{"id":36937,"date":"2021-05-24T11:32:56","date_gmt":"2021-05-24T10:32:56","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=36937"},"modified":"2021-05-24T11:40:57","modified_gmt":"2021-05-24T10:40:57","slug":"heidelberg-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=36937","title":{"rendered":"Heidelberg"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ankunftszentrum: Verst\u00e4ndigung auf Suchraum Nordost auf PHV<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein sehr gutes Gespr\u00e4ch in offener und konstruktiver Atmosph\u00e4re haben am vergangenen Freitag, 21. Mai, Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Heidelberg, des Heidelberger Gemeinderats, des Landes Baden-W\u00fcrttemberg, der IBA Heidelberg, des Regierungspr\u00e4sidiums Karlsruhe und des B\u00fcndnisses f\u00fcr Ankunftszentrum, Fl\u00fcchtlinge und Fl\u00e4chenerhalt gef\u00fchrt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben eine gro\u00dfe \u00dcbereinstimmung zu einer Perspektive f\u00fcr das Ankunftszentrum des Landes erzielt. Sie haben sich durchg\u00e4ngig darauf verst\u00e4ndigt, eine Verortung des Ankunftszentrums im Bereich Nordost von Patrick-Henry-Village (PHV) zu untersuchen. Die Stadt m\u00f6chte hierzu noch vor der Sommerpause eine Beschlussvorlage in den Gemeinderat einbringen. Ziel ist, dass das B\u00fcro von Kees Christiaanse \u2013 der bereits den Masterplan f\u00fcr die Internationale Bauausstellung (IBA) entwickelt hat \u2013 eine Konkretisierung f\u00fcr die Unterbringung des Ankunftszentrums im Nordosten von PHV vornimmt. Auf dieser Grundlage wollen Stadt und Land in enger Zusammenarbeit m\u00f6glichst schnell die Realisierung des neuen Ankunftszentrums erm\u00f6glichen<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gemeinsame Presseinformation der Stadt Heidelberg und des Regierungspr\u00e4sidiums Karlsruhe<br>24.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">350 Laptops f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler aus Familien mit besonderen Bedarfen<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Heidelberger Unternehmerfamilie Marguerre spendete 500.000 Euro<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"588\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_21_Uebergabe_Notebooks_by_dittmer.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-36946\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_21_Uebergabe_Notebooks_by_dittmer.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_21_Uebergabe_Notebooks_by_dittmer-300x221.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_21_Uebergabe_Notebooks_by_dittmer-768x564.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_21_Uebergabe_Notebooks_by_dittmer-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Dank einer gro\u00dfz\u00fcgigen Spende der Familie Marguerre sind Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler aus Familien mit besonderen Bedarfen nun f\u00fcrs Homeschooling gewappnet. In der Aula der Gregor-Mendel-Realschule wurden die Laptops \u00fcberreicht. Das Foto zeigt (v. l.) Schulleiterin Anja Rauh, Barbara Marguerre und Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Eckart W\u00fcrzner.<br><em>Foto: Tobias Dittmer<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Um Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler aus Familien mit besonderen Bedarfen in der Corona-Pandemie zu unterst\u00fctzen, spendete die Familie des Heidelberger Unternehmers Wolfgang Marguerre k\u00fcrzlich 500.000 Euro. Die Stadt konnte damit \u00fcber das Amt f\u00fcr Schule und Bildung sowie das Amt f\u00fcr Digitales insgesamt 350 Laptops anschaffen. Barbara Marguerre \u00fcberreichte am Freitag, 21. Mai, die ersten Ger\u00e4te an Anja Rauh, die Leiterin der Gregor-Mendel-Realschule in Kirchheim. Die Laptops werden derzeit an 16 Heidelberger Schulen ausgeliefert.<\/p>\n\n\n\n<p>Barbara Marguerre, die Ehefrau von Wolfgang Marguerre, betonte bei der \u00dcbergabe: \u201eSch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sind von der Corona-Krise besonders betroffen. Wer zu Hause \u00fcber keinen Computer, Laptop oder Tablet verf\u00fcgt, den stellt Fernlernen und Homeschooling vor immense Herausforderungen. Gleiche Bildungschancen d\u00fcrfen aber nicht vom Portemonnaie abh\u00e4ngen. Deshalb unterst\u00fctzen wir gerne die Heidelberger Schulen dabei, damit alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler auch in der Pandemie gute Lernbedingungen haben. \u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Anja Rauh, Leiterin der Gregor-Mendel-Realschule: \u201eEs ist wichtig, dass Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zu Hause \u00fcber die erforderliche Ausstattung verf\u00fcgen, um am Fernunterricht teilzunehmen. Diejenigen, die bisher nicht \u00fcber ein eigenes Ger\u00e4t verf\u00fcgten oder es mit anderen teilen mussten, erhalten mit den gespendeten Laptops eine wichtige Unterst\u00fctzung. Ich kann mich daher, auch im Namen aller weiteren Schulen, nur ganz herzlich f\u00fcr das Engagement der Familie Marguerre bedanken.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Eckart W\u00fcrzner dankte den Spendern f\u00fcr ihr herausragendes b\u00fcrgerschaftliches Engagement: \u201eMit ihrer gro\u00dfz\u00fcgigen Spende hat die Familie Marguerre Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern aus Familien mit besonderen Bedarfen in einer bedeutenden Lebensphase den R\u00fccken gest\u00e4rkt \u2013 n\u00e4mlich im \u00dcbergang zum Beruf oder der weiteren Schullaufbahn. Die jungen Menschen m\u00fcssen sich nun nicht mehr um die Hardware Sorgen machen, sondern k\u00f6nnen sich ganz auf das Lernen konzentrieren und so ihr volles Potenzial entfalten. Daf\u00fcr m\u00f6chte ich mich im Namen aller Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ganz herzlich bedanken.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Im Fokus: \u00dcbergang zwischen Schule und Beruf oder Studium<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Die Zuteilung der digitalen Endger\u00e4te an die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler erfolgt \u00fcber die Schulen. Mit einer nachvollziehbaren Begr\u00fcndung konnten sich diese im Vorfeld um die Laptops bewerben. Der besondere Fokus wurde auf die Klassen an den weiterf\u00fchrenden und beruflichen Schulen im \u00dcbergang zwischen Schule und Beruf sowie Studium gelegt. Dieser Bereich ist durch die Auswirkungen der Pandemie besonders betroffen. Die Jugendlichen sollen durch die Spende eine nachhaltige und l\u00e4ngerfristige&nbsp;Unterst\u00fctzung erfahren.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Stadt Heidelberg Foto: Tobias Dittmer<br>24.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201eHeidelkids lernen schwimmen\u201c: Schwimmkurse f\u00fcr Kinder starten in den Pfingstferien<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Nichtschwimmer ab 7 Jahren k\u00f6nnen ab sofort angemeldet werden \/ Erste Kurse bereits ab 25. Mai<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/girl-1296326_1280.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-36945\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/girl-1296326_1280.png 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/girl-1296326_1280-300x225.png 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/girl-1296326_1280-768x576.png 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/girl-1296326_1280-678x509.png 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/girl-1296326_1280-326x245.png 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/girl-1296326_1280-80x60.png 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Schwimmen lernen ist f\u00fcr Kinder lebenswichtig. Die Stadt Heidelberg, die Stadtwerke Heidelberg, die Franziska van Almsick Stiftung und der SV Nikar Heidelberg bieten daher gemeinsam ab den Pfingstferien kostenfreie Schwimmkurse f\u00fcr Heidelberger Kinder ab 7 Jahren an: \u201eHeidelkids lernen schwimmen\u201c richtet sich ausschlie\u00dflich an Nichtschwimmer. Die Kurse finden unter qualifizierter Anleitung im Hallenbad Hasenleiser (Baden-Badener-Stra\u00dfe 14) statt und gehen jeweils \u00fcber zwei Wochen mit t\u00e4glichen Einheiten \u00fcber 45 Minuten. Durch die kleine Gruppengr\u00f6\u00dfe von maximal vier Kindern k\u00f6nnen sich die \u00dcbungsleiter sehr gut um jedes einzelne Kind k\u00fcmmern und zugleich wird der Infektionsschutz gewahrt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kurse beginnen bereits am kommenden Dienstag, 25. Mai \u2013 sowie am 7. und 21. Juni<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Die ersten acht Kurse finden bereits in den Pfingstferien statt \u2013 von Dienstag, 25. Mai, bis Freitag, 4. Juni 2021, t\u00e4glich jeweils von 9 bis 9.45 Uhr, 10 bis 10.45 Uhr oder 11 bis 11.45 Uhr (au\u00dfer an Fronleichnam, Donnerstag, 3. Juni). Weitere Zwei-Wochen-Kurse starten am Montag, 7., und Montag, 21. Juni, jeweils um 15, 16 und 17 Uhr (montags bis freitags, jeweils 45 Minuten). Eine Anmeldung ist zu allen Kursen erforderlich und ab sofort im Internet unter <a href=\"http:\/\/www.swhd.de\/heidelkids-lernen-schwimmen\">www.swhd.de\/heidelkids-lernen-schwimmen<\/a> m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Eckart W\u00fcrzner hatte sich in einem Brief an Ministerpr\u00e4sident Winfried Kretschmann daf\u00fcr eingesetzt, dass in Heidelberg zeitnah wieder Schwimmkurse f\u00fcr Kinder stattfinden k\u00f6nnen. Prof. W\u00fcrzner betont: \u201eEs ist \u00fcberlebenswichtig, dass Kinder schwimmen lernen. Die Zahl an M\u00e4dchen und Jungen, die nicht schwimmen k\u00f6nnen, ist w\u00e4hrend der Pandemie wegen geschlossener B\u00e4der und ausgefallener Kurse leider noch st\u00e4rker gestiegen als schon zuvor. Dieser Entwicklung wollen wir schnellstm\u00f6glich entgegenwirken. Deswegen haben wir uns gemeinsam bei der Landesregierung daf\u00fcr eingesetzt, dass Schwimmkurse f\u00fcr Kinder wieder stattfinden k\u00f6nnen. Mein gro\u00dfer Dank gilt den Stadtwerken Heidelberg, der Franziska van Almsick Stiftung und dem SV Nikar, die diese Schwimmkurse gemeinsam mit der Stadt m\u00f6glich machen. Mehr als 300 Kinder in Heidelberg k\u00f6nnen dadurch in den kommenden Wochen das Schwimmen lernen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Franziska van Almsick: \u201eF\u00fcr mich als Mutter ist es eine Herzensangelegenheit, dass Kinder sicher schwimmen k\u00f6nnen. Deshalb setze ich mich bereits seit vielen Jahren mit unserem Projekt Schwimmkids mit voller Kraft daf\u00fcr ein, dass Kinder in Heidelberg und ganz Deutschland qualifizierten Schwimmunterricht erhalten. Ich freue mich sehr, dass die Schwimmkurse jetzt in Heidelberg wieder m\u00f6glich sind. Als Stiftung unterst\u00fctzten wir dieses wichtige Angebot f\u00fcr die Kinder gerne.