{"id":37336,"date":"2021-05-30T07:17:27","date_gmt":"2021-05-30T06:17:27","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=37336"},"modified":"2021-05-30T07:17:28","modified_gmt":"2021-05-30T06:17:28","slug":"ludwigshafen-19","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=37336","title":{"rendered":"Ludwigshafen"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sprechstunde findet nicht statt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die telefonische Sprechstunde des Ortsvorstehers der S\u00fcdlichen Innenstadt, Christoph Heller am Donnerstag, 3. Juni 2021 findet nicht statt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>30.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stadtverwaltung sieht bis Ende August von eigenen Veranstaltungen ab<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Stadt Ludwigshafen wird bis voraussichtlich Ende August auf eigene \u00f6ffentliche Veranstaltungen verzichten. Dies gilt unter anderem f\u00fcr die st\u00e4dtischen Kulturbereiche oder die LUKOM. Grund f\u00fcr diese Entscheidung sind die nach wie vor relativ hohen Inzidenzzahlen in Ludwigshafen. &#8222;Wir haben Signale der Mediziner*innen in der Stadt, die gr\u00f6\u00dfere \u00f6ffentliche Veranstaltungen mit Sorge sehen. Deswegen haben wir im Stadtvorstand entschieden, dass wir uns als Stadtverwaltung weiterhin noch ein wenig zur\u00fcckhalten werden, um unserer hohen Verantwortung f\u00fcr die Gesundheit der Menschen in der Stadt gerecht zu werden&#8220;, so Oberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck. <\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig h\u00e4tten mit dieser Entscheidung die Einrichtungen der Stadt und die LUKOM eine Perspektive f\u00fcr \u00d6ffnungsschritte ab September, sofern die Inzidenzwerte stabil unter 100 beziehungsweise 50 liegen. Auf dieser Basis k\u00f6nne aber nun geplant werden. &#8222;Wir freuen uns alle darauf, wenn wir wieder gemeinsam Veranstaltungen genie\u00dfen und auch zeigen k\u00f6nnen, was wir als Stadt zu bieten haben. Daf\u00fcr brauchen wir klare Ma\u00dfgaben und d\u00fcrfen vor allem nichts riskieren&#8220;, so Steinruck.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>30.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Frische Ideen f\u00fcr die City<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Beteiligung f\u00fcr B\u00fcrger*innen f\u00fcr vorl\u00e4ufiges Stadterneuerungsgebiet Mitte\/Innenstadt startet am 1. Juni<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"804\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/stadterneuerungsgebiet_mitte_innenstadt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-37339\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/stadterneuerungsgebiet_mitte_innenstadt.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/stadterneuerungsgebiet_mitte_innenstadt-150x150.jpg 150w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/stadterneuerungsgebiet_mitte_innenstadt-768x772.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die von der Stadt Ludwigshafen in Auftrag gegebenen Vorbereitenden Untersuchungen zur Erstellung eines Integrierten St\u00e4dtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) f\u00fcr die Innenstadt sind soweit fortgeschritten, dass B\u00fcrger*innen an dem Prozess beteiligt werden k\u00f6nnen. Die externe Planungsgemeinschaft hat von Februar bis Ende Mai dieses Jahres alle relevanten Daten und Fakten aufgenommen, Fachstellen kontaktiert, Vor-Ort-Begehungen durchgef\u00fchrt und den Prozess, der f\u00fcr die Ausweisung eines Sanierungsgebietes notwendig ist, in politischen Gremien und der \u00d6ffentlichkeit transparent dargestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun k\u00f6nnen sich B\u00fcrger*innen von 1. bis 15. Juni beteiligen. Hierzu finden sie auf <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen-diskutiert.de\">www.ludwigshafen-diskutiert.de<\/a> einen Plan des k\u00fcnftigen Sanierungsgebietes, auf dem per Mausklick auf den entsprechenden Bereich Vorstellungen zur Entwicklung des Quartiers verortet und beschrieben werden k\u00f6nnen. Diese k\u00f6nnen auch mit Hilfe eines Fragebogens dokumentiert werden. Die Themen sind unter anderem die Wohn- und Umfeldsituation, ob man sich eher mit Bus, Bahn, Auto, Rad oder zu Fu\u00df in der City bewegt, wo man mit dem Auto parkt, wie zufrieden man mit den Einkaufsm\u00f6glichkeiten, der Gastronomie und dem kulturellen Angebot und den Freizeit- und Erholungsm\u00f6glichkeiten ist und was verbessert werden k\u00f6nnte. Die Frageb\u00f6gen liegen zus\u00e4tzlich im Rathaus aus und k\u00f6nnen dort, wenn sie ausgef\u00fcllt sind, auch wieder abgegeben oder in den Briefkasten geworfen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich w\u00fcnsche mir eine rege Beteiligung, denn nur so k\u00f6nnen die Anregungen der Bev\u00f6lkerung ausgemacht und bei der weiteren Planung ber\u00fccksichtigt werden. Bei der Erstellung des ISEK spielen Anregungen und W\u00fcnsche der \u00d6ffentlichkeit eine wichtige Rolle. Deshalb sollen die B\u00fcrger*innen in die Planungen miteinbezogen werden. Die Vorbereitenden Untersuchungen zeigen auf, an welchen Stellen ein Sanierungsbedarf besteht. Dabei werden st\u00e4dtebauliche Missst\u00e4nde unter anderem in Bezug auf die Bausubstanz, die Nutzung und die Wohn- und Arbeitsverh\u00e4ltnisse untersucht. Das ISEK integriert alle Bereiche des Lebens in der Innenstadt wie Wohnen, Arbeiten, Handel, Erholung und Freizeit, wodurch konkrete, langfristig wirksame und lokal abgestimmte L\u00f6sungen erarbeitet werden. Auch in den n\u00e4chsten Schritten des