{"id":47761,"date":"2022-08-01T08:27:00","date_gmt":"2022-08-01T07:27:00","guid":{"rendered":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=47761"},"modified":"2022-08-01T08:27:01","modified_gmt":"2022-08-01T07:27:01","slug":"wirtschaft-finanzen-rente-26","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/speyer24news.com\/?p=47761","title":{"rendered":"Wirtschaft \/ Finanzen \/ Rente"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\r\n\t.ads_top_disp{}\r\n\t.ads_top_corner_disp{ float:left; margin:0px 10px 10px 0px; }\r\n\t.ads_first_p_disp{}\r\n\t.ads_bottom_disp{}\r\n\t<\/style>\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Bundesagentur f\u00fcr Arbeit<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"640\" height=\"133\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Agentur-f\u00fcr-Arbeit-1-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-26310\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Agentur-f\u00fcr-Arbeit-1-1.png 640w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Agentur-f\u00fcr-Arbeit-1-1-300x62.png 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Arbeitsmarkt im Juli 2022 &#8211; Weiterer Anstieg der Arbeitslosigkeit wegen der Erfassung ukrainischer Gefl\u00fcchteter<\/h2>\n\n\n\n<p>&#8222;Arbeitslosigkeit und Unterbesch\u00e4ftigung haben im Juli kr\u00e4ftiger zugenommen als jahreszeitlich \u00fcblich. Dies liegt jedoch an der Erfassung ukrainischer Gefl\u00fcchteter. Insgesamt ist der Arbeitsmarkt trotz aller Belastungen und Unsicherheiten weiterhin stabil&#8220;, sagte der Vorstand Regionen der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit (BA), Daniel Terzenbach, heute anl\u00e4sslich der monatlichen Pressekonferenz in N\u00fcrnberg.<\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Arbeitslosenzahl im Juli: +107.000 auf 2.470.000<\/strong><\/li><li><strong>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -120.000<\/strong><\/li><li><strong>Arbeitslosenquote gegen\u00fcber Vormonat: +0,2 Prozentpunkte auf 5,4 Prozent<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Arbeitslosigkeit, Unterbesch\u00e4ftigung und Erwerbslosigkeit<\/h4>\n\n\n\n<p>Der Beginn der Sommerpause und die Erfassung ukrainischer Gefl\u00fcchteter f\u00fchren im Juli 2022 zu einem weiteren deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit gegen\u00fcber dem Vormonat, und zwar um 107.000 auf 2.470.000. Saisonbereinigt hat die Zahl der Arbeitslosen um 48.000 zugenommen. Der au\u00dfergew\u00f6hnlich starke Anstieg der Arbeitslosigkeit in diesem Monat h\u00e4ngt nicht mit Problemen am Arbeitsmarkt zusammen, sondern geht auf die Fluchtmigration infolge des russischen Angriffskrieges zur\u00fcck. Verglichen mit dem Juli des vorigen Jahres ist die Arbeitslosenzahl um 120.000 geringer. Die Arbeitslosenquote stieg von Juni auf Juli um 0,2 Prozentpunkte auf 5,4 Prozent und liegt damit 0,2 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosenquote belief sich im Juni auf 3,0 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Unterbesch\u00e4ftigung, die zus\u00e4tzlich zur Arbeitslosigkeit auch Ver\u00e4nderungen in der Arbeitsmarktpolitik und kurzfristiger Arbeitsunf\u00e4higkeit ber\u00fccksichtigt, ist saisonbereinigt gegen\u00fcber dem Vormonat um 63.000 gestiegen. Sie lag im Juli 2022 bei 3.217.000 Personen. Das waren 126.000 weniger als vor einem Jahr.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kurzarbeit<\/h4>\n\n\n\n<p>Vor Beginn von Kurzarbeit m\u00fcssen Betriebe eine Anzeige \u00fcber den voraussichtlichen Arbeitsausfall erstatten. Nach aktuellen Daten zu gepr\u00fcften Anzeigen wurde vom 1. bis einschlie\u00dflich 25. Juli f\u00fcr 36.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Aktuelle Daten zur tats\u00e4chlichen Inanspruchnahme stehen bis Mai 2022 zur Verf\u00fcgung. So wurde nach vorl\u00e4ufigen hochgerechneten Daten der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit in diesem Monat f\u00fcr 328.000 Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt. Damit war die Inanspruchnahme von konjunktureller Kurzarbeit weiter r\u00fcckl\u00e4ufig.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Erwerbst\u00e4tigkeit und Besch\u00e4ftigung<\/h4>\n\n\n\n<p>Erwerbst\u00e4tigkeit und sozialversicherungspflichtige Besch\u00e4ftigung nehmen weiter zu. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbst\u00e4tigen (nach dem Inlandskonzept) im Juni 2022 saisonbereinigt gegen\u00fcber dem Vormonat um 24.000 gestiegen. Mit 45,57 Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 610.000 h\u00f6her aus. Die sozialversicherungspflichtige Besch\u00e4ftigung nahm saisonbereinigt von April auf Mai 2022 um 45.000 zu. Im Vergleich zum Vorjahr ist sie im Mai nach Hochrechnungen der BA um 681.000 auf 34,43 Millionen Besch\u00e4ftigte gestiegen. 7,29 Millionen Personen hatten im Mai 2022 eine geringf\u00fcgig entlohnte Besch\u00e4ftigung, 282.000 mehr als im Vorjahresmonat. Darunter waren 4,12 Millionen ausschlie\u00dflich und 3,17 Millionen im Nebenjob geringf\u00fcgig entlohnt besch\u00e4ftigt. Das Plus gegen\u00fcber dem Vorjahr geht weit \u00fcberwiegend auf die im Nebenjob geringf\u00fcgig entlohnt Besch\u00e4ftigten zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Arbeitskr\u00e4ftenachfrage<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Nachfrage nach neuem Personal bewegt sich im Juli weiter auf sehr hohem Niveau, ging aber zuletzt etwas zur\u00fcck. So waren 881.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 136.000 mehr als vor einem Jahr. Saisonbereinigt hat sich der Bestand der bei der BA gemeldeten Arbeitsstellen gegen\u00fcber dem Vormonat um 11.000 verringert. Der BA-Stellenindex (BA-X) &#8211; ein Indikator f\u00fcr die Nachfrage nach Personal in Deutschland &#8211; sank im Juli 2022 um 2 auf 134 Punkte.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Geldleistungen bei Arbeitslosigkeit und Hilfebed\u00fcrftigkeit<\/h4>\n\n\n\n<p>708.000 Personen erhielten im Juli 2022 Arbeitslosengeld, 112.000 weniger als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsf\u00e4higen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung f\u00fcr Arbeitsuchende (SGB II) lag im Juli bei 3.780.000. Gegen\u00fcber Juli 2021 war dies ein R\u00fcckgang von 29.000 Personen. 7,0 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsf\u00e4higen Alter waren damit hilfebed\u00fcrftig.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ausbildungsmarkt<\/h4>\n\n\n\n<p>Von Oktober 2021 bis Juli 2022 meldeten sich bei den Agenturen f\u00fcr Arbeit und den Jobcentern 392.000 Bewerberinnen und Bewerber f\u00fcr eine Ausbildungsstelle. Das waren 12.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Von ihnen hatten im Juli noch 118.000 junge Menschen weder einen Ausbildungsplatz noch eine Alternative gefunden. Gleichzeitig waren 512.000 Ausbildungsstellen gemeldet, 22.000 mehr als vor einem Jahr. 233.000 waren von diesen noch unbesetzt. Der Ausbildungsmarkt ist auch im Juli noch in Bewegung. Deshalb erlauben diese Zahlen nur eine vorl\u00e4ufige Einsch\u00e4tzung der Entwicklung im aktuellen Berichtsjahr.