{"id":39460,"date":"2021-07-24T10:48:18","date_gmt":"2021-07-24T09:48:18","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=39460"},"modified":"2021-07-24T10:48:18","modified_gmt":"2021-07-24T09:48:18","slug":"kirche-98","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=39460","title":{"rendered":"Kirche"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kronenkreuzverleihung<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kronenkreuz in Gold an Harry Dinges verliehen<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"652\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/0723_Kronenkreuz_Dinges.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-39480\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/0723_Kronenkreuz_Dinges.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/0723_Kronenkreuz_Dinges-300x245.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/0723_Kronenkreuz_Dinges-768x626.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>vorne: Harry Dinges und Ehefrau<br>hinten: v.l. Dekan Schwarz, Kirchenpr\u00e4sidentin W\u00fcst, Landesdiakoniepfarrer B\u00e4hr<br><em>Foto: VIEW<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Mit dem Kronenkreuz in Gold \u2013 der h\u00f6chsten Auszeichnung der Diakonie Deutschland \u2013 ist am Donnerstag in einer Feierstunde der Weilerbacher Harry Dinges von Kirchenpr\u00e4sidentin Dorothee W\u00fcst und Landesdiakoniepfarrer Albrecht B\u00e4hr geehrt worden. Dinges ist mittlerweile Ehrenpresbyter in Weilerbach und war zuvor jahrzehntelang als Presbyter f\u00fcr die Gemeinde im Einsatz. Sein Engagement galt insbesondere der Kindertagesst\u00e4ttenarbeit und gilt der \u00d6kumenischen Sozialstation Otterberg-Otterbach.<\/p>\n\n\n\n<p>Kirchenpr\u00e4sidentin Dorothee W\u00fcst, einst selbst als Gemeindepfarrerin in Weilerbach t\u00e4tig, sagt: \u201e\u00dcber Jahrzehnte hat Harry Dinges in Kirchengemeinde und Kirchenbezirk ehrenamtlich Verantwortung \u00fcbernommen. Mit nimmerm\u00fcdem Engagement hat er seine Kompetenzen eingebracht und war gerade f\u00fcr die Kita mit Herz und Hand ein unverzichtbarer Begleiter. Das Kronenkreuz der Diakonie ist ein Zeichen des Dankes und der Anerkennung f\u00fcr einen wertvollen und verdienten Mitarbeiter. Durch Menschen wie ihn ist unsere Kirche lebendig.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Landesdiakoniepfarrer Albrecht B\u00e4hr w\u00fcrdigte Dinges als \u201eTausendsassa, der seine Begabungen f\u00fcr Kirche und Diakonie und somit immer im Sinne der N\u00e4chstenliebe\u201c einsetze.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Hintergrund:<\/h4>\n\n\n\n<p>Das Kronenkreuz ist Ausdruck des Dankes und der Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr die Treue und den Einsatz im Dienste des N\u00e4chsten und wird Menschen und kann haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden nach einer mehr als 25-j\u00e4hrigen T\u00e4tigkeit verliehen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Kronenkreuz als Symbol \u2013 gemeinsam mit dem Schriftzug Diakonie bildet es die eingetragene Wort-Bild-Marke der Diakonie \u2013 wird als Zeichen der Ermutigung f\u00fcr die Mitarbeitenden in der Diakonie gesehen: das Kreuz als Hinweis auf Not und Tod, die Krone als Zeichen der Hoffnung und Auferstehung. Die Verbindung von Kreuz und Krone soll die Zuversicht zeigen, dass Not \u00fcberwunden werden kann, weil Jesus Christus Not und Tod \u00fcberwunden hat.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: dwp Foto VIEW<br>24.07.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kirchen unterst\u00fctzen Opfer der Hochwasserkatastrophe<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kirchen und ihre Hilfswerke stellen 80.000 Euro Soforthilfe bereit \u2013 Aufruf zu weiteren Spenden<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"348\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_Logos_Landeskirche_Bistum_Diakonie_Caritas_50506a4ad6.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-39478\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_Logos_Landeskirche_Bistum_Diakonie_Caritas_50506a4ad6.png 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_Logos_Landeskirche_Bistum_Diakonie_Caritas_50506a4ad6-300x131.png 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_Logos_Landeskirche_Bistum_Diakonie_Caritas_50506a4ad6-768x334.png 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Es ist eine der schwersten Unwetter-Katastrophen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland: Mindestens 160 Menschen sind bei den \u00dcberschwemmungen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen ums Leben gekommen. \u00dcber das Wochenende wurde auch aus Bayern und Sachsen Hochwasser gemeldet. Um den Menschen schnell zu helfen, haben das Bistum Speyer, die Evangelische Kirche der Pfalz, der Caritasverband f\u00fcr die Di\u00f6zese Speyer und das Diakonische Werk Pfalz heute 80.000 Euro Soforthilfe zur Verf\u00fcgung gestellt und rufen zu weiteren Spenden auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sch\u00e4den vor Ort sind verheerend: \u00fcberflutete Orte, weggerissene Stra\u00dfen, eingest\u00fcrzte H\u00e4user, Einsturzgefahr bei vielen weiteren Geb\u00e4uden. Freunde, Familie und Angeh\u00f6rige beklagen Tote. Tausende haben alles verloren und stehen vor dem Nichts. Mitarbeiterinnen von Caritas und Diakonie sind bei Menschen vor Ort und leisten dringend ben\u00f6tigte Hilfe. Der Einsatz l\u00e4uft auf Hochtouren und wird st\u00e4ndig erweitert. Die Helferinnen und Helfer verteilen Nahrungsmittel, k\u00fcmmern sich um Evakuierte und leisten psychologische Unterst\u00fctzung. Die Hilfswerke organisieren unb\u00fcrokratische Hilfe f\u00fcr Hochwasser-Opfer, die nicht ausreichend versichert sind oder die besonders hart getroffen wurden. Die Beratungsstellen von Caritas und Diakonie k\u00fcmmern sich um Betroffene, geben Rat und Hilfe.&nbsp;Das Bistum Trier hat zudem eine zentrale Notfallnummer und einen Arbeitsstab eingerichtet, der die Ma\u00dfnahmen koordiniert und mit den Verantwortlichen vor Ort pr\u00fcft, welche Bedarfe an Unterst\u00fctzung es gibt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/image_3.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-39369\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/image_3.png 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/image_3-300x225.png 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/image_3-768x576.png 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/image_3-678x509.png 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/image_3-326x245.png 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/image_3-80x60.png 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Spendenkonten und weitere Informationen:<\/h4>\n\n\n\n<p>Di\u00f6zesan-Caritasverband Trier<br>Pax-Bank<br>IBAN: DE43 3706 0193 3000 6661 21<br>BIC: GENODED1PAX<br>Stichwort: Hochwasser 2021<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.dasein.bistum-trier.de\/handeln\/hochwasser\/\">https:\/\/www.dasein.bistum-trier.de\/handeln\/hochwasser\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. \u2013 Diakonie RWL<br>DE79 3506 0190 1014 1550 20<br>Stichwort: Hochwasser-Hilfe<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/vYu8BFppTm4\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.diakonie-rwl.de%2Fhochwasser-hilfe\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.diakonie-rwl.de\/hochwasser-hilfe<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer &amp; EVANGELISCHE KIRCHE DER PFALZ (Protestantische Landeskirche)<br>24.07.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hochwasser-Hilfe und Kollekten-Aufruf<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"606\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_KPin_Wuest_LDP_Baehr_Juli_2021_f954164cd8.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-39477\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_KPin_Wuest_LDP_Baehr_Juli_2021_f954164cd8.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_KPin_Wuest_LDP_Baehr_Juli_2021_f954164cd8-300x227.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_KPin_Wuest_LDP_Baehr_Juli_2021_f954164cd8-768x582.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_KPin_Wuest_LDP_Baehr_Juli_2021_f954164cd8-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Kirchenpr\u00e4sidentin Dorothee W\u00fcst und Landesdiakoniepfarrer Albrecht B\u00e4hr.