Polizeimeldungen Dienstag (02.01.24)

Polizeimeldungen vom Dienstag (02.01.2024)

(Speyer / Otterstadt) – Briefkästen durch Böller beschädigt

Von Silverster auf den Neujahrstag beschädigten unbekannte Täter einen Briefkasten in der Petschengasse in Speyer durch Zündung eines Böllers im Inneren des Briefkastens.

An Silvester, kurz vor Mitternacht, beschädigten unbekannte Täter einen Briefkasten in der Ringstraße in Otterstadt durch Zündung eines Böllers im Inneren des Briefkastens.

In beiden Fällen handelte es sich um handelsübliche Chinaböller D.

Es entstanden Schäden im niedrigen dreistelligen bzw. hohen zweistelligen Bereich.

  • Wer hat in den oben genannten Zeiträumen an den Tatörtlichkeiten verdächtige Wahrnehmungen gemacht, kann Täterhinweise oder sonstige sachdienliche Hinweise geben? Die Polizei bittet Zeugen um Mitteilung an Tel. 06232/137-0 oder per E-Mail an pispeyer@polizei.rlp.de

(Bellheim) – Verstoß gegen das Waffengesetz

Ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoß gegen das Waffengesetz sowie Betäubungsmittelgesetz wurde gegen einen 34 – Jährigen aus dem Kreis Germersheim eingeleitet. Eine Zeugin hatte zunächst beobachtet, wie der Tatverdächtige aus einer Wohnung im Bereich der Gustav- Ullrich-Straße in die Luft schoss. Die hinzugerufenen Polizeibeamten konnten den Tatverdächtigen in unmittelbarer Nähe zum Tatort feststellen und kontrollieren. Der Tatverdächtige hatte Munition für eine Schreckschusswaffe dabei. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung wurde eine Schreckschusswaffe sowie eine geringe Menge Amphetamin aufgefunden und sichergestellt. Der Vorfall ereignete sich am Dienstag gegen 12 Uhr.

(Herxheim) – Zigarettenautomat aufgebrochen

In den frühen Morgenstunden am Donnerstag wurde festgestellt, dass in der Kettelerstraße in Herxheim durch bislang Unbekannte ein Zigarettenautomat aufgehebelt wurde. Ob Zigaretten oder Bargeld aus dem Automaten entwendet wurde, ist bislang ungeklärt. Hierbei entstand ein Sachschaden im vierstelligen Bereich.

  • Zeugen werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Landau unter der Telefonnummer 06341-287-0 oder per E-Mail pilandau@polizei.rlp.de zu melden.

(Landau) – Vandalismus in Universitätsgebäude

In der Silvesternacht drangen bislang Unbekannte in ein Gebäude der Universität Landau in der Forststraße ein und feierten dort vermutlich ausgelassen ihre Silvesterparty. Nicht nur, dass sie die Räumlichkeiten stark verschmutzten, sie beschädigten auch Mobiliar in den Räumen und brachen eine Tür zum Dach des Gebäudes auf, um von dort vermutlich das Feuerwerk besser genießen zu können. Beim Verlassen des Gebäudes entwendeten sie dann zudem noch einen Feuerlöscher. Hierbei dürfte ein Sachschaden von mindestens 1500.- Euro entstanden sein.

  • Zeugen werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Landau unter der Telefonnummer 06341-287-0 oder per E-Mail pilandau@polizei.rlp.de zu melden.

(Edenkoben) – Mit dem Weihnachtsbaum zur Dame seines Herzens

POL-PDLD: Edenkoben - Mit dem Weihnachtsbaum zur Dame seines Herzens

Alkoholisiert wollte sich am frühen Morgen (02.01.2024, 00.17 Uhr) ein 58 Jahre alter Mann mit einem Weihnachtsbaum im Schlepptau Zugang in die Wohnung einer 67-jährigen Bekannten verschaffen, die ihm allerdings den Zutritt verwehrte und vielmehr die Polizei verständigte. Vor Ort wurde der Betrunkene angetroffen und ihm ein Platzverweis erteilt. Ermittlungen ergaben, dass er in der Weinstraße an sämtlichen Weihnachtsbäumen den Christbaumschmuck beschädigte und auf der Straße herumwarf, bevor er sich mit einem dieser Bäume auf den Weg zu seiner Auserwählten machte. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

(Neustadt) – Tötungsdelikt

2.Nachtragsmeldung

Nachtrag zu den Pressemeldungen vom 29.12.2023, https://s.rlp.de/RKhOb und 30.12.2023, https://s.rlp.de/cv5KG

Gemeinsame Pressemeldung von Staatsanwaltschaft Frankenthal/Pfalz und Polizeipräsidium Rheinpfalz

Nach dem Tötungsdelikt am 29.12.2023 in Neustadt wurde der Leichnam des 88-jährigen Verstorbenen am 30.12.2023 im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal im Institut für Rechtsmedizin der Universität Mainz obduziert.

