehr geholfen\u201c<\/h4>\n\n\n\n<p>Regina Kaiser-G\u00f6tzmann, Inhaberin der B\u00fccherstube, bedankte sich bei der Stadt und ihren Kundinnen und Kunden f\u00fcr die Unterst\u00fctzung: \u201eDie Dankeschein-Aktion hat uns sehr geholfen \u2013 gerade auch in der Zeit, in der wir nicht \u00f6ffnen durften und kaum Ums\u00e4tze hatten. Die Hilfe erfolgt sehr unb\u00fcrokratisch und kommt direkt an. Ich habe von keiner vergleichbaren Aktion in einer anderen Stadt geh\u00f6rt. Das ist etwas ganz Besonderes.\u201c Die Traditions-Buchhandlung an der Tiefburg z\u00e4hlt zu den Dankstellen, die bislang am meisten Dankescheine erhalten haben. <\/p>\n\n\n\n<p>Alle teilnehmenden Dankstellen sind im Internet unter <a href=\"http:\/\/www.vielmehr.heidelberg.de\">www.vielmehr.heidelberg.de<\/a> zu finden. Die Vielfalt reicht von Gesch\u00e4ften und Buchhandlungen \u00fcber (Eis-)Caf\u00e9s, Restaurants, Kneipen, Clubs und Hotels bis hin zu Friseuren und Nagelstudios. Von Kinos, Kunstgalerien, Kultureinrichtungen und offenen Werkst\u00e4tten \u00fcber Stadtf\u00fchrern, Tanzschulen und Workshop-Anbietern bis hin zu Sport-, Gesang- und Karnevalvereinen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ausbau der Online-Plattform und stadtweites Gutschein-System geplant<\/h4>\n\n\n\n<p>\u201eNeben der finanziellen Unterst\u00fctzung hat die Dankeschein-Aktion auch ein erh\u00f6htes Bewusstsein in der Bev\u00f6lkerung f\u00fcr die F\u00fclle der Angebote in Heidelberg geschaffen. Wir haben sehr viele positive R\u00fcckmeldungen von den teilnehmenden Dankstellen sowie von B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern erhalten. Diesen Schwung wollen wir nutzen und die Online-Plattform weiter ausbauen. Das Ziel ist, die St\u00e4rken und die Vielfalt unserer Anbieter hier vor Ort noch sichtbarer zu machen\u201c, sagt Marc Massoth, Leiter des Amtes f\u00fcr Wirtschaftsf\u00f6rderung und Wissenschaft. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Wirtschaftsf\u00f6rderung bereitet bereits die n\u00e4chsten Schritte zur Unterst\u00fctzung lokaler Gesch\u00e4fte, Betriebe und weiterer Anbieter vor: Die Internetseite <a href=\"http:\/\/www.vielmehr.Heidelberg.de\">www.vielmehr.Heidelberg.de<\/a> soll gemeinsam mit dem Citymarketingverein Pro Heidelberg e. V. und Heidelberg Marketing zur zentralen Online-Plattform Heidelbergs f\u00fcr Einkauf, Ausgehen und Erleben ausgebaut werden. Es ist die Einf\u00fchrung eines stadtweit-g\u00fcltigen Gutscheinsystems geplant. Die Gutscheine sollen in Zukunft bei ausgew\u00e4hlten Verkaufsstellen erworben und dann stadtweit eingesetzt werden k\u00f6nnen. Der gro\u00dfe Vorteil: Die Empf\u00e4nger der Gutscheine k\u00f6nnen diesen ganz nach Bedarf sowie Lust und Laune bei allen teilnehmenden Gesch\u00e4ften in Heidelberg einsetzen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Stadt Heidelberg Foto: Phillip Rothe<br>03.04.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ankunftszentrum: Wirksamkeit von Schallschutz verdeutlicht<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Erster B\u00fcrgermeister: Beschluss des Gemeinderats f\u00fcr Wolfsg\u00e4rten vertrauen und B\u00fcrgerentscheid mit \u201eNEIN\u201c ablehnen<\/h3>\n\n\n\n<p>Am 11. April 2021 entscheidet die Heidelberger B\u00fcrgerschaft\n\u00fcber die Verlagerung des Ankunftszentrums f\u00fcr Gefl\u00fcchtete auf das Areal\nWolfsg\u00e4rten. Der Heidelberger Gemeinderat hat dem Land diese Fl\u00e4che im\nvergangenen Jahr angeboten. Kritiker der Verlagerung bem\u00e4ngeln die Lage an der\nAutobahn. Heidelbergs Erster B\u00fcrgermeister J\u00fcrgen Odszuck zeigte am Beispiel\neiner bestehenden Kleingartenanlage auf, dass es in Heidelberg l\u00e4ngst Wohn- und\nsogar Erholungsfl\u00e4chen an wesentlich st\u00e4rker befahrenen Trassen gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Erster B\u00fcrgermeister J\u00fcrgen Odszuck: \u201eBestehende Beispiele\nzeigen, dass an Standorten wie den Wolfsg\u00e4rten eine sehr gute\nAufenthaltsqualit\u00e4t geschaffen werden kann. Der Gemeinderat hat sich nach\nlanger Abw\u00e4gung mit klarer Mehrheit f\u00fcr die Wolfsg\u00e4rten entschieden. Alle\nPlanungsfortschritte seit dem Gemeinderatsbeschluss best\u00e4tigen, dass das Areal\ngut geeignet ist. Ich kann nur daf\u00fcr werben, der Mehrheit des Gemeinderats zu\nvertrauen und den B\u00fcrgerentscheid zur Aufhebung des Gemeinderats-Beschlusses\nmit \u201eNEIN\u201c abzulehnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wirksame\nL\u00e4rmschutzwand im Pfaffengrund<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Die Kleingartensiedlung \u201eMaulbeeranlage\u201c liegt am\nPfaffengrunder Westrand. Eine Schallschutzmauer trennt den Stadtteil dort von\nder A5. Die Verkehrsbelastung dort ist um ein Vielfaches h\u00f6her als auf der\nVerbindungstrasse von A 656 und A 5, an der die Wolfsg\u00e4rten liegen. Eine\nL\u00e4rmschutzwand reduziert den Verkehrsl\u00e4rm auf ein leises Rauschen. Vor der Wand\nwachsen B\u00e4ume und Str\u00e4ucher. Kommt noch eine H\u00e4userzeile hinzu, ist von der\nAutobahn kaum mehr etwas zu h\u00f6ren. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Schallschutz auf den Wolfsg\u00e4rten kann sich die Stadt\nHeidelberg verschiedene L\u00f6sungen vorstellen: \u201eDen gr\u00f6\u00dften Erfolg bringt immer\neine Kombination von Ma\u00dfnahmen\u201c, erkl\u00e4rte J\u00fcrgen Odszuck. F\u00fcr das\nAnkunftszentrum hatte die Stadt bereits mehrfach den Vorschlag gemacht, in\nHolzmodulbauweise zu bauen. Bestehende Beispiele zeigen, dass diese nicht nur\numweltschonend sind, sondern auch eine gute Aufenthaltsqualit\u00e4t schaffen. Die\nForm der Geb\u00e4ude und geschicktes Platzieren von Freifl\u00e4chen k\u00f6nnen ebenso zum\nSchallschutz beitragen wie Fassadend\u00e4mmung und eine Mehrfachverglasung der Fenster.\n\u201eAuch mit der Platzierung einzelner Geb\u00e4ude l\u00e4sst sich arbeiten\u201c, sagte\nOdszuck, \u201eindem man zum Beispiel die Unterk\u00fcnfte, in denen die untergebrachten\nPersonen schlafen, mit den Verwaltungsgeb\u00e4uden von der L\u00e4rmquelle abtrennt.\u201c\nAuch in der Bahnstadt, die an derselben Bahnlinie liegt wie die Wolfsg\u00e4rten,\ntr\u00e4gt die Bauweise zum Schallschutz bei. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Vorschlag der SPD-Fraktion, das Ankunftszentrum in die\nnordwestlichen Bestandsgeb\u00e4ude auf Patrick-Henry-Village unterzubringen, sei\ndagegen \u201eweit weg von jeglicher Realit\u00e4t\u201c, wie Odszuck erkl\u00e4rte: \u201eDer Vorschlag\nwiderspricht schlicht der bestehenden Beschlusslage des Gemeinderats. An dieser\nStelle sind unter anderem Frischluftschneisen f\u00fcr die k\u00fcnftigen Bewohner auf\nPHV vorgesehen. Die Geb\u00e4ude sind f\u00fcr eine Nachnutzung v\u00f6llig ungeeignet. Sie\ngeh\u00f6ren zu den \u00e4ltesten und schlechtesten auf PHV. Ob man sie aufstocken kann,\nist mehr als fraglich. Die H\u00e4user dort haben Zimmer mit 19 Quadratmetern. Man\nm\u00fcsste pro Zimmer acht Personen unterbringen, um auf 2.000 Pl\u00e4tze zu kommen. Der\nVorschlag entspringt reinem Wunschdenken. Auch f\u00fcr das Airfield gibt es bereits\neine bestehende Beschlusslage: Der Gemeinderat hat hierf\u00fcr einstimmig einen\nPlanungsauftrag vergeben. Stadt und IBA sollen dort einen Landwirtschaftspark\nentwickeln.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wolfsg\u00e4rten bieten im Gegensatz dazu eine sichere\nPerspektive. Die Fl\u00e4che gilt planerisch bereits als Siedlungsfl\u00e4che. Das\nGrundst\u00fcck ist in st\u00e4dtischem Eigentum. Die wenigen weiteren\nEntwicklungsfl\u00e4chen der Stadt sind anderweitig verplant oder nicht in\nst\u00e4dtischem Besitz. Mehrere Alternativen wurden gepr\u00fcft und vom Gemeinderat\nverworfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wolfsg\u00e4rten bieten mit einer Gr\u00f6\u00dfe von acht Hektar\ngen\u00fcgend Platz f\u00fcr den Bau eines Ankunftszentrums. Diese Obergrenze (8 Hektar) hatte\nder Gemeinderat festgelegt. Das Land hat die Gr\u00f6\u00dfe als \u201evoll und ganz\nausreichend\u201c erkl\u00e4rt. Sie bietet Raum f\u00fcr Verwaltungsgeb\u00e4ude und maximal 2.000\nPersonen. <\/p>\n\n\n\n<p>J\u00fcrgen Odszucks Fazit: \u201eWenn die Wolfsg\u00e4rten abgelehnt\nwerden, werden wir dem Land mitteilen m\u00fcssen, dass wir in Heidelberg keine\nFl\u00e4che anbieten k\u00f6nnen. Der Gemeinderat hat ein gutes Paket beschlossen. Der\nB\u00fcrgerentscheid setzt diese L\u00f6sung aufs Spiel. Nur ein \u201eNEIN\u201c beim\nB\u00fcrgerentscheid bringt Planungssicherheit f\u00fcr das Ankunftszentrum und erm\u00f6glicht\nden dringend ben\u00f6tigten Wohnraum auf Patrick-Henry-Village.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>03.04.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Chancengleichheit: Beratungsangebote im April nur telefonisch oder\nvideobasiert<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Amt f\u00fcr Chancengleichheit der Stadt Heidelberg bietet im April\npandemiebedingt Beratungen nur telefonisch oder online an. Eine\nTerminvereinbarung im Vorhinein ist notwendig. Die verschiedenen\nBeratungsangebote im Bereich Teilhabe und Chancengleichheit finden im April zu\nnachfolgenden Terminen statt:<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Anerkennung\nausl\u00e4ndischer Berufsabschl\u00fcsse <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Zweimal pro Woche ber\u00e4t Yulia Uksekova zur Anerkennung\nausl\u00e4ndischer Berufsabschl\u00fcsse. Die Beratungen finden zur Zeit jeden Mittwoch von 9 bis 12\nUhr und jeden Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr mit Voranmeldung\nstatt unter Telefon 0621 43773113. Die n\u00e4chsten Termine sind am 1., 14.,\n15., 21., 22., 28. und 29. April 2021.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Beraterin ist Expertin f\u00fcr Anerkennungsfragen vom IQ Netzwerk\n(Integration durch Qualifizierung) Baden-W\u00fcrttemberg. Neben Deutsch und\nEnglisch spricht sie auch Russisch. Sie ber\u00e4t zu folgenden Fragen: Wo kann ich\nmeinen ausl\u00e4ndischen Abschluss anerkennen lassen? Wie sind meine\nBerufsaussichten in Deutschland? Welche Weiterbildungsm\u00f6glichkeiten gibt es f\u00fcr\nmich? Die Beratungen eignen sich nicht nur f\u00fcr Zugewanderte, sondern auch f\u00fcr\nDeutsche, die ihre Qualifikation im Ausland erworben haben.