<br><em>Foto: lk\/Landry<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Am <strong>Sonntag, den 25. Juli 2021<\/strong> wird in allen Gemeinden der Evangelischen Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche) eine Sonderkollekte f\u00fcr die Opfer der Unwetter-Katastrophe gesammelt. \u201eDie f\u00fcrchterlichen Ereignisse und Bilder der letzten Tage bewegen uns zutiefst. Viele Menschen in unserer Kirche in der Pfalz und Saarpfalz haben das gro\u00dfe Bed\u00fcrfnis zu helfen. Diese M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnen wir mit der Sonderkollekte am kommenden Sonntag in unseren Gottesdiensten, in denen wir f\u00fcr die Opfer und ihre Angeh\u00f6rigen beten werden,\u201c teilt Kirchenpr\u00e4sidentin Dorothee W\u00fcst mit.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem weisen die Landeskirche und die Diakonie Pfalz auf die eingerichteten Spendenkonten f\u00fcr die Krisenregion hin. \u201eWenn Sie bereits jetzt helfen m\u00f6chten oder am Sonntag keinen Gottesdienst besuchen k\u00f6nnen, k\u00f6nnen Sie Geld auf das Konto spenden, das die&nbsp;Evangelische Kirche im Rheinland und die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe eingerichtet haben, um den Menschen in den betroffenen Gebieten schnell zu helfen\u201c, erg\u00e4nzt Kirchenpr\u00e4sidentin Dorothee W\u00fcst gemeinsam mit Landesdiakoniepfarrer Albrecht B\u00e4hr. Von Sachspenden wird im Moment abgeraten, da sowohl die Lagerm\u00f6glichkeiten als auch der Aufwand zum Sortieren und Verteilen der Sachspenden die Kapazit\u00e4tsgrenzen erreicht haben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWeit \u00fcber 100 Menschen haben ihr Leben verloren. Hunderte haben ihr Zuhause verloren. Lebensgrundlagen sind von einem auf den anderen Moment zerst\u00f6rt worden. Wir sind in Gedanken und im Gebet bei den Menschen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Solidarit\u00e4t zeigt sich aber auch im Handeln. Unsere Kolleginnen und Kollegen aus der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe leisten seit Jahrzehnten auch in den jetzt vom Hochwasser betroffenen Gebiet Dienst am N\u00e4chsten, sie kennen Land und Leute und k\u00f6nnen auf eine etablierte Hilfe-Infrastruktur zur\u00fcckgreifen. Sie k\u00f6nnen die jetzt angelaufene Nothilfe mit Ihrer Spende unterst\u00fctzen\u201c, sagt B\u00e4hr, der auch Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz ist.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Spendenkonto:<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Diakonie Deutschland und Diakonie Katastrophenhilfe rufen zu Spenden f\u00fcr die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe auf:<\/h4>\n\n\n\n<p>Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. \u2013 Diakonie RWL<br>DE79 3506 0190 1014 1550 20<br><br><strong>Stichwort:<\/strong>&nbsp;Hochwasser-Hilfe<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Weitere Spendenm\u00f6glichkeiten: <a href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/vYu8BFppTm4\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.diakonie-rwl.de%2Fhochwasser-hilfe\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.diakonie-rwl.de\/hochwasser-hilfe<\/a><\/h4>\n\n\n\n<p><em>EVANGELISCHE KIRCHE DER PFALZ (Protestantische Landeskirche)<br>24.07.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sch\u00fclerinnen zeigen vorbildliches Engagement<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Franziskus- und Maria-Ward-Preis f\u00fcr Realsch\u00fclerinnen an den bisch\u00f6flichen Schulen verliehen<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"599\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Fuehrung-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-39475\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Fuehrung-2.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Fuehrung-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Fuehrung-2-768x575.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Fuehrung-2-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Fuehrung-2-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Fuehrung-2-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Generalvikar Andreas Strum mit den beiden Preistr\u00e4gerinnen und Ordinariatsdirektorin Dr. Irina Kreusch, Leiterin der Hauptabteilung II &#8211; Schulen, Hochschulen und Bildung<br><em>Foto: Klaus Landry<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Landau \/ Kaiserslautern &#8211; <\/strong>An den beiden bisch\u00f6flichen Schulen, der Maria-Ward-Schule in Landau und der St.-Franziskus-Realschule in Kaiserslautern, wurden die Zeugnisse der mittleren Reife verliehen. Einzelne Sch\u00fclerinnen beider Schulen wurden dabei mit Preisen f\u00fcr ihr besonderes Engagement ausgezeichnet. Zum besonderen Dank f\u00fcr ihren pers\u00f6nlichen Einsatz geh\u00f6rte eine pers\u00f6nliche F\u00fchrung, im Dom zu Speyer, durch Generalvikar Andreas Sturm.<\/p>\n\n\n\n<p>An der Maria-Ward-Schule wurde Melissa Korpis mit dem Maria-Ward-Preis ausgezeichnet. In der Laudatio wird sie als \u201ehoch engagierte und verantwortungsbewusste Sch\u00fclerin\u201c bezeichnet, die \u201etrotz alledem immer ruhig, bescheiden und besonnen auftritt.\u201c Damit verk\u00f6rpere sie den Ausspruch von Maria Ward: \u201eZeige dich, wie du bist, und sei, wie du dich zeigst.\u201c Als Beispiele f\u00fcr ihren hohen Einsatz wurden unter anderem ihre Beteiligung an einem Erkl\u00e4rfilm zur Online-Lernplattform der Schule und eines Workshops zum Thema \u201eUnterwegs im Netz \u2013 zwischen Cybermobbing und Zivilcourage\u201c genannt. Der Preis wurde im Rahmen eines Abschlussgottesdienstes von Ordinariatsdirektorin Dr. Irina Kreusch, Leiterin der Hauptabteilung II &#8211; Schulen, Hochschulen und Bildung, \u00fcberreicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt haben in diesem Jahr 67 Sch\u00fclerinnen den Realschulabschluss erhalten. Der Maria-Ward-Preis wird seit 2014 j\u00e4hrlich jeweils einer Abg\u00e4ngerin des Gymnasiums und der Realschule verliehen, die sich durch \u00fcberdurchschnittlichen Einsatz f\u00fcr die Schulgemeinschaft ausgezeichnet haben. Neben der Urkunde des Bischofs, die auch von der Provinzoberin der Congregatio Jesu (Maria-Ward-Schwestern) unterschreiben ist, geh\u00f6ren ein Sachpreis und eine besondere Domf\u00fchrung zur Auszeichnung.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"598\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Fuehrung-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-39476\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Fuehrung-1.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Fuehrung-1-300x224.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Fuehrung-1-768x574.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Fuehrung-1-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Fuehrung-1-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Generalvikar Andreas Strum mit den beiden Preistr\u00e4gerinnen und Ordinariatsdirektorin Dr. Irina Kreusch, Leiterin der Hauptabteilung II &#8211; Schulen, Hochschulen und Bildung bei der F\u00fchrung am Dom.<br><em>Foto: Klaus Landry<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>An der St.-Franziskus-Realschule wurde Lea Wirschke mit dem Franziskus-Preis ausgezeichnet. Auch hier haben 67 Realsch\u00fclerinnen ihren Abschluss gemacht. Die Zeugnisse wurden ihnen im Rahmen eines Abschlussgottesdienstes unter dem Motto \u201eAuf dem Weg sein\u201c \u00fcberreicht. Im Rahmen des Gottesdienstes erhielt Wirschke von Generalvikar Andreas Sturm und Ordinariatsdirektorin Dr. Irina Kreusch den Franziskus-Preis.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Laudatio wurden die \u201evorbildliche Haltung und Einsatzbereitschaft im Unterricht, Klassenverband und im Schulbetrieb\u201c betont. Wirschke habe die Ideale des Namenspatrons Fraziskus gelebt. Beispiele daf\u00fcr seien ihr freiwilliges Engagement in der Nachmittagsbetreuung, ihre Rolle als ausgebildete Streitschlichterin und ihre Hilfe bei der Vorbereitung und Gestaltung von Gottesdiensten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wirschke ist die erste Realsch\u00fclerin, die den Preis erh\u00e4lt. Bereits im M\u00e4rz dieses Jahres wurden erstmals Sch\u00fclerinnen des St.