Als Todesursache wurde Ersticken in Kombination mit Blutverlust infolge scharfer Gewalt gegen den Hals festgestellt. Die mutmaßliche Tatwaffe, ein Küchenmesser, wurde bereits am Tattag aufgefunden und sichergestellt.

Der mittlerweile in Untersuchungshaft befindliche, 56-jährige tatverdächtige Sohn des Verstorbenen erschien unmittelbar nach der Tat, gegen 08:30 Uhr, bei der Polizei in Neustadt und gab an, seinen Vater getötet zu haben.

Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft Frankenthal und Kriminalpolizei Ludwigshafen zu den konkreten Umständen der Tat und zum Motiv dauern weiter an.

(Carlsberg-Hertlingshausen) – Vandalismus am Bürgerhaus

Am vergangenen Wochenende, 29.12.-31.12.2023, wurde auf dem Gelände des Bürgerhauses in Carlsberg-Hertlingshausen in der Hauptstraße eine Holzhütte, welche als Verkaufsstand diente, durch Unbekannt beschädigt. Vermutlich wurde gegen den Stand mehrmals getreten und gesprungen, bis dieser in sich zusammenfiel. Der Sachschaden beläuft sich auf 1500 Euro. Sachdienliche Hinweise an die Polizeiinspektion Grünstadt.

(Grünstadt) – Brand in Mehrfamilienhaus

In der Nacht auf Dienstag (2.1.2024, gegen 00:40 Uhr) brach in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Heinestraße in Grünstadt ein Feuer aus. Nach ersten Ermittlungen dürfte der Bewohner der Wohnung das Feuer selbst verursacht haben, die genaue Brandursache ist jedoch noch unklar. Der Bewohner hatte sich zudem selbst verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der durch das Feuer entstandene Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

  • Wenn Sie sich selbst in einer krisenhaften Situation befinden, dann kontaktieren Sie bitte die Telefonseelsorge im Internet unter www.telefonseelsorge.de oder über die kostenlose Hotlines 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 oder 116 123. Im Notfall sofort den Rettungsdienst 112 oder die Polizei 110 anrufen!

(Ludwigshafen) – Mit Messer verletzt

Symbolbild „Überfall Messer“, dient lediglich der Visualisierung

Im Stadtteil Mitte verletzte ein 24-Jähriger seine Ex-Freundin am 01.01.2024 gegen 6 Uhr leicht mit einem Messer. Der Mann erschien bei der Frau zu Hause und schlug direkt auf sie ein, als sie die Tür öffnete. Anschließend nahm er sich ein Messer aus der Küche in der Wohnung und stach in Richtung der Frau. Sie wurde hierbei leicht an der Hand verletzt. Der 24-Jährige flüchtete vom Tatort.

Die Polizei appelliert:

Handgreiflichkeiten in einer Beziehung sollte nicht privat bleiben. Darüber zu sprechen, ist für viele ein Tabu. Sollten Sie Gewalt in der Partnerschaft oder ehemaligen Partnerschaft erleben, verständigen sie die Polizei. Jede Polizeidienststelle koordiniert und bietet eine Opferberatung gemeinsam mit der Interventionsstelle an. Die zuständige Interventionsstelle in Ludwigshafen erreichen Sie unter der Telefonnummer 0621 5292536. Weitere Beratungsangebote in Ludwigshafen finden Sie auf der Homepage der Polizei: https://s.rlp.de/CRC14 oder der Stadt Ludwigshafen: https://s.rlp.de/e5hTU.

(Ludwigshafen) – Einbruch in Einfamilienhaus / Zeugen gesucht

Im Zeitraum zwischen dem 26.12.2023 und dem 01.01.2024 brachen Unbekannte in ein Einfamilienhaus in der Hilgundstraße im Stadtteil Rheingönheim ein. Es entstand Sachschaden in Höhe von circa 4.000 Euro. Ob etwas entwendet wurde, ist bislang nicht bekannt.

  • Wer hat die Tat beobachtet oder im Bereich Hilgundstraße/Bolandstraße verdächtige Personen wahrgenommen?