<\/p>\n\n\n\n<p>Den ausf\u00fchrlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter&nbsp;<a href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/cCyeWcf-PFg\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fstatistik.arbeitsagentur.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/statistik.arbeitsagentur.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bundesagentur f\u00fcr Arbeit<br>29.07.2022<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Stadtwerke Speyer (SWS) GmbH<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"209\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/SWS-Logo-1024x356.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-30557\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/SWS-Logo-1024x356.jpg 600w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/SWS-Logo-1024x356-300x105.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gemeinsam unabh\u00e4ngig werden<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">SWS und WEAG stellen Windparkprojekt in R\u00f6merberg vor<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/20220728_183740.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-47762\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/20220728_183740.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/20220728_183740-300x225.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/20220728_183740-768x576.jpg 768w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/20220728_183740-678x509.jpg 678w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/20220728_183740-326x245.jpg 326w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/20220728_183740-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>In der Rhein-Pfalz-Halle&nbsp;in R\u00f6merberg: Gro\u00dfe Resonanz zum geplanten Windpark.<br><em>Foto: SWS<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Mit dem Ausbau Erneuerbarer Energien wollen die Stadtwerke Speyer (SWS) die Region immer unabh\u00e4ngiger machen. Auf R\u00f6merberger Gemarkung soll das mit einem Windpark geschehen. F\u00fcnf Windenergieanlagen sind dort geplant. Baubeginn soll im Sommer 2024 sein. Das Investitionsvolumen betr\u00e4gt 40 Millionen Euro.&nbsp;In einer B\u00fcrgerveranstaltung erhielten rund 100 Anwesende am Donnerstagabend die notwendigen Informationen zum Projekt. Dieses wird von den SWS in Zusammenarbeit mit der WEAG Future Energie AG auf den Weg gebracht. Das letzte gemeinsame Vorhaben \u2013 der Windpark in Hatzenb\u00fchl \u2013 hat den Menschen dort bereits deutliche Vorteile bei der Energiegewinnung gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie in der s\u00fcdpf\u00e4lzischen Gemeinde war auch R\u00f6merberg als Ortsgemeinde das ausschlaggebende Moment, um mit der Suche nach einer Fl\u00e4che f\u00fcr einen Windpark zu beginnen. SWS-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Wolfgang B\u00fchring erinnerte an den Kontakt, den die Kommune pro-aktiv gesucht habe. Eine Gesellschaft, die SW Windenergie Speyer GmbH und Co. KG, sei zeitnah gegr\u00fcndet worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Anwesenheit der Speyerer Oberb\u00fcrgermeisterin Stefanie Seiler sah Wolfgang B\u00fchring als Signal der Partnerschaft. \u201eWir brauchen die l\u00e4ndlichen Gemeinden zur Unterst\u00fctzung des Projekts\u201c, machte er deutlich, dass nur mehrere Kommunen gemeinsam den notwendigen Nutzungsgrad zur effizienten Versorgung der Region erreichen k\u00f6nnen. \u201eWir geben die Verantwortung nicht ab, sondern suchen auch in Speyer nach geeigneten Fl\u00e4chen, um Windenergieanlagen umzusetzen\u201c, versicherte Stefanie Seiler. Zwei Areale kommen dort laut Wolfgang B\u00fchring in Frage und auf diesen soll nach Abschluss einiger Pr\u00fcfungen und Planverfahren gebaut werden. \u201eWir wollen unabh\u00e4ngig werden\u201c, markierte Stefanie Seiler das Ziel, das von ihrer Kollegin, Verbandsb\u00fcrgermeisterin Silke Schmitt-Makdice, und ihrem Kollegen, B\u00fcrgermeister Matthias Hoffmann, unterst\u00fctzt wird. Wolfgang B\u00fchring erg\u00e4nzte: \u201eEs gibt keine Alternative zu Erneuerbaren Energien. Wir wollen mit den Windenergieanlagen eine nachhaltige Energiegewinnung vor Ort realisieren und damit eine Preissicherheit in der Versorgung generieren.\u201c&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Einen schonenden Umgang mit landwirtschaftlichem Gel\u00e4nde versprechen die Windr\u00e4der, stellte Wolfgang B\u00fchring fest: \u201eDie Windkraft ist die effizienteste erneuerbare Energie, denn sie l\u00e4sst der Landwirtschaft ihre Fl\u00e4chen.\u201c Die Notwendigkeit, weiter in diese zu investieren, sei gerade aktuell angesichts der Folgen des Krieges von Russland gegen die Ukraine zu sehen. \u201eWir werden nicht nur ein Erdgas-, sondern auch ein Stromproblem haben\u201c, betonte der SWS-Chef. Die SWS und die WEAG wollen mit Hilfe der Kommunen gegensteuern. Sandra Esch, Projektleiterin bei der WEAG, stellte den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern die Ma\u00dfnahmen im Detail vor. Zwischen Harthausen, R\u00f6merberg, Mechtersheim und Schwegenheim \u2013 in der Sichtachse des dort bestehenden Windparks \u2013 sollen f\u00fcnf Windr\u00e4der aufgestellt werden. 249 Meter hoch ist eine Anlage, der Rotorendurchmesser betr\u00e4gt 164 Meter. \u201eDie Jahresstromproduktion der f\u00fcnf Windr\u00e4der betr\u00e4gt 62,5 Millionen Kilowattstunden\u201c, zeigte Sandra Esch auf und sprach von einem Jahreserl\u00f6s in H\u00f6he von f\u00fcnf Millionen Euro. Der Bedarf in R\u00f6merberg, der insgesamt bei 47,4 Millionen Kilowattstunden im Jahr liege, k\u00f6nne deutlich \u00fcber dem Wert gedeckt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Beteiligung der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger erfolgt \u00fcber ein Fl\u00e4chenpachtkonzept. \u201eAlle Personen mit Grundst\u00fccken im Potenzialgebiet k\u00f6nnen Nutzungsvertr\u00e4ge unterschreiben und bekommen Fl\u00e4chengeld\u201c, erkl\u00e4rte Sandra Esch. 104 von 154 Nutzungsvertr\u00e4gen sind laut Aussage der Projektleiterin bereits unterschrieben. 20 Prozent der Fl\u00e4che befinde sich im Eigentum der B\u00fcrgerhospitalstiftung Speyer. \u201eDie Region profitiert \u00fcber das Regionalstromkonzept, in das der Windpark eingebunden werden soll\u201c, f\u00fcgte Sandra Esch an.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gutachten f\u00fcr Schall-, Schatten- und Artenschutz sollen noch im laufenden Jahr von den entsprechenden Beh\u00f6rden ausgestellt werden. Die Genehmigungsantr\u00e4ge k\u00f6nnen dann bis April 2023 auf den Weg gebracht werden. Mit dem Baubeginn rechnet Sandra Esch im Juni 2024, mit der Fertigstellung ein Jahr sp\u00e4ter. \u201eDer absehbar weiter steigende Stromverbrauch rechtfertigt die Umsetzung neuer Windenergieanlagen\u201c, hob der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von WEAG, Lutz Gubernator, hervor. Das Unternehmen arbeitet bereits seit 2010 mit den SWS zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Stadtwerke Speyer GmbH<br>29.07.2022<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Neue Umlage f\u00fcr Erdgas<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Stadtwerke Speyer raten, finanziell vorzusorgen<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Fotolia_23459899_M.