Prozesses wird der \u00d6ffentlichkeit die M\u00f6glichkeit geboten, sich in die weiteren Arbeitsschritte einzubringen. Ich freue mich, dass die Untersuchungen nun soweit sind, dass gemeinsam mit den Akteur*innen vor Ort gute Ideen f\u00fcr eine Aufwertung der Innenstadt entwickelt werden k\u00f6nnen&#8220;, unterstreicht Bau- und Umweltdezernent Alexander Thewalt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ansprechpartner f\u00fcr Fragen zum Vorl\u00e4ufigen Stadterneuerungsgebiet ist Michael Bentz, Stadtverwaltung Ludwigshafen, Bereich Stadtvermessung und Stadterneuerung, <a href=\"mailto:michael.bentz@ludwigshafen.de\">michael.bentz@ludwigshafen.de<\/a>. Mehr unter <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\">www.ludwigshafen.de<\/a> und unter <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen-diskutiert.de\">www.ludwigshafen-diskutiert.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Hintergr\u00fcnde:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Ludwigshafens Innenstadt erh\u00e4lt ein neues Gesicht: In den kommenden Jahren sollen die City und die angrenzenden Quartiere moderner werden und sich f\u00fcr neue und zeitgem\u00e4\u00dfe Formen des Lebens, Wohnens, Arbeitens und Einkaufens in der Stadt \u00f6ffnen. Die Stadtverwaltung kann dabei spezielle F\u00f6rderprogramme nutzen. Es handelt sich um die Landesinitiative &#8222;St\u00e4rkung der Investitionsf\u00e4higkeit der Oberzentren&#8220; und um das Bund-L\u00e4nder-Programm &#8222;Wachstum und nachhaltige Entwicklung&#8220;. In seiner Sitzung am 14. Dezember 2020 beschloss der Stadtrat zur Vorbereitung des vorl\u00e4ufigen Stadterneuerungsgebietes Mitte\/Innenstadt aus diesen Stadtumbaumitteln, drei externe B\u00fcros mit der Vorbereitenden Untersuchung (VU), dem Erstellen eines Integrierten st\u00e4dtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) und eines Rahmenplanes zu beauftragen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Umsetzung der vorgesehenen Projekte hat das Land Rheinland-Pfalz f\u00fcr die kommenden zw\u00f6lf Jahre F\u00f6rdermittel von bis zu 16 Millionen in Aussicht gestellt, die in Ludwigshafen f\u00fcr die Innenstadt eingesetzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das f\u00f6rmliche Verfahren:<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vorbereitende Untersuchungen<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Mit den Vorbereitenden Untersuchungen wird dokumentiert, an welchen Stellen eine st\u00e4dtebauliche Sanierungsma\u00dfnahme notwendig ist. Hierzu werden st\u00e4dtebauliche Missst\u00e4nde unter anderem in Bezug auf ihre Bausubstanz, auf ihre Nutzung und ihre Wohn- und Arbeitsverh\u00e4ltnisse erhoben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadtverwaltung hat damit die Arbeitsgemeinschaft der B\u00fcros Yellow Z, Mahl Gebhard Konzepte und BuroHappold beauftragt. Noch im Sommer werden weitere interne und externe Schl\u00fcsselakteur*innen in den Planungsprozess einbezogen. Dabei handelt es sich um Expert*innen zu den verschiedenen Themen, die in den entsprechenden Bereichen der Stadtverwaltung t\u00e4tig sind. So soll jedem Themengebiet ausreichend Raum gegeben werden, um zu er\u00f6rtern inwieweit es f\u00fcr die weitere Arbeit von Bedeutung ist.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Integriertes St\u00e4dtebauliches Entwicklungskonzept<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Im Anschluss erarbeitet die B\u00fcrogemeinschaft ein Integriertes St\u00e4dtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK), das ein Leitbild f\u00fcr die weiteren Planungen entwirft, Handlungsempfehlungen formuliert und bereits konkrete Ma\u00dfnahmen benennt, die in den kommenden zw\u00f6lf Jahren durchgef\u00fchrt werden sollen. Das ISEK integriert dabei s\u00e4mtliche Belange der zuk\u00fcnftigen Entwicklung. Alle Bereiche des Lebens in der Innenstadt wie Wohnen, Arbeiten, Handel, Erholung und Freizeit werden miteinbezogen. Damit sollen konkrete, langfristig wirksame und lokal abgestimmte L\u00f6sungen f\u00fcr das Untersuchungsgebiet erarbeitet werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Rahmenplan<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Ausweisung eines Sanierungsgebietes muss letztlich ein Rahmenplan aufgestellt werden. Er beinhaltet die Bestandsaufnahme, eine so genannte Potenzialermittlung und Zielvorstellungen. Erg\u00e4nzt wird er mit einem Ma\u00dfnahmenkatalog. Aus diesem geht hervor, wie die Ziele der st\u00e4dtebaulichen Sanierungsma\u00dfnahme hin zu einer positiven Entwicklung der Innenstadt konkret erreicht und langfristig gesichert werden k\u00f6nnen. Mit der Fertigstellung des Rahmenplanes ist im Sp\u00e4tsommer 2022 zu rechnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sollte dann der Stadtrat der f\u00f6rmlichen Ausweisung eines Sanierungsgebietes per Satzung zustimmen, k\u00f6nnen st\u00e4dtebauliche Missst\u00e4nde mit weiteren F\u00f6rdermitteln behoben werden. Immobilienbesitzer*innen k\u00f6nnen Sanierungsma\u00dfnahmen ihres Geb\u00e4udes steuerlich abschreiben unter anderem, um den weiteren Anforderungen des Klimaschutzes und der Klimaanpassung gerecht zu werden. Dabei sollen neben den privaten Modernisierungsvorhaben auch Ma\u00dfnahmen im \u00f6ffentlichen Raum erarbeitet werden, die als Auftakt und Verst\u00e4rker f\u00fcr die Stadterneuerungsma\u00dfnahme wirken.