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Erst- und\nLotsenberatung<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Welche Weiterbildung passt zu mir? Kann ich diese berufsbegleitend\nabsolvieren? Wie kann ich sie finanzieren? Professionelle Beratung in diesen\nFragen bietet am Freitag, 16. April 2021, das Regionalb\u00fcro f\u00fcr berufliche\nFortbildung. Ziel ist es, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei allen Fragen\nzu beruflicher Neu- und Umorientierung zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die kostenlose Beratung von Marion Baader findet von 9 bis 12 Uhr\ntelefonisch oder videobasiert statt. Um Vorab-Anmeldung unter Telefon 0621\n97607776 oder per E-Mail an <a href=\"mailto:m.baader@rb-mannheim.de\">m.baader@rb-mannheim.de<\/a> wird gebeten. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Frauen,\nKarriere und Existenzgr\u00fcndung<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Frauen, die sich f\u00fcr eine F\u00fchrungsposition interessieren oder\nsich selbst\u00e4ndig machen wollen, gibt es ein kostenloses Beratungsangebot. Die\nn\u00e4chsten Beratungstermine sind am Montag, 19. April, und am Freitag, 23. April\n2021. Sie finden telefonisch oder per Skype statt. Termine sollten vorab\nvereinbart werden unter Telefon 0621 2932590 oder per E-Mail an <a href=\"mailto:frauundberuf@mannheim.de\">frauundberuf@mannheim.de<\/a>. Die\nBeraterin ist Corinna Schneider von der Kontaktstelle Frau und Beruf \u2013 Mannheim\n\u2013 Rhein-Neckar-Odenwald.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Beratung zum Thema geschlechtliche Identit\u00e4t und\nsexuelle Orientierung<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Seit Juni 2017 bietet PLUS, die \u201ePsychologische Lesben- und Schwulenberatung Rhein-Neckar e. V.\u201c in Kooperation mit dem st\u00e4dtischen Amt f\u00fcr Chancengleichheit in Heidelberg ein regelm\u00e4\u00dfiges, kostenloses Beratungsangebot zu Fragen der sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identit\u00e4t an. Die knapp einst\u00fcndigen Beratungen finden aktuell online oder per Telefon statt. Beratungstermine sollten vorab vereinbart werden unter Telefon 0621 3362110 oder per E-Mail an <a href=\"mailto:team@plus-rheinneckar.de\">team@plus-rheinneckar.de<\/a>. Weitere Infos gibt es im Internet unter <a href=\"http:\/\/www.plus-rheinneckar.de\">www.plus-rheinneckar.de<\/a>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>03.04.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kultur- und Kreativwirtschaft: Ergebnisse der Umfrage zu Corona-Auswirkungen\nliegen vor<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Substantielle R\u00fccklagen sind aufgezehrt, Kreative reagieren agil auf die\nKrise<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Kultur- und Kreativwirtschaft geh\u00f6rt zu den Branchen,\ndie wirtschaftlich am st\u00e4rksten von der Corona-Pandemie betroffen sind. Um\nBilanz zu den wirtschaftlichen Auswirkungen auf Selbst\u00e4ndige f\u00fcr das Jahr 2020\nzu ziehen, f\u00fchrten das Netzwerk Promoting Creative Industries (PCI) und der\nBundesverband Kreative Deutschland eine bundesweite Umfrage unter Selbst\u00e4ndigen\ndurch. Die Umfrage wurde im Zeitraum vom 13. Januar bis 14. Februar 2021 unter\nMitwirkung der Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt Heidelberg\nals Mitglied des bundesweiten Netzwerks PCI durchgef\u00fchrt. Die Ergebnisse liegen\nnun vor: <\/p>\n\n\n\n<ul><li>42 Prozent der Selbst\u00e4ndigen geben an, dass sie im\nJahr 2020 Umsatzr\u00fcckg\u00e4nge von \u00fcber 70 Prozent verzeichnen, die in direktem\nZusammenhang mit der Corona-Pandemie stehen. <\/li><li>83 Prozent sagen, dass die Krise sehr negative\noder eher negative Auswirkungen auf ihre Selbst\u00e4ndigkeit sowie auf die\nGr\u00fcndungsfreudigkeit innerhalb der Branche hat. <\/li><li>Selbstst\u00e4ndige haben R\u00fccklagen substantiell\naufgezehrt. <\/li><li>Selbst\u00e4ndige erwarten eine wirtschaftliche\nErholung erst f\u00fcr das Jahr 2022.<\/li><li>Der Kultur- und Kreativwirtschaft droht\nmittelfristig ein \u201eBraindrain\u201c, das hei\u00dft eine Talent- und\nFachkr\u00e4fteabwanderung f\u00fcr die kommenden Jahre. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201eWir brauchen die\nk\u00fcnstlerischen Impulse und innovativen Ideen der Kreativen\u201c<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Eckart W\u00fcrzner sagte mit Blick\nauf die Ergebnisse: \u201eDie akuten und l\u00e4ngerfristigen wirtschaftlichen\nAuswirkungen auf die Selbst\u00e4ndigen und Freischaffenden in den kreativen und\nk\u00fcnstlerischen Branchen sind dramatisch \u2013 das erlebe ich auch in unserer Stadt.