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-47440\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Fotolia_23459899_M.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Fotolia_23459899_M-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Fotolia_23459899_M-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs auf die Energiewirtschaft werden t\u00e4glich \u00fcber die Medien kommuniziert. Hiervon sind auch die Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Speyer (SWS) betroffen. Da sich die Entwicklungen weiter \u00fcberschlagen, raten die SWS ihren Kundinnen und Kunden schon jetzt, ihre monatlichen Abschl\u00e4ge f\u00fcr Erdgas und Strom anzupassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hintergrund ist ein umfassendes Gesetzespaket der Bundesregierung, bei dem neue Regelungen im Energiesicherungsgesetz (EnSiG) im Mittelpunkt stehen. Ziel des EnSiG ist zum einen die Sicherstellung der Gasversorgung bei einer Gasmangellage, zum anderen die solidarische Verteilung der Mehrkosten, die durch notwendige Ersatzbeschaffungen aufgrund reduzierter oder ausbleibender russischer Gaslieferungen entstehen, auf die Endkunden. Wenn ein Gasmangel eintritt, stehen nach dem EnSiG folgende Optionen zur Verf\u00fcgung. Mit dem neuen Paragraphen 29 erh\u00e4lt der Bund die M\u00f6glichkeit, finanziell angeschlagene Versorger auf der Importebene mit staatlichen Hilfsma\u00dfnahmen zu unterst\u00fctzen. In den Paragraphen 24 und 26 werden die M\u00f6glichkeiten zur Weitergabe der Ersatzbeschaffungskosten an den Endkunden geregelt. Mit dem Preisanpassungsrecht nach Paragraph 24 k\u00f6nnen Versorger kurzfristig die Mehrkosten an ihre Kundinnen und Kunden weitergeben, die f\u00fcr den Ersatz von nicht mehr geliefertem russischem Gas anfallen. Wahrscheinlicher wird aber gem\u00e4\u00df Paragraph 26 ein Umlagemechanismus eingef\u00fchrt werden, der die Mehrkosten solidarisch auf alle Gasverbraucher verteilt. Ziel der Bundesregierung damit ist die Sicherstellung der Energieversorgung und eine gleichm\u00e4\u00dfige Belastung aller Verbraucherinnen und Verbraucher. Zudem werden durch die Gasspeicherumlage nach \u00a735e Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) die entstandenen Kosten f\u00fcr die F\u00fcllung der Gasspeicher auf die Verbraucher*innen umgelegt. Auch die schon bestehende Bilanzierungsumlage soll erh\u00f6ht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die genannten Umlagen werden voraussichtlich schon ab Herbst 2022 anfallen. Die H\u00f6he ist jedoch noch nicht bekannt oder konkret absehbar. Daher raten die SWS den Verbraucherinnen und Verbrauchern schon jetzt, unbedingt vorzusorgen und ihre monatlichen Abschlagsbetr\u00e4ge f\u00fcr Erdgas und Strom zu erh\u00f6hen. Um den noch unbekannten Preissteigerungen vorzusorgen, raten die SWS ihren Kundinnen und Kunden zudem Geld beiseite zu legen. Die Abschlagsanpassungen sind f\u00fcr Kundinnen und Kunden angebracht, die erst im kommenden Jahr ihre n\u00e4chste Abrechnung erhalten und somit \u00fcber den Winter noch niedrigere Abschl\u00e4ge zahlen w\u00fcrden. Ab 2023 m\u00fcssen Kundinnen und Kunden mit drastischen Preiserh\u00f6hungen rechnen. Neben den Umlagen werden auch die Energiebeschaffungskosten weiter ansteigen. Sp\u00e4testens zum Jahreswechsel sollten alle Kundinnen und Kunden ihre Abschl\u00e4ge deutlich anheben, um den h\u00f6heren Verbrauch in den Wintermonaten zu den gestiegenen Preisen ins Verh\u00e4ltnis zu bringen, damit nicht zu hohe Nachforderungen auflaufen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber ihre Homepage, die MeinSpeyer-App, Social Media sowie die regionalen Medien informieren die SWS regelm\u00e4\u00dfig und aktuell zur Situation auf den Energiem\u00e4rkten und \u00fcber die Auswirkungen auf die Verbraucher*innen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem appellieren die SWS \u2013 gemeinsam mit der Stadt Speyer \u2013 weiterhin an die Bev\u00f6lkerung, Energie einzusparen: Jede Kilowattstunde bei Strom und Erdgas, die nicht verbraucht wird, hilft, die gemeinsame Ausgangslage bei der Energieversorgung im kommenden Herbst und Winter zu verbessern und die eigenen Kosten zu reduzieren. Jeder noch so kleine Beitrag tr\u00e4gt dazu bei, das gro\u00dfe Ziel einer sicheren und unabh\u00e4ngigen Energieversorgung zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Abschlagsanpassungen sind online \u00fcber das SWS-Kundenportal (<a href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/_Fiy0KaNjb4\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.stadtwerke-speyer.de%2Fkundenportal\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.stadtwerke-speyer.de\/kundenportal<\/a>), die MeinSpeyer-App, per E-Mail (<a href=\"mailto:vertrieb@stadtwerke-speyer.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">vertrieb@stadtwerke-speyer.de<\/a>), telefonisch (06232\/625-0) oder pers\u00f6nlich im SWS-Kundenzentrum in der Industriestra\u00dfe m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Stadtwerke Speyer GmbH Foto: Fotolia<br>25.07.2022<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Sparkasse Vorderpfalz<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"229\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Sparkasse-Vorderpfalz-Logo.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-38515\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Sparkasse-Vorderpfalz-Logo.png 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Sparkasse-Vorderpfalz-Logo-300x86.png 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Sparkasse-Vorderpfalz-Logo-768x220.png 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sparkassenstiftung hilft mit F\u00f6rdergeldern<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"513\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/260722StiftungSpeyer18_b.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-47771\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/260722StiftungSpeyer18_b.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/260722StiftungSpeyer18_b-300x192.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/260722StiftungSpeyer18_b-768x492.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>F\u00f6rdergelder der Stiftung der ehemaligen Kreis- und Stadtsparkasse Speyer wurde von Stefanie Seiler (2.v.l.) und Oliver Kolb (3.v.r.) \u00fcbergeben.