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das Planungsb\u00fcro<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Das Team zur Bearbeitung des ISEK Innenstadt Ludwigshafen besteht aus drei B\u00fcros, die alle ihre eigenst\u00e4ndigen fachlichen Sichtweisen in die Bearbeitung einbringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Federf\u00fchrung liegt bei Yellow Z. Der Schwerpunkt des B\u00fcros mit Standorten in Berlin und Z\u00fcrich ist, st\u00e4dtebauliche Projekte zu betreuen. Sie bearbeiten gesamtst\u00e4dtische Leitbilder genauso wie beispielsweise hier in Ludwigshafen integrierte Stadtentwicklungskonzepte oder st\u00e4dtebauliche Master- und Rahmenplanungen. Dazu kommt ein umfangreiches Portfolio an Wettbewerbsbeitr\u00e4gen und Workshopverfahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Das B\u00fcro Mahl Gebhard Konzepte aus M\u00fcnchen entwickelt stadtplanerische Fragenstellungen aus der Perspektive der Freiraumplanung. Das B\u00fcro bearbeitet eine gro\u00dfe Bandbreite an Planungsaufgaben. In flexiblen Teams aufgestellt, reichen die Projekte von der Objektplanung, \u00fcber Strukturplanungen bis zur Bauleitplanung. Auch beratende T\u00e4tigkeiten von der \u00d6ffentlichkeitsarbeit bis zur Erstellung von Gutachten geh\u00f6ren zu den Arbeitsgebieten.<\/p>\n\n\n\n<p>Drittes B\u00fcro im Team ist mit BuroHappold Engineering aus Gro\u00dfbritannien mit Niederlassungen in Berlin und M\u00fcnchen eines der weltweit f\u00fchrenden multidisziplin\u00e4ren Ingenieur- und Beratungsb\u00fcros. Das so genannte &#8222;Cities Team&#8220; aus Ingenieuren, Stadtplanern, \u00d6konomen, Verkehrsplanern und Gutachtern f\u00fcr Nachhaltiges Bauen bringt seine umfangreiche Erfahrung in der Quartiersentwicklung, Machbarkeitsuntersuchungen, der Umsetzung von Mobilit\u00e4tskonzepten und der Nachhaltigkeitsberatung in das Projekt ein.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Herausforderung Innenstadtentwicklung<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Ludwigshafen sieht sich wie alle St\u00e4dte aktuellen Trends und Ver\u00e4nderungen in Bezug auf soziale, \u00f6konomische und \u00f6kologische Aspekte gegen\u00fcber. Auswirkungen zeigen sich beispielsweise im R\u00fcckzug des Einzelhandels aus der Innenstadt und der Verlagerung an dezentralere Orte oder Einkaufen im Internet. Durch diese Entwicklungen werden Probleme wie Leerstand, Mindernutzung der Gesch\u00e4ftsimmobilien und der Attraktivit\u00e4tsverlust der Innenstadt verst\u00e4rkt. Um diesem Trend entgegenzuwirken, wurden bereits vielfach Konzepte entwickelt, um eine Umnutzung zu erwirken und der Innenstadt Ludwigshafens zu neuer Attraktivit\u00e4t zu verhelfen. Dieser Entwicklung wurde teils durch das Stadtumbaukonzept &#8222;Heute f\u00fcr Morgen&#8220;, die Neugestaltung des Rheinufers und den Bau der Rhein-Galerie entgegengewirkt, indem eine Verlagerung zum Rhein hin erfolgte. Neues Entwicklungspotential ergibt sich zus\u00e4tzlich durch das Projekt City West, welches von der LuCityEntwicklungsgesellschaft (LCE) betreut wird, den Neubau des Rathauses und den Neubau eines Teilst\u00fcckes der Hochstra\u00dfe S\u00fcd.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Lage des Untersuchungsgebietes<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Das vorl\u00e4ufige Stadterneuerungsgebiet Mitte\/Innenstadt ist 126 Hektar gro\u00df und umfasst den gesamten Stadtteil Mitte. Hinzu kommen das Areal entlang des Rheins bis zum Hemshofkreisel sowie Fl\u00e4chen zwischen der B\u00fcrgermeister-Gr\u00fcnzweig-Stra\u00dfe, Welser- und Bl\u00fccherstra\u00dfe, der Jakob-Binder-Stra\u00dfe, ein Teil der Prinzregentenstra\u00dfe sowie der Carl-Wurster-Platz. Die genaue r\u00e4umliche Abgrenzung wird nach dem Abschluss der Vorbereitenden Untersuchungen vorgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>30.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Inzidenzzahlen in Ludwigshafen: OB Steinruck fordert mehr Unterst\u00fctzung und Solidarit\u00e4t<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"450\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Jutta-Steinruck.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-32457\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Jutta-Steinruck.jpg 450w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Jutta-Steinruck-150x150.jpg 150w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Jutta-Steinruck-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Angesichts der nach wie vor relativ hohen Inzidenzzahlen in Ludwigshafen macht sich Oberb\u00fcrgermeisterin Jutta Steinruck erneut f\u00fcr eine breitere Unterst\u00fctzung der Stadt durch das Land und den Bund stark. Es sei ihr ein au\u00dferordentliches Anliegen, der lokalen Wirtschaft und den kleinen und gro\u00dfen Unternehmen, aber auch Familien sowie den vielen anderen von den Auswirkungen der Pandemie Betroffenen endlich wieder eine Perspektive zu bieten.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wir sehen im konsequenten Impfen einen wichtigen Schl\u00fcssel hin zu mehr Normalit\u00e4t und \u00d6ffnungen. Daher haben wir uns bereits seit Wochen beim Land f\u00fcr Sonderimpfungen, f\u00fcr mehr Impfstoff und den fr\u00fchzeitigen Einsatz mobiler Impfteams eingesetzt. Wir k\u00f6nnen aber tats\u00e4chlich nur mit dem arbeiten, was uns zugeteilt wird. Das ist auch f\u00fcr uns frustrierend. Und wir sind gebunden an die Regelungen der Bundesnotbremse sowie der Landesverordnungen, die \u2013 im Gegensatz zu fr\u00fcher \u2013 keinen Spielraum f\u00fcr notwendige erg\u00e4nzende Ma\u00dfnahmen durch die Stadt zulassen&#8220;, erkl\u00e4rt die OB. Dass aus vielen Bereichen des \u00f6ffentlichen Lebens der Ruf nach Lockerungen komme, sei mehr als verst\u00e4ndlich. &#8222;Aus dieser f\u00fcr alle schwierigen Situation politisches Kapital schlagen zu wollen, wie wir es gerade erleben, halte ich allerdings f\u00fcr ziemlich unredlich und verantwortungslos&#8220;, weist die OB Kritik zur\u00fcck. &#8222;Wir wissen, dass viele Menschen ersch\u00f6pft sind durch die Pandemie und die vielen Einschr\u00e4nkungen. Daher wollen wir sie st\u00e4rken und Mut machen. Und wir sind dankbar, dass sich trotzdem ein Gro\u00dfteil solidarisch zeigt und sich an die Regeln h\u00e4lt, zum Testen geht und sich, sofern m\u00f6glich, impfen l\u00e4sst&#8220;, so die OB.