\u201c Die Schwimmkurse f\u00fcr Kinder sind ein Gemeinschaftsprojekt: Die Stadtwerke Heidelberg bereiten das Hallenbad Hasenleiser vor und \u00f6ffnen es ausschlie\u00dflich f\u00fcr die Schwimmkurse \u2013 f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit ist es geschlossen. Die Franziska van Almsick Stiftung stellt \u00fcber ihr Projekt \u201eSchwimmkids\u201c qualifizierte \u00dcbungsleiter und unterst\u00fctzt das Projekt finanziell. Der SV Nikar koordiniert die Anmeldung und schickt ebenso \u00dcbungsleiter. Die Stadt Heidelberg stellt neben einer finanziellen Unterst\u00fctzung vor Ort ausreichend Corona-Schnelltests f\u00fcr Teilnehmer, \u00dcbungsleiter und Eltern zur Verf\u00fcgung. Auch Masken sind vorhanden. Teil des Kursangebotes ist ein umfangreiches und bis ins Detail ausgearbeitetes Hygienekonzept. Die neue Corona-Verordnung des Landes l\u00e4sst Schwimmkurse wieder zu.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gemeinsame Presseinformation der Stadt Heidelberg, der Stadtwerke Heidelberg, der Franziska van Almsick Stiftung und des SV Nikar Heidelberg<br>24.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Chancengleichheit: Beratungsangebote im Juni<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Amt f\u00fcr Chancengleichheit der Stadt Heidelberg bietet im Juni 2021 Beratungen teilweise wieder in Pr\u00e4senz sowie weiterhin telefonisch oder online an. Eine Terminvereinbarung im Vorhinein ist stets notwendig. Die verschiedenen Beratungsangebote im Bereich Teilhabe und Chancengleichheit finden im Juni zu nachfolgenden Terminen statt:<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Anerkennung ausl\u00e4ndischer Berufsabschl\u00fcsse<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Zweimal pro Woche ber\u00e4t Yulia Uksekova (derzeit telefonisch und online) zur Anerkennung ausl\u00e4ndischer Berufsabschl\u00fcsse. Die Beratungen finden jeden Mittwoch von 9 bis 12 Uhr und jeden Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr mit Voranmeldung statt unter Telefon 0621 43773113. Die n\u00e4chsten Termine sind am 2., 9., 10., 16. und 17. Juni 2021.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Beraterin ist Expertin f\u00fcr Anerkennungsfragen vom IQ Netzwerk (Integration durch Qualifizierung) Baden-W\u00fcrttemberg. Neben Deutsch und Englisch spricht sie auch Russisch. Sie ber\u00e4t zu folgenden Fragen: Wo kann ich meinen ausl\u00e4ndischen Abschluss anerkennen lassen? Wie sind meine Berufsaussichten in Deutschland? Welche Weiterbildungsm\u00f6glichkeiten gibt es f\u00fcr mich? Die Beratungen eignen sich nicht nur f\u00fcr Zugewanderte, sondern auch f\u00fcr Deutsche, die ihre Qualifikation im Ausland erworben haben.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Neu: Bildungsberatung f\u00fcr studieninteressierte Zugewanderte<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Zugewanderte, die gerne studieren oder ihr Studium in Deutschland fortsetzen m\u00f6chten, k\u00f6nnen von einem neuen Beratungsangebot profitieren: Die Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule bietet in Kooperation mit dem Amt f\u00fcr Chancengleichheit f\u00fcr alle studieninteressierte Zugewanderte ab Juni monatlich eine Beratung an.&nbsp;Jana Reinhardt ber\u00e4t auf Deutsch oder Englisch zu Themen wie Erwerb der Hochschulreife, Studienaufnahme und<br>-finanzierung. Neben der kostenlosen Beratung f\u00fcr alle, k\u00f6nnen Gefl\u00fcchtete, Sp\u00e4taussiedlerinnen und Sp\u00e4taussiedler sowie deren Familienangeh\u00f6rige \u00fcber das Bundesprogramm Garantiefonds Hochschule auch die Zulassung zur finanziellen F\u00f6rderung f\u00fcr den Vorstudienbereich beantragen und an studienvorbereitenden Kursen teilnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der n\u00e4chste Beratungstermin findet in Pr\u00e4senz am Dienstag, 8. Juni 2021, im Amt f\u00fcr Chancengleichheit, B\u00fcrgeramt Mitte, Bergheimer Stra\u00dfe 69, 69115 Heidelberg, statt. Interessierte k\u00f6nnen sich zur Terminvereinbarung vorab anmelden unter Telefon 0621 59802-25 oder per E-Mail an <a href=\"mailto:jana.reinhardt@caritas-speyer.de\">jana.reinhardt@caritas-speyer.de<\/a>. Weitere Informationen unter <a href=\"http:\/\/www.bildungsberatung-gfh.de\">www.bildungsberatung-gfh.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Berufliche<\/strong> <strong>Erst- und Lotsenberatung<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Welche Weiterbildung passt zu mir? Kann ich diese berufsbegleitend absolvieren? Wie kann ich sie finanzieren? Professionelle Beratung in diesen Fragen bietet am Freitag, 11. Juni 2021, das Regionalb\u00fcro f\u00fcr berufliche Fortbildung. Ziel ist es, Arbeitnehmerinnen bei allen Fragen zu beruflicher Neu- und Umorientierung zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die kostenlose Beratung von Marion Baader findet von 9 bis 12 Uhr in Pr\u00e4senz, telefonisch oder videobasiert statt. Um Vorab-Anmeldung unter Telefon 0621 97607776 oder per E-Mail an <a href=\"mailto:m.baader@rb-mannheim.de\">m.baader@rb-mannheim.de<\/a> wird gebeten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Frauen, Karriere und Existenzgr\u00fcndung<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Frauen, die sich f\u00fcr eine F\u00fchrungsposition interessieren oder sich selbst\u00e4ndig machen wollen, gibt es ein kostenloses Beratungsangebot. Die n\u00e4chsten Beratungstermine sind am Montag, 21. Juni, und am Freitag, 25. Juni 2021. Sie finden telefonisch oder per Skype statt. Termine sollten vorab vereinbart werden unter Telefon 0621 2932590 oder per E-Mail an <a href=\"mailto:frauundberuf@mannheim.de\">frauundberuf@mannheim.de<\/a>. Die Beraterin ist Corinna Schneider von der Kontaktstelle Frau und Beruf \u2013 Mannheim \u2013 Rhein-Neckar-Odenwald.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Beratung zum Thema geschlechtliche Identit\u00e4t und sexuelle Orientierung:&nbsp;<\/strong> <\/h4>\n\n\n\n<p>Seit Juni 2017 bietet PLUS, die \u201ePsychologische Lesben- und Schwulenberatung Rhein-Neckar e. V.\u201c in Kooperation mit dem st\u00e4dtischen Amt f\u00fcr Chancengleichheit in Heidelberg ein regelm\u00e4\u00dfiges, kostenloses Beratungsangebot zu Fragen der sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identit\u00e4t an. Die knapp einst\u00fcndigen Beratungen finden aktuell online statt. Beratungstermine sollten vorab vereinbart werden unter Telefon 0621 3362110 oder per E-Mail an <a href=\"mailto:team@plus-rheinneckar.de\">team@plus-rheinneckar.de<\/a>. Weitere Infos gibt es unter <a href=\"http:\/\/www.plus-rheinneckar.de\">www.plus-rheinneckar.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>24.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Heidelberg ist eine engagierte Stadt<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Aufnahme in bundesweites Netzwerk \/ Anerkennung f\u00fcr gemeinsamen Einsatz von Stadt und Partnern<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Stadt Heidelberg ist in das bundesweite Netzwerk der Engagierten St\u00e4dte aufgenommen worden. Das Programm w\u00fcrdigt den gemeinsamen Einsatz von Stadtverwaltung, Partnern, gemeinn\u00fctzigen Organisationen und Unternehmen in der Stadt zur Schaffung guter Rahmenbedingungen f\u00fcr b\u00fcrgerschaftliches Engagement und Beteiligung vor Ort. Das Projekt wird unter anderem vom Bundesministerium f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend getragen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Aufnahme Heidelbergs ins Netzwerk der Engagierten St\u00e4dte ist eine wunderbare Auszeichnung f\u00fcr alle, die sich in unserer Stadt f\u00fcr b\u00fcrgerschaftliches Engagement einsetzen\u201c, sagt Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Eckart W\u00fcrzner: \u201eMit der FreiwilligenAgentur, dem Stadtjugendring und dem Sportkreis haben wir hier starke Partner an unserer Seite, die hervorragende Arbeit leisten. Ihnen gilt ebenso mein gro\u00dfer Dank wie allen engagierten B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern, Vereinen, Einrichtungen und Organisationen in unserer Stadt. Dieser leidenschaftliche Einsatz f\u00fcr die Mitmenschen und die Gemeinschaft zeichnet Heidelberg aus.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Heidelberg ist mit der Aufnahme in das Netzwerk eine von 100 \u201eEngagierten St\u00e4dten\u201c in Deutschland, in welchen nachweislich gute Rahmenbedingungen f\u00fcr b\u00fcrgerschaftliches Engagement und Beteiligung geschaffen, aktiviert und weiterentwickelt werden. Die Stadtverwaltung hat f\u00fcr die Aufnahme in das Netzwerk zusammen mit der FreiwilligenAgentur, dem Stadtjugendring und dem Sportkreis gemeinsame Entwicklungsvorhaben im b\u00fcrgerschaftlichen Engagement festgelegt. Unter anderem sollen ein Qualifizierungsnetzwerk gegr\u00fcndet und einzelne Zielgruppen wie beispielsweise junge Menschen noch st\u00e4rker angesprochen und f\u00fcr freiwilliges Engagement gewonnen werden. Dies sind bereits erste Erkenntnisse aus der aktuellen Weiterentwicklung des Konzepts zur F\u00f6rderung von b\u00fcrgerschaftlichem Engagement.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle beteiligten Mitgliedsst\u00e4dte im Netzwerk profitieren von kostenlosen Vernetzungs-, Austausch- und Qualifizierungsangeboten im Bereich des B\u00fcrgerschaftlichen Engagements. Zugleich erfolgt ein intensiver Austausch mit einer Tandemstadt, die bei der Projektumsetzung \u00fcber einen Zeitraum von zwei Jahren unterst\u00fctzt. Die Engagierten St\u00e4dte haben den Aufbau und die Weiterentwicklung von nachhaltigen Engagementstrukturen zum Ziel. In neuen Kooperationsformen arbeiten Engagierte St\u00e4dte daran, dass sich immer mehr B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger aktiv einbringen und Zivilgesellschaft, \u00f6ffentliche Hand und Wirtschaft die gesellschaftlichen Herausforderungen und Fragen vor Ort gemeinsam angehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Programm wird durch ein Konsortium auf der Bundesebene getragen, dem das Bundesministerium f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), die Bertelsmann Stiftung, die Breuninger Stiftung, das Bundesnetzwerk B\u00fcrgerschaftliches Engagement, die Joachim Herz Stiftung, die K\u00f6rber-Stiftung und die Robert Bosch Stiftung angeh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>24.