-Franziskus-Gymnasiums ausgezeichnet. In der Erkl\u00e4rung zum Franziskus-Preis hei\u00dft es: \u201eDer Bischof von Speyer und die Schwestern der Dillinger Franziskanerinnen stiften jedes Jahr den Franziskus-Preis f\u00fcr eine Abiturientin und eine Sch\u00fclerin, die die Mittlere Reife erlangt hat. Sie haben sich im Sinne des heiligen Franziskus w\u00e4hrend ihrer Schulzeit in besonderer Weise f\u00fcr eine lebendige Schulgemeinschaft und f\u00fcr den Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Sch\u00f6pfung auch \u00fcber den Rahmen der Schule hinaus eingesetzt. Der Preis will diesem herausragenden Engagement Anerkennung und Beachtung geben.\u201c Die Dillinger Franziskanerinnen waren Tr\u00e4gerinnen der Schulen, bevor diese im vergangenen Jahr in die Tr\u00e4gerschaft des Bistums Speyer \u00fcbergegangen sind.<br>Die Sch\u00fclerinnen, ihre Familien und Lehrkr\u00e4fte der Schulen wurden am vergangenen Wochenende nach Speyer eingeladen. Ordinariatsdirektorin Dr. Irina Kreusch empfing sie im Garten der Hauptabteilung zu Kaffee und Bretzeln. Zum Dank f\u00fcr ihr Engagement erhielten die Sch\u00fclerinnen jeweils ein Gotteslob mit Widmung, dann ging es weiter zum Dom zu Speyer. Hier zeigte Generalvikar Andreas Sturm in einer F\u00fchrung seinen pers\u00f6nlichen Blick auf den Dom.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: is, Foto: Klaus Landry<br>24.07.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mehr Schutz gegen sexualisierte Gewalt<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Jeder Fall von Missbrauch wird verfolgt, sexualisierte Gewalt soll in allen Bereichen verhindert werden: Das ist langj\u00e4hriges Prinzip der Pf\u00e4lzischen Landeskirche. F\u00fcr Pr\u00e4vention und Aufkl\u00e4rung steht bereits seit elf Jahren Bettina Wilhelm. Nun erh\u00e4lt sie durch Ivonne Achtermann personelle Verst\u00e4rkung.<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"625\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0719_Wilhelm_Achtermann_d23c69709c.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-39474\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0719_Wilhelm_Achtermann_d23c69709c.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0719_Wilhelm_Achtermann_d23c69709c-300x234.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0719_Wilhelm_Achtermann_d23c69709c-768x600.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Oberkirchenr\u00e4tin Bettina Wilhelm und Sozialwissenschaftlerin Ivonne Achtermann im Gespr\u00e4ch.<br><em>Foto: lk\/Landry<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Seit Juni wird die Missbrauchsbeauftragte der Landeskirche, Oberkirchenr\u00e4tin Bettina Wilhelm, unterst\u00fctzt: Die Sozialwissenschaftlerin Ivonne Achtermann bringt das Thema Schutzkonzepte in die Fl\u00e4che. Sie \u00fcbernimmt unter anderem das Projektmanagement f\u00fcr die Weiterbildungen, die im Dezember 2020 f\u00fcr 20 Hauptamtliche der Landeskirche in digitaler Form begonnen haben. Sie dauern noch bis Oktober dieses Jahres. Als eine der ersten Aufgaben konnte Achtermann gemeinsam mit Wilhelm mehrt\u00e4tige Schulungen anbieten, online und in Pr\u00e4senz. Sie bereiten sogenannte Multiplikatorinnen und Multiplikatoren auf einen Einsatz und die Beratung in Kitas, Jugendzentralen oder Kirchengemeinden vor. Jeweils im Zweierteam werden sie den Einrichtungen bei der Konzeptentwicklung helfen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDaneben bin ich aber auch Ansprechpartnerin f\u00fcr Menschen, die sexuelle Gewalt erfahren haben oder davon betroffen sind\u201c, sagt Achtermann. Seit Jahren besch\u00e4ftigt sich die Vorsitzende des F\u00f6rdervereins \u201eFrauen und Kinder in Not e.V.\u201c mit h\u00e4uslicher Gewalt, war zuvor als Netzwerkerin im Jugendamt und in der Schulsozialarbeit t\u00e4tig, und wei\u00df: \u201eJede vierte Frau oder jedes vierte M\u00e4dchen ist von sexualisierter Gewalt betroffen\u201c. Das ist sehr gegenw\u00e4rtig. In der Schulung gab es viel Unsicherheit, wie man das Thema in den jeweiligen Einrichtungen der Landeskirche umsetzen kann\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Achtermanns Antwort darauf: \u201eJede Institution braucht eine eigene Anpassung an das Thema. Jede evangelische Kita beispielsweise braucht ein eigenes Schutzkonzept gegen sexualisierte Gewalt\u201c. Denn eine Kita entwickele sich kontinuierlich: Neues Personal, neue Eltern kommen. P\u00e4dagogische Konzepte ver\u00e4ndern sich. \u201eEin Schutzkonzept gegen sexualisierte Gewalt ist demnach nie fertig\u201c, so Achtermann.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz der Unterst\u00fctzung durch Achtermann bleibt Wilhelm die Missbrauchsbeauftragte der Evangelischen Kirche der Pfalz. \u201eDas Thema ist organisatorisch in der Kirchenleitung angesiedelt. Daran erkennt man, welche gro\u00dfe Bedeutung das Thema in unserer Kirche hat\u201c, sagt Wilhelm. Dieses Thema ist nicht neu: Seit elf Jahren besch\u00e4ftigt sich Wilhelm mit dem Thema sexualisierte Gewalt. Im November 2019 hat die pf\u00e4lzische Landessynode das Gesetz zum Schutz vor sexualisierter Gewalt verabschiedet. \u201eDie Bausteine des Gesetzes setzen wir nun nach und nach um\u201c, sagt die Oberkirchenr\u00e4tin.<\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst beginnen die Schutzma\u00dfnahmen bei Kindern und Jugendlichen: \u201eWir fangen dort an, wo die meisten jungen Menschen uns anvertraut werden: in Kitas, Jugendzentralen, bei Freizeiten, in der Konfi-Zeit. Danach folgt die Entwicklung von Schutzkonzepten im Erwachsenenumfeld, etwa in Presbyterien, bei Musikgruppen und Ch\u00f6ren bis hin zu Konzepten gegen sexuelle Bel\u00e4stigung am Arbeitsplatz f\u00fcr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter\u201c, erkl\u00e4rt Bettina Wilhelm.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Schl\u00fcsselfaktor sieht die Oberkirchenr\u00e4tin auch die Ressourcen, die die Synode beim Beschluss zur Umsetzung des Schutzkonzeptes zugesagt hat: \u201eJede Kirchengemeinde und jede Einrichtung bekommt zwei volle Tage, um mit der Entwicklung eines einrichtungsspezifischen Schutzkonzeptes beginnen zu k\u00f6nnen\u201c, so Wilhelm. Die aktuell geschulten Multiplikatorinnen und Multiplikatoren beraten dann vor Ort auf Basis des Schulungskonzepts der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Diakonie \u201eHinschauen \u2013 Helfen \u2013 Handeln\u201c. Dabei gilt: Alle Personen, die in der Kirchengemeinde ehrenamtlich oder hauptamtlich t\u00e4tig sind, m\u00fcssen einbezogen werden: K\u00f6chinnen, Hausmeister, Pfarrerinnen und Pfarrer, Stimmbildnerinnen, p\u00e4dagogische Fachkr\u00e4fte oder Freiwillige, die Fahr- oder Kirchendienerdienste \u00fcbernehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir sind als Menschen, als Institution und als Gesellschaft in einem Prozess, um zu lernen, mit sexualisierter Gewalt umzugehen. Es wird Widerst\u00e4nde geben, manchen Menschen ist das Thema zu nah. Doch es reicht nicht, nur zu sagen \u201aDas kann nicht sein, das darf nicht sein\u2018\u201c, so Wilhelm. Vorstellung von Sexualit\u00e4t und der Umgang mit sexualisierter Gewalt seien eine Frage von Haltung, mit denen sich Teams auseinandersetzen m\u00fcssten. Die Einstellungen dazu reichen von freiz\u00fcgig bis versch\u00e4mt. Die Landeskirche will die Menschen \u201ekultursensibel\u201c schulen. Die Teams in Kirchengemeinden, Einrichtungen und Gruppen m\u00fcssten einen gemeinsamen Nenner finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn eins stellt Wilhelm klar: \u201eMenschen sind fehlbar und k\u00f6nnen unter Umst\u00e4nden zu T\u00e4tern werden. In der Kirche arbeiten Menschen \u2013 und zwar keine besseren Menschen als anderswo\u201c, sagt die Missbrauchsbeauftragte. \u201eIch bin heilfroh, dass Frau Achtermann uns in dem Prozess unterst\u00fctzt. Denn jeder Fall ist individuell und verlangt von uns 100 Prozent Aufmerksamkeit\u201c. Jeder Fall solle gemeldet werden. Interne Ansprechpartnerinnen, eine unabh\u00e4ngige Kommission und externe Kontaktpersonen stehen dazu zur Verf\u00fcgung (siehe Link).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.evkirchepfalz.de\/begleitung-und-hilfe\/missbrauch-melden\/\">https:\/\/www.evkirchepfalz.de\/begleitung-und-hilfe\/missbrauch-melden\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.hinschauen-helfen-handeln.de\/\">https:\/\/www.hinschauen-helfen-handeln.de\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>EVANGELISCHE KIRCHE DER PFALZ (Protestantische Landeskirche)<br>24.07.