(Ludwigshafen) – Handy und Goldkette geraubt

In der Silversternacht (1.1.2024, gegen 00:15 Uhr) raubten zwei Männer einen 34-Jährigen in der Bismarckstraße in der Nähe einer Spielhalle aus. Einer der Männer hielt den 34-Jährigen fest und der andere entriss ihm sein Handy und riss seine Goldkette vom Hals. Anschließend traten beide Täter auf den Ausgeraubten ein. Er wurde hierdurch leicht verletzt. Die Täter flüchteten vom Tatort. Ein 24-Jähriger konnte durch die zwischenzeitlich alarmierten Polizeikräfte in der Nähe kontrolliert werden. Er räumte die Tat ein. Das Diebesgut konnte bei ihm jedoch nicht aufgefunden werden. Am Nachmittag nahm der Tatverdächtige Kontakt mit dem 34-Jährigen auf und wollte sich mit diesem treffen. Polizeikräfte kontrollierten den Mann bei dem Treffen erneut. Hier hatte er die geraubte Goldkette dabei und gab auch an, wo er das Mobiltelefon deponiert hatte. Die Ermittlungen zu dem Mittäter dauern weiter an.

(Ludwigshafen) – Versuchtes Tötungsdelikt

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) und Polizeipräsidium Rheinpfalz

Nachtrag zur Pressemeldung vom 31.12.2023: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117696/5682610

Beispielbild Zelle / Verhaftung, dient lediglich der Visualisierung

Nachdem am Samstagabend (30.12.2023, gegen 23:40 Uhr) ein 18-Jähriger einen 21-Jährigen schwer verletzt hatte, haben die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Kriminalpolizei Ludwigshafen die Ermittlungen aufgenommen. Nach ersten Ermittlungen trafen sich die Männer zur Tatzeit am Schillerplatz in Ludwigshafen nach vorausgegangenen Streitigkeiten zu einer Aussprache. Hier kam es wieder zum Streit, bei welchem der 18-Jährige mehrfach mit einem Messer auf den Oberkörper des 21-Jährigen einstach und diesen dabei lebensgefährlich verletzte. Der 21-Jährige wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert. Nach derzeitigen Erkenntnissen besteht mittlerweile keine Lebensgefahr mehr für den Mann.

Der Tatverdächtige flüchtete zunächst vom Tatort. Polizeikräfte konnten den Flüchtigen jedoch im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung in einer Wohnung im Landkreis Bad Dürkheim vorläufig festnehmen. Bei den anschließenden Ermittlungen konnten Polizeibeamte ein Messer sicherstellen, bei dem es sich um das Tatmittel handeln dürfte, welches der Tatverdächtige auf seiner Flucht weggeworfen hatte.

Der 18-Jährige wurde am 31.12.2023 dem Haftrichter vorgeführt, welcher auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal Untersuchungshaftbefehl aufgrund des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags erließ. Der Mann wurde anschließend in eine Jugendstrafanstalt gebracht.

Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei zu den konkreten Umständen der Tat und dem Motiv dauern weiter an.

(Mannheim) – Senior auf Straße von Unbekannten verletzt / Zeugen gesucht

Ein Senior ging am Montagabend gegen 19:05 Uhr die Rheingoldstraße entlang, als er auf Höhe der Hausnummer 191 unvermittelt von einer bislang unbekannten männlichen Person von hinten aufgefordert wurde, sein Geld herauszugeben. Einhergehend mit dieser Aufforderung wurde der Senior auf den Hinterkopf geschlagen, wodurch er zu Boden stürzte. Am Boden liegend wurde er erneut von dem Täter mit der Faust geschlagen und aufgefordert, sein Geld herauszugeben. Aufgrund des Fahrzeug- und Straßenbahnverkehrs hat der Unbekannte womöglich von dem am Boden liegenden Senior abgelassen und ist in Richtung Rheingoldplatz geflüchtet. Zwei Zeuginnen eilten dem Senior zu Hilfe. Er wurde durch den Angriff leicht verletzt und wurde zur weiteren medizinischen Versorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg.

  • Die Ermittlungen wurden durch das Polizeirevier Mannheim-Neckarau übernommen. In diesem Zusammenhang werden Zeugen gebeten, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0621/83397-0, zu melden.