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Offenland-Biotopkartierung in Heidelberg<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wichtige Ma\u00dfnahme zum Schutz von Natur und Landschaft<\/h3>\n\n\n\n<p>In Heidelberg f\u00fchrt die Landesanstalt f\u00fcr Umwelt Baden-W\u00fcrttemberg (LUBW) ab sofort bis Ende November 2021 und im gleichen Zeitraum im darauffolgenden Jahr 2022 Offenland-Biotopkartierungen durch. Die Kartierungen finden im gesamten Gemeindegebiet au\u00dferhalb des geschlossenen Siedlungsbereiches, des Waldes und von Verkehrsfl\u00e4chen statt. Damit soll ein \u00dcberblick \u00fcber Lage, Verbreitung und Zustand von naturschutzfachlich wertvollen Fl\u00e4chen gewonnen werden. Im Rahmen dieser Erhebungen ist es den Kartierenden als Beauftragten der LUBW grunds\u00e4tzlich erlaubt, Grundst\u00fccke ohne vorherige Anmeldung zu betreten (\u00a7 52 Naturschutzgesetz). Die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger werden hierzu um Verst\u00e4ndnis gebeten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Offenland-Biotopkartierung werden alle gesetzlich gesch\u00fctzten Biotope wie beispielsweise Wacholderheiden, Nasswiesen und Feldhecken im Offenland erfasst. Die Informationen, die sich aus der Kartierung ergeben, werden f\u00fcr viele Bereiche genutzt, wie zum Beispiel:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Umsetzung des Biotop- und Artenschutzes<\/li><li>Landschafts- und Fl\u00e4chennutzungsplanung<\/li><li>Langfristige Beobachtung der Entwicklung von Natur und Landschaft<\/li><li>Wissenschaftliche Arbeiten und Untersuchungen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die Kartierung wird von fachlich qualifizierten Personen durchgef\u00fchrt. Die Kartierenden sind in der Regel allein im Gel\u00e4nde unterwegs, sodass die derzeit geltenden Vorgaben zur Kontaktbeschr\u00e4nkung aufgrund der Corona-Pandemie eingehalten werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Hintergrund: FFH-Richtlinie zum Schutz von Natur und Landschaft<\/h4>\n\n\n\n<p>Der Schutz von Natur und Landschaft ist ein wichtiges Anliegen des Landes Baden-W\u00fcrttemberg und der Europ\u00e4ischen Union. Das Naturschutzgesetz Baden-W\u00fcrttemberg (NatSchG) sieht eine<\/p>\n\n\n\n<p>regelm\u00e4\u00dfige Aktualisierung der gesetzlich gesch\u00fctzten Biotope vor. Eine wichtige Grundlage des Naturschutzes bildet au\u00dferdem die europ\u00e4ische Richtlinie zur Erhaltung der nat\u00fcrlichen Lebensr\u00e4ume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie; kurz FFH-Richtlinie). Im Rahmen der Berichtspflicht zur FFH-Richtlinie m\u00fcssen alle Mitgliedstaaten Daten zum Vorkommen und zur Verbreitung der FFH-Lebensraumtypen erheben und alle sechs Jahre an die EU melden. Da es sich bei einem Gro\u00dfteil der FFH-Lebensraumtypen zugleich um gesetzlich gesch\u00fctzte Biotope handelt, wird die Erhebung der gesch\u00fctzten Biotope und der FFH-Lebensraumtypen miteinander verkn\u00fcpft.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Digitale Informationsveranstaltungen zur Offenland-Biotopkartierung<\/h4>\n\n\n\n<p>Zu Beginn der Kartierungen k\u00f6nnen interessierte B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger \u00fcblicherweise bei Informationsveranstaltungen im Gel\u00e4nde einen Einblick in die Offenland-Biotopkartierung gewinnen. Derzeit k\u00f6nnen diese Veranstaltungen leider nur im virtuellen Format in der Zeit zwischen den Kalenderwochen 20 und 24 stattfinden. Eine Registrierung oder ein Herunterladen von Software ist daf\u00fcr nicht erforderlich. Interessierte k\u00f6nnen sich an die folgende E-Mail-Adresse wenden: <a href=\"mailto:Offenlandbiotopkartierung@lubw.bwl.de\">Offenlandbiotopkartierung@lubw.bwl.de<\/a>. Weitere Informationen zur Offenland-Biotopkartierung sind im Internet zu finden unter <a href=\"http:\/\/www.lubw.baden-wuerttemberg.de\/natur-und-landschaft\/offenland-biotopkartierung\">www.lubw.baden-wuerttemberg.de\/natur-und-landschaft\/offenland-biotopkartierung<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>24.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Geschwister-Scholl-Schule: Abriss der Sporthalle startet in Pfingstferien<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Abbrucharbeiten dauern sechs Wochen<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Sporthalle der Geschwister-Scholl-Schule wird in den Pfingstferien abgerissen. Das Geb\u00e4ude gilt seit dem Brand am 12. M\u00e4rz 2021 als einsturzgef\u00e4hrdet. Die Abrissarbeiten beginnen in den Ferien, da in diesem Zeitraum auch kontaminierte Baustoffe entsorgt werden. Bis zum Schulstart nach den Ferien sollen diese Materialien entfernt worden sein. Insgesamt dauert der Abriss sechs Wochen. Der Schulbetrieb soll davon weitestgehend unber\u00fchrt bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits vor dem Brand war die Sporthalle stark sanierungsbed\u00fcrftig. Die Planungen f\u00fcr einen Neubau sind daher schon fortgeschritten. Der Bau der neuen Halle soll im Fr\u00fchjahr 2022 beginnen. Entsprechende Finanzmittel sind bereits f\u00fcr den kommenden Haushalt vorgesehen. Der&nbsp;Neubau&nbsp;soll im Bereich des jetzigen Geb\u00e4udes in&nbsp;nachhaltiger Holzbauweise&nbsp;entstehen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>24.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ferienbetreuung an Heidelberger Grundschulen<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">p\u00e4d aktiv e. V. bietet Programm rund um Fu\u00dfball und Nachhaltigkeit<\/h3>\n\n\n\n<p>Gute Nachrichten in Pandemiezeiten: In den gesamten Pfingstferien bietet der Verein p\u00e4d aktiv e. V. im Auftrag der Stadt Heidelberg an sieben gut erreichbaren Grundschulstandorten Ferienbetreuung an. Die aktuellen Bestimmungen der Corona-Verordnung sind ber\u00fccksichtigt. Rund 300 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sind f\u00fcr die beiden Wochen angemeldet. In der Ferienbetreuung wird eine \u201eKinder-Klima-Europameisterschaft\u201c veranstaltet, die das diesj\u00e4hrige Format f\u00fcr den 3. Kinderklimagipfel in Heidelberg ist. Beteiligt sind das Agenda-B\u00fcro des Umweltamtes der Stadt Heidelberg, der Sportkreis Heidelberg und der Fu\u00dfballkreis Heidelberg. Die beiden Ferienwochen werden ganz im Zeichen der Themen Fu\u00dfball und Nachhaltigkeit stehen. Zum einen werden die 300 Grundschulkinder auf das Paule-Abzeichen des Deutschen Fu\u00dfball-Bundes trainieren; zum anderen werden sie sich mit Themen wie Fairer Handel in der Fu\u00dfball- und Sportbekleidungsproduktion, Klimawandel und Ern\u00e4hrung sowie Abfallvermeidung und Recycling auseinandersetzen. Die Betreuung wird an der Grundschule Bahnstadt, der IGH-Primarstufe, der Fr\u00f6belschule, der Landhausschule, der Heiligenbergschule, der Tiefburgschule und der Steinbachschule angeboten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>24.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201eDie Spende hat uns viel Mut gemacht\u201c: H\u00e4ndler bedanken sich bei Wolfgang Marguerre<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Heidelberger Unternehmer unterst\u00fctzte kleine inhabergef\u00fchrte Gesch\u00e4fte in der Altstadt<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_18_spende_marguerre_by_dittmer.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-36944\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_18_spende_marguerre_by_dittmer.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_18_spende_marguerre_by_dittmer-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_18_spende_marguerre_by_dittmer-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>\u201eUns hat die Spende sehr geholfen und sie hat uns Mut gemacht\u201c, bedankt sich Julia Sunderer von der Kinder- und Jugendbuchhandlung Murkelei in der Pl\u00f6ck bei Spender Wolfgang Marguerre.<br><em>Foto: Tobias Dittmer<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Wertvolle Hilfe in Corona-Zeiten: Der Heidelberger Unternehmer Wolfgang Marguerre unterst\u00fctzt mit insgesamt 500.000 Euro kleine inhabergef\u00fchrte Gesch\u00e4fte in der Altstadt. Viele Einzelh\u00e4ndler haben in den vergangenen Wochen \u00fcber die Stadtverwaltung ihren Dank an Wolfgang Marguerre f\u00fcr dessen herausragendes b\u00fcrgerschaftliches Engagement \u00fcbermittelt. Die Stadt hat Dankeschreiben, Dankeskarten und Dankesgeschenke der Gesch\u00e4fte an Wolfgang Marguerre in einem Pr\u00e4sentkorb gesammelt und ihm verbunden mit einem gro\u00dfen Dank der Stadt Heidelberg \u00fcbergeben. Hier eine Auswahl von R\u00fcckmeldungen und Danksagungen von Heidelberger Einzelh\u00e4ndlern an Wolfgang Marguerre:<\/p>\n\n\n\n<p>Julia Sunderer (Kinder- und Jugendbuchhandlung Murkelei): \u201eDie Spende von Herrn Marguerre ist f\u00fcr den station\u00e4ren Handel von gro\u00dfer Bedeutung. Nicht nur, weil sie eine betr\u00e4chtliche finanzielle Entlastung in diesen krisengesch\u00fcttelten Zeiten darstellt, sondern auch, weil mit ihr eine Wertsch\u00e4tzung des inhabergef\u00fchrten Einzelhandels verbunden ist. Dass Herr Marguerre sich explizit daf\u00fcr ausgesprochen hat, die inhabergef\u00fchrten, oftmals kleinen Gesch\u00e4fte zu unterst\u00fctzen hat mich wirklich mit gro\u00dfer Freude und Dankbarkeit erf\u00fcllt. Gerade jetzt, wo das Einkaufen vor Ort oft schwierig und kompliziert erscheint und immer mehr Umsatz \u00fcber den Internethandel generiert wird, ist die Spende von Herrn Marguerre ein wichtiges Zeichen. Uns hat die Spende sehr geholfen und sie hat uns Mut gemacht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201eIch bin f\u00fcr die Wertsch\u00e4tzung sehr dankbar\u201c<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Angela Friedrich&nbsp;(City Spa): \u201eIch habe mich sehr \u00fcber diese unerwartete, gro\u00dfz\u00fcgige&nbsp;Spende gefreut. Dass die kleineren, inhabergef\u00fchrten Gesch\u00e4fte der Altstadt nicht vergessen sind, war ein sehr aufbauendes Signal. Sie geben einer Stadt Gesicht und Charakter. Dass dies von Herrn Marguerre wahrgenommen wird, ist motivierend \u2013 und darauf kommt es in dieser schwierigen Phase an: nicht den Mut zu verlieren, durchzuhalten und zuversichtlich zu bleiben. Ich bin f\u00fcr die Schenkung und die damit verbundene Wertsch\u00e4tzung sehr dankbar.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Renate Schwanebeck (Bremer Schuh-Schachtel): \u201eAls wir den Infobrief der Stadt zu der Spende erhalten haben, konnten wir das zun\u00e4chst kaum glauben. Die Spende hat uns viel Mut gemacht in einer Zeit, in der wir auf die \u00dcberbr\u00fcckungshilfe warten und unser Gesch\u00e4ft schlie\u00dfen mussten. Und die Spende hat uns gezeigt, dass es viele Menschen gibt, die m\u00f6chten, dass die kleinteilige Struktur an Gesch\u00e4ften in der Altstadt mit pers\u00f6nlichen Begegnungen und fachkundiger Beratung erhalten bleibt. Wir danken Herrn Marguerre f\u00fcr die gro\u00dfz\u00fcgige Spende und auch der Stadt Heidelberg, dass sie uns daf\u00fcr im Blick hatte.