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein Saurier mit Tourette-Syndrom \u2013 Inklusives Puppentheater zu Tourette<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Seelsorge f\u00fcr Menschen mit Behinderung und das Kinder- und Jugendtheater Speyer pr\u00e4sentieren ein neues Puppentheaterst\u00fcck<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"521\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Tourette.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-39473\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Tourette.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Tourette-300x195.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Tourette-768x500.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Erz\u00e4hler Matthias Folz mit Dinosaurier Ticco, gespielt von Christina Beeck<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>\u201eDas Leben mit Tourette oder auch mit Behinderung allgemein annehmen, das ist die gro\u00dfe Herausforderung im Leben\u201c, meint Stefan Dree\u00dfen von der Seelsorge von Menschen mit Behinderung im Bistum Speyer. Diese Botschaft vermittelt das Theaterst\u00fcck \u201eEin Saurier mit Tourette-Syndrom\u201c, das auf dem gleichnamigen Buch von Hermann Kr\u00e4mer basiert. \u201eGenie\u00dfen Sie Ihr gemeinsames Leben\u201c, sagt Dr. Veritatio, der von Herrmann Kr\u00e4mer gespielt wird. Der Buchautor und Schauspieler ist selbst von der neuropsychiatrischen Erkrankung Tourette betroffen.<br>Tourette \u00e4u\u00dfert sich in vokalen und motorischen Tics. Das Kinder- und Jugendst\u00fcck handelt von der Lebens- und Liebesgeschichte des Sauriers \u201eTicco\u201c, von seinen Schwierigkeiten in der Schule, dem Besuch bei \u00c4rzten, nach dem Suchen und Finden von Gl\u00fcck im privaten und beruflichen Leben. Er findet schlie\u00dflich in Kessi eine Partnerin f\u00fcr das Leben. Am Ende hei\u00dft es: \u201eIch bin okay, auch mit den Tics\u201c \u2013\u201eIch lieb ihn auch mit den Tics\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Im letzten Jahr gr\u00fcndete Stefan Dree\u00dfen das Puppentheater \u201eVEREINT\u201c: Es steht f\u00fcr \u201eVERr\u00fccktes Erstes Inklusives Neues Theater\u201c. Er hatte die Idee, das Buch von Hermann Kr\u00e4mer als Puppenst\u00fcck umzusetzen. Er fand in Matthias Folz vom Kinder- und Jugendtheater in Speyer und in Hanne Heinstein als Drehbuchschreiberin und Regisseurin geeignete Mitstreiter. Da es ein Inklusionsprojekt werden sollte, mussten geeignete Schauspieler und Schauspielerinnen gefunden werden. Christina Beeck \u00fcbernahm die Hauptrollen von Ticco und Kessi, Hanne Heinstein die Rolle der Eltern, Matthias Folz die Rolle des Erz\u00e4hlers. Mit dabei als Menschen mit Behinderung und Laiendarsteller wurden Carin Mattern, R\u00fcdiger Hofmann, Hermann Kr\u00e4mer und Stefan Dree\u00dfen gefunden. Die Kamera und den Schnitt \u00fcbernahm Felix Scherer. Musik steuerte Jean-Marc Lorber und Hermann Kr\u00e4mer bei.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt wurde das St\u00fcck offiziell vorgestellt und ist auf YouTube zu sehen. Am <strong>26.9.2021 <\/strong>um 11 Uhr soll es im <strong>Kinder- und Jugendtheater in Speyer<\/strong> auf gro\u00dfer Leinwand aufgef\u00fchrt werden, mit anschlie\u00dfender M\u00f6glichkeit zum Gespr\u00e4ch.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Zum Theaterst\u00fcck: Ein Saurier mit Tourette-Syndrom<\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Ein Saurier mit Tourette-Syndrom\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/exSoPC9pWbo?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>24.07.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">30. Privileglenfest SalierGesellschaft<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"473\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Salier-Gesellschaft-e.V.-Logo.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-39472\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Salier-Gesellschaft-e.V.-Logo.png 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Salier-Gesellschaft-e.V.-Logo-300x177.png 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Salier-Gesellschaft-e.V.-Logo-768x454.png 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Am <strong>7. August 2021<\/strong> werden wir zum 30. Mal das Privilegienfest mit Lichtermesse in Erinnerung an die Privilegienverleihung Kaiser Heinrichs V. im Jahr 1111 und an seine daran gebundenen Bedingungen f\u00fcr die B\u00fcrgerschaft der Stadt Speyer feiern.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist uns gelungen, die Tradition dieses Festes \u00fcber drei\u00dfig Jahre lebendig und im Bewu\u00dftsein der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger zu halten und eine entsprechende Anregung unseres fr\u00fcheren Bischofs Dr. Anton Schlembach aus dem Jahr 1991 bis auf den heutigen Tag umzusetzen. Auf diese herausragende Leistung unserer SalierGesellschaft sind wir stolz. Das Jubil\u00e4ums-Privilegienfest beginnt um 17:00 Uhr im Dom zu Speyer. Die Lichtermesse zelebriert Domkapitular em. Monsignore Dr. Norbert Weis, der in seiner Predigt ein herausragendes welt- und kirchenpolitisches Geschehen w\u00e4hrend der salischen Epoche beleuchten wird. Die musikalische Umrahmung gestaltet ein Ensemble der Speyerer Dommusik unter der Leitung von Joachim Weller. Die Damen des Stadtvorstandes Speyer haben mehrheitlich ihr Kommen zum Fest bereits zugesagt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"552\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Privilegientext-Original.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-39479\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Privilegientext-Original.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Privilegientext-Original-300x207.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Privilegientext-Original-768x530.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>smartcapture<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Nachdem die Hygienevorschriften es wieder zulassen, werden wir die Tradition der Pax-Christi-Brote fortsetzen. Diese besonderen Brote werden w\u00e4hrend des Gottesdienstes gesegnet und anschlie\u00dfend, mit der Bitte um eine angemessene Spende, an die Gottesdienstbesucher ausgeben. Mit dem Spendenerl\u00f6s werden wir die Gemeindeschwester Plus beim Heranf\u00fchren von \u00e4lteren Speyerer Mitb\u00fcrger*innen an die Nutzung von digitaler Kommunikation unterst\u00fctzen. Das Ziel ist dabei, die bestm\u00f6gliche Selbst\u00e4ndigkeit dieses Personenkreises zu erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Mitfeier am 7. August laden wir herzlich ein. Anmeldung zur Lichtermesse im Dompfarramt Tel. 06232 102140, Email <a href=\"mailto:pfarramt.spever@bistum-speyer.de\">pfarramt.spever@bistum-speyer.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Alfred Schie\u00dfler, Vorsitzender der Salier-Gesellschaft e. V. Speyer<br>24.07.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201eDie gr\u00f6\u00dfte Katastrophe ist das Vergessen\u201c \u2013 Hungersnot in Ostafrika<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Christliche Kirchen bitten um Hilfe<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Heuschrecke.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-39470\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Heuschrecke.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Heuschrecke-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Heuschrecke-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Heuschreckenplage und Corona-Pandemie nehmen Lebensgrundlagen: In Ostafrika sind sieben Millionen Menschen vom Hungertod bedroht. Weitere 30 Millionen k\u00f6nnen sich nicht auf regelm\u00e4\u00dfige Mahlzeiten verlassen. Das Bistum Speyer und die Evangelische Kirche der Pfalz unterst\u00fctzen die Hilfswerke vor Ort mit insgesamt 20.000 Euro. Das Referat Weltkirche gibt stellvertretend f\u00fcr das Bistum Speyer den Beitrag von 10.000 Euro, die Landeskirche und ihr Diakonisches Werk steuern ebenfalls 10.000 Euro bei. \u201eCaritas international und Diakonie Katastrophenhilfe freuen sich \u00fcber weitere Spenden, die direkt die Not der Menschen in Ostafrika lindern.\u201c, sagt Landesdiakoniepfarrer Albrecht B\u00e4hr.