(Mannheim) – Renitenter Störer verletzt Polizisten

Beispielbild Zelle / Verhaftung, dient lediglich der Visualisierung

Am Montag beschwerte sich um kurz vor 6 Uhr ein Anwohner über Lärm, der von einer Gaststätte in L 14 ausging. Einem jungen Mann, der sich zusammen mit anderen vor dem Lokal aufhielt, musste von einer Streife des Polizeireviers Mannheim-Oststadt auf Grund von Ordnungsstörungen ein Platzverweis ausgesprochen werden. Nach ersten Erkenntnissen kam der 20-Jährige aber den mehrmaligen Aufforderungen die Örtlichkeit zu verlassen nicht nach, weswegen seine Personalien erhoben werden sollten. Auch diesbezüglich zeigte sich der junge Mann unkooperativ, weshalb er nach Identitätspapieren durchsucht wurde. Gegen die Maßnahme setzte sich der Mann zur Wehr und schlug einem 25-jährigen Polizeibeamten unvermittelt mit der linken Faust ins Gesicht, wodurch dieser eine blutende Wunde sowie eine Prellung erlitt. Gegen seine nachfolgende vorläufige Festnahme setzte sich der junge Mann massiv mit körperlicher Gewalt zur Wehr. Erst durch die Hilfe einer weiteren Streife konnten dem Mann Handschließen angelegt werden. Auch bei seinem Transport auf das nächste Polizeirevier stellte der 20-Jährige seine Angriffe auf die Beamten nicht ein und trat dabei einem 24-jährigen Polizisten in die Weichteile. Schließlich konnte der Aggressor in eine Gewahrsamszelle verbracht werden. Da er augenscheinlich unter Alkoholeinfluss stand, wurde von ihm eine Blutprobe erhoben. Der 20-jährige muss sich nun unter anderem wegen des mehrfachen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte verantworten.

(Mannheim) – 17-Jähriger wegen des Verdachts des versuchten Totschlages festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim in Untersuchungshaft

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim

Beispielbild Zelle / Verhaftung, dient lediglich der Visualisierung

Ein 17-Jähriger steht im dringenden Verdacht, am Montag, den 01.Januar 2024, gegen 02:40 Uhr einen 21-Jährigen durch mehrere Stiche schwer verletzt zu haben.

Montagfrüh soll es im O 7-Quadrat zwischen zwei Personengruppen gegen 02:40 Uhr zu einer vorerst verbalen Auseinandersetzung gekommen sein, die im weiteren Verlauf in eine körperliche Auseinandersetzung überging. Dabei soll ein 21-Jähriger von einem 17-Jährigen und seinen bislang unbekannten, nach derzeitigem Ermittlungsstand mindestens vier Begleitern geschlagen und getreten worden sein. Der 17-jährige Tatverdächtige soll dem 21-Jährigen sodann mehrere Stiche, mutmaßlich mit einem Messer, im Bereich des Oberkörpers und der Arme zugefügt haben, wodurch dieser schwer, aber nicht lebensgefährlich, verletzt wurde. Der 21-Jährige wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht und medizinisch versorgt.

Die Personengruppe um den Tatverdächtigen flüchtete nach der Tat. Jedoch konnte der 17-Jährige von einem Zeugen bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte festgehalten werden.

Die Staatsanwaltschaft erwirkte beim Amtsgericht Mannheim einen Haftbefehl gegen den 17-jährigen Tatverdächtigen wegen des Verdachts des versuchten Totschlages in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.

Der Tatverdächtige wurde am 01. Januar 2024 dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Mannheim vorgeführt, der den Haftbefehl eröffnete und in Vollzug setze. Anschließend wurde der Tatverdächtige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Dezernats 9.1 der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Mannheim dauern an.

(Mannheim) – Unter Drogen stehender Mann flüchtet mit Auto vor Polizei

In der Nacht von Samstag auf Sonntag führten zwei Streifen des Polizeireviers Mannheim-Innenstadt in der Augustaanlage Verkehrskontrollen durch. Gegen 01:30 Uhr missachtete der Fahrer eines VW nicht nur mehrfach die Anhaltesignale der Polizei, sondern beschleunigte vielmehr sein Fahrzeug, weshalb der Verdacht bestand, dass sich der Mann einer Kontrolle entziehen wollte. Nicht ohne Grund, wie sich später herausstellte. Eine Streife nahm die Verfolgung bis zur Mollstraße auf, wo der Fahrer plötzlich mitten auf der Fahrbahn hielt, ausstieg und davonrannte. Allerdings konnte der Mann nach wenigen hundert Metern eingeholt und vorläufig festgenommen werden. Bei seiner Durchsuchung konnte eine kleine Menge an Amphetamin sowie Cannabis aufgefunden werden. Zudem wies der 30-jährige Mann Anzeichen einer akuten Drogenbeeinflussung auf, weshalb er eine Blutprobe sowie seinen Führerschein abgeben musste. Der Fahrer hat sich nun unter anderem wegen des Verdachts eines illegalen Kraftfahrzeugrennens, des Besitzes von Betäubungsmitteln sowie des Führens eines Kraftfahrzeugs unter Drogeneinfluss zu verantworten.