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Eckart W\u00fcrzner dankte Wolfang Marguerre f\u00fcr sein \u2013 zum wiederholten Male \u2013 gro\u00dfes Engagement f\u00fcr seine Heimatstadt Heidelberg: \u201eUnsere Altstadt lebt von den vielen kleinen, individuellen L\u00e4den. Ich freue mich sehr, dass Wolfgang Marguerre die inhabergef\u00fchrten Gesch\u00e4fte im Herzen unserer Stadt so gro\u00dfz\u00fcgig st\u00e4rkt und unterst\u00fctzt. Die Reaktionen auf die Hilfe waren \u00fcberw\u00e4ltigend. Die Inhaberinnen und Inhaber haben gesp\u00fcrt, dass sie in dieser schwierigen Situation nicht alleine sind und zuversichtlich in die Zukunft blicken k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Stadt Heidelberg Foto: Tobias Dittmer<br>24.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Neu ab Juni: Bildungsberatung f\u00fcr studieninteressierte Zugewanderte<\/h2>\n\n\n\n<p>Zugewanderte, die gerne studieren oder ihr Studium in Deutschland fortsetzen m\u00f6chten, k\u00f6nnen von einem neuen Beratungsangebot profitieren: Die Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule bietet in Kooperation mit dem Amt f\u00fcr Chancengleichheit f\u00fcr alle studieninteressierte Zugewanderte ab Juni monatlich eine Beratung an.&nbsp;Jana Reinhardt ber\u00e4t auf Deutsch oder Englisch zu Themen wie Erwerb der Hochschulreife, Studienaufnahme und<br>-finanzierung. Neben der kostenlosen Beratung f\u00fcr alle, k\u00f6nnen Gefl\u00fcchtete, Sp\u00e4taussiedlerinnen und Sp\u00e4taussiedler sowie deren Familienangeh\u00f6rige \u00fcber das Bundesprogramm Garantiefonds Hochschule auch die Zulassung zur finanziellen F\u00f6rderung f\u00fcr den Vorstudienbereich beantragen und an studienvorbereitenden Kursen teilnehmen. Der n\u00e4chste Beratungstermin findet in Pr\u00e4senz am <strong>Dienstag, 8. Juni 2021<\/strong>, im Amt f\u00fcr Chancengleichheit, B\u00fcrgeramt Mitte, Bergheimer Stra\u00dfe 69, 69115 Heidelberg, statt. Interessierte k\u00f6nnen sich zur Terminvereinbarung vorab anmelden unter Telefon 0621 59802-25 oder per E-Mail an <a href=\"mailto:jana.reinhardt@caritas-speyer.de\">jana.reinhardt@caritas-speyer.de<\/a>. Weitere Informationen unter <a href=\"http:\/\/www.bildungsberatung-gfh.de\">www.bildungsberatung-gfh.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>24.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Stadt Heidelberg plant Auslobung eines Existenzgr\u00fcndungspreises<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Auszeichnung soll Gr\u00fcndungskultur am Standort Heidelberg f\u00f6rdern<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Stadt Heidelberg will erfolgreiche Unternehmensgr\u00fcndungen zuk\u00fcnftig j\u00e4hrlich mit einem Existenzgr\u00fcndungspreis auszeichnen. Dar\u00fcber hat die Stadtverwaltung den Gemeinderat in dessen j\u00fcngster Sitzung informiert. Mit der Auszeichnung sollen zukunftsorientierte und innovative Gesch\u00e4ftsmodelle gef\u00f6rdert und herausragende Gesch\u00e4ftsideen pr\u00e4miert werden. Ziel ist es, ein G\u00fctesiegel f\u00fcr Gr\u00fcndungen zu vergeben, in der Bev\u00f6lkerung das Bewusstsein f\u00fcr die lokale Wirtschaft zu st\u00e4rken und Vorbilder f\u00fcr Menschen zu pr\u00e4sentieren, die sich in Heidelberg selbstst\u00e4ndig machen m\u00f6chten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMit der j\u00e4hrlichen Auslobung eines Existenzgr\u00fcndungspreises unterst\u00fctzen wir die Gr\u00fcndungskultur am Wirtschaftsstandort Heidelberg und schaffen einen zus\u00e4tzlichen Anreiz f\u00fcr Existenzgr\u00fcndungen\u201c, sagt Marc Massoth, Leiter des Amtes f\u00fcr Wirtschaftsf\u00f6rderung und Wissenschaft.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Bewerbung soll allen existenzgr\u00fcndenden Personen m\u00f6glich sein<\/h4>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich sollen sich alle existenzgr\u00fcndenden Personen mit Sitz in Heidelberg innerhalb von drei Jahren nach Aufnahme der Selbst\u00e4ndigkeit oder Unternehmensgr\u00fcndung bewerben k\u00f6nnen. Dies schlie\u00dft Start-ups, (Solo-)Selbst\u00e4ndige, junge und neue Unternehmen sowie Unternehmensnachfolgerinnen und -nachfolger ein. Nach einem einfachen Antragsformular als erstem Bewerbungsschritt soll eine neutrale Expertenjury, zusammengesetzt aus Mitgliedern aus der Heidelberger Wirtschaft, die Bewerbungen in zwei Wettbewerbsstufen bewerten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Siegerin oder der Sieger soll nicht nur durch ein Preisgeld, sondern auch durch Marketingma\u00dfnahmen unterst\u00fctzt werden, wie beispielsweise die Einladung zu Veranstaltungen, ein Imagevideo und eine Anzeigenpr\u00e4senz in einem lokalen Printmedium. Au\u00dferdem sollen alle Bewerberinnen und Bewerber die M\u00f6glichkeit erhalten, nach der \u00f6ffentlichen Preisverleihung ein Feedbackgespr\u00e4ch zu f\u00fchren und Unterst\u00fctzung bei der Ausarbeitung des Gesch\u00e4ftsmodells und der Unternehmenspr\u00e4sentation zu erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>24.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Stellungnahme zum Projekt \u201eGeothermie Hardt\u201c<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"608\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/geothermische-lage-hardt_1587476135769.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-36943\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/geothermische-lage-hardt_1587476135769.png 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/geothermische-lage-hardt_1587476135769-300x228.png 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/geothermische-lage-hardt_1587476135769-768x584.png 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/geothermische-lage-hardt_1587476135769-80x60.png 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Grafik zur m\u00f6glichen Konzeption des Geothermiekraftwerkes Hardt<br>G<em>rafik: EnBW GmbH &amp; MVV GmbH<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Energie-Unternehmen EnBW und MVV planen, die Potenziale der Tiefengeothermie in der Rhein-Neckar-Region zu erkunden. Bei der Technologie werden in Tiefen von rund 2.000 bis 4.000 Metern wasserf\u00fchrende Schichten angezapft. Das hei\u00dfe Thermalwasser wird an die Erdoberfl\u00e4che gef\u00f6rdert und kann dort in Heizwerken zur Einspeisung der Erdw\u00e4rme in das Fernw\u00e4rmenetz genutzt werden. Ziel der Unternehmen ist der Bau und Betrieb solcher Heizwerke. In einem ersten Schritt werden EnBW und MVV in den kommenden 18 Monaten in einem circa 270 Quadratkilometer gro\u00dfen Aufsuchungsgebiet grundlegende geologische und hydrogeologische Voruntersuchungen machen. Etwa 10 Prozent dieser Fl\u00e4che liegen dabei auf Heidelberger Gemarkung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadt Heidelberg begr\u00fc\u00dft aus Gr\u00fcnden des Klimaschutzes grunds\u00e4tzlich die Nutzung der Geothermie. Mit der Abkehr von fossilen Energietr\u00e4gern wie Kohle und Erdgas m\u00fcssen alternative und klimafreundliche Energiequellen erschlossen werden. Zu diesen geh\u00f6rt die Geothermie, f\u00fcr die im Oberrheingraben zudem sehr g\u00fcnstige geologische Bedingungen bestehen. Ein weiterer Vorteil der Geothermie ist ihre st\u00e4ndige Verf\u00fcgbarkeit. Die Stadt Heidelberg sieht aber auch Konflikte, die im weiteren Verfahren ber\u00fccksichtigt werden m\u00fcssen. So befinden sich im Aufsuchungsgebiet auf Heidelberger Gemarkung Wasserschutzgebiete, in denen eine Grundwasser-Entnahme nur unter Auflagen oder teilweise gar nicht m\u00f6glich ist. Auch das FFH-Sandgebiet (Fauna-Flora-Habitatrichtlinie) Richtung Sandhausen sollte nicht tangiert werden. Zudem m\u00fcssen bei der Tiefengeothermie m\u00f6gliche Risiken \u2013 wie Erdbeben oder sch\u00e4dliche Umwelteinwirkungen durch gef\u00f6rderte Sole \u2013 ausgeschlossen werden.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Schmidt-Lamontain: \u201eStehen Vorhaben grunds\u00e4tzlich positiv gegen\u00fcber\u201c<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>\u201eWie wir unseren Energiebedarf decken, ist eine entscheidende Frage beim Klimaschutz. Wir brauchen saubere, erneuerbare Energiequellen, um das Ende von Kernkraft, Kohle und Gas zu kompensieren. Die Geothermie ist dabei eine Option. Die Stadt Heidelberg steht dem Vorhaben von EnBW und MVV grunds\u00e4tzlich positiv gegen\u00fcber. Wir wissen aber auch um die Vorbehalte, die gegen diese Form der Energiegewinnung bestehen. Die Unternehmen m\u00fcssen daher eine transparente und umfassende Kommunikation mit der B\u00fcrgerschaft pflegen und Bedenken ernst nehmen. Als Stadt haben wir zudem eine wissenschaftliche Begleitung der Erkundung im Hinblick auf m\u00f6gliche Risiken angeregt. Die Potenziale von Geothermie ungenutzt zu lassen, k\u00f6nnen wir uns im Hinblick auf eine sichere und klimafreundliche Energieversorgung aber schlicht nicht erlauben \u2013 und gerade im Oberrheingraben sind die geologischen Voraussetzungen f\u00fcr eine Nutzung sehr gut\u201c, erkl\u00e4rt Raoul Schmidt-Lamontain, B\u00fcrgermeister f\u00fcr Klimaschutz, Umwelt und Mobilit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAls Stadtwerke Heidelberg begr\u00fc\u00dfen wir die Aktivit\u00e4ten zur Suche nach CO<sub>2<\/sub>-freier ,gr\u00fcner\u2018 W\u00e4rme f\u00fcr die Transformation unseres regionalen Fernw\u00e4rmesystems. Alle derzeit mit Fernw\u00e4rme versorgten St\u00e4dte w\u00fcrden davon profitieren \u2013 neben Heidelberg und Mannheim auch Eppelheim, Schwetzingen, Br\u00fchl, Ketsch und Speyer. F\u00fcr gro\u00dfe urbane Zentren wie die Metropolregion Rhein-Neckar ist es eine besondere Chance, ein solches Energiepotenzial vor der eigenen Haust\u00fcr zu haben\u201c, sagt Michael Teigeler, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Energiegesellschaft Stadtwerke Heidelberg Energie. \u201eUns ist bewusst, dass im Kontext von Geothermie vor allem negativ belegte Projekte genannt werden, aber leider selten die positiven. So versorgt sich die Millionenstadt M\u00fcnchen schon heute in Teilen aus mehreren Geothermie-Anlagen \u2013 und das nahezu ,ger\u00e4uschlos\u2018. Hier konnte in den letzten Jahren viel positive Projekterfahrung und Wissen \u00fcber die Technologie gesammelt werden. Wir sch\u00e4tzen die Projektbeteiligten in ihrer Kompetenz f\u00fcr dieses Thema und werden im Zuge unserer regionalen Zusammenarbeit den weiteren Projektverlauf konstruktiv begleiten\u201c, so Teigeler.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die n\u00e4chsten Schritte<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Am Donnerstag, 20. Mai 2021, 18 bis 20 Uhr, informierten die beiden Unternehmen EnBW und MVV bei einer \u00f6ffentlichen, digitalen Veranstaltung \u00fcber ihr Vorhaben (Einwahl unter <a href=\"http:\/\/www.geothermie-hardt.de\">www.geothermie-hardt.de<\/a>). In der nun anstehenden Erkundungsphase kommen nach einer Mitteilung der Unternehmen ausschlie\u00dflich analytische und sensorische oberirdische Messverfahren sowie Laboruntersuchungen von Wasserproben aus vorhandenen oberfl\u00e4chennahen Brunnen zum Einsatz. Ziel dieser ersten Projektphase sei die Pr\u00fcfung und Bewertung der geologischen Gegebenheiten innerhalb des Aufsuchungsgebietes. Hieraus lie\u00dfen sich dann potenzielle Standorte ableiten, deren Eignung anhand weiterer Kriterien gepr\u00fcft werden m\u00fcssten. Vor einer m\u00f6glichen Erschlie\u00dfung von Erdw\u00e4rme-Quellen st\u00fcnden nochmals eigene Genehmigungsverfahren an, ehe ein Heizwerk geplant und errichtet sowie die Anlage an das Fernw\u00e4rmenetz angeschlossen werden k\u00f6nnte. Mehr zum Projekt auf der Homepage der Partner-Unternehmen: <a href=\"http:\/\/www.geothermie-hardt.de\">www.geothermie-hardt.