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hilfswerke schlagen mit der Aktion \u201eDie gr\u00f6\u00dfte Katastrophe ist das Vergessen\u201c Alarm. \u201eW\u00e4hrend die Folgen der Pandemie den Menschen vielerorts die Lebensgrundlagen genommen haben, sind riesige Heuschreckenschw\u00e4rme \u00fcber das Horn von Afrika hergefallen\u201c, sagt der Pr\u00e4sident des Deutschen Caritasverbandes, Pr\u00e4lat Peter Neher. \u201eDie Menschen mussten hilflos dabei zusehen, wie die Heuschrecken ihre Ernten vernichten. Ein Schwarm von 80 Millionen Tieren kann bis zu 160 Tonnen Getreide vertilgen \u2013 an einem einzigen Tag.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Hungersnot in Eritrea, \u00c4thiopien, S\u00fcdsudan, Uganda, Kenia und Somalia zu bek\u00e4mpfen, setzen Diakonie und Caritas auf eine nachhaltige Zusammenarbeit mit der betroffenen Bev\u00f6lkerung. So werden beispielsweise Bargeldhilfen f\u00fcr Nahrungsmittel, Saatgut f\u00fcr die Felder von Familien sowie H\u00fchner und Tierfutter zur Sicherung des \u00dcberlebens verteilt. Ziel ist es den&nbsp; Menschen die Werkzeuge in die Hand zu geben, die ihnen ein unabh\u00e4ngiges, sicheres und w\u00fcrdevolles Leben ohne Hunger erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Evangelische Landeskirche der Pfalz und das Bistum Speyer bitten um Spenden f\u00fcr Diakonie Katastrophenhilfe oder Caritas International:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/GxXo2VTDznk\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.caritas-international.de%2Fvergessene-katastrophen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.caritas-international.de\/vergessene-katastrophen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/W1otWJl8a-I\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.diakonie-katastrophenhilfe.de%2Fvergessene-katastrophen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.diakonie-katastrophenhilfe.de\/vergessene-katastrophen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Caritas international, Freiburg<\/strong><br>Bank f\u00fcr Sozialwirtschaft Karlsruhe<br>IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02<br>BIC: BFSWDE33KRL<br>Stichwort: Hunger in Ostafrika<br>oder online unter:\u00a0<a href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/GRUovpziscw\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.caritas-international.de%2Fspenden\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.caritas-international.de\/spenden<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Diakonisches Werk Pfalz<\/strong><br>Evangelische Bank<br>IBAN: DE50 5206 0410 0000 0025 00<br>BIC: GENODEF1EK1<br>Stichwort: Hungerhilfe in Ostafrika<br>oder online unter:\u00a0<a href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/T8Ge5q1JY50\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.diakonie-katastrophenhilfe.de%2Fspenden\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.diakonie-katastrophenhilfe.de\/spenden<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bistum Speyer<br>24.07.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Als Menschen sich in der Leitung gegenseitig st\u00e4rken<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die neu gew\u00e4hlten und amtierenden Leitenden Geistlichen aus der Pfalz und dem Rheinland, Kirchenpr\u00e4sidentin Dorothee W\u00fcst und Pr\u00e4ses Thorsten Latzel haben sich in Speyer erstmals getroffen.<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"583\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0715_Wuest_Latzel_Ahnengalerie_6dd7087902.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-39468\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0715_Wuest_Latzel_Ahnengalerie_6dd7087902.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0715_Wuest_Latzel_Ahnengalerie_6dd7087902-300x219.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0715_Wuest_Latzel_Ahnengalerie_6dd7087902-768x560.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Kirchenpr\u00e4sidentin Dorothee W\u00fcst und Pr\u00e4ses Thorsten Latzel vor der &#8222;Ahnengalerie&#8220; der pf\u00e4lzischen Kirchenpr\u00e4sidenten.<br><em>Foto: lk\/Rummel<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Nach seiner 600 km langen \u201eHoffnungstour\u201c auf dem Fahrrad von Saarbr\u00fccken nach D\u00fcsseldorf durch 40 Kirchengemeinden reiste der rheinische Pr\u00e4ses, Thorsten Latzel, zu seiner ersten Begegnung mit Kirchenpr\u00e4sidentin Dorothee W\u00fcst nach Speyer.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Besuch diente vorrangig dem Kennenlernen und gegenseitigen Austausch zum Beginn der Dienstzeit. Beide betonten, dass es sehr wichtig sei, den Menschen authentisch zu begegnen und sich als Kirche nahbar zu zeigen. \u201eDies gelingt mir als Person besser als einer gesichtslosen Institution\u201c, res\u00fcmierte Pr\u00e4ses Latzel seine Fahrradtour durch das rheinische Kirchengebiet.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Kirchenpr\u00e4sidentin Dorothee W\u00fcst m\u00f6chte die Kommunikation mit den Kirchenmitgliedern verbessern. \u201eEs ist wichtig, mit den Menschen vor Ort zu sprechen und zu h\u00f6ren, wie Kirche sein muss, damit es gut f\u00fcr sie ist\u201c, so W\u00fcst.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Menschen besser zu erreichen, seien neue Netzwerke n\u00f6tig, betonte Pr\u00e4ses Latzel. Oder andere Formate wie \u201eW\u00fcst unterwegs\u201c, bei der die Kirchenpr\u00e4sidentin das Gespr\u00e4ch mit Menschen suche.<\/p>\n\n\n\n<p>Dorothee W\u00fcst w\u00fcnscht sich eine agile Kirche, die ihre Entscheidungen schneller umsetzen kann. Im Rheinland habe die Kirchenleitung 15 konkrete Projekte angesto\u00dfen, die jetzt Priorit\u00e4t h\u00e4tten, berichtete Latzel. Das Ziel sei eine neue Gestalt von Kirche.<\/p>\n\n\n\n<p>Kirchenpr\u00e4sidentin W\u00fcst und Pr\u00e4ses Latzel freuten sich \u00fcber den Austausch und versicherten einander, sich als Menschen in der Leitungsfunktion gegenseitig st\u00e4rken zu wollen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"593\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0715_Begegnung_Wuest_Latzel_b46b016150.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-39469\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0715_Begegnung_Wuest_Latzel_b46b016150.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0715_Begegnung_Wuest_Latzel_b46b016150-300x222.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0715_Begegnung_Wuest_Latzel_b46b016150-768x569.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0715_Begegnung_Wuest_Latzel_b46b016150-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Kirchenpr\u00e4sidentin Dorothee W\u00fcst und Pr\u00e4ses Thorsten Latzel im Besprechungszimmer des Landeskirchenrates.<br><em>Foto: lk\/Rummel<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Hintergrund: <\/h4>\n\n\n\n<p>Zur Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) geh\u00f6ren rund 2,4 Millionen Gemeindemitglieder in 655 Kirchengemeinden und 37 Kirchenkreisen. Das Kirchengebiet erstreckt sich zwischen Emmerich und Saarbr\u00fccken \u00fcber Teile der vier Bundesl\u00e4nder Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen. Die Evangelische Kirche der Pfalz hat rund 483.000 Mitglieder in 395 Kirchengemeinden und 15 Kirchenbezirken.<\/p>\n\n\n\n<p>In Rheinland-Pfalz liegen die Gebiete der EKiR \u00fcberwiegend in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier, die der pf\u00e4lzischen Landeskirche im ehemaligen Regierungsbezirk Pfalz. Im Saarland geh\u00f6ren die Protestanten in der ehemaligen preu\u00dfischen Rheinprovinz zur EKiR, die fr\u00fcheren bayerischen Landesteile der Saarpfalz zur Evangelischen Kirche der Pfalz.<\/p>\n\n\n\n<p><em>EVANGELISCHE KIRCHE DER PFALZ (Protestantische Landeskirche)<br>24.07.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ausweitung der Besucherangebote im Dom<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kaisersaal und Turm wieder ge\u00f6ffnet \u2013 Erste \u00f6ffentliche Domf\u00fchrung fand am 17. Juli statt<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Turmaussicht_03_m.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-39467\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Turmaussicht_03_m.