(Mannheim) – Streitigkeit vor Diskothek mündet in körperlicher Auseinandersetzung / Weitere Zeugen gesucht

Beispielbild Schlägerei / Körperverletzung, dient lediglich der Visualisierung

In ein handfestes Gemenge gerieten am frühen Samstagmorgen gegen 04:15 Uhr insgesamt sieben Männer vor einer Diskothek im innerstädtischen Quadrat Q 5, der sich in der Folge auf die Straße verlagerte. Vorausgegangen hierfür war eine verbale Auseinandersetzung zwischen einem 52-Jährigen und einem 58-Jährigen, der sich im weiteren Verlauf fünf Männer im Alter von 18 und 53 Jahren anschlossen. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen wurde der 52-jährige Mann bei der Auseinandersetzung leicht verletzt und wurde vor Ort medizinisch behandelt. Eine weitere Versorgung in einem Krankenhaus wurde seitens des Mannes vehement abgelehnt. Der genaue Tathergang sowie die Tatbeteiligung sind weiterhin Gegenstand der Ermittlungen, die durch das Polizeirevier Mannheim-Innenstadt geführt werden.

  • Zeugenhinweise werden unter der Tel.: 0621/1258-0 entgegengenommen.

(Mannheim) – Junger Mann von hinten in der Innenstadt angegriffen

Bereits am Samstag kam es um kurz nach 02:30 Uhr vor einem Club bei T 1 zu einer Auseinandersetzung. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet ein 18-Jähriger mit mehreren Personen in Streit. Dies mündete darin, dass der junge Mann von hinten von einem Gegenstand, bei dem es sich mutmaßlich um einen Teleskopschlagstock handelte, am Hinterkopf getroffen wurde. Als der 18-Jährige am Boden lag, trat man auf ihn ein. Danach flüchteten die Täter. Eine detaillierte Beschreibung der Angreifer liegt derzeit nicht vor. Der junge Mann erlitt durch die Angriffe leichte Blessuren, die ambulant behandelt werden konnten. Das Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

(Mannheim) – Mutmaßliches Diebesgut sichergestellt / Eigentümer gesucht!

POL-MA: Mannheim: Mutmaßliches Diebesgut sichergestellt - Eigentümer gesucht!

Bei einer Wohnungsdurchsuchung aufgrund eines mutmaßlichen Fahrraddiebstahls im Stadtteil Rheinau Anfang November 2023 konnte bei einem 19-Jährigen weiteres mutmaßliches Diebesgut sichergestellt werden.

Die abgebildeten Gegenstände könnten sowohl aus Diebstählen oder Einbrüchen bei Privatpersonen als auch Ladengeschäften stammen, da sie zum Teil noch originalverpackt sind.

Größere einzelne Abbildungen sowie Abbildungen weiterer Gegenstände gibt es hier:

Durch die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei konnten die Sachen noch keinen angezeigten Straftaten zugeordnet werden.

Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass die Gegenstände aus einem weiteren örtlichen Umkreis stammen.

  • Eigentümer/innen, die ihre Sachen wiedererkennen, melden sich bitte beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon: 0621/174-4444.

(Heidelberg) – Eigentümer nach Fahrraddiebstahl gesucht

POL-MA: Heidelberg: Eigentümer nach Fahrraddiebstahl gesucht

Am frühen Sonntagmorgen gegen 01:30 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung ein 32-jähriger Mann im Bereich des Willy-Brandt-Platzes auf, welcher ein schwarzes Mountainbike in Richtung der Kurfürsten-Anlage über die Straße trug. Als die Beamtinnen und Beamten den Mann ansprachen, gab dieser an den Schlüssel für das Schloss vergessen zu haben. Offensichtlich hatte der Mann jedoch nicht bemerkt, dass an dem Fahrrad ein Zahlenschloss angebracht war, weshalb die Polizistinnen und Polizisten schnell misstrauisch wurden. Der Mann verstrickte sich zunehmend in Widersprüche und erklärte letztlich, dass er das Fahrrad vermutlich mit seinem eigenen Rad verwechselt habe. Da erhebliche Zweifel an der Geschichte des Mannes bestanden, wurde das Rad sichergestellt. Die Polizei ermittelt nun wegen besonders schweren Falls des Diebstahls. Bei dem Fahrrad handelt es sich um ein schwarzes Mountainbike der Marke „Cube“. Am Rahmen ist ein neongrüner Streifen sowie eine gleichfarbige Flaschenhalterung angebracht. Auffällig am Rad ist auch eine grüne Klingel.