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Stadt Heidelberg Grafik: EnBW GmbH &amp; MVV GmbH<br>24.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201eDas perfekte Geschenk\u201c: Der neue stadtweite Gutschein \u201eDankeSchein\u201c startet am 31. Mai<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Einl\u00f6sbar in 120 Gesch\u00e4ften, Caf\u00e9s, Restaurants, Kulturangeboten und Dienstleistungsbetrieben<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_17_dankeschein_by_rothe.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-36941\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_17_dankeschein_by_rothe.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_17_dankeschein_by_rothe-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_17_dankeschein_by_rothe-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Eckart W\u00fcrzner (2. von rechts), Susanne Schaffner, Vorsitzende des Citymarketingvereins Pro Heidelberg e. V., Marc Massoth, Leiter des Amtes f\u00fcr Wirtschaftsf\u00f6rderung und Wissenschaft (rechts), und Julian K\u00fcbel, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Caf\u00e9 Schafheutle, stellten den neuen \u201eHeidelberger DankeSchein\u201c am Montag, 17. Mai 2021, bei einem Pressetermin im Caf\u00e9 Schafheutle vor.<br><em>Foto: Philipp Rothe<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Einfach mal \u201eDanke\u201c sagen und einer liebgewonnenen Person eine gro\u00dfe Freude bereiten \u2013 der Partnerin oder dem Partner, den Eltern oder Enkeln, Freunden oder Arbeitskollegen: Mit dem neuen Heidelberger Stadtgutschein \u201eDankeSchein\u201c ist das k\u00fcnftig ganz einfach m\u00f6glich. Das Besondere: Wer einen \u201eDankeSchein\u201c geschenkt bekommt, dem bietet sich eine gro\u00dfe Auswahl und Vielfalt an Angeboten und M\u00f6glichkeiten zum Einl\u00f6sen des Guthabens: Bereits 120 Gesch\u00e4fte, Caf\u00e9s, Restaurants, Dienstleistungsbetriebe und Kulturangebote in Heidelberg nehmen zum Start der Aktion am 31. Mai 2021 teil und die Gutscheine entgegen \u2013 weitere sollen folgen. Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Eckart W\u00fcrzner, Susanne Schaffner, Vorsitzende des Citymarketingvereins Pro Heidelberg e. V., und Marc Massoth, Leiter des Amtes f\u00fcr Wirtschaftsf\u00f6rderung und Wissenschaft, stellten den \u201eHeidelberger DankeSchein\u201c am Montag, 17. Mai 2021, bei einem Pressetermin im Caf\u00e9 Schafheutle gemeinsam mit Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Julian K\u00fcbel vor. Betreiber des Gutscheins ist Pro Heidelberg in Zusammenarbeit mit der st\u00e4dtischen Wirtschaftsf\u00f6rderung.<\/p>\n\n\n\n<p>Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Eckart W\u00fcrzner freute sich \u00fcber den Startschuss des Projekts: \u201eDer neue DankeSchein ist ein fantastisches Angebot f\u00fcr die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger. W\u00e4hrend andere Gutscheine vorgeben, wo ich diesen einl\u00f6sen muss, haben Empf\u00e4nger des DankeScheins die freie Auswahl: Sie k\u00f6nnen das Guthaben sehr vielseitig nutzen \u2013 f\u00fcr eine neue Jeans oder interessante B\u00fccher, f\u00fcr ein leckeres Abendessen oder einen Friseurbesuch, f\u00fcr einen spannenden Kinoabend oder eine Kulturveranstaltung. Das macht den DankeSchein zum perfekten Geschenk. Zugleich unterst\u00fctzt man durch den Kauf des Stadtgutscheins die lokalen Betriebe und Einrichtungen vor Ort in Heidelberg.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ab 31. Mai im Scheckkartenformat in Gesch\u00e4ften vor Ort oder online kaufen<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Der neue \u201eDankeSchein\u201c kann ab Montag, 31. Mai 2021, im attraktiven Scheckkartenformat in ausgew\u00e4hlten Betrieben und Einrichtungen in Heidelberg erworben werden. Wer m\u00f6chte, greift dann auch online zu: Unter <a href=\"http:\/\/www.vielmehr.heidelberg.de\">www.vielmehr.heidelberg.de<\/a> k\u00f6nnen DankeScheine ebenfalls gekauft werden. K\u00e4uferinnen und K\u00e4ufer erhalten diesen per E-Mail zugesendet und k\u00f6nnen ihn digital oder ausgedruckt verschenken. Vor Ort wird der DankeSchein \u00fcber den abgebildeten QR-Code eingel\u00f6st. Der Gutscheinbetrag kann beim Kauf mit jedem beliebigen Wert zwischen 10 und 150 Euro aufgeladen werden. Auf der Internetseite erfahren B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger auch, wo Gutscheine in Heidelberg gekauft und eingel\u00f6st werden k\u00f6nnen. Zudem erhalten teilnehmende Betriebe und Einrichtungen Aufkleber zur Verf\u00fcgung gestellt, mit denen sie sich sichtbar als Akzepttanzstellen ausweisen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Susanne Schaffner, Vorsitzende des Citymarketingvereins Pro Heidelberg e. V., erg\u00e4nzte: \u201eIn der heutigen Zeit \u2013 aktuell noch verst\u00e4rkt durch die Corona-Pandemie \u2013 spielt der Online-Handel eine immer gr\u00f6\u00dfere Rolle. Das bekommen vor allem die Gewerbetreibenden vor Ort zu sp\u00fcren. Dabei wird oft vergessen, dass die lokal ans\u00e4ssigen Gesch\u00e4fte und Betriebe nicht nur dem Einkaufen dienen, sondern auch ein wichtiger Teil der Atmosph\u00e4re in Heidelberg sind. Sie haben Einfluss darauf, wie lebenswert und attraktiv eine Stadt ist. Daher m\u00f6chten wir \u2013 gemeinsam mit der st\u00e4dtischen Wirtschaftsf\u00f6rderung \u2013 mit dem Heidelberger DankeSchein den station\u00e4ren Einzelhandel und alle anderen lokalen Gewerbetreibenden st\u00e4rken.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Marc Massoth, Leiter des Amtes f\u00fcr Wirtschaftsf\u00f6rderung und Wissenschaft: \u201eDie st\u00e4dtische Wirtschaftsf\u00f6rderung arbeitet gemeinsam mit vielen Partnern stetig an der Weiterentwicklung und St\u00e4rkung des Einkaufsstandortes Heidelberg. Der neue DankeSchein ist hier ein zentraler Baustein. Daneben stehen wir intensiv mit H\u00e4ndlern und Vermietern im Kontakt, damit leerstehende R\u00e4umlichkeiten mit attraktiven Angeboten gef\u00fcllt werden, erarbeiten in einer neuen Task Force gemeinsam mit H\u00e4ndlern und Verb\u00e4nden weitere Ma\u00dfnahmen und bieten Betrieben unter anderem \u00fcber unser Projekt #Digitales Wirtschaften praktische Hilfe dabei, ihre Online-Pr\u00e4senz zu erh\u00f6hen und zu verbessern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Betriebe und Einrichtungen sind eingeladen, am Gutschein-System teilzunehmen<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Von den bereits 120 teilnehmenden Betrieben und Einrichtungen in Heidelberg ist nahezu die H\u00e4lfte in der Altstadt angesiedelt \u2013 darunter auch das Caf\u00e9 Schafheutle. Die Akzeptanzstellen verteilen sich daneben \u00fcber die gesamte Stadt. Ein Gro\u00dfteil der Teilnehmer sind inhabergef\u00fchrte Betriebe, die die Vielfalt und Attraktivit\u00e4t der Einkaufsstadt Heidelberg auszeichnen. Interessierte Betriebe und Einrichtungen sind herzlich eingeladen, sich der Aktion anzuschlie\u00dfen. Anmeldung und weitere Informationen bei Pro Heidelberg unter Telefon 06221 4040700 oder per E-Mail an <a href=\"mailto:info@proheidelberg.de\">info@proheidelberg.de<\/a>. Zudem gibt es f\u00fcr Arbeitgeber auch die M\u00f6glichkeit, die Gutscheine als Dankesch\u00f6n an ihre Besch\u00e4ftigten im Sinne eines steuerfreien Sachbezugs auszugeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Namen \u201eDankeSchein\u201c kn\u00fcpft der neue Stadtgutschein an die Ende M\u00e4rz beendete erfolgreiche Dankeschein-Aktion der Stadt Heidelberg zur Unterst\u00fctzung in der Corona-Krise an. Im Rahmen der Aktion hatten B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger rund 36.000 Dankescheine bei Betrieben, Kultureinrichtungen und Vereinen abgegeben. Die Stadt zahlte jedem Empf\u00e4nger pro entgegengenommenen Dankeschein einen Zuschuss in H\u00f6he von 10 Euro, so dass eine Unterst\u00fctzung von etwa 360.000 Euro zusammenkam.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Stadt Heidelberg Foto: Philipp Rothe<br>24.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Digitale Informationen per Telefon anh\u00f6ren<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Seit 19. Mai: Stadt startet Pilotprojekt \u201eHeidelberger Silberdraht\u201c f\u00fcr \u00e4ltere Menschen ohne Internet<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_17_silberdraht_by_deagreezstockadobe.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-36940\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_17_silberdraht_by_deagreezstockadobe.jpeg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_17_silberdraht_by_deagreezstockadobe-300x200.jpeg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_17_silberdraht_by_deagreezstockadobe-768x512.jpeg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Digitale Informationen f\u00fcr Senioren per Telefon abh\u00f6ren: Ab 19. Mai ist das mit dem Heidelberger Silberdraht unter der Rufnummer 06221 58-37373 m\u00f6glich.<br>F<em>oto: deagreez\/stock.adobe.com<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Wie k\u00f6nnen \u00e4ltere Menschen in Heidelberg ohne Internet dennoch Zugang zu digitalen Infos und Angeboten f\u00fcr Seniorinnen und Senioren erhalten? Eine Antwort gibt die Stadt mit dem \u201eHeidelberger Silberdraht\u201c. Der Dienst erm\u00f6glicht es, Informationen aus dem Internet am Telefon zu h\u00f6ren. So k\u00f6nnen sich Nutzerinnen und Nutzer \u00fcber aktuelle Neuigkeiten, \u00fcber Bewegungs-, Essens-, Bildungs- und kulturelle Angebote, \u00fcber Informationen rund um das Thema Pflege, \u00fcber Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeiten im Alltag und vieles mehr auf dem Laufenden halten. Heidelberg will damit Pilot f\u00fcr andere St\u00e4dte und Gemeinden sein. Zwar sind \u00fcber den Telefondienst Silberdraht im gesamten Bundesgebiet bereits allgemeine Informations- und Unterhaltungsangebote abrufbar. Heidelberg ist aber die erste Kommune, die einen spezifischen \u201eHeidelberger Silberdraht\u201c mit ortsbezogenen Infos anbietet. Das Angebot ist ab 19. Mai verf\u00fcgbar.