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Turmaussicht_03_m-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Turmaussicht_03_m-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Ausblick auf die Speyerer Innenstadt vom S\u00fcdwestturm des Speyerer Doms<br><em>Foto: <em>\u00a9 Domkapitel Speyer<\/em><\/em> \/ <em>der pilger\/Conny Conrad<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Nach der \u00d6ffnung der Krypta f\u00fcr Besucher und ersten Gruppenf\u00fchrungen werden die Angebote f\u00fcr Besucher am Dom weiter ausgeweitet: Turmbesteigung und Besichtigung des Kaisersaals sind ab 17. Juli erstmals in diesem Jahr wieder m\u00f6glich. Ge\u00f6ffnet sind die beiden Bereiche vorerst ausschlie\u00dflich an den Wochenenden. Die erste \u00f6ffentliche Domf\u00fchrung dieses Jahres findet ebenfalls am 17. Juli um 11 Uhr statt. Auch an den folgenden Samstagen wird um 11 Uhr eine \u00f6ffentliche F\u00fchrung angeboten, an der Einzelbesucher und Familien teilnehmen k\u00f6nnen. F\u00fcr Gruppen gibt es die M\u00f6glichkeit, vorab eine F\u00fchrung zu buchen. Wer lieber auf eigene Faust den Dom erkundet, kann dazu den Audioguide nutzen. Junge Dombesucher k\u00f6nnen mit einer kostenlosen Dom-Rallye den Dom kennen lernen. Eintrittskarten f\u00fcr Turm und Kaisersaal sowie Tickets f\u00fcr die \u00f6ffentliche Domf\u00fchrung sind in der Dom-Info im s\u00fcdlichen Domgarten sowie am Eingang zur Krypta erh\u00e4ltlich. Auch Audioguides sowie die Dom-Rallye f\u00fcr Kinder werden dort ausgegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der \u00d6ffnung der touristischen Angebote des Domes gelten weiterhin strenge Schutzma\u00dfnahmen. Bei einem Besuch der Krypta oder des Kaisersaals muss die Kontaktdatenerfassung erfolgen, wozu die Luca-App verwendet wird. Bei der Teilnahme an einer F\u00fchrung muss derzeit zus\u00e4tzlich ein negativer Test, eine Impfung oder Genesung nachgewiesen werden. Das Einhalten der Hygieneschutzregeln \u2013 Mindestabstand und Maskenpflicht \u2013 sind weitere wichtige Ma\u00dfnahmen zum Infektionsschutz.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Turm und Kaisersaal<\/h4>\n\n\n\n<p>Ein Besuch von Turm und Kaisersaal ist an Samstagen von 10 bis 17 Uhr sowie an Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen von 12 bis 17 Uhr m\u00f6glich.\u00a0Der Zutritt ist nur mit einer Eintrittskarte m\u00f6glich, die an Dom-Info oder Kryptakasse zu kaufen ist.\u00a0Die Handl\u00e4ufe werden regelm\u00e4\u00dfig desinfiziert und durch ein Einbahnstra\u00dfensystem wird einen Begegnung im Treppenhaus vermieden. Der Aufstieg beginnt in der Vorhalle, wo die Besucher durch Beschilderung auf die Ticketpflicht, Maskenpflicht, Abstandsregeln und Handdesinfektion hingewiesen werden. Im Kaisersaal k\u00f6nnen sich bei einer Grundfl\u00e4che von 250 Quadratmetern 20 Personen gleichzeitig problemlos aufhalten.\u00a0\u00dcber eine Z\u00e4hlanlage wird gew\u00e4hrleistet, dass sich im Turm maximal 6 Menschen gleichzeitig aufhalten, so dass der Mindestabstand auf der Aussichtplattform eingehalten werden kann.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Domf\u00fchrungen<\/h4>\n\n\n\n<p>Ab dem 17. Juli 2021 finden samstags um 11 Uhr wieder \u00f6ffentliche Domf\u00fchrungen statt. Hier k\u00f6nnen Einzelbesucher, Paare und Familien teilnehmen. Gruppenf\u00fchrungen sind nur bei vorheriger Buchung m\u00f6glich. Die Anzahl der Teilnehmer ist jeweils auf 20 Personen begrenzt. Bei der Teilnahme an einer F\u00fchrung muss derzeit zus\u00e4tzlich ein negativer Test, eine Impfung oder Genesung nachgewiesen werden. Hinzukommend werden die Kontaktdaten der Teilnehmer dokumentiert. F\u00fcr die Domf\u00fchrung werden Gruppenf\u00fchrungssysteme genutzt. Die Sender, Empf\u00e4nger, Mikrofone und Ohrh\u00f6rer werden in der Dom-Info desinfiziert und bereitgestellt. Genauso wie im gesamten Dom gilt auch in der Dom-Info f\u00fcr alle Besucher Maskenpflicht.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Bistum Speyer Foto: der pilger\/Conny Conrad<br>24.07.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Den Lebensweg der Menschen begleiten<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Evangelische Kirche in Deutschland hat die Mitgliederstatistik f\u00fcr das Jahr 2020 ver\u00f6ffentlicht.<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"564\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0626_Mitgliederzahlen_Gedaechtniskirche_Speyer_von_oben_web_2d891735ab.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-39466\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0626_Mitgliederzahlen_Gedaechtniskirche_Speyer_von_oben_web_2d891735ab.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0626_Mitgliederzahlen_Gedaechtniskirche_Speyer_von_oben_web_2d891735ab-300x212.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0626_Mitgliederzahlen_Gedaechtniskirche_Speyer_von_oben_web_2d891735ab-768x541.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Ged\u00e4chtniskirche der Protestation zu Speyer.<br><em>Foto: lk\/Landry<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer &#8211; <\/strong>Die Evangelische Kirche der Pfalz hat im Jahr 2020 nach der ver\u00f6ffentlichten Statistik der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) weiter Mitglieder verloren. Demnach sank die Zahl um 2,43 Prozent auf 482.731. Die Zahl der Austritte aus der Landeskirche sank um 16,53 Prozent (965 Personen) auf 4.873. Im selben Zeitraum gab es landeskirchenweit 1.751 evangelische Taufen und 442 Eintritte. Weiter hoch bleibt die Zahl der Beerdigungen: 6.925 Menschen aus dem Bereich der Landeskirche wurden 2020 kirchlich bestattet. Aufgrund von Vakanzen und anderen Corona-bedingten Umst\u00e4nden konnten zehn von 395 Kirchengemeinden keine Zahlen zur Statistik beisteuern.<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst wenn die Austrittszahlen leicht gesunken seien, zeige sich doch nach wie vor ein Trend, der von den Kirchen ernst genommen werden m\u00fcsse, kommentierte die Kirchenpr\u00e4sidentin der Evangelischen Kirche der Pfalz, Dorothee W\u00fcst, den neuerlichen R\u00fcckgang der Gemeindegliederzahlen in der Pfalz und Saarpfalz: &#8222;Wir werden weniger, und das bleibt eine Herausforderung der n\u00e4chsten Jahre.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Zahl der Kasualien wie Taufe oder Trauung werde deutlich, dass in Zeiten von Corona Gottesdienste und Familienfeste nur bedingt stattfinden konnten und oftmals verschoben wurden, erkl\u00e4rte Andreas Rummel, Pressesprecher der Landeskirche. Hier sei zu beobachten, dass in diesem Sommer vieles nachgeholt werde.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Gerade bei wichtigen biographischen Ereignissen sind wir als Kirche nach wie vor gefragt,&#8220; stellte W\u00fcst fest. Neben Familienfesten gelte es auch, andere Kontaktfl\u00e4chen wie kirchliche Arbeit in den Kindertagesst\u00e4tten und Schulen, der Jugendarbeit und der Kirchenmusik noch mehr in den Blick zu nehmen. &#8222;Dort kommen wir mit Kindern und Jugendlichen wie auch deren Eltern in Kontakt und machen erlebbar, dass Kirche viel mehr ist als eine verstaubte und unglaubw\u00fcrdige Institution&#8220;, so die Kirchenpr\u00e4sidentin. Auch wenn die Bindung an die Kirche nachlasse, seien die Menschen doch mehr denn je auf der Suche nach Sinn und Orientierung. &#8222;Kirche ist und bleibt ein Ort, an dem in aller Freiheit Menschen mit ihren Fragen willkommen sind.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><em>EVANGELISCHE KIRCHE DER PFALZ (Protestantische Landeskirche)<br>24.07.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">CAMISSIO CAMP2GO \u2013 Abenteuerferien in Landau<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"330\" height=\"97\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/ER-lebt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29493\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/ER-lebt.jpg 330w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/ER-lebt-300x88.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/ER-lebt-326x97.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 330px) 100vw, 330px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>5 Tage pure Begeisterung, mit spannendem B\u00fchnenprogramm und riesigen H\u00fcpfburgen \u2013 das und vieles mehr erwartet Kinder von 6-12 Jahren bei CAMISSIO CAMP2GO im erlebt Forum Landau. Das Angebot ist Bestandteil des Ferienpasses der Stadt Landau und des Landkreises S\u00fcdliche Weinstra\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/2019_07_24_SiegenEiser_Noemi_0149.