  • Der Eigentümer des Fahrrads konnte bisher nicht ermittelt werden und wird gebeten, sich mit dem Polizeirevier Heidelberg-Mitte unter Tel.: 06221/1857-0 in Verbindung zu setzen. Hinweis: Eine Herausgabe kann nur bei zweifelsfreier Eigentümerschaft erfolgen, weshalb die Vorlage von Dokumenten (Kaufvertrag o.ä.) notwendig ist.

(Heidelberg) – Schuppen in Brand geraten / Zeugen gesucht!

Am Montagnachmittag gegen 15 Uhr geriet aus bislang unbekannter Ursache ein Schuppen in der Brunnengasse in Brand. Dieser konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden. Durch eine 48-jährige Zeugin, welche die Polizei und Feuerwehr über den Brand informierte, konnte unmittelbar vor dem Brand ein lauter Knall wahrgenommen werden. Etwa eine halbe Stunde vor dem Brand konnten auf dem Wohnanwesen zwei Personen, augenscheinlich Jugendliche, dabei beobachtet werden, wie sie Feuerwerkskörper in die Richtung der dortigen Tiefgarage warfen. Inwieweit hier ein Tatzusammenhang besteht ist Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen. Verletzt wurde bei dem Brand glücklicherweise niemand. Die Höhe des Schadens kann derzeit noch nicht beziffert werden.

  • Personen, die sachdienliche Angaben zu dem Sachverhalt machen können werden gebeten sich beim Polizeirevier Heidelberg-Mitte telefonisch unter Tel: 06221/ 1857-0 zu melden.

(Heidelberg) – Einbruch in Wieblinger Kirche / Polizei sucht Zeugen

An einem nicht näher bestimmbaren Zeitpunkt zwischen 17 Uhr am Freitag und 09:30 Uhr am Montag brach eine bislang unbekannte Täterschaft in eine Kirche in der Wallstraße ein. Eine Zeugin bemerkte am Montagmorgen die eingeschlagene Scheibe einer Seitentüre des Kirchengebäudes. Die unbekannte Täterschaft griff mutmaßlich durch die entstandene Öffnung und öffnete so die Türe. Im Inneren wurden der Gemeinschaftsraum der Ministranten sowie die Sakristei durchwühlt. Aus einem Schrank entwendete die Täterschaft eine Geldkassette in der sich eine dreistellige Bargeldsumme befand. Der Polizeiposten Wieblingen übernahm die weiteren Ermittlungen wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls.

  • Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeiposten Wieblingen unter der Telefonnummer 06221-830740 zu melden.

(Heidelberg) – Glück im Unglück bringt Freudentränen hervor

Bereits am Freitag bat eine 55-jährige Frau den Polizeiposten Emmertsgrund um Hilfe, da sie am Vortag ihren Geldbeutel, in welchem sich eine hohe Summe an Bargeld befand, im Bereich der Emmertsgrundpassage verloren hatte. Kurze Zeit später als die Frau den Polizeiposten wieder verlassen hatte und die zuständige Polizeibeamtin die Fahndung nach dem Geldbeutel einleitete, erschien ein 9-jähriger Junge in Begleitung seiner Mutter auf dem Polizeiposten. Der Junge berichtete, dass er am Donnerstagabend den gesuchten Geldbeutel in einer Tiefgarage gefunden hatte. Da sich darin viel Geld befand, informierte er schnell seine Mutter und gemeinsam suchte man die Wohnanschrift der Besitzerin auf, da deren Adresse auf einem Ausweis erkennbar war. Allerdings war dort niemand zu Hause, weshalb die Familie die Fundsache dann am nächsten Tag bei der Polizei abgab. Natürlich informierte die Polizei sofort die 55-Jährige, die dann feststellen durfte, dass nichts aus ihrem Geldbeutel fehlte. Überglücklich darüber brach die Verliererin in Freudentränen aus und übergab dem 9-Jährigen einen großzügigen Finderlohn und teilte dadurch ihr Glück, wie die Mutter des Kindes dann ebenfalls unter Freudentränen der Polizei erzählte.