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Speyer \/ Rhein-Pfalz-Kreis &#8211; <\/strong>Die Stiftung der ehemaligen Kreis- und Stadtsparkasse Speyer f\u00f6rdert mit 12.000 Euro sieben Vereine, Schulen und Initiativen in Speyer und dem s\u00fcdlichen Rhein-Pfalz-Kreis. Unterst\u00fctzt wird ein kostenloser Mittagstisch in der Spiel- und Lernstube Nordpol, die Ausstattung der Klassenr\u00e4ume der Burgfeld Realschule plus Speyer mit digitalen Pr\u00e4sentationsm\u00f6glichkeiten, das Training der Woogbachschule Speyer \u201eSelbstvertrauen aufbauen\u201c, der Ausbau der digitalen Infrastruktur der Siedlungsschule Grundschule Speyer, Bewegungsf\u00f6rderung in der Hermann-Gmeiner-Grundschule Waldsee, die Anschaffung einer Bluetooth-Anlage des TSV Speyer sowie das j\u00e4hrliche Theaterfestival f\u00fcr Theater AGs. Die F\u00f6rdergelder wurde von Stefanie Seiler und Oliver Kolb \u00fcbergeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Oliver Kolb, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, betont: \u201eDie Stiftung der ehemaligen Kreis- und Stadtsparkasse Speyer ist seit ihrer Gr\u00fcndung 1995 ein verl\u00e4sslicher F\u00f6rderer in Speyer und dem s\u00fcdlichen Rhein-Pfalz-Kreis. Sie vergibt keine regelm\u00e4\u00dfigen Zusch\u00fcsse, sondern f\u00f6rdert viele kleine und gro\u00dfe Projekte in den Bereichen Jugend, Kultur und Sport, die m\u00f6glichst vielen zugutekommen. F\u00fcr die F\u00f6rderungen werden die Ertr\u00e4ge des Stiftungskapitals von 2 Mio. Euro genutzt, dieses bleibt somit dauerhaft als Ertragsquelle erhalten. Als \u00f6ffentlich rechtliches Kreditinstitut mit kommunaler Tr\u00e4gerschaft und regionaler Verankerung geh\u00f6rt es zur unternehmerischen Identit\u00e4t der Sparkasse Vorderpfalz, gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben in ihrem Gesch\u00e4ftsgebiet zu unterst\u00fctzen. Auch die Stiftung der ehemaligen Kreis- und Stadtsparkasse Speyer leistet mit ihren F\u00f6rdergeldern einen wichtigen Beitrag f\u00fcr das Gemeinwohl\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Sparkasse Vorderpfalz<br>28.07.2022<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sparkassenstiftungen sch\u00fctten F\u00f6rdergelder aus<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"545\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/250722Mutterstadt29_b.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-47774\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/250722Mutterstadt29_b.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/250722Mutterstadt29_b-300x204.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/250722Mutterstadt29_b-768x523.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>F\u00f6rdergelder der beiden Sparkassenstiftungen wurden von Clemens K\u00f6rner (l.), Oliver Kolb (2.v.r.) und Ulli Sauer (r.) \u00fcbergeben.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Rhein-Pfalz-Kreis &#8211; <\/strong>Zwei Sparkassenstiftungen machen\u2019s m\u00f6glich: Die Katholische Kindertagesst\u00e4tte St. Laurentius in Bobenheim-Roxheim f\u00fcr einen kulturellen Beitrag zum 50-j\u00e4hrigen Kitajubil\u00e4um, das Filmprojekt mit Gesang- und Musikvereinen, die Ortsgruppe Mutterstadt des Historischen Vereins der Pfalz, das Kalenderprojekt \u201eStarke, junge Frauen aus dem Rhein-Pfalz-Kreis\u201c, das Unterst\u00fctzungsprojekt der Studierenden im Bundesligakader sowie die Athletikschule des AC 1892 Mutterstadt und der MSC Altrip (F\u00f6rderung der Jugend durch Neuaufbau und Talentf\u00f6rderung) k\u00f6nnen sich \u00fcber Spenden in H\u00f6he von insgesamt 16.250 Euro freuen. Die F\u00f6rdergelder stammen von der Kulturstiftung und der Sportstiftung der ehemaligen Kreissparkasse Rhein-Pfalz. \u00dcbergeben wurden sie von Clemens K\u00f6rner, Oliver Kolb und Ulli Sauer.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vorstandsvorsitzenden der Sparkassenstiftungen Oliver Kolb (Kulturstiftung) und Ulli Sauer (Sportstiftung) betonen: \u201eUm unsere gemeinn\u00fctzigen Ziele als \u00f6ffentlich rechtliche Sparkasse dauerhaft unterst\u00fctzen zu k\u00f6nnen, wurde die Kulturstiftung (1996) und die Sportstiftung (2003) der ehemaligen Kreissparkasse Rhein-Pfalz gegr\u00fcndet. Seit dieser Zeit sind beide Stiftungen eng mit der Region verbunden und f\u00f6rdern jedes Jahr viele kulturelle und sportliche Projekte im Rhein-Pfalz-Kreis. Vereine und ehrenamtlich T\u00e4tige sind wichtige St\u00fctzen unserer Gesellschaft, insbesondere auch in dieser schwierigen Zeit. Deshalb ist es uns eine Herzensangelegenheit das ehren- und b\u00fcrgerschaftliche Engagement im Rhein-Pfalz-Kreis weiterhin mit den F\u00f6rdergeldern der beiden Sparkassenstiftungen zu unterst\u00fctzen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Sparkasse Vorderpfalz<br>28.07.2022<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gastst\u00e4tten (NGG), Region Pfalz<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"152\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/NGG-Logo.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-31542\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/NGG-Logo.jpg 600w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/NGG-Logo-300x76.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Massive Kaufkraftverluste im Zuge des Kriegs gegen die Ukraine<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wegen Inflation: Haushalte in Speyer verlieren 25&nbsp;Millionen Euro \/ Gewerkschaft NGG: \u201eMenschen mit geringen Einkommen gezielt entlasten\u201c<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/10-Euro-Schein-Inflation.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-47763\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/10-Euro-Schein-Inflation.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/10-Euro-Schein-Inflation-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/10-Euro-Schein-Inflation-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Inflation frisst Einkommen auf: Wegen rasant steigender Preise gehen den Haushalten in Speyer in diesem Jahr rund 24,5&nbsp;Millionen Euro an Kaufkraft verloren \u2013 vorausgesetzt, die bisherige Teuerungsrate zieht nicht noch weiter an. Allein bei Lebensmitteln m\u00fcssen die Verbraucherinnen und Verbraucher mit Mehrausgaben von 11,3&nbsp;Millionen Euro rechnen. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gastst\u00e4tten mit. Die NGG beruft sich hierbei auf eine regionale Kaufkraftanalyse des Pestel-Instituts (Hannover). Danach sind Menschen mit schmalem Portemonnaie besonders betroffen: In den 9.700&nbsp;Haushalten, in denen in Speyer Alleinerziehende und Singles mit einem monatlichen Nettoeinkommen von weniger als 2.000 Euro leben, belaufen sich die hochgerechneten Kaufkraftverluste \u2013 vom Heizen bis zum Einkauf im Supermarkt \u2013 bis Jahresende auf 6,2&nbsp;Millionen Euro.<br><br>NGG-Regionalgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Holger Winkow spricht von \u201ealarmierenden Zahlen\u201c. Durch die Preissteigerungen drohten soziale Verwerfungen, wenn die Politik nicht durch weitere, gezielte Entlastungen gegensteuere. \u201eVom Kellner bis zur B\u00e4ckereifachverk\u00e4uferin \u2013 Besch\u00e4ftigte, die keine Spitzenverdiener sind, m\u00fcssen derzeit jeden Cent zweimal umdrehen. Wer ohnehin schauen muss, wie er bis zum Monatsende durchkommt, bei dem schlagen die aktuellen Mehrausgaben enorm zu Buche\u201c, so Winkow. Laut Pestel-Institut sind die gestiegenen Lebensmittelpreise ein besonderer Inflationstreiber: Der durchschnittliche Haushalt in Speyer hat in der ersten Jahresh\u00e4lfte allein bei Nahrungsmitteln eine Zusatzbelastung von 38&nbsp;Euro im Monat zu tragen. Die Mehrausgaben f\u00fcr Energie belaufen sich auf monatlich 35&nbsp;Euro, Mobilit\u00e4t verteuerte sich um zehn Euro.