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gr\u00fcnde f\u00fcr die nach wie vor relativ hohen Inzidenzwerte liegen in erster Linie in der Sozialstruktur der Gro\u00dfstadt, den teilweise engen innerst\u00e4dtischen Sozialr\u00e4umen sowie der hohen Fluktuation von Menschen. &#8222;Wir haben als gr\u00f6\u00dfter Industriestandort des Landes viele Ein- und Auspendler*innen, es gibt eine hohe Mobilit\u00e4t und eine hohe Zahl an Subunternehmen, die f\u00fcr die Industrie arbeiten und ihre Mitarbeiter*innen f\u00fcr kurze Zeit in die Stadt schicken, die dort beengt wohnen und die keinerlei Bezug dazu haben. Das ist ein gro\u00dfes Problem \u2013 und das Problem liegt im System, nicht bei den Menschen. Auf der anderen Seite k\u00f6nnen wir als durchschnittlich gro\u00dfe Stadtverwaltung mit den vorhandenen personellen M\u00f6glichkeiten und im vorgegebenen rechtlichen Rahmen die Einhaltung der Pandemieregeln in diesem Ausma\u00df nicht ausreichend kontrollieren. Nat\u00fcrlich m\u00fcssten wir den Kontrolldruck erh\u00f6hen. Daf\u00fcr brauchten wir aber weitere Unterst\u00fctzung durch die Polizei \u2013 und die muss das auch personell stemmen k\u00f6nnen&#8220;, erl\u00e4utert die OB. Diese konkreten Probleme seien in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder dargelegt und er\u00f6rtert worden. Auch im Stadtrat stehe die Stadtverwaltung regelm\u00e4\u00dfig Rede und Antwort. &#8222;Ich w\u00fcrde mir als Stadt Ludwigshafen, die eine so bedeutende wirtschaftliche Rolle als Arbeitsplatz und Industriestandort in Region und Land spielt, noch viel mehr Unterst\u00fctzung und vor allem Solidarit\u00e4t w\u00fcnschen. Wer als Unternehmen impfen kann, m\u00f6ge nicht nur die Stammbelegschaft, sondern auch die Subunternehmer impfen. Wer einen Beitrag leisten kann, durch verantwortungsvolles Handeln das Pandemiegeschehen einzud\u00e4mmen, sollte das tun. Unsere Stadt und die Gesundheit ihrer Menschen gehen uns alle an. Und wer politisch handelt oder gar in der Verantwortung steht, sollte erst recht solidarisch mit der Stadt sein und sich \u2013 gerade wenn man wie die FDP im Land in der Regierung sitzt \u2013 f\u00fcr Verbesserungen einsetzen, die den Menschen Perspektiven geben&#8220;, so Steinruck. &#8222;Ich w\u00fcrde es sehr begr\u00fc\u00dfen, wenn hier die Lokalpolitik, deren Parteien an den Regierungen in Bund und Land beteiligt sind, darauf entschlossen hinwirkte, dass sich ihre Minister*innen und Staatssekret\u00e4r*innen f\u00fcr die besondere Situation der Stadt entsprechend einsetzen w\u00fcrden. Damit w\u00e4re den Menschen und der Wirtschaft der Stadt mehr geholfen als mit populistischen Presseerkl\u00e4rungen&#8220; verdeutlich die OB.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>30.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Radarkontrollen f\u00fcr die Woche vom 31. Mai bis 6. Juni 2021<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Blitzer-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25724\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Blitzer-1.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Blitzer-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Blitzer-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Blitzer-1-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Blitzer-1-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Blitzer-1-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Stadt Ludwigshafen nimmt in folgenden Stadtteilen Radarkontrollen vor.<\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Montag, 31. Mai: Gartenstadt, Edigheim und Friesenheim<\/strong><\/li><li><strong>Dienstag, 1. Juni: Maudach, Mitte und Mundenheim<\/strong><\/li><li><strong>Mittwoch, 2. Juni: Nord, Oppau und Oggersheim<\/strong><\/li><li><strong>Freitag, 4. Juni: Ruchheim, West und Edigheim<\/strong><\/li><li><strong>Samstag, 5. Juni: Friesenheim, Gartenstadt und Maudach<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Kurzfristige \u00c4nderungen beh\u00e4lt sich der Bereich Stra\u00dfenverkehr vor. Kontrollen k\u00f6nnen auch kurzfristig an anderen Stellen stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>30.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Schw\u00e4ne bitte nicht f\u00fcttern<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bei der Stadtverwaltung wurde mehrfach angefragt, warum die Schwanenfamilie von der Melm in Ludwigshafen-Oggersheim nicht mehr zu sehen sei.