(Heidelberg) – Stromkästen und Straßenlaterne bei Verkehrsunfall beschädigt

Am Freitagvormittag, um 11.03 Uhr kollidierte ein 54-jähriger LKW-Fahrer mit mehreren Stromkästen und einer Straßenlaterne nachdem er von der BAB 656 kommend in den Wieblinger Weg abgebogen war und anschließend in dem dortigen Kreisverkehrs nach rechts von der Fahrbahn abkam. Dabei kollidierte er mit zwei Stromkästen und einer Straßenlaterne, welche rechts am Fahrbahnrand aufgebaut waren. Diese wurden dadurch erheblich beschädigt, nach bisherigen Erkenntnissen kam es aber zu keinerlei Ausfällen in der Stromversorgung. Insgesamt entstand durch den Verkehrsunfall ein Sachschaden von mehr als 25.000 Euro.

(Leimen / Rhein-Neckar-Kreis) – Größerer Polizeieinsatz nach häuslichen Streitigkeiten

Kurz nach 23:00 Uhr kam es am Montagabend zu einem größeren Polizeieinsatz in Leimen-St. Ilgen. Nach häuslichen Streitigkeiten wurde von einer Bedrohungslage in einem Mehrfamilienhaus ausgegangen. Der 47-jährige Wohnungseigentümer weigerte sich die Wohnung durch die Polizei betreten zu lassen. Da davon ausgegangen wurde, dass er und seine 32-jährige Ehefrau sich in einer psychischen Ausnahmesituation befanden und er Drohungen gegenüber den eingesetzten Polizeibeamtinnen und -beamten ausstieß, wurden weitere Einsatzkräfte der Polizei, des Rettungsdienstes und der Feuerwehr hinzugezogen. Zur Vermeidung einer Gefährdung wurden die weiteren Bewohner des Mehrfamilienhauses evakuiert und in einem bereitgestellten Bus untergebracht. Nach mehrstündigen Verhandlungen ließ sich der 47-Jährige gegen 03:00 Uhr widerstandslos festnehmen. Er sowie seine 32-jährige Ehefrau wurden im Anschluss einer psychiatrischen Einrichtung vorgestellt.

(Hockenheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Böllerwurf auf Passantinnen / Zeugen gesucht

Am vergangenen Freitag gegen 22:30 Uhr warf ein bisher unbekannter Täter aus einer Personengruppe heraus einen Böller gezielt in Richtung zweier 18-jährige Frauen, welche sich gerade auf einem Supermarktparkplatz in der Lussheimer Straße aufhielten. Glücklicherweise wurden die Frauen durch den explodierenden Kanonenschlag nicht verletzt. An den Jacken der 18-Jährigen entstanden jedoch Brandschäden. Das Polizeirevier Hockenheim ermittelt nun wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung.

  • Zeugen, welche Hinweise zur Tat, dem Täter oder der Personengruppe geben können, werden gebeten, sich unter Tel.: 06205/2860-0 zu melden.

(L 723 / Wiesloch / Rhein-Neckar-Kreis) – Verkehrsunfall auf der L 723, Sperrung einer Richtungsfahrbahn

Aufgrund eines Verkehrsunfalls und der damit verbundenen Einsatzmaßnahmen kommt es derzeit auf der L723, Höhe der Abfahrt Frauenweiler/Wiesloch, zu Verkehrsbeeinträchtigungen und der Sperrung der Fahrbahn in Fahrtrichtung Rauenberg. Es wird nachberichtet. (02.01.2024 – 21:43)

Pressemeldung Nr. 2

Am Dienstag gegen 21:19 Uhr missachtete die 35-jährige Unfallverursacherin mit ihrem VW Polo die Vorfahrt und fuhr auf die L 723 in Richtung Rauenberg auf. Der von hinten herannahende 20-jährige Fahrer eines BMW konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, sodass es zu einer Kollision der beiden Pkw kam. Durch das Unfallgeschehen wurde die 35-jährige mittelschwer verletzt und zur weiteren Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Die Pkw mussten aufgrund der Beschädigungen durch eine Fachfirma abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 15.000 EUR. Warum die Unfallverursacherin die Vorfahrt missachtete ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Die Sperrungen konnten gegen 23:08 Uhr aufgehoben werden.

(L 524 / Eberbach / Rhein-Neckar-Kreis) – Aktueller Einsatz von Polizei, Feuerwehr und dem Rettungsdienst nach Frontalzusammenstoß

Am Dienstagmorgen um kurz vor 08 Uhr ereignete sich auf der Waldbrunner Straße der L 524 womöglich ein Frontalzusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen. Über die genaue Unfallursache sowie das Verletzungsbild kann derzeit noch keine Aussage getroffen werden. Für die Unfallaufnahme wird die L 524 in beide Richtungen gesperrt. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren.