<br><br>Nach Beobachtung der NGG treffen die Preisspr\u00fcnge im Supermarkt \u201eausgerechnet die Menschen besonders stark, die selbst mit Lebensmitteln arbeiten \u2013 ob im Restaurant, in der Brauerei oder in der Backwarenfabrik\u201c. Zwar sei es der Gewerkschaft in diesem Jahr gelungen, durch Tarifabschl\u00fcsse etwa im Gastgewerbe kr\u00e4ftige Lohnerh\u00f6hungen zu erzielen. Die Inflation drohe jedoch, diese zunichte zu machen. \u201eWas wir jetzt brauchen, sind spezielle Hilfen f\u00fcr Besch\u00e4ftigte mit geringen Einkommen. Aber auch f\u00fcr Rentnerinnen und Rentner, Studierende und Arbeitsuchende. Die bisherigen Entlastungspakete der Bundesregierung reichen nicht aus. Die Ampel muss nachlegen\u201c, fordert Winkow.<br><br>Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der NGG-Region Pfalz spricht sich f\u00fcr einen \u201eEnergiepreisdeckel\u201c aus, um Privathaushalte vor explodierenden Kosten f\u00fcr Gas und Strom zu sch\u00fctzen. Dabei m\u00fcssten alle Entlastungen sozial ausgewogen sein. Winkow: \u201eStarke Schultern k\u00f6nnen mehr tragen als schwache. Deshalb w\u00e4re es auch konsequent, Reiche st\u00e4rker an der Finanzierung der Krisenlasten zu beteiligen \u2013 zum Beispiel durch eine einmalige Verm\u00f6gensabgabe.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gastst\u00e4tten (NGG), Region Pfalz<br>28.07.2022<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">GREIWING logistics for you GmbH<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"342\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Greiwing.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-47772\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Greiwing.jpg 600w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Greiwing-300x171.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Erweiterung des GREIWING-Standorts in Worms nimmt Gestalt an<\/h2>\n\n\n\n<ul><li><strong>Logistikspezialist investiert 18 Millionen Euro<\/strong><\/li><li><strong>Hallenkapazit\u00e4ten wachsen auf rund 15.500 Quadratmeter<\/strong><\/li><li><strong>Trotz Materialknappheit keine Verz\u00f6gerung<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"369\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/PM-Erweiterung-Standort-Worms.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-47773\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/PM-Erweiterung-Standort-Worms.jpeg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/PM-Erweiterung-Standort-Worms-300x138.jpeg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/PM-Erweiterung-Standort-Worms-768x354.jpeg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Greven \/ Worms \u2013 Gro\u00dfbaustelle liegt im Zeitplan: Die GREIWING logistics for you GmbH erweitert ihren Standort in Worms um zwei zus\u00e4tzliche Logistikhallen mit insgesamt 7.150 Quadratmetern. Damit reagiert das Grevener Unternehmen auf das in den vergangenen Jahren deutlich gestiegene Auftragsvolumen. Die Zahl der Palettenstellpl\u00e4tze wird sich von derzeit 8.300 auf 19.800 mehr als verdoppeln. Gleiches gilt f\u00fcr die Zahl der Mitarbeiter, die mit Inbetriebnahme auf \u00fcber 80 steigen wird. Durch eine Photovoltaikanlage und fl\u00e4chendeckende LED-Beleuchtung wird bei der Standorterweiterung auch modernen Energiemanagement-Aspekten Rechnung getragen. Die Fertigstellung ist f\u00fcr Ende 2022 geplant.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBei einem solchen Bauvorhaben muss alles Hand in Hand passieren und die Gewerke m\u00fcssen optimal aufeinander abgestimmt sein. Alle beteiligten Partner haben bisher hervorragend zusammengearbeitet und alle Unw\u00e4gbarkeiten engagiert gel\u00f6st. Deshalb sind wir sehr froh dar\u00fcber, dass unsere Erweiterung voll im Zeitplan liegt\u201c, sagt J\u00fcrgen Greiwing, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der GREIWING logistics for you GmbH. In den vergangenen Wochen wurden die Fassaden der beiden neuen Logistikhallen fertiggestellt und eine Photovoltaikanlage installiert. Seit Ende Mai k\u00fcmmern sich Handwerker um den Einbau von Heizungs-, Sanit\u00e4r- und L\u00fcftungsanlagen. F\u00fcr eine energiesparende Beleuchtung werden ausschlie\u00dflich LEDs verbaut und die B\u00fcros mittels Luftw\u00e4rmepumpe beheizt. \u201eUns war es besonders wichtig, bei unserem Bauvorhaben auch im Sinne der Energieeinsparung mehr als das gesetzlich Geforderte umzusetzen\u201c, betont Greiwing. Derzeit werden die Regale f\u00fcr die Palettenstellpl\u00e4tze in den beiden Hallen montiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Grevener Logistikspezialist verdoppelt in Worms nahezu seine Hallenkapazit\u00e4ten auf 15.450 Quadratmeter. Ebenfalls finden drei Abf\u00fcllsilos mit einem jeweiligen Fassungsverm\u00f6gen von 120 Kubikmetern sowie ein 32 Meter hoher Abf\u00fcllturm auf dem Areal Platz. Installiert werden zudem zwei Silierhallen, \u00fcber die Material aus S\u00e4cken und Big Bags in Silo-Auflieger umgef\u00fcllt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Informationen \u00fcber die GREIWING logistics for you GmbH unter:\u00a0<a href=\"https:\/\/deref-web.de\/mail\/client\/gYN0CU8Ha8Q\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.greiwing.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.greiwing.de<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>GREIWING logistics for you GmbH<br>26.07.2022<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">VDI e.V.<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"313\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/VDI-e.V.-Logo.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-47775\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/VDI-e.V.-Logo.jpg 600w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/VDI-e.V.-Logo-300x157.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">LNG-Terminals gleich f\u00fcr die Zukunft planen<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"428\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/shutterstock_2070886238.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-47776\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/shutterstock_2070886238.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/shutterstock_2070886238-300x161.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/shutterstock_2070886238-768x411.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>LNG-Terminals werden dringend gebraucht. Foto: Mike Mareen\/schutterstock.com<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>F\u00fcr den Klimaschutz ist es notwendig, fossile Energietr\u00e4ger zu ersetzen. Dies wird im Fall von Erdgas aktuell durch den Ukraine-Krieg und die Abh\u00e4ngigkeit von russischem Erdgas verst\u00e4rkt. Daher plant die Bundesregierung den Einsatz von bis zu vier schwimmenden Terminals und den Bau von zwei station\u00e4ren LNG-Terminals in Brunsb\u00fcttel und in Stade. Der VDI weist auf den Einbezug einer Wasserstoffnutzung bei der Planung hin. Warum das so wichtig ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der aktuellen Situation ist der Bau von LNG-Terminals sehr dringlich. Da es sich hierbei um langfristige Investitionen handelt, spricht sich der VDI daf\u00fcr aus, dass sich die Terminals auch f\u00fcr den Import von gr\u00fcnen Gasen wie zum Beispiel fl\u00fcssigem Wasserstoff (LH2) nutzen lassen sollten. Wenn die LNG-Terminals im Winter einen Gasnotstand mit seinen Folgen f\u00fcr Industrie und Bev\u00f6lkerung verhindern, sind die Kosten f\u00fcr einen Neubau von LH2-Terminals im Vergleich dazu jedoch vermutlich gering.