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-39463\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/2019_07_24_SiegenEiser_Noemi_0149.jpeg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/2019_07_24_SiegenEiser_Noemi_0149-300x200.jpeg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/2019_07_24_SiegenEiser_Noemi_0149-768x512.jpeg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Vom 23. bis zum 27. August 2021 ist eines von deutschlandweit 30 Abenteuercamps zu Gast in der Er-lebt Kirche in Landau. Jeder Camptag ist vollgepackt mit viel Spa\u00df, Liedern und T\u00e4nzen, actionreichem Programm und innovativen Spielen. Neben Spa\u00df und guter Laune werden den Kindern christliche Werte wie Liebe, Respekt, Vergebung und Hoffnung vermittelt. Au\u00dferdem k\u00f6nnen die Kinder durch die verschiedenen Aktivit\u00e4ten ihre Begabungen entdecken, ihre Sozialkompetenzen erweitern und in ihrem Selbstbewusstsein gest\u00e4rkt werden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/20190729_C2G_Eimeldingen_Nina-9.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-39464\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/20190729_C2G_Eimeldingen_Nina-9.jpeg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/20190729_C2G_Eimeldingen_Nina-9-300x200.jpeg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/20190729_C2G_Eimeldingen_Nina-9-768x512.jpeg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Sicherheit und das Wohlergehen der Teilnehmer und Mitarbeiter ist von gr\u00f6\u00dfter Wichtigkeit. Alle Abl\u00e4ufe und Programminhalte wurden der aktuellen Situation angepasst. Das Konzept beinhaltet Themen wie Mindestabstand, Hygienema\u00dfnahmen, Mundschutz, Verpflegung, Check-in und Abholung. Weitere Informationen finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.camissio.de\/covid-19\">www.camissio.de\/covid-19<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"683\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Camissio_C2G_Herborn_noniFotografie-315.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-39465\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Camissio_C2G_Herborn_noniFotografie-315.jpeg 500w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Camissio_C2G_Herborn_noniFotografie-315-220x300.jpeg 220w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Das Camp wird von der Er-lebt Kirche veranstaltet und findet im erlebt Forum in der Marie-Curie-Stra\u00dfe 3 in Landau statt. N\u00e4here Infos \u00fcber CAMISSIO und die online Anmeldung erhalten sie unter <a href=\"http:\/\/www.camissio.de\/Landau\">www.camissio.de\/Landau<\/a> und unter <a href=\"http:\/\/www.landau.feripro.de\">www.landau.feripro.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Er-lebt Gemeinde Landau<\/strong><br>Christian Bohr<br>Marie-Curie-Stra\u00dfe 3.<br>76829 Landau in der Pfalz<br>E-Mail: <a href=\"mailto:christian.bohr@er-lebt.de\">christian.bohr@er-lebt.de<\/a><br><a href=\"http:\/\/www.er-lebt.de\">www.er-lebt.de<\/a><br><a href=\"http:\/\/www.instagram.de\/erlebtlandau\">www.instagram.de\/erlebtlandau<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Er-lebt Gemeinde Landau<br>24.07.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wenn das Telefon l\u00e4utet, ist es &#8222;die Andacht, die anruft&#8220;<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Von der Idee zur festen Einrichtung: Senioren wollen Telefonandachten nicht mehr missen.<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"572\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0712_Telefon_Andachten__291b104830.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-39462\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0712_Telefon_Andachten__291b104830.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0712_Telefon_Andachten__291b104830-300x215.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0712_Telefon_Andachten__291b104830-768x549.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Logo zum Projekt \u201eDie Andacht, die anruft\u201c.<br><em>Foto: lk\/privat<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Gr\u00fcnstadt &#8211; <\/strong>Wenn bei Frau H. das Telefon klingelt und sich Pfarrerin Dorothee Schwepper-Theobald meldet, ist die Seniorin ganz Ohr: &#8222;Wie geht es Ihnen heute?&#8220;, erkundigt sich Schwepper-Theobald bei ihr und f\u00e4hrt fort: &#8222;Ich habe wieder eine Andacht vorbereitet f\u00fcr diese Woche. M\u00f6chten Sie die jetzt h\u00f6ren?&#8220; Frau H., Bewohnerin der Alten- und Pflegeeinrichtung &#8222;Haus am Leininger Unterhof&#8220; in Gr\u00fcnstadt, bittet um einen kleinen Moment Geduld. Manchmal, um den Fernseher auszuschalten, sich bequemer hinzusetzen oder auch, um die Lautsprechertaste zu dr\u00fccken. Dann kann es losgehen mit der &#8222;Andacht, die anruft&#8220;, die mit einem Eingangsgebet beginnt und nach dem gemeinsamen Vaterunser mit einem Segen endet.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Corona-bedingt die T\u00fcren der Alten- und Pflegeheime geschlossen wurden, gemeinsame Gottesdienste, selbst Balkonandachten nicht mehr stattfinden und die Senioren schlie\u00dflich auch ihre Zimmer nicht mehr verlassen konnten, blieb &#8222;nur noch das Telefon, um Kontakt zu den Bewohnerinnen und Bewohnern zu halten&#8220;, schildert Krankenhaus- und Altenheimseelsorgerin Schwepper-Theobald. &#8222;So entstand die Idee zur Telefon-Andacht.&#8220; Aus der Idee ist inzwischen eine feste Einrichtung geworden. Die Bewohnerinnen des von den Diakonissen Speyer betriebenen Alten- und Pflegeheims, die auf der Anrufliste der Pfarrerin stehen, wollten die etwa zw\u00f6lfmin\u00fctige Telefonandacht auch dann nicht mehr missen, als das Haus wieder \u00f6ffnen durfte. Viele Bewohner h\u00e4tten zur\u00fcckgemeldet, dass sie tief ber\u00fchrt seien, sagt Schwepper-Theobald. &#8222;Manche sprachen von Tr\u00e4nen in den Augen. Es sei ein besonderes Gef\u00fchl, dass &#8218;extra f\u00fcr sie&#8216; ein Anruf get\u00e4tigt werde.&#8220; Eine Bewohnerin habe sich mit den Worten bedankt: &#8222;Mir tut das so gut, dass Sie mich anrufen. Da habe ich die ganze Woche etwas davon.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Das positive Echo und Beispiele anderer (Landes-)Kirchen brachte die Pfarrerin auf den Gedanken, das Projekt unter dem Motto &#8222;Die Andacht, die anruft&#8220; im LabORAtorium der Evangelischen Kirche der Pfalz weiter zu erproben. Mit den &#8222;Erprobungsr\u00e4umen&#8220; m\u00f6chte die Landeskirche kreative Ideen f\u00f6rdern und neue Formen gemeindlichen Lebens er\u00f6ffnen. &#8222;Dabei geht es um die Ermutigung zu Initiativen missionarischen Gemeindeaufbaus und die F\u00f6rderung von Zusammenarbeit \u00fcber bisherige Grenzen hinaus&#8220;, erkl\u00e4rt Oberkirchenr\u00e4tin Marianne Wagner, die f\u00fcr Gemeindeentwicklung und Strukturplanung zust\u00e4ndig ist. &#8222;Erprobungsr\u00e4ume setzen auf frische Ideen, Kirche zu leben und zu erleben.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Kolleginnen und Kollegen, Haupt- und Ehrenamtlichen wirbt Pfarrerin Schwepper-Theobald f\u00fcr die Telefonandacht als ein Format, das sich auch \u00fcber die Pandemie hinaus gut einsetzen lasse und den Gemeindepfarrern die M\u00f6glichkeit biete, beispielsweise mit hochaltrigen Gemeindemitgliedern besser und regelm\u00e4\u00dfiger als sonst m\u00f6glich in Verbindung zu bleiben. &#8222;Wie halten wir auch in der Kirchengemeinde den Kontakt zu den Alten und Einsamen und zu denen, die sich sozial isoliert und abgeschrieben f\u00fchlen?&#8220; &#8222;Zu ihnen &#8218;kommt&#8216; der Seelsorger, indem er anruft. Sie werden pers\u00f6nlich am Telefon zu dieser Andacht eingeladen. Das Angebot lasse sich auch gut im Team mit dem Besuchsdienstkreis oder weiteren Freiwilligen umsetzen, die die vorgefertigten Andachten am Telefon halten.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinweis: Pfarrerin Dorothee Schwepper-Theobald bittet Interessierte, die sich vorstellen k\u00f6nnen, im LabORatorium zur Telefonandacht ehrenamtlich mitzuarbeiten, sich bei ihr zu melden. Die Theologin stellt der Arbeitsgruppe ihre Telefonandachten zur Verf\u00fcgung, hilft aber auch bei der Ausarbeitung eigener Texte.<\/p>\n\n\n\n<p>Kontakt: Telefon: 06359\/9170138, E-Mail: <a href=\"mailto:schwepper-theobald@outlook.de\">schwepper-theobald@outlook.