\nIn Heidelberg sind insgesamt \u00fcber 5.500 Personen in den Kultur- und\nKreativbranchen erwerbswirtschaftlich t\u00e4tig. Wir brauchen die k\u00fcnstlerischen\nImpulse und die innovativen Ideen der Kreativen in unserer Stadt. Dort, wo wir\nals Kommune helfen k\u00f6nnen, unterst\u00fctzen wir diese Branchen nach Kr\u00e4ften, und\nsetzen uns f\u00fcr verl\u00e4ssliche \u00d6ffnungsperspektiven ein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ergebnisse der bundesweiten Umfrage unter Kultur- und\nKreativschaffenden verfestigen die wissenschaftlichen Analysen, die zuvor durch\ndas Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes ver\u00f6ffentlicht\nworden sind: Im Vergleich zum Vorjahresumsatz von rund 173 Milliarden Euro in\n2019 verzeichnet die Kultur-und Kreativwirtschaft in Deutschland bereits 2020\neinen Umsatzeinbruch von circa 22,4 Milliarden Euro. Sie ist im\ndeutschlandweiten gesamtwirtschaftlichen Vergleich besonders stark von den\nFolgen der Pandemie betroffen. <\/p>\n\n\n\n<p>Bundesweit nahmen an der Befragung 2.006 Selbst\u00e4ndige aus\nder Kultur- und Kreativwirtschaft teil, darunter \u00fcberwiegend Selbst\u00e4ndige ohne\nBesch\u00e4ftigte, n\u00e4mlich 74 Prozent Solo-Selbst\u00e4ndige und 13 Prozent Selbst\u00e4ndige,\ndie (auch) mit anderen Selbst\u00e4ndigen im Verbund arbeiten. Die detaillierten Ergebnisse der bundesweiten\nUmfrage sind als Pr\u00e4sentation \u00fcber den nachfolgenden Link verf\u00fcgbar: <a href=\"https:\/\/bit.ly\/coronabilanz-kreativwirtschaft\">https:\/\/bit.ly\/coronabilanz-kreativwirtschaft<\/a><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ergebnisse f\u00fcr\nBaden-W\u00fcrttemberg <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Die Auswertung der baden-w\u00fcrttembergischen Daten kommt zu\n\u00e4hnlichen Ergebnissen wie bundesweit. Im Vergleich bewerten die Kreativen im\nLand ihre Umsatzr\u00fcckg\u00e4nge f\u00fcr 2020 schlechter, zeigen sich aber mit den\nF\u00f6rderprogrammen zufriedener als der Bundesdurchschnitt. In Baden-W\u00fcrttemberg\nrechnen allerdings weniger Kreative mit einer wirtschaftlichen Erholung im Jahr\n2021. Da die aktuellen Wirtschaftshilfen bis Mitte des Jahres angelegt sind,\nverdeutlicht die Einsch\u00e4tzung der Branche die Notwendigkeit einer fr\u00fchzeitigen\nVerl\u00e4ngerung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Reaktionen auf die Krise <\/h4>\n\n\n\n<p>Ein Gro\u00dfteil der Selbst\u00e4ndigen zehrte 2020 R\u00fccklagen auf. Dies\nwird sich langfristig auf die Innovationskraft und soziale Absicherung auswirken.\nAls Bew\u00e4ltigungsstruktur wollen viele auch in Digitalisierung investieren,\ngleichzeitig fehlt hierf\u00fcr inzwischen das Kapital. Staatliche Programme, die\nDigitalisierungsvorhaben von bis zu 10.000 Euro bezuschussen, w\u00fcrden daher dem\nBedarf der Selbst\u00e4ndigen entsprechen und sind k\u00fcnftig von besonderer Relevanz.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Kultur- und Kreativschaffende reagierten zugleich agil\nauf die Krise und<\/p>\n\n\n\n<ul><li>entwickelten neue k\u00fcnstlerische beziehungsweise\nkreative Ideen und Projekte, <\/li><li>stellten ihr Gesch\u00e4ftsmodell um oder erweiterten\ndies, <\/li><li>bildeten sich weiter,<\/li><li>brachten neue Technologien zur Anwendung,<\/li><li>optimierten Arbeitsabl\u00e4ufe,<\/li><li>digitalisierten ihre Angebote und<\/li><li>erschlossen neue Netzwerke beziehungsweise\nKundengruppen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Trotz aller Agilit\u00e4t und Digitalisierung von unter anderem\nk\u00fcnstlerischen und kulturellen Programmen in der Musik-, Film-, Literatur- und\nKunstbranche k\u00f6nnen Einnahmen durch Eintrittskarten und Tantiemen sowie\nAkquisem\u00f6glichkeiten durch Live-Auftritte, -vorf\u00fchrungen oder Ausstellungen\nnicht ausgeglichen werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ma\u00dfnahmen zur Sicherung der\nwirtschaftlichen Existenz <\/h4>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die meisten Befragten stehen ein Unternehmerlohn\nbeziehungsweise ein Grundeinkommen unabh\u00e4ngig vom Familieneinkommen an erster\nStelle, um ihre wirtschaftliche Existenz zu sichern. F\u00fcr viele ist auch der\nAustausch mit anderen Selbst\u00e4ndigen eine wichtige Unterst\u00fctzung. Auch\nBeratungs- und Weiterbildungsangebote, finanzielle Unterst\u00fctzung f\u00fcr\nBetriebskosten und Investitionen in Innovation und Digitalisierung sowie\nBeratungsf\u00f6rderung werden als sinnvolle Unterst\u00fctzung bef\u00fcrwortet.\n\u00d6ffnungsperspektiven, die die Wiederaufnahme der k\u00fcnstlerischen und kreativen\nArbeit erlauben und Planungssicherheit geben, werden ebenfalls als\nVoraussetzung f\u00fcr die Sicherung der Existenz genannt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Angebote f\u00fcr Kultur- und Kreativschaffende\nin Heidelberg<\/strong><strong><\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Seit Beginn der Pandemie informiert die Stadt \u00fcber\nWirtschaftshilfen und F\u00f6rderprogramme auf ihrer Webseite und im Newsletter der\nStabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt. Kreative und K\u00fcnstler\nk\u00f6nnen sich telefonisch und in Online-Sprechstunden zu Corona-Hilfen und\nallgemeinen Fragen zur Existenzgr\u00fcndung und Unternehmensentwicklung beraten\nlassen. Auch das Seminar- und Weiterbildungsangebot wurde digital fortgesetzt\nund im Rahmen des monatlichen Branchentreffens \u201eFensterLunch\u201c um Info-Sessions\nspeziell f\u00fcr Kreative erweitert. Finanzielle F\u00f6rderungen und Zusch\u00fcsse k\u00f6nnen\nKultur- und Kreativschaffende mit Sitz in Heidelberg bei Erf\u00fcllen der\nF\u00f6rderkriterien durch spezielle F\u00f6rderprogramme beim Kulturamt und bei der\nStabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft erhalten. Ausgezahlt wurden dar\u00fcber\nhinaus Direktzusch\u00fcsse von rund 60.000 Euro aus dem Soforthilfefonds Corona der\nStadt zugunsten von K\u00fcnstlern und Kreativen. Dar\u00fcber hinaus verzichtet die\nStadt derzeit auf die Mieten gewerblicher und kultureller Nutzer in st\u00e4dtischen\nLiegenschaften.