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Recherchen des Bereichs Umwelt sind die Schw\u00e4ne als ganze Familie mit den noch flugunf\u00e4higen K\u00fcken zu Fu\u00df zu einem anderen Weiher abgewandert. Laut Klaus Eisele, ehrenamtlicher Vogelkundiger, kommt dieses Verhalten vor, wenn die Eltern ihren Nachwuchs vor Stress sch\u00fctzen wollen, zum Beispiel vor Konkurrenzattacken durch andere Schw\u00e4ne oder Einfluss durch den Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Offensichtlich ist es den Schw\u00e4nen an der Melm zu turbulent geworden. Das Nest, das durch Zaunelemente vom Weg abgegrenzt war, wurde gerne besucht, es wurden Fotos ins Netz gestellt und die Tiere wurden h\u00e4ufig gef\u00fcttert. Wichtig zu wissen ist, dass Schw\u00e4ne naturschutzrechtlich gesch\u00fctzt sind und beim Br\u00fcten nicht gest\u00f6rt werden d\u00fcrfen. F\u00fcttern ist nicht nur sch\u00e4dlich, sondern auch unn\u00f6tig. Die Tiere finden in der Umgebung ausreichend Nahrung. Dagegen vertragen sie das Salz und die Zusatzstoffe in Brot und Geb\u00e4cken nicht und leiden. Da nie alles aufgefressen wird, ziehen die \u00fcbrigen Brotreste Ratten an, die dann zur Plage werden k\u00f6nnen. Die Futterreste sinken auf den Grund des Gew\u00e4ssers und lassen als D\u00fcnger verst\u00e4rkt Algen wachsen. Andere Pflanzen sterben dadurch ab und vermodern, was dem Gew\u00e4sser Sauerstoff entzieht. Der Naturhaushalt kommt aus dem Gleichgewicht. Im schlimmsten Fall kippt das Gew\u00e4sser um und die Fische verenden elend. Dieser Vorgang betrifft die Melm als sehr kleines Gew\u00e4sser besonders. Die hei\u00dfen und trockenen Sommer der letzten Jahre, bedingt durch den Klimawandel, versch\u00e4rfen die Situation zus\u00e4tzlich. Im letzten Winter war das Umkippen an der Melm nur durch gro\u00dfe Anstrengungen zu verhindern, das Wasser musste mit technischem Ger\u00e4t aufw\u00e4ndig und teuer bel\u00fcftet werden. Voraussichtlich muss die Bel\u00fcftung mittlerweile j\u00e4hrlich fest eingeplant werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun sollen die Schilder an der Melm erneuert werden, die auf die Sch\u00e4dlichkeit des F\u00fctterns hinweisen. Zum Schutz der Tiere und der Gew\u00e4sser appelliert die Stadtverwaltung, Wasserv\u00f6gel nicht zu f\u00fcttern und zu allen Brutst\u00e4tten Abstand zu halten. Jede St\u00f6rung von Vogelnestern ist naturschutzrechtlich verboten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadtverwaltung hofft nun, dass die Schw\u00e4ne an ihrem neuen Domizil gen\u00fcgend Ruhe zum Bleiben finden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>30.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Verwaltungsumzug schreitet weiter voran<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Auszug der Stadtverwaltung aus dem Rathaus hat einen weiteren Meilenstein erreicht: F\u00fcr 111 weitere Mitarbeiter*innen aus den Bereichen Stadtplanung, Bauaufsicht und Stadtkasse hat die Stadtverwaltung passende und auch f\u00fcr B\u00fcrger*innen gut erreichbare Ausweichquartiere gefunden. Ab Freitag, 28. Mai 2021, wird der Bereich Stadtplanung in das 3. und 4. Obergeschoss des Geb\u00e4udes in der Halbergstra\u00dfe 1 umziehen. Am Freitag, 11. Juni, wird dann der Umzug der Mitarbeiter*innen der Bauaufsicht folgen. Sie werden fortan im Erdgeschoss und 1. Stock des gleichen Geb\u00e4udes in der Halbergstra\u00dfe 1 zu finden sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Und auch f\u00fcr den Bereich Stadtkasse konnte ein Mietobjekt gefunden werden. Er soll Mitte Juni in das TWL-Verwaltungsgeb\u00e4ude in der Bismarckstra\u00dfe 63 umsiedeln. Umzugsauftakt ist f\u00fcr Freitag, 18. Juni, geplant.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch den Umzug werden kaum Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr den Kundenverkehr entstehen, die Stadtverwaltung ist weiterhin wie gewohnt als Ansprechpartnerin da. Die Stadtplanung wird lediglich am 31. Mai, die Bauaufsicht am 14. Juni und die Stadtkasse am 21. Juni nur eingeschr\u00e4nkt erreichbar sein. Alle Bereiche und B\u00fcrgerservices k\u00f6nnen auch nach dem Umzug unter den \u00fcblichen Telefonnummern und E-Mail-Adressen kontaktiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Weil Brandschutz und Geb\u00e4udetechnik des im Jahr 1979 erbauten Rathausturms nicht mehr auf dem neuesten Stand sind, werden diese Umzugs-Ma\u00dfnahmen im Zuge der Betriebssicherheit n\u00f6tig. Ein Gro\u00dfteil des 15-st\u00f6ckigen Geb\u00e4udes ist bereits ger\u00e4umt. Bis Ende 2021 werden nun auch die restlichen vier Etagen folgen. Ebenfalls betroffen: Das Standesamt und der B\u00fcrgerservice, die Poststelle, die IT-Dienste und die Geb\u00e4udewirtschaft. Insgesamt werden und wurden f\u00fcr 408 Mitarbeiter*innen Ausweichquartiere gefunden. Parallel hierzu laufen \u00dcberlegungen innerhalb der Verwaltung, wie k\u00fcnftig Verwaltungsleistungen auch in Zusammenhang mit der Digitalisierung effizient und ressourcenschonend erbracht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Rathaus und das Rathaus-Center sollen planm\u00e4\u00dfig Ende 2021 schlie\u00dfen. Der Geb\u00e4udekomplex wird in der Folge abgerissen, da eine Sanierung wirtschaftlich nicht m\u00f6glich ist. Das Areal selbst wird unter anderem f\u00fcr Teile der neuen Stadtstra\u00dfe genutzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr Informationen zum Rathausumzug oder den Kontakt zu den Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung unter <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\">www.ludwigshafen.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>30.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Rat f\u00fcr Kriminalit\u00e4tsverh\u00fctung zum Jahresthema &#8222;Respekt&#8220;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das diesj\u00e4hrige Jahresthema &#8222;Respekt&#8220; stand im Mittelpunkt der virtuellen Sitzung des Rates f\u00fcr Kriminalit\u00e4tsverh\u00fctung der Stadt Ludwigshafen am Rhein (KrimiRat) am 19. Mai 2021. Eine Aufzeichnung der Sitzung finden Interessierte auf <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/stadtludwigshafen\">www.youtube.com\/stadtludwigshafen<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie wichtig respektvoller Umgang ist, betonte die Vorsitzende des Gremiums, Sozialdezernentin Beate Steeg, vor 55 Teilnehmenden an Beispielen von respektlosen Verhalten im Alltag und in den sozialen Medien: &#8222;Durch gesellschaftlichen Wandel muss immer wieder kritisch betrachtet werden, wie wir miteinander umgehen. Respektvoller Umgang ist ein Grundbed\u00fcrfnis von jedem Menschen. Daher gilt es jegliche Diskriminierung oder menschenverachtendes Verhalten im Alltag zu vermeiden. Seien es Hassbotschaften in den sozialen Netzwerken, Mobbing in der Schule oder jede Form von Gewalt. Die Auseinandersetzung mit Respekt ist in unserer Stadt der Vielfalt ein gemeinsames Anliegen um das soziale Miteinander zu st\u00e4rken.