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGerade in der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass vor allem hochaltrige Menschen oft keinen Zugang zu digitalen Medien haben. H\u00e4ufig sind es aber gerade sie, die entsprechende Hilfsangebote ben\u00f6tigen. Als erste Kommune wollen wir deshalb in Heidelberg digitale Angebote analog zug\u00e4nglich machen \u2013 und greifen mit dem Telefon auf ein Mittel zur\u00fcck, mit dem Seniorinnen und Senioren im Alltag bestens vertraut sind\u201c, sagt Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Eckart W\u00fcrzner.<\/p>\n\n\n\n<p>Sozialb\u00fcrgermeisterin Stefanie Jansen erg\u00e4nzt: \u201eWir erweitern mit dem Silberdraht unser Angebot f\u00fcr \u00e4ltere Menschen und stellen unserem bestehenden Projekt \u201aDigital-Lotsen\u2018 ein analoges Zusatzangebot zur Seite. So schaffen wir beides: die \u00c4lteren, die das k\u00f6nnen und wollen, im Umgang mit Computer und Smartphone zu unterst\u00fctzen. Und diejenigen, die analog bleiben wollen oder m\u00fcssen, nicht von wichtigen Informationen abzuh\u00e4ngen. Dass es hier Bedarf gibt, haben wir vor allem in der ersten Lockdown-Phase r\u00fcckgemeldet bekommen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>So funktioniert der Silberdraht<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Und so funktioniert der Heidelberger Silberdraht: Nutzerinnen und Nutzer w\u00e4hlen die Heidelberger Silberdraht-Rufnummer <strong>06221 58-37373<\/strong>. Nach einer Begr\u00fc\u00dfung gelangen sie ins Hauptmen\u00fc. Eine menschliche Stimme liest die einzelnen Men\u00fcpunkte vor. Wenn ein Thema interessiert, k\u00f6nnen die Nutzer durch Tippen auf die passende Zahl auf dem Telefon mehr dazu erfahren. Die Ansagen k\u00f6nnen jederzeit erneut abgeh\u00f6rt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Pilotprojekt Silberdraht arbeitet die Stadt mit einem Team von Expertinnen und Experten aus dem IT-Bereich zusammen. Entstanden ist die Idee f\u00fcr \u201eSilberdraht\u201c beim WirVsVirusHackathon, der im M\u00e4rz 2020 unter der Schirmherrschaft der Bundesregierung virtuell durchgef\u00fchrt wurde, um Projekte und Aktionen gegen die Folgen der Corona-Pandemie umzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hintergrund: <\/strong>Auch wenn Heidelberg eine der j\u00fcngsten St\u00e4dte Deutschlands ist, w\u00e4chst der Anteil der \u00e4lteren Bev\u00f6lkerung. Derzeit sind etwa 17 Prozent der Gesamtbev\u00f6lkerung 65 Jahre und \u00e4lter. Vorausberechnungen zufolge werden bis 2035 mehr als 30.000 Personen \u00fcber 65 in Heidelberg leben.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Stadt Heidelberg Foto: deagreez\/stock.adobe.com<br>24.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Heidelberger Literaturtage starten am 9. Juni<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Programm ab sofort erh\u00e4ltlich \/ Ticketverkauf startete am Dienstag, 18. Mai<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_17_studio_literaturtag_by_hd.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-36939\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_17_studio_literaturtag_by_hd.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_17_studio_literaturtag_by_hd-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_17_studio_literaturtag_by_hd-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_17_studio_literaturtag_by_hd-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_17_studio_literaturtag_by_hd-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/pd_21_05_17_studio_literaturtag_by_hd-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Im vergangenen Jahr pr\u00e4sentierte Evelyn Gangl im Literaturtage-Studio mit Sebastian Meschenmoser die Neuillustration der \u201eUnendlichen Geschichte\u201c von Michael Ende.<br><em>Foto: Stadt Heidelberg<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Von klassischen Lesungen \u00fcber Online-Workshops und eine literarische Schatzsuche bis hin zum selbst gestalteten Pop-up-Buch: Das internationale Literaturfestival \u201eHeidelberger Literaturtage\u201c h\u00e4lt von Mittwoch bis Sonntag, 9. bis 13. Juni 2021, \u00fcber 30 Programmpunkte bereit. Die UNESCO City of Literature Heidelberg pr\u00e4sentiert das Festival erstmals im Hybrid-Format: Die Veranstaltungen finden im Theatersaal der Augustinum Seniorenresidenz im Stadtteil Emmertsgrund statt und werden per Live-Stream \u00fcbertragen. Sofern es die pandemische Lage zul\u00e4sst, werden unter Auflagen auch 100 Sitzpl\u00e4tze vor Ort angeboten. Das Programm ist ab sofort auf der Webseite <a href=\"http:\/\/www.heidelberger-literaturtage.de\">www.heidelberger-literaturtage.de<\/a> verf\u00fcgbar, der Ticketverkauf startete am Dienstag, 18. Mai, ebenfalls online. Ab Ende der Woche sind gedruckte Exemplare des Programm-Flyers in Heidelberger Buchhandlungen und \u00f6ffentlichen Einrichtungen, wie beispielsweise in der Stadtb\u00fccherei, verf\u00fcgbar. Zudem werden in den Buchhandlungen B\u00fccherbeutel, Lesezeichen und Papier-F\u00e4cher zur kostenlosen Mitnahme bereitliegen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas internationale Literaturfestival Heidelberger Literaturtage ist ein unverzichtbarer Bestandteil der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg\u201c, sagt Dr. Andrea Edel, Leiterin des Kulturamts der Stadt Heidelberg: \u201eDas Hybrid-Format, das angesichts der Corona-Pandemie entwickelt wurde, bietet neue M\u00f6glichkeiten des internationalen Austauschs. So k\u00f6nnen zum Beispiel Autorinnen und Autoren verschiedener Kontinente in den \u00f6ffentlichen Live-Chats miteinander \u00fcber Literatur sprechen und direkt auf Fragen aus dem Publikum reagieren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Deutschsprachige und internationale Literatur<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>An jedem der f\u00fcnf Festivaltage stehen abends zwei bis vier Lesungen und Veranstaltungen auf dem Programm; f\u00fcr Schulen und Familien gibt es ab Donnerstag verschiedene Angebote. Das Spektrum umfasst sowohl die deutschsprachige als auch die internationale Literatur. Mit dabei sind ber\u00fchmte Namen wie Ulrike Draesner und Frank Witzel, aber auch Neuentdeckungen wie Markus Ostermair und Elisabeth Steinkellner. Auch in Heidelberg lebende, international renommierte Lyriker wie Rainer Ren\u00e9 Mueller und Ralph Dutli stehen auf dem Programm. Einen Einblick in die aktuelle Lyrik und Kurzprosa der spanischen UNESCO-Literaturstadt Granada geben Olalla Castro und Jes\u00fas Ortega. Weitere bilinguale Formate pr\u00e4sentieren der kanadische Autor Eric Plamondon und die chinesische Autorin Jiang Fangzhou.<\/p>\n\n\n\n<p>Das j\u00fcngere Lesepublikum kann sich unter anderem auf Kathrin Schrocke mit einem Live-H\u00f6rspiel zum Roman \u201eImmer kommt mir das Leben dazwischen\u201c freuen, und an einer l\u00f6wenstarken Leseshow mit Martin Baltscheit teilnehmen. Ein besonderes Mitmachangebot ist der Kindergedicht-Illustrationsworkshop mit Regina Kehn f\u00fcr Grundschulklassen. F\u00fcr die Sekundarstufe h\u00e4lt Anna Gusella einen Illustrationsworkshop im Stil des Jugendromans \u201eDas Papierklavier\u201c bereit.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Er\u00f6ffnung am 9. Juni mit Markus Ostermair<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Das Festival wird am Mittwoch, 9. Juni, um 17.30 Uhr offiziell er\u00f6ffnet. Die Auftaktlesung der 27. Heidelberger Literaturtage ist mit dem deutschen Schriftsteller Markus Ostermair besetzt, der aus seinem 2020 erschienenen Erfolgsroman \u201eDer Sandler\u201c liest, in welchem er den Alltag eines in M\u00fcnchen lebenden Obdachlosen schildert. Sp\u00e4ter am Abend w\u00fcrdigt der \u201ePreis der Heidelberger Autori:innen 2021\u201c die herausragenden Leistungen von Autorinnen und Autoren der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg. Die f\u00fcnf f\u00fcr die Shortlist Nominierten stellen sich und ihre Werke in einer Lesung vor.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201eWir haben versucht, die spezifische Atmosph\u00e4re zu transferieren\u201c<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Georg Bachmann, Produktionsleiter der Literaturtage, sagte: \u201eGerade weil das historische Spiegelzelt auf dem Universit\u00e4tsplatz als gewohnter Rahmen f\u00fcr die Begegnung von Publikum und Autoren fehlt \u2013 und das nun schon im zweiten Jahr \u2013 haben wir versucht, die spezifische Atmosph\u00e4re der Publikumsn\u00e4he auf andere Weise zu transferieren. Mit vielen neuen und experimentellen Formaten hoffen wir, die St\u00e4rken des Hybrid-Formats bestm\u00f6glich auszuspielen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stadtf\u00fchrungen und Podcasts bereichern das Programm<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Die G\u00e4stef\u00fchrerinnen der UNESCO City of Literature Gruppe veranstalten eine F\u00fchrung zu Friedrich H\u00f6lderlin. Die Autorin Claudia Schmid berichtet bei einem literarischen Spaziergang \u00fcber die aktuelle Literaturszene Heidelbergs. Eine App h\u00e4lt eine literarische Schatzsuche in der Altstadt bereit. Dar\u00fcber hinaus gibt es eine Podcastreihe zu unabh\u00e4ngigen Verlagen sowie eine Podcastreihe, die hinter die Kulissen des Literaturfestivals blickt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Online ein Festivalpublikum werden<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Wie bereits im vergangenen Jahr gibt es diverse M\u00f6glichkeiten, sich sowohl w\u00e4hrend des Festivals als auch vorab pers\u00f6nlich einzubringen. Diese Angebote werden auf der Webseite der Heidelberger Literaturtage unter der Rubrik \u201eMitmachen\u201c aufgef\u00fchrt. Unter dem Stichwort \u201eWir sind dabei\u201c besteht beispielsweise die M\u00f6glichkeit, ein Kurzvideo samt Portr\u00e4tfoto hochzuladen. Aus allen eingegangenen Bildern wird ein Gesamtbild des \u201eFestivalpublikums\u201c collagiert und w\u00e4hrend der Er\u00f6ffnung der Heidelberger Literaturtage gezeigt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Im Dialog mit Festivalbesuchern und Autoren<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der Veranstaltungen k\u00f6nnen alle Besucherinnen und Besucher ihre Fragen direkt an die jeweiligen Autorinnen und Autoren schicken. Sie werden von den Moderatoren gesichtet, eine Auswahl wird im Anschluss an die Lesungen im Live-Chat vorgelesen und von den Autorinnen und Autoren beantwortet. Im anschlie\u00dfenden digitalen Chatraum k\u00f6nnen alle Besucherinnen und Besucher miteinander in einen \u00f6ffentlichen Austausch treten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Signierte B\u00fccher online erwerben<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der Veranstaltungen k\u00f6nnen wie sonst im Spiegelzelt B\u00fccher der am Programm beteiligten Autorinnen und Autoren erworben werden, auch pers\u00f6nlich signierte Buchexemplare. Das Procedere und den Versand wickeln die beteiligten Buchhandlungen ab.