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erg\u00e4nzend:<\/strong> R\u00fcckfragen zur Umfrage beantwortet Josephine\nHage, Co-Sprecherin Netzwerk Promoting Creative Industries, unter 0371 56078493\nund 0160 90322771 sowie per E-Mail an <a href=\"mailto:josephine.hage@kreatives-sachsen.de\">josephine.hage@kreatives-sachsen.de<\/a>. Der Bundesverband Kreative\nDeutschland ist der deutschlandweite Zusammenschluss von lokalen und regionalen\nKultur- und Kreativwirtschaftsnetzwerken.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Infos: <\/strong>Zur Kultur- und\nKreativwirtschaft z\u00e4hlen Selbst\u00e4ndige und Unternehmen aus den Bereichen\nArchitektur, Buchmarkt, Darstellende K\u00fcnste, Designwirtschaft, Filmwirtschaft,\nKunstmarkt, Musikwirtschaft, Pressemarkt, Rundfunkwirtschaft, Software\u2011\/Games-Industrie\nund Werbemarkt. \u00dcber 250.000 Unternehmen mit rund 1,7 Millionen Besch\u00e4ftigten\nerwirtschafteten vor der Corona-Krise einen Jahresumsatz von 168 Milliarden\nEuro.<\/p>\n\n\n\n<p>In Heidelberg geh\u00f6ren rund 950 Betriebe \u2013 fast zw\u00f6lf Prozent aller Betriebe \u2013 zur Kultur-\nund Kreativwirtschaft. \u00dcber 750 Millionen Euro Umsatz verzeichnen die\nHeidelberger Kultur- und Kreativunternehmen f\u00fcr 2018. Knapp 4.500 sozialversicherungspflichtig\nBesch\u00e4ftigte und gesch\u00e4tzt 1.200 freiberuflich oder ausschlie\u00dflich geringf\u00fcgig\nBesch\u00e4ftigte sind als Kultur- und Kreativschaffende erwerbswirtschaftlich\nt\u00e4tig. Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist ein bedeutender Faktor f\u00fcr den\nHeidelberger Arbeitsmarkt mit einer hohen Wirtschaftsleistung und liegt damit\nweit \u00fcber den Werten im landes- und bundesweiten Vergleich (<a href=\"http:\/\/www.heidelberg.de\/kreativwirtschaft\">www.heidelberg.de\/kreativwirtschaft<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>03.04.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">UNESCO Literaturstadt Heidelberg: Projekt \u201eExpedition Poesie\u201c als Best-Practice ausgew\u00e4hlt<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kulturamtsleiterin Dr. Andrea Edel zum zweiten Mal in den UNESCO-Beirat berufen<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"627\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/portait-2019.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34892\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/portait-2019.jpg 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/portait-2019-239x300.jpg 239w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Im Rahmen des\nProjektes \u201eExpedition Poesie\u201c treffen sich Poetinnen und Poeten aus zwei\nL\u00e4ndern, um ihre Werke gemeinsam in die jeweilige Muttersprache zu \u00fcbersetzen.\nDie Bundesrepublik Deutschland hat das Projekt nun als Best Practice in ihren aktuellen\nStaatenbericht zur Umsetzung der UNESCO-Konvention \u00fcber den Schutz und die\nF\u00f6rderung der Vielfalt der kulturellen Ausdrucksformen aufgenommen. Die Stadt\nHeidelberg hatte das Projekt initiiert und als UNESCO City of Literature in das\nNetzwerk der UNESCO Creative Cities implementiert. Die Leiterin des st\u00e4dtischen\nKulturamtes, Dr. Andrea Edel, wurde derweil von der deutschen UNESCO-Kommission\nzum zweiten Mal in den Beirat \u201eVielfalt Kulturelle Ausdrucksformen\u201c berufen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Poetinnen und Poeten aus Heidelberg\nreisten nach Prag und Granada &nbsp;<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Das vom\nKulturamt der Stadt Heidelberg ins Leben gerufene Projekt \u201eExpedition Poesie\u201c baut\nauf den Erfahrungen des \u201eK\u00fcnstlerhauses Edenkoben\u201c und des \u201eHauses f\u00fcr Poesie\nBerlin\u201c auf. Hans Thill, Autor der UNESCO City of Literature Heidelberg\nund Leiter des \u201eK\u00fcnstlerhauses Edenkoben\u201c, und Thomas Wohlfahrt, Leiter des\n\u201eHauses f\u00fcr Poesie Berlin\u201c und Mitglied der Deutschen UNESCO-Kommission,\nbegleiteten die Projektentwicklung. Die Idee ist, dass sich sechs Poetinnen und\nPoeten aus zwei verschiedenen L\u00e4ndern treffen und eine Auswahl ihrer Gedichte\nin die jeweils andere Landessprache \u00fcbersetzen. Im Anschluss wird eine\n\u00f6ffentliche bilinguale Lesung veranstaltet. Bereits zwei Mal trafen sich\nHeidelbergerinnen und Heidelberger mit Gedichteschreibenden aus dem Ausland:\n2016 reisten sie nach Prag, 2018 nach Granada.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Im UNESCO-Beirat\n\u201eVielfalt Kulturelle Ausdrucksformen\u201c entstehen neue Kooperationen<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Der UNESCO-Beirat \u201eVielfalt\nKulturelle Ausdrucksformen\u201c tagt zweimal j\u00e4hrlich gemeinsam mit den Mitgliedern\nder deutschen UNESCO-Kommission aus dem Kulturbereich. Ziel ist der\ngegenseitige Austausch: jeder Teilnehmende erh\u00e4lt die Gelegenheit, \u00fcber\nEntwicklungen und Erfahrungen bei der Umsetzung der UNESCO-Ziele zu berichten.