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Mehr zum Thema:\u00a0<a href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/QE9T7PMl7OE\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Flaboratorien.evpfalz.de%2F\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/laboratorien.evpfalz.de\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>EVANGELISCHE KIRCHE DER PFALZ (Protestantische Landeskirche)<br>24.07.2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mit weiten Herzen und freien Gedanken und offenen Worten<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Mit einem virtuellen Gottesdienst hat Kirchenpr\u00e4sidentin Dorothee W\u00fcst die digitale Tagung der neuen Landessynode er\u00f6ffnet. Gru\u00dfworte kamen per Video aus Kirche und Politik.<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"572\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0708_Wuest_Abendmahl_web_d32255011f.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-39461\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0708_Wuest_Abendmahl_web_d32255011f.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0708_Wuest_Abendmahl_web_d32255011f-300x215.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csm_0708_Wuest_Abendmahl_web_d32255011f-768x549.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Kirchenpr\u00e4sidentin Dorothee W\u00fcst beim digitalen Abendmahlsgottesdienst zur Er\u00f6ffnung der Landessynode aus der Ged\u00e4chtniskirche der Protestation zu Speyer.<br><em>Foto: lk\/Rummel<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Speyer<em> <\/em>&#8211; <\/strong>Mit einem digitalen Abendmahlsgottesdienst hat Kirchenpr\u00e4sidentin Dorothee W\u00fcst die konstituierende Sitzung der 13. Landessynode der Evangelischen Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche) er\u00f6ffnet. &#8222;Gott stellt unsere F\u00fc\u00dfe auf weiten Raum&#8220;, stellte die Kirchenpr\u00e4sidentin ermutigend fest. In den kommenden sechs Jahren w\u00fcrden die Landessynodalen miteinander und aneinander wachsen. &#8222;Mit weiten Herzen und freien Gedanken und offenen Worten&#8220;, so W\u00fcst. Denn weite Herzen suchten nach einer Welt, in der alle ihren Platz f\u00e4nden. Zugleich &#8222;teilen wir den weiten Raum Gottes mit Millionen von Geschwistern \u00fcberall in der Welt und leben mit unserer Kirche Solidarit\u00e4t und Geschwisterlichkeit&#8220; in aller Gedankenfreiheit. &#8222;Es muss m\u00f6glich sein, anderer Meinung zu sein, einen Standpunkt zu haben im weiten Raum&#8220;, betonte die Kirchenpr\u00e4sidentin und ermutigte zu Verst\u00e4ndigung und Einigung.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gottesdienst aus der Ged\u00e4chtniskirche der Protestation zu Speyer wurde liturgisch mitgestaltet von Dekan Markus J\u00e4ckle und Pfarrerin Anja Behrens sowie den Synodalen Kerstin Becker, Bernhard Kuntz, Hartmann Leube und Sophie Silbernagel. Die Moderation \u00fcbernahm Pfarrerin Mechthild Werner. Kirchenmusikalisch waren Landeskirchenmusikdirektor Jochen Steuerwald, Landesposaunenwart Christian Syperek, Kirchenmusikdirektor Maurice Antoine Croissant, Bezirkskantorin Anna Lin\u00df und Daniel Schreiber (Tenor) beteiligt.<\/p>\n\n\n\n<p>In ihrer Ansprache zur Er\u00f6ffnung der Synodaltagung forderte Kirchenpr\u00e4sidentin Dorothee W\u00fcst einen Kurswechsel vom Konjunktiv zum Indikativ. Vom &#8222;man m\u00fcsste, man k\u00f6nnte, man sollte&#8220; zum &#8222;wir k\u00f6nnen, wir wollen, wir machen&#8220;. Die Bibel sei ein Buch des Aufbruchs. &#8222;Mit W\u00fcstenwegen und Oasenerfahrungen, mit Irrfahrten und Punktlandungen, aber immer mit Gott. Dem Meister des Indikativs&#8220;, so die Kirchenpr\u00e4sidentin. Dabei dankte sie den Synodalen, dass sie &#8222;Ihre Zeit, Ihren Glauben, Ihre Ideen, Ihre Kompetenzen, Ihr Engagement in diesen Prozess von Wandel und Ver\u00e4nderung einbringen.&#8220; Nichts bleibe, wie es sei. &#8222;Mag sein, dass wir auf dem Weg Kurskorrekturen vornehmen m\u00fcssen. Aber das ist allemal besser, als gar keinen Kurs zu haben&#8220;, betonte Dorothee W\u00fcst. Junge Menschen m\u00fcssten ihren Platz in der Kirche finden k\u00f6nnen. Und von der Kirche sei mit Fug und Recht Orientierungswissen zu erwarten. &#8222;Meinung, Position, Haltung. Ob in Sachen Klimaschutz oder Gefl\u00fcchtete, Kinderarmut oder Bildungsgerechtigkeit, Umgang mit Missbrauch oder h\u00e4sslicher Vergangenheit, Frieden unter uns oder Frieden weltweit.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, gr\u00fc\u00dfte die Synodalen mit einer Videobotschaft. &#8222;Es mag sein, dass uns noch Vieles unklar ist, es ist sicher so, dass wir im Hinblick auf die Zukunftsfragen neues, unbekanntes Terrain vor uns haben, wenn wir versuchen &#8218;hinaus ins Weite&#8216; zu gehen. Aber der, aus dessen Kraft wir das alles tun und von dem her unser Auftrag kommt, der ist uns nicht unbekannt. In ihm leben, weben und sind wir&#8220;, sagte Bedford-Strohm mit Bezug auf den Monatsspruch aus Apostelgeschichte 17, 27. &#8222;Uns von Gott ber\u00fchren zu lassen, seine Liebe in unserem Herzen zu sp\u00fcren und sie dann auch selbst auszustrahlen, das ist am Ende das Entscheidende f\u00fcr die Zukunft unserer Kirche&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Seitens der katholischen Kirche sandte die \u00d6kumenereferentin Susanne Laun einen Gru\u00df des Bistums Speyer im Namen von Bischof Karl-Heinz Wiesemann und Generalvikar Andreas Sturm. Es tue gut, wenn in \u00f6kumenischen Begegnungen angesichts der innerkatholischen Debatten ein hohes Ma\u00df an Interesse und Solidarit\u00e4t wahrnehmbar sei. Es sei die Aufgabe beider Kirchen, sich mutig den Fragen der Gegenwart zu stellen und die Zukunft der Gesellschaft kreativ mitzugestalten. &#8222;Wir brauchen einander, um gem\u00e4\u00df unseres Auftrags und unserer Sendung Orte zu schaffen, an denen Menschen mit der guten Nachricht in Ber\u00fchrung kommen und etwas von der befreienden Kraft unseres Gottes erfahren&#8220;, so die \u00d6kumenereferentin.<\/p>\n\n\n\n<p>Gru\u00dfworte kamen auch von der rheinland-pf\u00e4lzischen Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer und dem saarl\u00e4ndischen Ministerpr\u00e4sidenten Tobias Hans. Die Kirchen seien vor gro\u00dfe Herausforderungen gestellt, sagte Hans. Das erfordere einen Neuanfang, vor dem diese Landessynode stehe. &#8222;Wagen Sie den Neuanfang. Die Gesellschaft und die Politik brauchen das Engagement und die Stimme der Kirche&#8220;, so der Ministerpr\u00e4sident. Die Menschen sehnten sich nach Halt und Spiritualit\u00e4t, die ein Leben lang trage.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Ministerpr\u00e4sidentin Dreyer betonte, wie wichtig es sei, dass die Synodalen ihre Zeit und Ideen f\u00fcr eine gute Zukunft und ein gutes Miteinander einbr\u00e4chten. Vor genau 136 Jahren, am 8. Juli 1885, sei der Philosoph Ernst Bloch in Ludwigshafen geboren worden. Er sei ins Gelingen verliebt gewesen und nicht ins Scheitern. Dreyer w\u00fcnschte den Landessynodalen solchen Mut, die Zukunft ohne Angst zu gestalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Speyerer Oberb\u00fcrgermeisterin Stefanie Seiler gratulierte zum Neuanfang und w\u00fcnschte zur Bew\u00e4ltigung aller Ziele und Aufgaben eine gl\u00fcckliche Hand. Die Kirche liefere nach wie vor zu den grundlegenden Fragen der Gesellschaft einen wichtigen Beitrag.<\/p>\n\n\n\n<p><em>EVANGELISCHE KIRCHE DER PFALZ (Protestantische Landeskirche)<br>24.07.2021<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Kronenkreuzverleihung Kronenkreuz in Gold an Harry Dinges verliehen Speyer &#8211; Mit dem Kronenkreuz in Gold \u2013 der h\u00f6chsten Auszeichnung der Diakonie Deutschland \u2013 ist am Donnerstag in einer Feierstunde der Weilerbacher Harry Dinges von Kirchenpr\u00e4sidentin <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/speyer24news.com\/?p=39460\" title=\"Kirche\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":3,"featured_media":26096,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[120],"tags":[174,187,2360,5132,10422,9693,121,4865],"aioseo_notices":[],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39460"}],"collection":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=39460"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39460\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":39481,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39460\/revisions\/39481"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/26096"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=39460"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=39460"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/speyer24news.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=39460"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}