Pressemeldung Nr. 2

Am Dienstagmorgen um kurz vor 08 Uhr ereignete sich auf der Waldbrunner Straße der L524 ein Frontalzusammenstoß, bei dem ein 37-jähriger Smart-Fahrer leicht verletzt wurde. Nach bisherigem Stand der Unfallermittlungen fuhr ein 74-jähriger Fiat-Fahrer die L524 von Eberbach kommend in Fahrtrichtung Dielbach entlang. In einem Kurvenbereich verlor der 74-Jährige, womöglich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit, die Kontrolle über das Fahrzeug und gelangte daraufhin nach links in den Gegenverkehr, sodass er mit dem entgegenkommenden 37-Jährigen frontal kollidierte. Hierbei zog sich der 37-Jährige leichte Verletzungen zu. Durch einen Rettungsdienst wurde der 37-Jährige in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Auch der 74-Jährige wurde vorsorglich durch einen Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Höhe des Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Für die Unfallaufnahme musste die L 524 kurzzeitig voll gesperrt werden. Im weiteren Verlauf konnte der Verkehr einseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Gegen 09:50 Uhr war die Straße wieder vollständig befahrbar.

(Sinsheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Mehrere Garagen aufgebrochen / Polizei sucht Zeugen

Zu einem nicht näher bestimmbaren Zeitpunkt zwischen 20 Uhr am Donnerstag und 9 Uhr am Freitag brach eine bislang unbekannte Täterschaft in mehrere Garagen in der Friedrich-Ebert-Straße ein. Auf Grund der Spurenlage wird davon ausgegangen, dass die Täterschaft zunächst durch rohe Gewalt die Schiene eines Garagentorantriebs verbog, um so in das Innere zu gelangen. Von dort gelangten sie in zwei weitere, mit dieser verbundene Garagen. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich bei den Tätern um drei Männer in Kapuzenpullovern, die Kappen, Rucksäcke und Mundschutz trugen. Eine detaillierte Beschreibung liegt derzeit nicht vor. Sie stahlen zwei E-Bikes, Bargeld, eine Kamera und weitere Elektronikartikel aus den Garagen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 5.500 Euro. Das Polizeirevier Sinsheim ermittelt nun gegen die Unbekannten wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls.

  • Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Sinsheim unter der Telefonnummer 07261-690-0 zu melden.

(Weinheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Zwei Einbrüche in der Siegfriedstraße / Zeugen gesucht

Zwischen Donnerstagmorgen, 6 Uhr und Montagabend, 18:30 Uhr brachen bisher unbekannte Täter über den Balkon in ein Haus in der Siegfriedstraße ein. Innerhalb des Hauses durchwühlten die Unbekannten sämtliche Schränke und Schubladen. Das genaue Ausmaß des Schadens und die Höhe des Diebesgutes ist derzeit noch Ermittlungssache. Ein weiterer Einbruch in ein Nachbarhaus ereignete sich zwischen Samstagmorgen, 6 Uhr und Montagabend, 17 Uhr. Hier gelangten die Unbekannten durch gewaltsames Öffnen eines Fensters in das Anwesen und durchsuchten auch hier mehrere Räume und Schränke. Letztlich entwendeten der bzw. die Täter einen Bargeldbetrag in noch unbekannter Höhe. In beiden Fällen, welche vermutlich durch die gleiche Täterschaft begangen wurde, ermittelt die Polizei nun wegen schweren Wohnungseinbruchsdiebstahls. Zeugen, welche sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich unter Tel.: 06201/1003-0 beim Polizeirevier Weinheim zu melden.

(Weinheim / Rhein-Neckar-Kreis) – Unklarer Unfallhergang / Zeugenaufruf

Am Freitag um kurz vor 15 Uhr ereignete sich im Einmündungsbereich Breslauer Straße und Stettiner Straße ein Unfall, bei dem eine 25-jährige Mercedes-Fahrerin leicht verletzt wurde. Nach bisherigem Stand der Unfallermittlungen fuhr ein 48-jähriger Mercedes-Fahrer die Breslauer Straße entlang und soll an der Einmündung zur Stettiner Straße die Vorfahrt der von rechts kommenden 25-Jährigen missachtet haben, weshalb die Fahrzeuge kollidierten. Die junge Frau wurde durch den Unfall leicht verletzt. Der Sachschaden wird auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag geschätzt.

  • Da beide Unfallbeteiligte unterschiedliche Angaben zum Unfallhergang machen, bittet der Verkehrsdienst Mannheim Zeugen, welche den Unfallhergang beobachten konnten, sich unter der Tel.: 0621/174-4222 zu melden.

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