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">LNG-Terminals: Langfristig denken<\/h4>\n\n\n\n<p>Um ein LNG-Terminal auf LH2 umzustellen, ist es vor allem sinnvoll, dass mindestens die langlebigen Gro\u00dfkomponenten, wie beispielsweise die Tanks von Beginn an nicht nur f\u00fcr LNG, sondern auch f\u00fcr LH2 geeignet sind. Zu beachten sind hierbei vor allem die deutlichen Temperaturunterschiede: Fl\u00fcssiges Erdgas hat eine Temperatur von minus 163 Grad Celsius und fl\u00fcssiger Wasserstoff von minus 253 Grad Celsius.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Anforderungen an die thermische Isolierung werden damit deutlich h\u00f6her gesetzt. Die Anforderungen an die metallischen Werkstoffe fallen ebenfalls etwas h\u00f6her aus, jedoch nicht so dramatisch: Bereits heute werden im LNG-Bereich St\u00e4hle eingesetzt, die sich f\u00fcr Wasserstoff grunds\u00e4tzlich eignen. Ist dies jedoch nicht der Fall, kann es zu Verspr\u00f6dungen und Rissen im Material kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Regasifizierung von fl\u00fcssigem Wasserstoff ben\u00f6tigt man eine \u00e4hnliche (0,35 MJ\/Nm3) W\u00e4rme wie bei LNG (0,6 MJ\/Nm3), bei einem etwas niedrigeren Heizwert von Wasserstoff (10,7 MJ\/Nm3 versus 35,7 MJ\/Nm3 beim Erdgas). Es w\u00fcrde sich anbieten, die Verdampfer f\u00fcr die Regasifizierung modular erweiterbar zu gestalten, um die n\u00f6tige Flexibilit\u00e4t bez\u00fcglich der erforderlichen W\u00e4rmeleistung zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Generell w\u00e4re es vern\u00fcnftig, Umgebungsw\u00e4rme (Luft, Seewasser) zur Anw\u00e4rmung anstelle der Verbrennungsw\u00e4rme einzusetzen. F\u00fcr die gr\u00f6\u00dferen k\u00fchleren Luft- und Wassermengen muss jedoch die Umweltvertr\u00e4glichkeit \u00fcberpr\u00fcft werden, etwa der Einfluss auf das betroffene \u00d6kosystem. Die LH2-K\u00e4lte ist auch energetisch sehr wertvoll, denn aus dieser K\u00e4lte l\u00e4sst sich theoretisch 1,7-mal so viel K\u00e4lte gewinnen als aus Erdgas (1,3 MJ\/Nm3 versus 0,75 MJ\/Nm3). Daher sollte man die LH2-K\u00e4lte nach M\u00f6glichkeit nutzen, etwa f\u00fcr Prozessk\u00e4lte-Anwendungen in der Industrie.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Umgang mit dem Boil-off-Gas, welches durch die LH2-Verdampfung im Speicherbeh\u00e4lter (bedingt durch unvollkommene thermische Isolation) entsteht. Dieses kann verdichtet und in eine Pipeline eingespeist werden, die hierbei genutzten Verdichter m\u00fcssen ebenfalls wasserstoffgeeignet sein.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">LNG-Terminal: Betrieb mit Wasserstoff von Anfang an mit planen<\/h4>\n\n\n\n<p>Zusammengefasst l\u00e4sst sich feststellen, dass ein Terminal, welches f\u00fcr LNG und sp\u00e4ter f\u00fcr LH2 genutzt werden kann, am besten gleich so geplant und gebaut werden muss, als w\u00fcrde es ausschlie\u00dflich mit fl\u00fcssigem Wasserstoff betrieben. Eine sp\u00e4tere Nachr\u00fcstung ist zwar m\u00f6glich, aber wirtschaftlich nicht sinnvoll, da zu viele Gro\u00dfkomponenten ausgetauscht werden m\u00fcssten.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch ist allerdings nicht klar, in welcher Form Wasserstoff zuk\u00fcnftig transportiert wird, als LH2 oder alternativ transformiert in Form von beispielsweise gr\u00fcnem Ammoniak oder gr\u00fcnem Methan. Sofern das Ammoniak direkt genutzt werden kann, k\u00f6nnte dies Vorteile gegen\u00fcber LH2 haben. Wird das gr\u00fcne Ammoniak wieder in Wasserstoff transformiert, sind die Energieverluste so gro\u00df, dass dieser Weg zumindest gegenw\u00e4rtig schlechter als der LH2-Import abschneidet.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn sich aber in der Zukunft zeigt, dass das Verschiffen in Form von Ammoniak oder gr\u00fcnem Methan wirtschaftlicher ist, so k\u00f6nnten sich die zus\u00e4tzlichen Investitionen f\u00fcr \u201eH2-Readiness\u201c jedoch auch als Fehlinvestition erweisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Entwicklung einer Wasserstoffinfrastruktur besch\u00e4ftigen sich die Wasserstoff-Leitprojekte TransHyDE und H2Mare. Beide Projekte bestehen aus weiteren Unterprojekten, die sich mit verschiedenen Themen der H2-Infrastruktur befassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen finden Sie <a href=\"https:\/\/blog.vdi.de\/h2-readiness-von-lng-terminals\">hier<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: VDI e.V. Foto: Mike Mareen\/schutterstock.com<br>01.08.2022<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">\u00d8rsted<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"489\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Orsted-Logo.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-47779\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Orsted-Logo.png 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Orsted-Logo-300x183.png 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Orsted-Logo-768x469.png 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00d8rsted kauft den deutsch-franz\u00f6sischen Wind- und PV- Projektentwickler Ostwind<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"457\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/448309411c8b759dd846936351adc0f1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-47780\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/448309411c8b759dd846936351adc0f1.png 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/448309411c8b759dd846936351adc0f1-300x171.png 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/448309411c8b759dd846936351adc0f1-768x439.png 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Hamburg\/Regensburg &#8211;<\/strong> Heute hat \u00d8rsted eine Vereinbarung mit Ostwind \u00fcber den Erwerb von 100% der Anteile an der Ostwind Erneuerbare Energien GmbH, Ostwindpark Rotmainquelle GmbH &amp; Co. KG, Ostwind International S.A.S. und Ostwind Engineering S.A.S. von der Ostwind AG unterzeichnet. Das deutsche Unternehmen Ostwind entwickelt, betreibt und besitzt Onshore-Wind- und Solar-PV-Projekte in Deutschland und Frankreich.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00dcbernahme von Ostwind bedeutet f\u00fcr \u00d8rsted den Einstieg in die wachsenden Onshore-M\u00e4rkte in Deutschland und Frankreich und erweitert \u00d8rsteds Onshore-Pr\u00e4senz in Europa erheblich. Mit \u00dcbernahme des Onshore-Windkraftunternehmens Brookfield Renewable in Irland und Gro\u00dfbritannien im Jahr 2021 und dem j\u00fcngsten Eintritt in den spanischen Onshore-Markt ist auch dieser Unternehmensbereich von \u00d8rsted nun im US-Markt und vier der gr\u00f6\u00dften Wachstumsm\u00e4rkte in Europa pr\u00e4sent.<\/p>\n\n\n\n<p>Ostwind mit Hauptsitz in Regensburg, Deutschland, und Schiltigheim, Frankreich, entwickelt, baut und betreibt Onshore-Wind- und Solar-PV-Projekte. Das Unternehmen ist seit \u00fcber 20 Jahren in der Entwicklung von Onshore-Windenergie t\u00e4tig und kann auf eine Erfolgsbilanz von mehr als 1 Gigawatt an umgesetzten Projekten in beiden L\u00e4ndern zur\u00fcckblicken. Heute verf\u00fcgt Ostwind \u00fcber ein attraktives Portfolio von 152 Megawatt in Betrieb und Bau, ca. 526 Megawatt in fortgeschrittener Entwicklung und ca. weitere 1 Gigawatt Entwicklungspipeline. Das Unternehmen hat eine erfahrene Belegschaft mit 115 Mitarbeiter*innen an neun Standorten in Deutschland und Frankreich.