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Rund 2.000 verfolgten die Literaturtage im vergangenen Jahr online<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Aufgrund der Corona-Pandemie konnten die Heidelberger Literaturtage bereits im vergangenen Jahr nicht wie gewohnt im historischen Spiegelzelt auf dem Universit\u00e4tsplatz in der Altstadt stattfinden. Erstmals wurde es als reines Online-Festival durchgef\u00fchrt, an dem insgesamt rund 2.000 Zuschauerinnen und Zuschauer teilnahmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Heidelberger Literaturtage werden von diesen F\u00f6rderern und Unterst\u00fctzter erm\u00f6glicht:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Stadtwerke Heidelberg GmbH<\/li><li>Klaus Tschira Stiftung<\/li><li>Ministerium f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-W\u00fcrttemberg<\/li><li>Sparkasse Heidelberg<\/li><li>Heidelberger Volksbank<\/li><li>Alfred Ritter GmbH &amp; Co. KG<\/li><li>Staatliche Toto-Lotto GmbH Baden-W\u00fcrttemberg<\/li><li>Darmst\u00e4dter Hof Centrum<\/li><li>Augustinum Seniorenresidenz Heidelberg<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Erg\u00e4nzend:<\/strong> Weitere Informationen folgen auch unter <a href=\"https:\/\/www.heidelberger-literaturtage.de\/\">www.heidelberger-literaturtage.de<\/a>, auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/heidelbergerliteraturtage\/\">Facebook<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/heidelbergerliteraturtage\/\">Instagram<\/a>, <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hdliteraturtage\">Twitter<\/a> und im <a href=\"https:\/\/heidelberger-literaturtage.de\/podcast\/\">Podcast<\/a>. Der Programmflyer ist seit Donnerstag, 20. Mai, auch in den Heidelberger Buchhandlungen und anderen Einrichtungen verf\u00fcgbar.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>24.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Baustellen<\/h1>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"565\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Baustelle-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23900\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Baustelle-2.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Baustelle-2-300x212.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Baustelle-2-768x542.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Baustellen in und um Heidelberg<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcbersicht \u00fcber die Baustellen vom 24. bis 30. Mai<\/h3>\n\n\n\n<ul><li><strong>Czernyring: <\/strong>Wegen Umbaus des Czernyrings in den Anschlussbereichen Czernybr\u00fccke und Montpellierbr\u00fccke einspurig in beide Richtungen. Fertigstellung bis 28. Mai 2021.<\/li><li><strong>Eppelheimer Stra\u00dfe:<\/strong> Auf H\u00f6he alte Eisenbahnbr\u00fccke gesperrt, Umleitung \u00fcber Henkel-Teroson-Stra\u00dfe.<\/li><li><strong>Friedrich-Ebert-Anlage<\/strong>: Bauma\u00dfnahmen am H\u00f6lderlin-Gymnasium. Einengung der Fahrbahn auf H\u00f6he Hausnummern 35 bis 41 bis voraussichtlich Mitte September 2021.<\/li><li><strong>Im Bieth, Renettenweg und Weinbirnenweg: <\/strong>Abschnittsweise Arbeiten an der Entw\u00e4sserung und Stra\u00dfenoberfl\u00e4che bis voraussichtlich 30. September 2021.<\/li><li><strong>Im Bosseldorn<\/strong>: Wegen Leitungsarbeiten der Stadtwerke Heidelberg und Kanalarbeiten der Stadtbetriebe abschnittsweise Vollsperrung. Gehwege bleiben frei. Auto- und Radverkehr wird bis voraussichtlich Mitte Juni 2021 umgeleitet.<\/li><li><strong>Im Neuenheimer Feld<\/strong>: In der Parallelstra\u00dfe zur Berliner Stra\u00dfe wegen Kanalausbau bis voraussichtlich 2025 voll gesperrt. Umleitung von Fu\u00df- und Radverkehr \u00fcber Berliner Stra\u00dfe.<\/li><li><strong>Karlsruher Stra\u00dfe: <\/strong>Sperrung der Abfahrt aus Richtung Boxberg wegen Gleisbauarbeiten Umleitung ist ausgeschildert. Arbeiten dauern bis 1. Juni 2021. Die Stra\u00dfenbahnen der Linien 23 und 24 haben einen ge\u00e4nderten Fahrplan.<\/li><li><strong>Karlsruher Stra\u00dfe: <\/strong>H\u00f6he Ortenauer Stra\u00dfe Gleisbauarbeiten bis 4. Juni 2021. Fahrbahn nur einspurig in beiden Richtungen. Die Stra\u00dfenbahnen der Linien 23 und 24 haben einen ge\u00e4nderten Fahrplan.<\/li><li><strong>Kleine Hirschgasse:<\/strong> Errichtung einer Bohrpfahlwand, Erneuerung der Gas- und Wasserleitungen. Anschlie\u00dfend Stra\u00dfenbau. Vollsperrung bis voraussichtlich Dezember 2021.<\/li><li><strong>Lutherstra\u00dfe:<\/strong> Private Arbeiten auf H\u00f6he Hausnummer 7, Vollsperrung der Fahrbahn. Umleitung ist ausgeschildert. Gehweg ist frei.<\/li><li><strong>Max-<\/strong><strong>Planck-Ring:<\/strong> Stra\u00dfenbau, Bau der Gehwege und Pflanzgruben abschnittsweise bis voraussichtlich September 2022. Zufahrt \u00fcber die West-Rampe m\u00f6glich (N\u00e4he Wasserturm), Zugang f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4ngerinnen und Fu\u00dfg\u00e4nger \u00fcber die Ost-Rampe.<\/li><li><strong>Merianstra\u00dfe:<\/strong> Vollsperrung der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone zwischen Grabengasse und Heugasse wegen Kanal- und Leitungsarbeiten. Umleitung \u00fcber die Hauptstra\u00dfe ist ausgeschildert. Anwohnerinnen und Anwohner erreichen zu Fu\u00df ihre Hauseing\u00e4nge. Erster Bauabschnitt bis November 2021, der zweite von Mai bis September 2022.<\/li><li><strong>Neuenheimer<\/strong> <strong>Landstra\u00dfe:<\/strong> Private Kranarbeiten in H\u00f6he Hausnummer 22, samstags von 7 bis 11 Uhr halbseitig gesperrt mit Ampelregelung bis 26. Juni 2021.<\/li><li><strong>Peterstaler Stra\u00dfe:<\/strong> Sanierungsarbeiten an St\u00fctzmauer auf H\u00f6he Hausnummer 93, Einm\u00fcndung M\u00fchldammweg bis voraussichtlich Mitte Juni 2021. Halbseitige Sperrung mit Ampelregelung. Ersatz-Bushaltestelle M\u00fchldamm etwa 50 Meter bergab.<\/li><li><strong>Pfaffengrunder Terrasse<\/strong>: Arbeiten f\u00fcr den neuen \u00f6ffentlichen Platz in der Bahnstadt zwischen Gadamerplatz und Promenade bis voraussichtlich Mitte 2021.<\/li><li><strong>R\u00f6merstra\u00dfe: <\/strong>Im Bereich Headquarter Bau des Stra\u00dfenanschlusses zum Konversionsgebiet. Bis Ende Mai 2021 Sperrung einer Fahrspur und des Gehwegs in Richtung S\u00fcden.<\/li><li><strong>Rohrbacher Stra\u00dfe:<\/strong> H\u00f6he Franz-Knauff-Stra\u00dfe Gleisbauarbeiten an der Haltestelle Weststadt\/S\u00fcdstadt. Vollsperrung in Fahrtrichtung S\u00fcden, Umleitung \u00fcber die R\u00f6merstra\u00dfe bis 31. Mai 2021. Die Buslinie 29 hat einen ge\u00e4nderten Fahrplan.<\/li><li><strong>Schulbergweg:<\/strong> St\u00fctzmauererneuerung und Tiefbauarbeiten. Bis Oktober 2021 zwischen Karl-Christ-Stra\u00dfe und Friedhofweg gesperrt, Umleitung ausgeschildert. Bushaltestellen Sch\u00f6nauer Stra\u00dfe und Schulbergweg werden nicht bedient.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Erg\u00e4nzend: <\/strong><a href=\"http:\/\/www.heidelberg.de\/baustellen\">www.heidelberg.de\/baustellen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>24.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Corona-Virus<\/h1>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"346\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/coronavirus-4817450_1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25126\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/coronavirus-4817450_1920.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/coronavirus-4817450_1920-300x130.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/coronavirus-4817450_1920-768x332.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schulen: Nach den Pfingstferien Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen in Heidelberg<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Alle Schularten und Klassenstufen ab 7. Juni vor Ort \/ Kein Abstandsgebot \/ Weiter Masken- und Testpflicht<\/h3>\n\n\n\n<p>Heidelberg hat mit einer Inzidenz von 33,4 nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) derzeit den niedrigsten Inzidenzwerte aller St\u00e4dte in Baden-W\u00fcrttemberg. Das zust\u00e4ndige Gesundheitsamt hat am 20. Mai 2021 festgestellt, dass der Inzidenzwert von 50 in Heidelberg seit mindestens f\u00fcnf Tagen unterschritten ist. Diese positive Entwicklung der Infektionszahlen erm\u00f6glicht \u00d6ffnungen im Schulbetrieb. Gem\u00e4\u00df der Corona-Verordnung des Landes Baden-W\u00fcrttemberg gelten f\u00fcr die Schulen in Heidelberg nach den Pfingstferien folgende Regelungen:<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Schularten mit allen Klassenstufen in Heidelberg kehren ab Montag, 7. Juni 2021, in den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zur\u00fcck. Das hei\u00dft: Der Unterricht findet f\u00fcr alle Klassen durchg\u00e4ngig an der Schule statt. Es gibt keinen Wechselunterricht mehr. Das Abstandsgebot in den Klassenr\u00e4umen ist nicht mehr einzuhalten, die indirekte Testpflicht sowie die Maskenpflicht bleiben bestehen. Voraussetzung f\u00fcr die Teilnahme am Pr\u00e4senzunterricht ist die verpflichtende Durchf\u00fchrung von zwei Corona-Tests pro Woche f\u00fcr alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sowie alle Besch\u00e4ftigten an allgemeinbildenden Schulen sowie beruflichen Schulen. Sportunterricht im Freien sowie innerhalb des Klassenverbands ist m\u00f6glich. Tagesausfl\u00fcge sind wieder zul\u00e4ssig, mehrt\u00e4gige au\u00dferunterrichtliche Veranstaltungen bleiben untersagt. Eine Durchmischung der Klassen soll ausgeschlossen werden. Der Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen nach den Pfingstferien gilt nach heutigem Stand verpflichtend f\u00fcr alle Schulen in Heidelberg.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor den am Wochenende beginnenden Pfingstferien steht es den Schulen in Heidelberg offen, in den Pr\u00e4senzbetrieb unter Pandemiebedingungen zu wechseln. Die Entscheidung dar\u00fcber treffen die jeweiligen Schulen selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Die neue Corona-Verordnung des Landes ist bis zum 11. Juni 2021 g\u00fcltig, also bis zum Ablauf der ersten Schulwoche nach den Pfingstferien. Weitere Informationen zum Schulbetrieb und den Corona-Regelungen finden Interessierte auf der Internetseite des Kultusministeriums Baden-W\u00fcrttemberg unter <a href=\"http:\/\/www.km-bw.de\/corona\">www.km-bw.de\/corona<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Information zur aktuellen Corona-Lage in Heidelberg erhalten B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger online unter <a href=\"http:\/\/www.heidelberg.de\/coronavirus\">www.heidelberg.de\/coronavirus<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>24.