\nIm Mittelpunkt der Gespr\u00e4che steht die Umsetzung der UNESCO-Konvention zum\nSchutz und zur F\u00f6rderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen. Im Austausch\nentstehen so neue Ideen f\u00fcr Kooperationen. Dr. Andrea Edel berichtet dabei von\nden Aktivit\u00e4ten der UNESCO City of Literature Heidelberg. Die Mandatszeit von\nDr. Edel l\u00e4uft bis Ende 2023.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erg\u00e4nzend:<\/strong> Die UNESCO-Generalkonferenz hat am 20. Oktober 2005 das UNESCO-\u00dcbereinkommen \u00fcber den Schutz und die F\u00f6rderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen verabschiedet. Das \u00dcbereinkommen schafft eine v\u00f6lkerrechtlich verbindliche Grundlage f\u00fcr das Recht aller Staaten auf eigenst\u00e4ndige Kulturpolitik. Der aktuelle Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland ist online verf\u00fcgbar unter <a href=\"http:\/\/www.unesco.de\">www.unesco.de<\/a> &gt; Kultur und Natur &gt; Kulturelle Vielfalt &gt; Dritter Staatenbericht zu Kunst und Kultur eingereicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadt Heidelberg ist seit 1. Dezember 2014 offizielles Mitglied im \u201eUNESCO Creative Cities Netzwerk\u201c als \u201eUNESCO City of Literature\u201c. Weitere Informationen sind verf\u00fcgbar unter <a href=\"http:\/\/www.heidelberg.de\/kulturamt\">www.heidelberg.de\/kulturamt<\/a> &gt; UNESCO City of Literature.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>03.04.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Fahrplan zum\nSchutz der Artenvielfalt steht<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Heidelberg beschlie\u00dft eigene Biodiversit\u00e4tsstrategie<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"383\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/frog-1445496_1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34890\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/frog-1445496_1920.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/frog-1445496_1920-300x144.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/frog-1445496_1920-768x368.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Es geht um\nV\u00f6gel und Flederm\u00e4use, Amphibien und Reptilien sowie Insekten, Pflanzen und\nihre Lebensr\u00e4ume: Mit einer eigenen Biodiversit\u00e4tsstrategie hat die Stadt\nHeidelberg einen konkreten Fahrplan zum Schutz der Artenvielfalt erstellt. Damit\nunterst\u00fctzt die Stadt neben weiteren Kommunen die Ziele der nationalen\nStrategie zum Erhalt der biologischen Vielfalt des Bundes und die\nNaturschutzstrategie des Landes. Ziel der Stadt ist es, Arten und Lebensr\u00e4ume\ndauerhaft zu erhalten und zu f\u00f6rdern. Die Umsetzung der Biodiversit\u00e4tsstrategie\nwird sich mindestens \u00fcber die n\u00e4chsten 20 Jahre erstrecken. Die Details der\nBiodiversit\u00e4tsstrategie sind online nachzulesen unter <a href=\"http:\/\/www.heidelberg.de\">www.heidelberg.de<\/a> &gt; Leben &gt; Biologische Vielfalt.\n<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die wichtigsten Schwerpunkte in Heidelberg, in denen Biodiversit\u00e4t dauerhaft gest\u00e4rkt werden soll, sind:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>Artenschutz und Biotope<\/li><li>st\u00e4dtische Gr\u00fcnfl\u00e4chen und Stadtentwicklung<\/li><li>Schutzgebietsmanagement<\/li><li>Gew\u00e4sserentwicklung<\/li><li>Landwirtschaft<\/li><li>Wald<\/li><li>Umweltbildung und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Beispielprojekt: neue\nAmphibienlaichgew\u00e4sser <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Der\nHeidelberger Gemeinderat hat die Ziele und Ma\u00dfnahmen der Heidelberger\nBiodiversit\u00e4tsstrategie am Donnerstag, 18. M\u00e4rz 2021, einstimmig beschlossen.\nDie Finanzierung der einzelnen Bausteine soll im Wesentlichen \u00fcber F\u00f6rdermittel\ndes Landes, des Bundes und \u00fcber Ausschreibungen bei Naturschutzprojekten\ngeneriert werden. So sind zum Beispiel im Rahmen der Strategie bereits im\nHerbst 2020 neue Amphibienlaichgew\u00e4sser f\u00fcr die seltene Kreuzkr\u00f6te westlich von\nHeidelberg-Grenzhof angelegt worden. So soll das Vorkommen dieser Art gesichert\nwerden. Die Ma\u00dfnahme ist \u00fcber die Landschaftspflegerichtlinie mit Mitteln des\nLandes Baden-W\u00fcrttemberg finanziert worden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Heidelberg: Seit 1997 beim Artenschutz\naktiv <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Heidelberg\nerstellte bereits 1997 mit dem Artenschutzplan eine erste vereinfachte\nBiodiversit\u00e4tsstrategie. Darin sind f\u00fcnf Schwerpunktgebiete mit einer hohen\nDichte an sch\u00fctzenswerten Lebensr\u00e4umen und seltenen Arten genannt, in denen zum\nErhalt der Vielfalt Fl\u00e4chen gekauft, gesichert und dauerhaft gepflegt werden\nsollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadt\nHeidelberg hat dar\u00fcber hinaus bereits im Jahr 2010 gemeinsam mit weiteren\nSt\u00e4dten die Deklaration \u201eBiologische Vielfalt in Kommunen\u201c unterzeichnet, um\ndie biologische Vielfalt auf der Gemarkung Heidelberg zu wahren und zu f\u00f6rdern.\nHinzu kommt, dass Heidelberg Gr\u00fcndungsmitglied des B\u00fcndnisses \u201eKommunen f\u00fcr biologische\nVielfalt\u201c im Jahr 2012 war und weiterhin Mitglied im Vorstand ist.