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der stellvertretende Vorsitzende des Gremiums und Beh\u00f6rdenleiter des Polizeipr\u00e4sidiums Rheinpfalz, Georg Litz, begr\u00fc\u00dfte die Initiative, respektvollen Umgang in den Mittelpunkt der pr\u00e4ventiven Arbeit zu setzen. &#8222;Respekt ist Form der Wertsch\u00e4tzung gegen\u00fcber anderen Menschen, die gepr\u00e4gt ist von gegenseitiger Achtung, H\u00f6flichkeit, Anerkennung, Toleranz, aber auch Vorsicht und Autorit\u00e4t. Respekt betrifft jeden einzelnen Menschen und ist Voraussetzung f\u00fcr ein gedeihliches Zusammenleben in einer Gesellschaft. Auch gerade in Konfliktsituationen ist ein respektvoller Umgang miteinander entscheidend und wesentlicher Faktor, ob die Lage eskaliert oder befriedet werden kann. Besonders bei Eins\u00e4tzen der \u201aBlaulichtfamilie\u2018 birgt respektvoller Umgang die Chance, zwischenmenschliche Konflikte zu deeskalieren&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sozialp\u00e4dagoge und Antigewalttrainer, Stefan Werner, schilderte in seinem Plenumsvortrag, wie wichtig es ist, dass sich auch erwachsene Menschen gegen\u00fcber Kindern- und Jugendlichen respektvoll verhalten. Am Vorbild lernen spiele f\u00fcr junge Menschen eine wesentliche Rolle. Auch differenzierende Denkweisen k\u00f6nnten auf respektvolle Art und Weise ge\u00e4u\u00dfert werden. Das gelte nicht nur f\u00fcr Erziehung, sondern auch f\u00fcr den menschlichen Umgang in Politik, Sport oder den Sozialen Medien. Weitere Informationen dazu auf <a href=\"http:\/\/www.gewaltlos.info\">www.gewaltlos.info<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Ludwigstra\u00dfe in Ludwigshafen gibt es seit f\u00fcnf Jahren das Theater AdReM, das 2006 aus einem sozialkulturellen Projekt entstanden ist und seither B\u00fcrger*innen von sechs bis 99 Jahren eine offene B\u00fchne bietet. Mit dem Ziel, konfliktreiches Verhalten zu ver\u00e4ndern und die pers\u00f6nliche Kompetenz weiter zu entwickeln, werden hier unter anderem theaterp\u00e4dagogische Workshops zu Respekt f\u00fcr Sch\u00fcler*innen angeboten. Im KrimiRat berichtete die Sozial- und Theaterp\u00e4dagogin Gabriele Twardawa \u00fcber den &#8222;K\u00f6nigsweg der Kommunikation&#8220; der im &#8222;Respekt Workshop&#8220; des Jugendtheaters erprobt werden kann. Informationen zu AdReM gibt es im Internet unter <a href=\"http:\/\/www.jugendtheater-ludwigshafen.de\">www.jugendtheater-ludwigshafen.de<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.jugendtheater-ludwigshafen.de\/respekt\/\">www.jugendtheater-ludwigshafen.de\/respekt\/<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Plenumssitzung wurde von der Landesmedienanstalt Rheinland-Pfalz begleitet und von der Leitstelle Kriminalit\u00e4tsverh\u00fctung Rheinland-Pfalz sowie der Stadt Ludwigshafen gef\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>30.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Anmeldung f\u00fcr Ferienbetreuung noch bis 11. Juni m\u00f6glich<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Noch bis zum 11. Juni 2021 k\u00f6nnen Eltern ihre Kinder f\u00fcr die Ferienbetreuung des Bereichs Jugendf\u00f6rderung und Erziehungsberatung anmelden. Die Online-Anmeldung ist m\u00f6glich \u00fcber&nbsp; <a href=\"http:\/\/www.ludwigshafen.de\/ferienbetreuung\">www.ludwigshafen.de\/ferienbetreuung<\/a>. Hier gibt es auch alle Informationen rund um die Ferienbetreuung.<\/p>\n\n\n\n<p>Teilnehmen k\u00f6nnen Kinder zwischen sechs und elf Jahren. Angeboten wird die Ferienbetreuung in zwei Abschnitten in den ersten vier Wochen der Sommerferien und zwar vom 19. bis 30. Juli und 2. bis 13. August 2021. Insgesamt k\u00f6nnen nach derzeitigem Stand und unter Vorbehalt, wie sich die Corona-Lage entwickelt, bis zu 300 Kinder pro Abschnitt in kleinen Gruppen unter Einhaltung der dann g\u00fcltigen Hygienevorschriften in den Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit einen Teil ihrer Ferien verbringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer nicht die M\u00f6glichkeit hat, die Online-Anmeldung zu nutzen, kann sein Kind bei der zentralen Anmeldestelle im Jugendamt in der Westendstra\u00dfe 17, im Zimmer 402 nach Terminabsprache unter der Telefonnummer: 0621 504-3583 anmelden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>30.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ortsvorsteherb\u00fcro geschlossen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das Ortsvorsteherb\u00fcro Gartenstadt ist in der Zeit <strong>von Montag, 31. Mai 2021, bis einschlie\u00dflich Freitag, 4. Juni 2021<\/strong>, geschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>30.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ortsvorsteherinb\u00fcro geschlossen<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Ortsvorsteherinb\u00fcro Mundenheim, ist in der Zeit <strong>von Montag, 31. Mai 2021, bis Freitag, 4. Juni 2021<\/strong>, geschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>30.