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Transaktion ist ein weiterer strategischer Schritt von \u00d8rsted, die europ\u00e4ische Pr\u00e4senz weiter auszubauen. Seit dem Einstieg in das Onshore-Gesch\u00e4ft im Jahr 2018 hat \u00d8rsted sein Portfolio erheblich ausgebaut und hat derzeit 4,8 Gigawatt in Betrieb und im Bau befindliche Wind- und Solarprojekte in den USA und Europa sowie eine umfangreiche Entwicklungspipeline. Damit ist das Unternehmen auf dem besten Weg, das eigen gesetzte Ziel von 17,5 Gigawatt Kapazit\u00e4t bis 2030 zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Neil O&#8217;Donovan, Vorstandsmitglied von \u00d8rsted und verantwortlich f\u00fcr den Gesch\u00e4ftsbereich Onshore, sagt: \u201eDer Erwerb von Ostwind ist ein wichtiger Schritt f\u00fcr den strategischen Ausbau unseres Onshore-Gesch\u00e4fts in Europa, denn das Unternehmen verf\u00fcgt \u00fcber eine beeindruckende Erfolgsbilanz bei der Entwicklung qualitativ hochwertiger Projekte sowie \u00fcber eine starke kulturelle \u00dcbereinstimmung mit \u00d8rsted, ein talentiertes Team und eine lokale Pr\u00e4senz &#8211; eine seltene Kombination. Dies schafft eine starke Grundlage f\u00fcr weiteren k\u00fcnftigen Erfolg. Ich freue mich sehr dar\u00fcber, dass Ostwind Teil von \u00d8rsted wird und dass wir in zwei wichtige M\u00e4rkte eintreten, von denen einer bereits eine Schl\u00fcsselrolle f\u00fcr unser Offshore-Gesch\u00e4ft spielt. Ich erwarte erhebliche Synergien zwischen unserem Onshore- und Offshore-Gesch\u00e4ft in Deutschland, sowohl im Hinblick auf Stromabnahme-L\u00f6sungen f\u00fcr unsere Kunden, als auch auf kombinierte erneuerbare Stromkapazit\u00e4ten f\u00fcr die k\u00fcnftige Produktion von erneuerbarem Wasserstoff zu sehen. Und wir freuen uns au\u00dferdem sehr, das Ostwind-Team bei \u00d8rsted begr\u00fc\u00dfen zu d\u00fcrfen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>J\u00f6rg Kubitza, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von \u00d8rsted in Deutschland, f\u00fcgt hinzu: \u201eIch bin sehr gl\u00fccklich \u00fcber diese positive Weiterentwicklung von \u00d8rsted auf dem deutschen Markt und freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem erfahrenen Team der Ostwind Kolleginnen und Kollegen. Wir k\u00f6nnen nun unser Offshore-Wind-Portfolio in Deutschland um Solar- und Onshore-Windtechnologien erweitern. Das ist f\u00fcr uns ein sehr bedeutender Schritt, denn Deutschland ist ein sehr wichtiger Markt f\u00fcr uns. Mit der neuen Gesetzgebung zum Ausbau von Onshore- und Offshore-Wind in Deutschland k\u00f6nnen wir nun umso mehr die Energiewende weiter mit vorantreiben. Nur durch den konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien und den Umstieg auf gr\u00fcnen Wasserstoff wird es Deutschland gelingen, k\u00fcnftige Energieunabh\u00e4ngigkeit und Versorgungssicherheit zu gew\u00e4hrleisten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Fabien Kayser, Vorstand der Ostwind AG, sagt: &#8222;Die gesamte Energiewirtschaft steht vor einem Paradigmenwechsel. Die erneuerbare Energieerzeugung ist nicht mehr nur eine Nische, sondern mit gro\u00dfem gesellschaftlichem Konsens die einzige Zukunft der Energieversorgung. Daraus ergeben sich gro\u00dfe Chancen f\u00fcr die Entwickler erneuerbarer Energien, wobei wir nicht nur in gr\u00f6\u00dferen Dimensionen denken m\u00fcssen, sondern auch an das Energiesystem als Ganzes. Die Entwicklung eines Wind- oder PV-Projekts muss in Zukunft um die Speicherung und den Verkauf von Strom und andere Initiativen im Zusammenhang mit der Sektorkopplung erweitert werden. Um diese unendlichen M\u00f6glichkeiten des zuk\u00fcnftigen, erneuerbaren Energiesystems voll auszusch\u00f6pfen, sind wir sehr froh, dass es uns gelungen ist, mit \u00d8rsted einen gro\u00dfen und sehr erfahrenen Partner zu finden, der das Ziel 100% erneuerbare Energien mit gro\u00dfer Professionalit\u00e4t verfolgt! Mein besonderer Dank gilt unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in Deutschland und Frankreich, von denen die meisten schon seit vielen Jahren bei uns sind und ohne die Ostwind nicht das geworden w\u00e4re, was es heute ist.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Stefan Bachmaier, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Ostwind Erneuerbare Energien GmbH, f\u00fcgt hinzu: \u201eWir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit! Die Gespr\u00e4che mit \u00d8rsted haben gezeigt, dass wir mehr als hervorragend zusammenpassen. \u00d8rsted hat uns und die Bed\u00fcrfnisse unserer Kunden, insbesondere der Kommunen und Industriepartner, ohne die eine Energiewende in den dezentralen Erneuerbaren Energien nicht m\u00f6glich w\u00e4re, bestens verstanden. Wir freuen uns, gemeinsam in Deutschland weiter wachsen zu k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die in dieser Ank\u00fcndigung enthaltenen Informationen \u00e4ndern \u00d8rsteds EBITDA-Prognose f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2022 nicht. Vorbehaltlich des Abschlusses der Transaktion wird das erwartete Investitionsniveau f\u00fcr 2022 mit dem Kaufpreis steigen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00d8rsted<br>22.07.2022<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"396\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Steuerberaterkammer-RLP.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-47777\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Steuerberaterkammer-RLP.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Steuerberaterkammer-RLP-300x149.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Steuerberaterkammer-RLP-768x380.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kammerpr\u00e4sident begl\u00fcckw\u00fcnscht die neuen Steuerfachangestellten aus Ludwigshafen<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Lehrabschluss21072022ks_Ludwigshafen_3820.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-47778\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Lehrabschluss21072022ks_Ludwigshafen_3820.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Lehrabschluss21072022ks_Ludwigshafen_3820-300x200.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Lehrabschluss21072022ks_Ludwigshafen_3820-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Etwa drei Jahre Ausbildungszeit, drei Jahre voll neuer Erfahrungen, flei\u00dfigen Lernens und spannender Einblicke in das Steuerberaterwesen, liegen hinter den 266 frischgebackenen Steuerfachangestellten, die in der MEWA-Arena in Mainz von der Steuerberaterkammer und Finanzministerin Doris Ahnen geb\u00fchrend gefeiert wurden. Unter den Absolventen sind auch 19 Sch\u00fcler aus der Berufsschule in Ludwigshafen. Insgesamt nahmen 303 Auszubildende aus 242 Kanzleien an der Abschlusspr\u00fcfung teil. Die aufwendig gestaltete Feier wurde von einer Live-Musikshow der bekannten rheinland-pf\u00e4lzischen Party-Cover-Band Flo &amp; Chris begleitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Kammerpr\u00e4sident Walter Sesterhenn freute sich mit den stolzen Absolventen \u00fcber ihren Erfolg: \u201eSie alle haben in den vergangenen Jahren Gro\u00dfartiges geleistet, und das trotz der sicher oft schwierigen Situation w\u00e4hrend der Coronapandemie. Den einen oder anderen von Ihnen mag diese Zeit sehr gefordert haben. Doch allen R\u00fcckschl\u00e4gen zum Trotz k\u00f6nnen Sie heute stolz auf das Erreichte sein und sich auf Ihre Zukunft in einer spannenden und abwechslungsreichen Branche freuen.