<\/p>\n\n\n\n<p>1992 verpflichtete sich Deutschland mit der Unterzeichnung des \u00dcbereinkommens \u00fcber die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity) zum Erhalt der biologischen Vielfalt und somit der Entwicklung von Strategien, Pl\u00e4nen und Programmen sowie zur Anpassung bereits vorhandener Pl\u00e4ne zur F\u00f6rderung der biologischen Vielfalt. Auf Landesebene hat Baden-W\u00fcrttemberg im Jahr 2013 eine eigene Naturschutzstrategie beschlossen, um den Verlust der biologischen Vielfalt bis 2020 zu stoppen und eine positive landesweite Entwicklung bis 2050 einzuleiten. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>03.04.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\">Verkehrsnotizen<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"565\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Baustelle-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23900\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Baustelle-2.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Baustelle-2-300x212.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Baustelle-2-768x542.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">N\u00e4chtliche Sperrung des\nSchlossbergtunnels wegen Reinigung und Wartung<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Schlossbergtunnel wird n\u00e4chste Woche in drei N\u00e4chten f\u00fcr den Verkehr gesperrt. Grund sind Reinigungs- und Wartungsarbeiten. <strong>Die Sperrung beginnt am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, 6. bis 8. April 2021, jeweils um 20.15 Uhr und dauert bis gegen 5 Uhr am Folgetag<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Der West-Ost-Verkehr wird \u00fcber die Sofienstra\u00dfe und\nNeckarstaden zur B 37 umgeleitet. Die Zufahrt zur \u00f6stlichen Altstadt ist nur\n\u00fcber den Neckarstaden m\u00f6glich. Der Ost-West-Verkehr kann w\u00e4hrend dieser Zeit\nnur \u00fcber die B 37 erfolgen. Die Zufahrt zu den Parkh\u00e4usern ist gew\u00e4hrleistet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erg\u00e4nzend: <\/strong><a href=\"http:\/\/www.heidelberg.de\/baustellen\">www.heidelberg.de\/baustellen<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Arbeiten in der Klingenteichstra\u00dfe beendet<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Klingenteichstra\u00dfe ist wieder f\u00fcr den Verkehr ge\u00f6ffnet.\nDie Bauarbeiten dort sind beendet. Seit M\u00e4rz 2020 hat die Stadt Heidelberg im\nersten Bauabschnitt zwischen Hausnummer 32 bis zur Kehre Molkenkur die Stra\u00dfe\nerneuert und den Hang im oberen Abschnitt gesichert. Jetzt ist die Ma\u00dfnahme\nabgeschlossen, es fehlen lediglich noch die Markierungsarbeiten. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Arbeiten waren sehr umfangreich: F\u00fcr die Hangsicherung\nwurde zwischen den Kehren Tiergartenweg und Molkenkur, auf einer L\u00e4nge von rund\n140 Metern, eine im Sandstein eingebundene Bohrpfahlwand errichtet. Rund 1.400\nBohrpfahlmeter, 65 Tonnen Bewehrungsstahl und 430 Kubikmeter Beton kamen daf\u00fcr\nzum Einsatz. Die St\u00fctzwand verhindert, dass sich die Fahrbahn weiter absenkt.\nNur so kann die Verkehrssicherheit der talseitigen Fahrbahn weiter\ngew\u00e4hrleistet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ma\u00dfnahme ist Teil des Heidelberger\nStra\u00dfenerneuerungsprogramms. Die Kosten f\u00fcr den ersten Bauabschnitt betragen\nvoraussichtlich rund 2,6 Millionen Euro. Diese entfallen in etwa zur H\u00e4lfte auf\ndie Sanierung der Fahrbahn und den Bau der St\u00fctzwand. Der zweite Bauabschnitt\nvon Hausnummer 32 bis zur Einm\u00fcndung Graimbergweg soll in den kommenden Jahren\numgesetzt werden. Auch hier muss die Fahrbahn grundhaft erneuert werden. Ein\nTermin f\u00fcr den Baustart ist aufgrund der aktuellen Haushaltslage und der\nungekl\u00e4rten Finanzierung bislang offen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erg\u00e4nzend:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.heidelberg.de\/baustellen\">www.heidelberg.de\/baustellen<\/a> <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vollsperrung der L 596 zwischen Peterstal und Wilhelmsfeld<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Landstra\u00dfe L 596 zwischen Peterstal und Wilhelmsfeld muss<strong> von Dienstag, 6., bis Samstag, 10. April 2021<\/strong>, wegen Verkehrssicherungsma\u00dfnahmen voll gesperrt werden. Der Verkehr wird umgeleitet entlang der L 535 \u00fcber Sch\u00f6nau und Neckarsteinach sowie entlang der B 3 \u00fcber Schriesheim. Um den Eingriff in den Verkehr m\u00f6glichst gering zu halten, sind die Baumarbeiten bewusst in die Osterferien gelegt worden.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die\nFahrg\u00e4ste der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) ergeben sich folgende \u00c4nderungen:\nDie Linie 34 von Heidelberg kommend endet in Ziegelhausen an der Haltestelle\nHeidebuckelweg; die Busse drehen an der Wendestelle. Die Busse von\nHeiligkreuzsteinach und Wilhelmsfeld Richtung Heidelberg werden ab Wilhelmsfeld\nnach Schriesheim umgeleitet und enden dort. Die Fahrg\u00e4ste m\u00fcssen dort umsteigen\nund fahren mit der Stra\u00dfenbahnlinie 5 nach Heidelberg. Gleiches gilt f\u00fcr die\nGegenrichtung.