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ortsvorsteherinb\u00fcro geschlossen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das Ortsvorsteherinb\u00fcro Oggersheim ist in der Zeit <strong>von Montag, 31. Mai 2021, bis Freitag, 11. Juni 2021<\/strong>, geschlossen. Die Ortsvorsteherin von Oggersheim, Sylvia Weiler, befindet sich in der Zeit von Mittwoch, 2. Juni 2021, bis einschlie\u00dflich Montag, 7. Juni 2021, in Urlaub. Die Vertretung \u00fcbernimmt in dieser Zeit Monika Kanzler.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>30.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Freitagslesung online: Juna Grossmann liest aus &#8222;Schonzeit vorbei&#8220;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"531\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Juna-Grossmann-@youtube.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-37337\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Juna-Grossmann-@youtube.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Juna-Grossmann-@youtube-300x199.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Juna-Grossmann-@youtube-768x510.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chste Freitagslesung der Stadtbibliothek wird als Online-Format angeboten. Am <strong>Freitag, 4. Juni 2021<\/strong> um 19.30 Uhr liest Juna Grossmann aus &#8222;Schonzeit vorbei&#8220;. Wie ist es heute, 75 Jahre nach Terror und Schrecken, als j\u00fcdischer Mensch in Deutschland zu leben? Antisemitische Angriffe nehmen seit Jahren zu. Juna Grossmann, J\u00fcdin, Bloggerin, Mitarbeiterin in einer NS-Gedenkst\u00e4tte, hat am eigenen Leibe erfahren, wie tief verwurzelt und omnipr\u00e4sent antij\u00fcdische Feindseligkeiten nach wie vor \u2013 oder wieder \u2013 sind. Und sie hat ein Buch dar\u00fcber geschrieben, in dem sie das Leben unter diesem permanenten antisemitischen Beschuss schildert. Sie berichtet in &#8222;Schonzeit vorbei&#8220; vom Wachsen einer Angst, die sie vor einigen Jahren noch nicht kannte, und davon, dass auch sie mittlerweile auf gepackten Koffern lebt, bereit zur Flucht vor dem Hass.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Lesung ist eine gemeinsame Veranstaltung der Stadtbibliothek Ludwigshafen mit dem Verein &#8222;Ludwigshafen setzt Stolpersteine e.V.&#8220; und Teil des Programms zum Festjahr &#8222;1.700 Jahre j\u00fcdisches Leben in Deutschland&#8220;. Die Teilnahme an der Online-Lesung ist kostenlos.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Anmeldung zur Teilnahme an dem Webex-Meeting ist zwingend erforderlich unter E-Mail <a href=\"mailto:daniel.ruebel@ludwigshafen.de\">daniel.ruebel@ludwigshafen.de<\/a> oder per Telefon unter 0621 504-2605. Interessierte erhalten den Zugangslink per E-Mail.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>30.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Volkshochschule (VHS) Ludwigshafen<\/h1>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"640\" height=\"295\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/VHS-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-25692\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/VHS-1.png 640w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/VHS-1-300x138.png 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>VHS: R\u00fcckenyoga und Eltern-Kind-Yoga auf der Parkinsel<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Sofern es die Inzidenzzahlen in Ludwigshafen zulassen, bietet die Volkshochschule Ludwigshafen (VHS) auch in diesem Sommer wieder Yogakurse auf der Parkinsel an. Los geht es am <strong>Mittwoch, 9. Juni 2021,<\/strong> mit &#8222;R\u00fcckenyoga auf der Parkinsel&#8220;. Der Kurs besteht aus acht Terminen, jeweils von 18 bis 19.30 Uhr und kostet 62 Euro. Mit gezielten Yoga-Haltungen unterst\u00fctzt diese Form des Yogas dabei, Verspannungen zu l\u00f6sen und R\u00fcckenproblemen vorzubeugen. R\u00fcckenyoga st\u00e4rkt die R\u00fcckenmuskulatur, verbessert die Haltung und steigert die Beweglichkeit. Entspannungs\u00fcbungen in der Natur sollen zu einer wohltuenden Pause vom Alltag f\u00fchren. Treffpunkt beim ersten Termin ist an der Schneckennudelbr\u00fccke auf der Parkinsel.<\/p>\n\n\n\n<p>Am <strong>Samstag, 12. Juni 2021<\/strong>, startet ein Eltern-Kind-Yogakurs, der aus zwei Terminen jeweils von 16 bis 17.30 Uhr besteht. Kinderyoga ist ein ganzheitliches Konzept, bei dem die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern durch kreative Bewegungsspiele und Entspannungs\u00fcbungen in Verbindung mit Liedern Yoga f\u00fcr sich entdecken k\u00f6nnen. Yoga verbessert die K\u00f6rperwahrnehmung und K\u00f6rperhaltung und es f\u00f6rdert die Entspannung. Die Geb\u00fchr f\u00fcr die zwei Termine betr\u00e4gt 25 Euro f\u00fcr ein Erwachsenen-Kind-Paar. Treffpunkt beim ersten Termin ist ebenfalls an der Schneckennudelbr\u00fccke auf der Parkinsel.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kurse finden unter den jeweils g\u00fcltigen Corona-Regeln statt. Die maximale Teilnehmendenzahl richtet sich nach der aktuell geltenden Corona-Bek\u00e4mpfungsverordnung des Landes.<\/p>\n\n\n\n<p>Anmeldungen nimmt die VHS unter <a href=\"http:\/\/www.vhs-lu.de\">www.vhs-lu.de<\/a> entgegen, per Telefon unter 0621 504-2238, oder per E-Mail an <a href=\"mailto:info@vhs-lu.de\">info@vhs-lu.