\u201c Ein Dank des Pr\u00e4sidenten ging au\u00dferdem an die Kanzleien, in denen die angehenden Steuerfachangestellten den praktischen Teil ihrer Ausbildung absolvierten und dort ma\u00dfgebliche Unterst\u00fctzung erfuhren. Sesterhenn sagte mit einem Augenzwinkern auch, das Lernen sei nun noch l\u00e4ngst nicht \u201eGeschichte\u201c. Im Gegenteil: \u201eDie Steuerberatungsbranche ver\u00e4ndert sich st\u00e4ndig; neue Entwicklungen und Gesetzgebungen bestimmen den Alltag. Spezialisiertes Fachwissen ist hier gefragter denn je.\u201c Zudem st\u00fcnden den heutigen Absolventen viele Wege offen, beispielsweise die Weiterbildung zum Steuerfachwirt oder zum Steuerberater. \u201eF\u00fcr welchen Weg Sie sich auch entscheiden: Ich w\u00fcnsche Ihnen viel Gl\u00fcck und Erfolg daf\u00fcr\u201c, betonte Sesterhenn.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Absolventinnen und Absolventen haben sich f\u00fcr einen Beruf mit Zukunftssicherheit und Weiterentwicklungspotenzial entschieden. Als Steuerfachangestellte sind Sie Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner f\u00fcr Ihre Mandantschaft und zugleich Vertrauensperson. Mit Ihren Erfahrungen k\u00f6nnen Sie nun als Botschafterinnen und Botschafter f\u00fcr die vielf\u00e4ltige Ausbildung werben und andere junge Menschen daf\u00fcr begeistern. F\u00fcr den Berufseinstieg w\u00fcnsche ich allen Absolventinnen und Absolventen nur das Beste\u201c, so Doris Ahnen, Ministerin der Finanzen in Rheinland-Pfalz, bei der Lehrabschlussfeier.<\/p>\n\n\n\n<p>Als einer der besten Absolventen seines Jahrgangs hielt Fabius G\u00fcnter, der seine Ausbildung bei der Koblenzer Gesellschaft HLB Dr. Dienst &amp; Partner absolvierte und mit \u201esehr gut\u201c abschloss, die Dankesrede in der MEWA-Arena: \u201eMan wird oft mit Fragen und Problemen konfrontiert, \u00fcber die man sich vorher wenige bis gar keine Gedanken gemacht hat. Man muss Gesetze durchforsten und sich Paragrafen durchlesen, von denen man nicht mal wusste, dass diese existieren. Aber genau diese Zusammenarbeit mit den Mandanten in Verbindung mit stetigem Lernen ist es, die Abwechslung in unseren Arbeitsalltag bringt und unseren Beruf so spannend macht.\u201c G\u00fcnter bedankte sich im Namen seiner \u201eMitstreiter\u201c auch herzlich f\u00fcr Geduld und gro\u00dfen Erkl\u00e4rungswillen ihrer Ausbildungsbetriebe sowie f\u00fcr die Unterst\u00fctzung, die sie von Familie und Freunden erfahren h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die abwechslungs- und perspektivreiche Ausbildung zum Steuerfachangestellten bietet viele M\u00f6glichkeiten sich weiterzubilden: vom Steuerfachassistenten f\u00fcr bestimmte T\u00e4tigkeitsschwerpunkte und dem Steuerfachwirt bis hin zum Steuerberater. \u201eDie gesch\u00fctzte Berufsbezeichnung Steuerberater ist wie ein Qualit\u00e4tssiegel f\u00fcr Erfahrung und Fachwissen\u201c, betonte Sesterhenn abschlie\u00dfend.<\/p>\n\n\n\n<p>Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz<br>28.07.2022<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die j\u00fcngsten DHDL (Die H\u00f6hle des L\u00f6wen) Gr\u00fcnder von gro\u00dfem Unternehmen abgemahnt.<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sie berichten, wie sie damit umgehen und welche positiven Schl\u00fcsse die beiden daraus ziehen.<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"460\" src=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Otinga.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-47781\" srcset=\"https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Otinga.jpg 800w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Otinga-300x173.jpg 300w, https:\/\/speyer24news.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Otinga-768x442.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Karl Fischer (19) und Leander Mellies (19) waren Anfang April bei der H\u00f6hle der L\u00f6wen zu sehen, um ihr patentiertes Produkt vorzustellen. Kurz danach erhielten sie eine Abmahnung. Statt sich gro\u00df dar\u00fcber aufzuregen, nutzten sie dies als Chance.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Karl Fischer und Leander Mellies am 4. April 2022 alle L\u00f6wen von ihrem Produkt 2bag begeistern konnten, h\u00e4tten Sie nicht gedacht, dass sie schon zwei Tage sp\u00e4ter mit negativen Folgen ihrer neu gewonnenen Bekanntheit rechnen mussten. Ihre Tasche kombiniert durch eine schlaue Klappl\u00f6sung Rucksack und Fahrradtasche und soll so den Fahrradalltag vereinfachen. Doch wegen des Namens 2bag meldete sich prompt ein Konkurrent und mahnte sie ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Karl Fischer berichtet: \u201eAm Anfang waren wir geschockt, und es nahm uns die Freude \u00fcber unseren gerade gefeierten Erfolg.\u201c Nach gemeinsamer Absprache mit Anw\u00e4lten konnte eine Einigung gefunden werden. \u201eWir entschieden uns, die Sache positiv zu sehen, den Namen 2bag hinter uns zu lassen und mit otinga einen neuen Markennamen zu etablieren. Deshalb sind wir mittlerweile dankbar, denn 2bag war immer nur ein Produktname und nie passend f\u00fcr eine Marke mit mehreren Produkten. Durch die Abmahnung haben wir uns ein Jahr Markenaufbau der falschen Marke sparen k\u00f6nnen.\u201c erkl\u00e4rt Leander.<\/p>\n\n\n\n<p>Der neue Name otinga bedeutet in Maori, der Sprache der Ureinwohner Neuseelands, \u201eL\u00f6sung\u201c. Dadurch vereint der Name otinga die Vision ihrer Produkte mit der Gr\u00fcndungsgeschichte. Als die beiden 2018 f\u00fcr ein halbes Jahr in Neuseeland waren, hatten sie die Idee f\u00fcr ihr erstes Produkt. Das war auch der Beginn ihrer unternehmerischen Reise. Der Kerngedanke ihrer Produkte ist es schlaue L\u00f6sungen zu finden, die den Alltag aller Fahrradfahrer*innen erleichtern.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn das Gr\u00fcnderduo durch die Abmahnung schwierige Wochen hinter sich hat, sind sie sich sicher, dass sich otinga als neue Marke etablieren wird. Die beiden lernen daraus: \u201eBei vielen Problemen, die am Anfang katastrophal aussehen, hilft eine neue Sichtweise. So werden sie zu einer weiteren \u00fcberwindbaren H\u00fcrde, auf die die N\u00e4chste schon fr\u00fch genug folgen wird.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Otinga UG<br>22.07.2022<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Bundesagentur f\u00fcr Arbeit Arbeitsmarkt im Juli 2022 &#8211; Weiterer Anstieg der Arbeitslosigkeit wegen der Erfassung ukrainischer Gefl\u00fcchteter &#8222;Arbeitslosigkeit und Unterbesch\u00e4ftigung haben im Juli kr\u00e4ftiger zugenommen als jahreszeitlich \u00fcblich. 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