\n\nEntlang der L 596 sind aufgrund\nder Trockenheit der vergangenen Jahre viele Fichten vom Borkenk\u00e4fer befallen\nworden und in der Folge abgestorben. Um die Verkehrssicherheit langfristig zu\nerhalten, entnimmt der zust\u00e4ndige Forstbezirk Odenwald des Landesbetriebs Forst\nBaden-W\u00fcrttemberg (ForstBW) die gef\u00e4hrdenden B\u00e4ume.\n\n\n\n<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Speyerer Stra\u00dfe \/ Im\nM\u00f6rgelgewann: Asphaltdecke muss nachgebessert werden<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Deckschicht l\u00f6st sich\naufgrund eines Materialfehlers \/ M\u00e4ngelbeseitigung erfolgt z\u00fcgig in Osterferien<\/h3>\n\n\n\n<p>Seit rund einem Jahr steht der neu ausgebaute Knoten Speyerer Stra\u00dfe \/ Carl-Friedrich-Gau\u00df-Ring (ehemals Im M\u00f6rgelgewann) zur Verf\u00fcgung, \u00fcber den der Heidelberg Innovation Park (HIP) und die Gro\u00dfsporthalle an das Stra\u00dfennetz angebunden sind. <strong>Von Mittwoch, 31. M\u00e4rz, bis Montag, 12. April 2021<\/strong>, finden dort erneut Bauarbeiten statt. Die Asphaltdeckschicht muss im Zuge von Gew\u00e4hrleistungsarbeiten erneuert werden. Grund daf\u00fcr ist ein Materialfehler des Asphalts. Nachgebessert wird nun z\u00fcgig. Um den Verkehr m\u00f6glichst wenig zu beeintr\u00e4chtigen, hat die Stadt f\u00fcr die Umsetzung die Osterferien gew\u00e4hlt. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Materialfehler wurde bei einer Pr\u00fcfung festgestellt, als\ndie neue Deckschicht begann, sich vom Untergrund abzul\u00f6sen. Schuld daran sind\nwinzige, nicht-sichtbare Bestandteile im Asphalt, die zu viel Regenwasser\naufnehmen und den Belag deshalb zum Aufplatzen bringen. Bei den Bauarbeiten war\nder Materialfehler f\u00fcr die beauftragte Baufirma nicht feststellbar. Zus\u00e4tzliche\nKosten entstehen der Stadt durch die Nachbesserung nicht. <\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der knapp zweiw\u00f6chigen Bauzeit steht in der Speyerer\nStra\u00dfe in beiden Richtungen nur je ein Fahrstreifen zur Verf\u00fcgung. Die Ein- und\nAusfahrt in den Carl-Friedrich-Gau\u00df-Ring ist w\u00e4hrend der Bauarbeiten nicht\nm\u00f6glich. Der hier zu erwartende Bauverkehr und der durch Corona eingeschr\u00e4nkte\nVerkehr f\u00fcr Veranstaltungen in der Gro\u00dfsporthalle kann \u00fcber die Kreuzung am\nBaumschulenweg ein- und ausfahren. Eine Befahrung des M\u00f6rgelgewanns in\nOst-West-Richtung wird in n\u00e4chster Zeit dauerhaft unterbunden. Eine Umleitung\nist ausgeschildert. Die Querung f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4ngerinnen und Fu\u00dfg\u00e4nger sowie\nRadfahrende ist ebenfalls gesperrt. Diese k\u00f6nnen die Speyerer Stra\u00dfe in H\u00f6he\ndes Baumschulenwegs passieren. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Hintergrund: Neubau des Knotens Speyerer Stra\u00dfe \/ Carl-Friedrich-Gau\u00df-Ring<\/strong> <\/h4>\n\n\n\n<p>In den Pfingstferien 2019 startete der Neubau des Knotens Speyerer Stra\u00dfe \/ Carl-Friedrich-Gau\u00df-Ring. Bis Anfang M\u00e4rz 2020 wurde die neue Einm\u00fcndung in den Carl-Friedrich-Gau\u00df-Ring geschaffen, die mit einer Ampel versehen ist. Eine separate Abbiegespur in der Speyerer Stra\u00dfe bietet seitdem einen leistungsf\u00e4higen Verkehrsfluss. Die Bauarbeiten waren umfangreich: Die Stadtbetriebe Heidelberg verlegten einen neuen Kanal, die Stadtwerke Heidelberg f\u00fchrten Leitungsarbeiten durch. Die Stadt Heidelberg baute die Stra\u00dfe im Grabenbereich voll aus und f\u00fchrte im Umfeld eine Deckensanierung durch.&nbsp;Der Gemeinderat hatte die Ma\u00dfnahme im November 2018 beschlossen. Die Gesamtkosten betrugen rund 2,2 Millionen Euro. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>03.04.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\">Zoo Heidelberg<\/h1>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"200\" height=\"82\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Zoo-Heidelberg.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-24101\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Meldungen des Zoo`s Heidelberg:<\/h3>\n\n\n\n<ul><li><strong>Die d\u00fcnne Haut der Erde \u2013 unsere B\u00f6den \/ Sonderausstellung ab Karfreitag, 02. April 2021, im Zoo Heidelberg (Video)<\/strong><\/li><li><strong>Der Corona-Speck muss weg! Fitness\u00fcbungen bei den Tieren im Zoo<\/strong><\/li><li><strong>Heidelberg Roloway-Meerkatzen ziehen ins Gro\u00dfe Affenhaus \/ Umzug bietet mehr Platz zum Klettern, Spielen, Beobachten<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Weiterlesen unter: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/speyer24news.com\/?p=34846&amp;fbclid=IwAR2VECVuimZUYJZ-FqkTuoRMEsj9rRThDPEHnz6ityvXRjRmZyx-x7f-eXw\" target=\"_blank\">https:\/\/speyer24news.com\/?p=34846<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Tiergarten Heidelberg gGmbH<br>03.04.2021<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Corona-Krise: OB Prof. W\u00fcrzner besuchte Gastronomen und soziale Einrichtungen Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Eckart W\u00fcrzner hat mit Gastronomen und sozialen Einrichtungen \u00fcber ihre Situation in der Corona-Pandemie gesprochen. 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