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Corona: Weitere Lockerungen in Heidelberg seit Donnerstag, 20. Mai<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sieben-Tage-Inzidenz konstant unter 50 \/ Einkaufen ohne Termin und Nachweis m\u00f6glich \/ Treffen mit bis zu 10 Personen erlaubt<\/h3>\n\n\n\n<p>In Heidelberg greifen seit Donnerstag, 20. Mai 2021, weitere Lockerungen bei den Corona-Regelungen. Heidelberg ist aktuell mit einer Inzidenz von 31,6 die Stadt mit dem niedrigsten Inzidenzwert in Baden-W\u00fcrttemberg und die erste Stadt landesweit, die die Lockerungen f\u00fcr eine Inzidenz von unter 50 umsetzen kann. Die Sieben-Tage-Inzidenz in der Stadt hat an f\u00fcnf aufeinanderfolgenden Tagen nach den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) den Grenzwert von 50 unterschritten. Das hat das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises, das auch f\u00fcr Heidelberg zust\u00e4ndig ist, am Mittwoch, 19. Mai, offiziell <a href=\"https:\/\/www.rhein-neckar-kreis.de\/site\/Rhein-Neckar-Kreis-2016\/get\/params_E-216668141\/2583938\/Bekanntmachhung_Inzidenzwert_19052021_sig.pdf\">festgestellt<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Neue Regelungen seit 20. Mai<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Damit gelten ab Donnerstag, 20. Mai 2021, in Heidelberg folgende neuen Regelungen nach der Corona-Verordnung des Landes Baden-W\u00fcrttemberg:<\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Treffen<\/strong>: Im privaten und \u00f6ffentlichen Raum sind Treffen mit bis zu 10 Person aus bis zu drei Haushalten m\u00f6glich. Kinder der Haushalte bis einschlie\u00dflich 13 Jahre werden nicht mitgez\u00e4hlt. Vollst\u00e4ndig geimpfte und genesene Personen z\u00e4hlen ebenfalls nicht zur Gesamtpersonenzahl dazu.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li><strong>Einkaufen:<\/strong> Eine vorherige Terminvereinbarung oder ein Nachweis \u00fcber einen negativen Corona-Test, eine Impfung oder Genesung sind nicht mehr erforderlich. Es gilt weiterhin eine Maskenpflicht in und vor den Gesch\u00e4ften und eine begrenzte Kundenzahl, die sich nach der Gr\u00f6\u00dfe der Verkaufsfl\u00e4che richtet. Besondere Verkaufsaktionen, die einen verst\u00e4rkten Zustrom von Menschenmengen erwarten lassen, sind nicht erlaubt.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li><strong>Freizeit:<\/strong> Au\u00dferdem gibt es Lockerungen bei Bibliotheken und B\u00fcchereien, Archiven, Museen, Galerien, zoologischen und botanischen G\u00e4rten sowie Gedenkst\u00e4tten. Besucherinnen und Besucher sollten sich am besten vorab auf den Internetseiten der jeweiligen Einrichtungen zu den dort geltenden Vorgaben erkundigen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Zugang zum <strong>Zoo Heidelberg<\/strong> ist kein Nachweis \u00fcber einen negativen Corona-Test, eine Impfung oder Genesung mehr erforderlich.<em> <\/em>Alle Besucherinnen und Besucher m\u00fcssen aber weiterhin vorab ein Online-Ticket kaufen, damit die Obergrenze f\u00fcr die Besucheranzahl eingehalten werden kann. Die Besucherkontingente werden leicht erh\u00f6ht. Die Hygienema\u00dfnahmen wie Abstands- und Kontaktregeln sowie die Maskenpflicht auf dem gesamten Gel\u00e4nde gelten fort. Infos und Tickets unter <a href=\"http:\/\/www.zoo-heidelberg.de\/coronainfos\">www.zoo-heidelberg.de\/coronainfos<\/a>. Im <strong>Kurpf\u00e4lzischen Museum<\/strong> und in der <strong>Stadtb\u00fccherei<\/strong> sind keine Nachweise eines negativen Corona-Tests, einer Impfung oder einer Genesung mehr erforderlich. Der Besuch der Stadtb\u00fccherei ist weiterhin nur mit einem g\u00fcltigen B\u00fcchereiausweis m\u00f6glich. Ein Termin muss daf\u00fcr nicht mehr vereinbart werden, die Beschr\u00e4nkung der Aufenthaltszeit entf\u00e4llt. Die gleichen Regeln gelten f\u00fcr den B\u00fccherbus.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Weiter bestehende Regelungen<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus gelten in Heidelberg weiterhin die Regelungen der sogenannten \u00d6ffnungsstufe 1, die am 15. Mai 2021 in Kraft getreten sind:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Gastronomiebetriebe d\u00fcrfen innen und au\u00dfen zwischen 6 und 21 Uhr \u00f6ffnen<\/li><li>\u00d6ffnung von Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben (Ferienwohnungen)<\/li><li>\u00d6ffnung von Betriebskantinen sowie Mensen an Universit\u00e4ten und Hochschulen<\/li><li>Zul\u00e4ssigkeit von Kulturveranstaltungen, insbesondere von Theater-, Opern- und Konzertauff\u00fchrungen sowie Filmvorf\u00fchrungen im Freien<\/li><li>Zul\u00e4ssigkeit von Spitzen- oder Profisportveranstaltungen im Freien<\/li><li>\u00d6ffnung von Musik-, Kunst-, Jugendkunstschulen f\u00fcr kleine Gruppen<\/li><li>\u00d6ffnung von kleineren Freizeiteinrichtungen im Freien (zum Beispiel Minigolfanlagen, Bootsverleih) f\u00fcr kleine Gruppen<\/li><li>\u00d6ffnung von Sportanlagen f\u00fcr den kontaktarmen Freizeit- und Amateursport im Freien f\u00fcr kleine Gruppen<\/li><li>\u00d6ffnung von Au\u00dfenbereichen von B\u00e4dern<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>F\u00fcr alle Einrichtungen gilt grunds\u00e4tzlich die Maskenpflicht, die Pflicht zur Kontaktdaten\u00fcbermittlung sowie die Einhaltung der Abstandsregeln. In allen Einrichtungen gibt es Obergrenzen der zul\u00e4ssigen Teilnehmerzahl (Personen- oder Fl\u00e4chenbegrenzung). Der Zutritt ist nur f\u00fcr Personen mit einem Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis m\u00f6glich. Mehr Informationen gibt das Land Baden-W\u00fcrttemberg auf seiner <a href=\"https:\/\/www.baden-wuerttemberg.de\/de\/service\/aktuelle-infos-zu-corona\/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg\/\">Internetseite<\/a>. Ein \u00dcberblick der \u00d6ffnungsschritte findet sich <a href=\"https:\/\/www.baden-wuerttemberg.de\/fileadmin\/redaktion\/dateien\/PDF\/Coronainfos\/210513_auf_einen_Blick.pdf\">hier<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>24.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Corona: Stadt Heidelberg zieht positives Fazit nach erstem \u00d6ffnungswochenende<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Stadt Heidelberg zieht ein positives Fazit nach dem ersten Wochenende mit \u00d6ffnungen in der Gastronomie und Hotellerie. Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Eckart W\u00fcrzner erkl\u00e4rt dazu: \u201eWir freuen uns sehr, dass wir als eine der ersten St\u00e4dte in Baden-W\u00fcrttemberg seit Samstag wieder den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern sowie Betrieben in unserer Stadt neue Perspektiven bieten k\u00f6nnen. Das erste \u00d6ffnungswochenende lief gut: Die Besucherinnen und Besucher haben sich konsequent an die Vorgaben gehalten. Danke auch an die Gastronomen und Hoteliers. Sie setzten die Regelungen vorbildlich um. Die meisten Teststationen hatten auf unsere Bitte hin auch sonntags ge\u00f6ffnet und konnten die vielen Besucherinnen und Besucher in der Innenstadt auffangen. Es hat sich ausgezahlt, dass wir uns auf diese Situation intensiv vorbereitet haben. Ich bedanke mich bei allen, die dazu beitragen, dass wir diese \u00d6ffnungsschritte gehen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In Heidelberg greifen seit 15. Mai 2021 weitreichende \u00d6ffnungsschritte nach der neuen Corona-Verordnung des Landes. Danach gelten die Regelungen der sogenannten \u00d6ffnungsstufe 1: Gastronomiebetriebe d\u00fcrfen innen und au\u00dfen zwischen 6 und 21 Uhr \u00f6ffnen. Auch Hotels und andere Beherbergungsbetriebe wie Ferienwohnungen d\u00fcrfen seither wieder in Betrieb gehen. F\u00fcr alle Einrichtungen gilt grunds\u00e4tzlich die Maskenpflicht, die Pflicht zur Kontaktdaten\u00fcbermittlung sowie die Einhaltung der Abstandsregeln. In allen Einrichtungen sind Obergrenzen der zul\u00e4ssigen Teilnehmerzahl (Personen oder Fl\u00e4chenbegrenzung) vorgesehen. Der Zutritt ist nur f\u00fcr Personen mit einem Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis m\u00f6glich. Mehr Informationen gibt das Land Baden-W\u00fcrttemberg auf seiner <a href=\"https:\/\/www.baden-wuerttemberg.de\/de\/service\/aktuelle-infos-zu-corona\/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg\/\">Internetseite<\/a>. Ein \u00dcberblick der \u00d6ffnungsschritte findet sich <a href=\"https:\/\/www.baden-wuerttemberg.de\/fileadmin\/redaktion\/dateien\/PDF\/Coronainfos\/210513_auf_einen_Blick.pdf\">hier<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Einzelhandel ist in Heidelberg weiterhin das Einkaufen mit Terminvereinbarung (Click &amp; Meet) m\u00f6glich \u2013 wobei kein Test ben\u00f6tigt wird \u2013 oder ohne Termin mit einem Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Thermalbad \u00f6ffnete am 22. Mai<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"534\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Thermalbad-Morgenstimmung.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-36942\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Thermalbad-Morgenstimmung.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Thermalbad-Morgenstimmung-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Thermalbad-Morgenstimmung-768x513.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Thermalbad Heidelberg am Morgen<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Stadtwerke Heidelberg \u00f6ffnen am Samstag, 22. Mai, das beheizte Thermalbad im Corona-Sonderbetrieb zur Sommersaison. Wie im Vorjahr ist die Besucherzahl deutlich begrenzt. Ein Besuch ist nur nach Online-Reservierung maximal drei Tage vor Besuchsdatum m\u00f6glich. Badeg\u00e4ste k\u00f6nnen seit Donnerstag, 20. Mai, unter <a href=\"http:\/\/www.swhd.de\/baederpreise\">www.swhd.de\/baederpreise<\/a> Besuchszeiten zu definierten Zeitbl\u00f6cken buchen und gegebenenfalls Einzeltickets online bezahlen. Das Bad besuchen kann, wer die folgenden Nachweise vorzeigen kann: einen negativen Corona-Schnelltest nicht \u00e4lter als 24 Stunden von einer offiziellen Teststelle, den Impfpass mit dem Eintrag eines vollst\u00e4ndigen Impfschutzes oder die Dokumentation der Genesung von einer SARS-CoV-2-Infektion per positivem Testergebnis mit darauf erfolgtem negativen Testergebnis nicht \u00e4lter als sechs Monate. Kinder bis einschlie\u00dflich sechs Jahre ben\u00f6tigen keinen der genannten Nachweise zum Eintritt. Weitere Infos folgen unter <a href=\"http:\/\/www.swhd.de\/baeder\">www.swhd.de\/baeder<\/a>-gesundheitsschutz.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Heidelberg<br>24.05.2021<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Ankunftszentrum: Verst\u00e4ndigung auf Suchraum Nordost auf PHV Ein sehr gutes Gespr\u00e4ch in offener und konstruktiver Atmosph\u00e4re haben am vergangenen Freitag, 21. 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