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>VHS: Online-Vortrag &#8222;Der schmerzhafte Ellenbogen <\/strong><strong>\u2013<\/strong> <strong>richtig erkennen und behandeln&#8220;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Volkshochschule Ludwigshafen bietet am <strong>Donnerstag, 10. Juni 2021<\/strong> um 18.30 Uhr einen Onlinevortrag zum Thema &#8222;Der schmerzhafte Ellenbogen \u2013 richtig erkennen und behandeln&#8220; an. Der Vortragende, Professor Dr. med. Marc Schnetzke, ist Facharzt f\u00fcr Orthop\u00e4die und Unfallchirurgie mit der Zusatzbezeichnung &#8222;Spezielle Unfallchirurgie&#8220; am Deutschen Gelenkzentrum Heidelberg in der ATOS-Klinik.<\/p>\n\n\n\n<p>Er wird den Zuh\u00f6rer*innen Ursachen von Ellenbogenschmerzen darstellen und auf die verschiedenen Behandlungsm\u00f6glichkeiten eingehen. Im Anschluss an den Vortrag k\u00f6nnen im Chat Fragen gestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Vortrag findet im Rahmen der VHS-Vortragsreihe &#8222;Mehr Wissen \u00fcber Gesundheit&#8220; in Kooperation mit Gesundheitseinrichtungen der Region statt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Teilnahme gen\u00fcgt es, zur angegebenen Zeit den folgenden Link im Browser einzugeben und dem virtuellen Vortragsraum beizutreten: <a href=\"https:\/\/www.edudip.com\/de\/webinar\/der-schmerzhafte-ellenbogen-richtig-erkennen-und-behandeln\/1220418\">https:\/\/www.edudip.com\/de\/webinar\/der-schmerzhafte-ellenbogen-richtig-erkennen-und-behandeln\/1220418<\/a> oder <a href=\"https:\/\/vhs.link\/ZScgCb\">https:\/\/vhs.link\/ZScgCb<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen gibt es bei der VHS unter Telefon 0621 504-2238.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>VHS-Online-Seminar &#8222;Wie kann ich gut mit Konflikten umgehen?&#8220; startet am 17. Juni<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wie sie mit Konflikten im Beruf professionell umgehen und sie gut aufl\u00f6sen, lernen die Teilnehmer*innen des Online-Seminars &#8222;Wie kann ich gut mit Konflikten umgehen?&#8220;. Der Kurs der Volkshochschule (VHS) Ludwigshafen findet an zwei Donnerstagabenden ab 17. Juni 2021 (18.30 bis 20.45 Uhr) in der vhs.cloud, der Online Lernplattform der Volkshochschulen statt. <\/p>\n\n\n\n<p>Im Berufsalltag gibt es immer mal wieder Konflikte: im Team, mit Vorgesetzten, mit Kund*innen. Das ist ganz normal, wenn Menschen mit unterschiedlichen Bed\u00fcrfnissen und Interessen aufeinandertreffen. In diesem Online-Seminar lernen die Teilnehmenden Strategien und einfache Methoden, die sie anschlie\u00dfend selbst im Berufsalltag einsetzen k\u00f6nnen. In einer kleinen Gruppe k\u00f6nnen auch einzelne pers\u00f6nliche Beispiele bearbeitet werden. Die Kursgeb\u00fchr betr\u00e4gt 56 Euro. Anmeldungen nimmt die VHS unter Telefon 0621 504-2238 entgegen oder online unter <a href=\"http:\/\/www.vhs-lu.de\">www.vhs-lu.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein \/ Volkshochschule (VHS) Ludwigshafen<br>30.05.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Verkehrsnotizen<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"565\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Baustelle-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23900\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Baustelle-2.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Baustelle-2-300x212.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Baustelle-2-768x542.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kreuzung Erzbergerstra\u00dfe\/Pettenkoferstra\u00dfe erh\u00e4lt Ampel<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im Kreuzungsbereich der Erzberger- und Pettenkoferstra\u00dfe haben am Dienstag, 25. Mai, die Arbeiten zur Errichtung einer Lichtsignalanlage begonnen. Hierzu muss die Pettenkoferstra\u00dfe am Kreuzungspunkt Erzbergerstra\u00dfe <strong>von Montag, 7., bis Freitag, 11. Juni 2021<\/strong>, beidseits gesperrt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das geplante Bauende der Gesamtma\u00dfnahme ist f\u00fcr den 18. Juni 2021 geplant. W\u00e4hrend der Bauzeit ist im Kreuzungspunkt mit Behinderungen f\u00fcr den Individualverkehr zu rechnen. Die Durchfahrt in der Erzbergerstra\u00dfe ist zu jedem Zeitpunkt gegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bereich Tiefbau bittet f\u00fcr die durch die Ma\u00dfnahmen verursachten Beeintr\u00e4chtigungen und Einschr\u00e4nkungen um Verst\u00e4ndnis.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadt Ludwigshafen am Rhein<br>30.05.2021<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Sprechstunde findet nicht statt Die telefonische Sprechstunde des Ortsvorstehers der S\u00fcdlichen Innenstadt, Christoph Heller am Donnerstag, 3. Juni 2021 findet nicht statt. Stadt Ludwigshafen am Rhein30.05.2021 Stadtverwaltung sieht bis Ende August von eigenen Veranstaltungen ab <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/speyer24news.com\/?p=37336\" title=\"Ludwigshafen\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":3,"featured_media":24395,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[2098],"tags":[11908,11905,11897,11906,153,2144,11895,11898,11904,11907,11899,11900,11901,11902,9770,10948,10947,11896,11903,9798,9779],"aioseo_notices":[],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37336"}],"collection":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=37336"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37336\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":37340,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37336\/revisions\/37340"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/24395"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=37336"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=37336"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=37336"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}